Wie Unternehmen jetzt digital zusammenarbeiten

Das Coronavirus krempelt unseren Arbeitstag um. Viele müssen ad hoc im Homeoffice bleiben. Wie sich Mitarbeiter jetzt am besten digital treffen, organisieren und zusammenarbeiten. Und wie Start-ups mit ihren Lösungen dabei unterstützen.
Wegen des Coronavirus sind einzelne Abteilungen oder sogar ganze Unternehmen ad hoc ins Homeoffice umgezogen. Die Technik läuft auch zuhause, aber um ihre Arbeitsprozesse aufrecht zu erhalten, müssen die Firmen kreativ werden: Statt Präsenzmeetings, Workshops, Updates in der Kaffeeküche und gemeinsamem Office-Lunch sind digitale Methoden der Kollaboration gefragt, um sich untereinander und mit Kunden bestmöglich zum Projekt auszutauschen.
Viele Start-ups bieten nützliche Lösungen, um die Zusammenarbeit zu vereinfachen und Aufgaben ortsunabhängig zu managen. Besonders gefragt sind gerade die Lösungen dieser vier Start-ups von TechBoost, dem Förderprogramm der Telekom.

Stack Overflow baut sein Geschäft groß um und will weg von der Community. Das könnte aber eben dank der Community zum großen Erfolg werden. (
Kritische Webseiten sollen auch in der Coronakrise weiter funktionieren. Die Änderung soll zu einem späteren Zeitpunkt aber wiederkommen. (
In der Coronakrise sind Schutzmasken so gefragt wie nie. Selbst ein einfacher Mund-Nasen-Schutz ist kaum zu bekommen oder wird völlig überteuert angeboten. Der bekannte Virologe Professor Drosten empfiehlt auf Twitter eine DIY-Anleitung zum Selberbasteln.
WhatsApp testet in einer aktuellen Beta-Version des beliebten Messengers wieder einmal einige Funktionen. In dieser Version werden vor allem zwei aus früheren Betas bekannte Features überarbeitet und verbessert. Wie Sie WhatsApp-Beta-Tester werden können. erfahren Sie im Video.
Steam bringt Gamern brandaktuelle Infos zu Neuerscheinungen und Updates und ermöglicht den Download von Spielen über die Online-Vertriebsplattform.
Kostenlose Windows-Werkzeugkiste: Die „Windows Repair Toolbox“ enthält zahlreiche Tools und Dienste, um Windows zu reparieren,
Die Freeware Homedale zeigt verfügbare WLANs samt nützlicher Zusatzinfos an.
Mit der kostenlosen Recorder-Software „Open Broadcaster Software Studio Portable“ können Sie Audio und Video live ins Internet streamen. Mit der hier angebotenen Portable-Version sparen Sie sich eine langwierige Installation des Streaming-Tools, sodass Sie direkt eigene „Let’s Play“ Videos aufnehmen können.
Die kostenlose Recorder-Software „Open Broadcaster Software Studio“ lässt Sie Audio und Video live ins Netz streamen. Mithilfe der Freeware können Sie beispielsweise eigene „Let’s Play“ Videos aufnehmen.
Mit dem Tor Browser surfen Sie auf Basis des Open-Source-Browser Firefox ganz anonym durch das Netz.
Gratis-Tool für mehr Privatsphäre: Der Tor Browser für macOS ermöglicht anonymeres Surfen im Internet mit dem Open-Source-Browser Firefox.
„Universal Media Server“ eignet sich gut als Tool für das Streaming von Medieninhalten im Netzwerk.
Rainlendar ist ein transparenter Freeware-Kalender für den Windows-Desktop.
Ein Geekbench-Eintrag deutet auf eine zweite Variante des Samsung Galaxy A21 hin, das neben den vier Kameras auch auf einen komplett neuen Exynos 850-Chip setzen soll, sodass neben dem Galaxy A20 auch das Galaxy A20s schon bald einen Nachfolger erhalten könnte.
Ein Bild, das scheinbar aus dem Code von iOS 14 stammt, zeigt die nächste iPhone-Generation mit einer Triple-Kamera und dem LiDAR-Scanner, den man so bereits vom aktuellen iPad Pro kennt. Die Hinweise auf die Kamera-Konfiguration des iPhone 12 Pro häufen sich langsam.
Xiaomi hat mit dem Full Screen TV Pro einen seiner bisher größten und hochwertigsten Fernseher vorgestellt, der mit einer eindrucksvollen Screen-to-Body-Ratio von 97 Prozent, nativer Unterstützung für 8K-Material und Sprachsteuerung einige interessante Features mitbringt.
Bose-Kunden beschwerten sich, dass sich bei zwei ANC-Kopfhörern die Leistung der Geräuschreduzierung nach der Einspielung einer neuen Firmware verringert habe. (

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Viele Länder haben einschneidende Maßnahmen getroffen, um das Virus so gut es geht einzudämmen. Mit den Coronavirus Live-Karten für alle Länder, Deutschland und sogar einzelne Bundesländer und Landkreise können Sie die aktuellsten Fälle in Echtzeit verfolgen.
Google hat bekannt gegeben, dass man Bewegungsdaten in anonymisierter Form auswertet und veröffentlicht. So soll den Behörden der Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erleichtert werden.
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