Zusammenschluss für openDesk im Unternehmensumfeld
Nach dem Partnerprogramm, das ZenDiS im September aufgelegt hat, formierte sich jetzt die Open Productivity Software GmbH gegründet, um openDesk auch im Unternehmensumfeld zu etablieren.
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Nach dem Partnerprogramm, das ZenDiS im September aufgelegt hat, formierte sich jetzt die Open Productivity Software GmbH gegründet, um openDesk auch im Unternehmensumfeld zu etablieren.
KDE Connect sorgt seit vielen Jahren zuverlässig für die Verbindung von Linux und Android. Jetzt erhält die KDE-Vorzeige-App Konkurrenz von dem noch jungen Projekt Linksy.
Canonicals Virtualisierungsumgebung Multipass erfuhr mit Version 1.17 ein substanzielles Update. Die Anwendung steht neben Ubuntu nun auch in Debian und Fedora.
Die Kernel-Entwicklung ist im Umbruch. Das belegen auch die mit jeder neuen Veröffentlichung steigenden Zahlen bei Commits und Beitragenden. Vor allem die Zahlen von erstmals Beitragenden steigen dank KI stark an.
Mit der Veröffentlichung von Fedora 45 hat das Projekt kein glückliches Händchen. Bereits zum zweiten Mal wurde die Veröffentlichung jetzt um eine Woche verschoben.
In einer Pressemitteilung werden Kunden und Anwender der ArchivistaBox gebeten, ihre Systeme wegen der PHP-Schwachstellen zu aktualisieren.
Mit PlanetFoss wird die News- und Bloggerszene rund um Linux und IT um eine weitere Quelle erweitert. Die Plattform führt Meldungen aus deutsch- und englischsprachigen Quellen ohne die Verwendung von KI zusammen.
Das Highlight der Änderungen bei DietPi 10.8 ist ein neues Werkzeug für die Verwaltung von WireGuard-VPN-Servern. Daneben gibt es weitere Verbesserungen bei der Netzwerkverwaltung.
Mit KeePassXC 2.8 bietet der Passwortmanager jetzt Auto-Type auch unter Wayland sowie die Möglichkeit, Passwortdatenbanken remote zu synchronisieren. Zudem wurde die Anwendung auf Qt 6 umgestellt.
Das PHP-Projekt hat heute zwei extrem gefährliche Lücken in der weitverbreiteten Skriptsprache geschlossen. Bitte ernst nehmen und zeitnah aktualisieren!
Linus Torvalds’ erste mit Claude Code erstellten Kernel-Patches führen zu engagierten Diskussionen und viel Kritik an der von der Kernel-Entwicklung eingeschlagenen Richtung.
Wir sind dann mal weg. Aber nur kurz. Zwei Lücken in PHP halten uns hier auf Betriebstemperatur.
Das Team hinter der auf Debian Sid basierenden Rolling-Release-Distribution siduction hat mit siduction 2026.1.0 eine neue Veröffentlichung freigegeben.
Die Nachfrage nach openDesk, der offenen, datenschutzfreundlichen Office- und Kollaborations-Suite aus Deutschland, erweckt derzeit reges Interesse.
LineageOs ist mit Version 24 beim im Juni veröffentlichten Android 17 angekommen. Die Geräteunterstützung weist 24 neu unterstützte Geräte auf, darunter auch die Geräte der Pixel-10-Familie.
Mit der Veröffentlichung von FTL 6.8, Web 6.6.1 und Core 6.5 schließen die Entwickler von Pi-hole zahlreiche Sicherheitslücken, von denen fünf einen CVSS‑Wert zwischen 7,3 und 7,8 haben.
Mit Ubuntu Touch 24.04-2.1 und 24.04-1.5 liefert das UBports-Team unter anderem zwei Sicherheitsupdates aus. Die Lücken ermöglichen unter bestimmten Voraussetzungen Root-Zugriffe ohne Passwort.
Die Veröffentlichung von Fedora 45 verschiebt sich um mindestens eine Woche. Zum Testen der Neuerungen steht weiterhin die Beta-Version bereit.
Linus Torvalds hat Linux 7.3 freigegeben. Erneut sprengte die Entwicklung einige Rekorde bei den Commits und der Beteiligung. Der Nachfolger Linux 7.4 wird der letzte Kernel 2026 und kurz vor Weihnachten erwartet.
GNOME OS macht den nächsten Schritt zur eigenständigen Distribution. Die neue Preview basiert auf GNOME 51.1 und soll erstmals auch für den täglichen Einsatz geeignet sein.
Ubuntu 26.10 „Stonking Stingray“ ist erschienen. Die Zwischenversion bringt Linux 7.3, GNOME 51, Rust-basierte Coreutils und neue Sicherheitsfunktionen. Mit Myna hält erstmals ein lokal arbeitender KI-Assistent Einzug.
Die Linux-Kernel-Entwickler wollen die Kennzeichnungspflicht für KI-unterstützten Code abschaffen. Der Assisted-by-Tag hat seinen Zweck nicht erfüllt. Die Verantwortung für eingereichte Patches bleibt unverändert.
Nach vier Jahren erhält Raspberry Pi Desktop für x86-PCs und Intel-Macs ein umfangreiches Update. Die neue Version basiert auf Debian 13, wechselt zu 64 Bit und bringt Wayland sowie den Fernzugriff per Raspberry Pi Connect.
Linux Mint 27 »Adrien« soll zu Weihnachten erscheinen. Mit dem Wechsel zum jährlichen Veröffentlichungsrhythmus entfallen Zwischenversionen. Zudem gibt es neue Codenamen und Verbesserungen bei Wayland.
Mit Plasma 6.8 verabschiedet sich KDE von der X11-Sitzung und setzt vollständig auf Wayland. Die neue Version bringt zudem Verbesserungen bei Barrierefreiheit, Bildschirmaufnahmen, Fernwartung und Systemüberwachung.
Die Erfolgsstory von KDE startete vor 30 Jahren als »Kool Desktop Environment«. Heute steht das Projekt zusammen mit GNOME an der Spitze der Desktop-Umgebungen und prägt die Open-Source-Welt nicht nur unter Linux.
TUXEDO aktualisiert sein High-End-Flaggschiff Stellaris 16 Gen8. Die Hardware-Basis bilden ein Intel Core Ultra 9 290HX Plus, topaktuelle NVIDIA-GeForce-RTX-50-Grafikkarten sowie bis zu 128 GB Arbeitsspeicher.
TUXEDO aktualisiert sein High-End-Flaggschiff Stellaris 16 Gen8. Die Hardware-Basis bilden ein Intel Core Ultra 9 290HX Plus, topaktuelle NVIDIA-GeForce-RTX-50-Grafikkarten sowie bis zu 128 GB Arbeitsspeicher.
Kopuz ist der Name einer traditionellen türkischen Laute. Der gleichnamige Musicplayer wirbt um die Gunst derer, die ihre Musik in einer lokalen Sammlung vorhalten, aber auch aus vielen verschiedenen externen Quellen beziehen.
Kopuz ist der Name einer traditionellen türkischen Laute. Der gleichnamige Musicplayer wirbt um die Gunst derer, die ihre Musik in einer lokalen Sammlung vorhalten, aber auch aus vielen verschiedenen externen Quellen beziehen.
KI droht, das Geschäftsmodell für proprietäre Software zu verändern. Anhaltspunkte dafür sind Projekte wie ArtCraft, das versucht, Anwendungen wie Photoshop, Premiere Pro oder Microsoft Word durch freie Alternativen zu ersetzen.
KI droht, das Geschäftsmodell für proprietäre Software zu verändern. Anhaltspunkte dafür sind Projekte wie ArtCraft, das versucht, Anwendungen wie Photoshop, Premiere Pro oder Microsoft Word durch freie Alternativen zu ersetzen.
Bei der Kernel-Entwicklung wurde die ursprüngliche Frage, ob KI bei der Entwicklung erlaubt werden soll, mittlerweile von der Frage abgelöst, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann.
Speech-to-Text ist ein wichtiger Teil von Spracherkennung, besonders wenn es um Barrierefreiheit geht. Canonical hat seine KI-gestützte Spracherkennung Myna jetzt als Technology Preview für Ubuntu veröffentlicht.
LLMs haben einen festen Platz im Alltag vieler Menschen eingenommen. Der unreflektierte Umgang damit hat besonders im Bildungswesen negative Folgen.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden hat der Community im laufenden Jahr genügend Anlass für Kritik geliefert. Die jetzt angekündigte Doppellizensierung höhlt das Vertrauen weiter aus.
Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.
Flathub rudert bei seinen KI-Regeln zurück. Aus dem generellen Verbot vom Mai 2026 wird eine Deklarierungspflicht für die Entwickler. KI-Agenten bleiben weiterhin außen vor.
Die selbst gehostete Fotoverwaltung Immich bringt in Version 3.3.0 Verbesserungen bei der gemeinsamen Verwaltung erkannter Personen, neue Geburtstagserinnerungen sowie eine effizientere Bilderkennung.
KDE-Nostalgiker haben neben dem Trinity Desktop mit Klassik jetzt eine weitere Möglichkeit, ihrem geliebten KDE 3 zu frönen. Allerdings unterscheiden sich beide Projekte grundlegend in Ausrichtung und Zielsetzung.
Linux-Systeme klonen wird mit dem systemd Machine Editor (smde) stark vereinfacht. Die Technik ist zwischen VMs und herkömmlichen Containerlösungen angesiedelt.
Die Entwickler von KDE Linux erwägen. Arch Linux als Unterbau auszutauschen gegen von Buildstream generierte Images. Das bedeutet mehr Kontrolle, aber auch mehr Verantwortung.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden modernisiert seine Oberfläche. Dabei wird nicht nur das Design überarbeitet, sondern auch die Navigation angepasst.
Microsoft entwickelt WSL weiter von einer Möglichkeit, Linux-Anwendungen unter Windows auszuführen, zu einer eigenständigen Linux-Plattform innerhalb des eigenen Betriebssystems.
Ständig steigende CVE-Zahlen und zunehmend stärker werdende KI-Tools stellen Entwickler und Maintainer im Kernel und bei den Distributionen zunehmend vor Probleme. Aber Zahlen sind nicht immer die alleinige Wahrheit.
Match made in heaven: adminForge, die Plattform für kostenfrei datenschutzfreundlich gehostete Dienste, stellt als 76. Dienst Dawarich als die Alternative zu Googles Standortverlauf zur Nutzung bereit.
Wie in den Jahren zuvor müssen bei der Wahl eines Linux-Phones Kompromisse in Kauf genommen werden. Einer davon ist die Abstraktionsschicht Halium.
Canonical hat länger als sonst benötigt, um den Upgradepfad von 24.04 LTS auf die neue Langzeitversion 26.04 freizugeben. Schuld waren nötige Korrekturen bei den Rust-Coreutils.
Mit Firefox 157 verpasst Mozilla dem Browser unter dem Namen Nova ein alle paar Jahre fälliges überarbeitetes Design. Wer daran keinen Gefallen findet, kann es auf die gewohnte Ansicht zurücksetzen.
Wie wichtig die Wahl des Namens für ein Projekt ist, zeigt die Umbenennung von postmarketOS zu Nura. Der vor zehn Jahren gewählte Name war gleich aus mehreren Gründen unpassend geworden.
openSUSE Leap 16.1 soll den Stack konsolidieren. Leap 16.1 bietet einen optionalen Immutable-Modus auf dem normalen ISO-Image, womit Leap Micro in Leap aufgeht.
KeePassXC 2.8.0 wird in der finalen Version Auto-Type für Wayland ermöglichen. Zudem wurde der Code auf Qt 6 migriert. Zum Test steht jetzt eine erste Beta bereit.
Meine erste Digital-Signage-Erfahrung hatte ich Ende der 90er in ein paar Discotheken, in denen ich auflegte und nebenbei IT-mäßig aushalf. Seit 2012 betreibe ich eine eigene Firma, inzwischen mit einem kompletten Open-Source-Stack.
Die Niederlande arbeiten an einem souveränen Linux-Arbeitsplatz auf der Basis von NixOS. Einer der Auslöser waren die Sanktionen der USA gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.
F-Droid 2.0 bringt eine umfassende Überarbeitung des alternativen App-Stores für Android. Gleichzeitig sieht F-Droid durch Änderungen bei Googles Entwickler-Verifizierung sein Modell bedroht.
Seit das Ausmaß von durch LLMs und KI-Tools gefundenen Sicherheitslücken stark zugenommen hat, kämpfen Projekte mit deren Bewältigung. Canonical beschleunigt jetzt Kernel-Updates für Ubuntu.
Unter Linux besteht kein Mangel an Task-Managern. Mit TMOG kommt ein weiterer hinzu, der von Dave Plummer bei Microsoft entwickelt wurde und auch als natives Linux-Tool bereitsteht.
Diskussionen um die Nutzung von KI in Freier Software werden oft unversöhnlich geführt. Wie bereits zuvor Debian erfährt nun das KDE-Projekt eine solche Auseinandersetzung, die durch Außenstehende zusätzlich befeuert wird.
KDE und GNOME haben Richtlinienentwürfe zur LLM-Nutzung veröffentlicht. Während der Vorschlag von KDE die LLM-Nutzung nicht ausschließt, wendet sich der Vorschlag eines GNOME‑Entwicklers klar dagegen.
Der Desktop von Raspberry Pi OS erhält nach über zehn Jahren einen neuen Anstrich. Damit einher gehen ein neues Dock, ein grafischer Anwendungsstarter und eine überarbeitete Fensterverwaltung
Seit Jahren geht Schleswig konsequent den Weg der Abnabelung von Microsoft. Jetzt verkündete Digitalisierungsminister Dirk Schrödter die Umstellung der Kieler Staatskanzlei von Windows auf Linux.
Portainer ist eine beliebte Software zur grafischen Verwaltung von Containern. Mit Version 3.0 wird die Community Edition stark eingeschränkt.
Der Linuxday in Dornbirn ist seit 2002 ein jährlich wiederkehrender Termin im Vierländereck Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich. Dieses Mal findet er am 26. September statt.
KDEs Referenzdistribution KDE Linux rückt langsam näher. Ein Vortrag von Hauptentwickler Harald Sitter und Nate Graham auf der Akademy in Graz gibt Aufschluss über den Stand der Dinge.
grommunio hat sich in den vergangenen Jahren zu einer ernst zu nehmenden Open-Source-Alternative zu Microsoft Exchange entwickelt. Das unterstreicht auch die neue Version fürs Web.
KDE feiert sein 30-jähriges Jubiläum in dieser Woche auf der diesjährigen Akademy in Graz. Neben dem Rückblick fehlt der Blick nach vorn in den Vorträgen natürlich auch nicht.
Fedora 45 steht als Beta zum Test bereit. Die Entwickler haben die Sicherheit bei den Paketsignaturen sowie der Passwort- und Schlüsselverwaltung verbessert.
Mozilla fährt im Hinblick auf KI seine eigene Linie. Eine neue Partnerschaft mit dem französischen KI-Unternehmen Mistral und eine Initiative mit dem kanadischen Forschungsinstitut Mila unterstreichen das.
Die anonymisierende Distribution Tails hat ihren Release-Zyklus an den von Firefox angepasst und erscheint ebenfalls alle zwei Wochen. Das gerade erschienene Tails 7.13 setzt den neuen Rhythmus bereits um.
GNOME 51 bringt Verbesserungen bei der Performance, den Systemeinstellungen und den Kernanwendungen. Fedora 45 und Ubuntu 26.10 werden GNOME 51 ausliefern.
Heute Morgen bin ich beim üblichen News-Scan über eine Blog-Initiative gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten möchte, da es eine
Der Linux-Mint-Report für August stellt neue XApps vor, die mit Linux Mint 23 zum Jahresende erscheinen sollen. Neu sind ein EPUB-Reader und eine Kalenderanwenmdung.
Mit Firefox 156 liegt die zweite Ausgabe des Mozilla-Browsers im neuen Zweiwochenrhythmus vor. Das bedeutet im Normalfall weniger Neuerungen, die aber schneller bei den Anwendern ankommen.
Vor rund einem Monat hat TUXEDO Computers die Open Beta für die Umstellung von TUXEDO OS auf Debian eröffnet. Vor
Jellyfin 12.0 profitiert von den Umbauten an Datenbank und Backend in v10.11. Die jetzt umgesetzten Optimierungen beschleunigen das Frontend spürbar. Zudem erhalten Bücher und Comics einen höheren Stellenwert.