Technitium DNS: Mehr als nur ein Werbeblocker
Wer die DNS-Verwaltung im eigenen Netz selbst in die Hand nehmen und dabei über die Funktionalität von Pi-hole oder Adguard Home hinaus möchte, sollte einen Blick auf den Technitium DNS-Server werfen.
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Wer die DNS-Verwaltung im eigenen Netz selbst in die Hand nehmen und dabei über die Funktionalität von Pi-hole oder Adguard Home hinaus möchte, sollte einen Blick auf den Technitium DNS-Server werfen.
Nach dem Release ist vor dem Release. Dementsprechend sind die KDE-Entwickler bereits fleißig bei der Entwicklung von Plasma 6.8, das im Oktober zur Veröffentlichung ansteht.
Mozilla versucht, mit einer kürzlich vorgestellten neuen Roadmap für Firefox den weiteren Absturz bei den Marktanteilen zu bremsen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten.
Weltweit nutzen Unternehmen und staatliche Akteure Open Source, um Entwicklungskosten zu sparen. Die Open-Source-Kultur droht dabei Schaden zu nehmen, wenn die globale Community nichts von angemessenem Wert zurückerhält oder die Unterstützung abnimmt.
Weltweit nutzen Unternehmen und staatliche Akteure Open Source, um Entwicklungskosten zu sparen. Die Open-Source-Kultur droht dabei Schaden zu nehmen, wenn die globale Community nichts von angemessenem Wert zurückerhält oder die Unterstützung abnimmt.
Das in den vergangenen Monaten arg schlingernde Schiff von Ubuntu Mate scheint wieder auf Kurs zu sein. Ein neues Team hat sich gefunden, Daily Builds für Ubuntu 26.10 sind verfügbar.
System-Snapshots wie die von Btrfs sind ein probates Mittel, verkorkste Betriebssysteme wieder flottzumachen. Fedora stellt einen Ansatz dazu mit neuen Tools vor.
Ubuntus Interims-Versionen geben häufig einen Ausblick darauf, was Aufnahme in die kommende LTS-Version finden könnte. Kürzlich hat Canonical die Roadmap für Ubuntu 26.10 veröffentlicht.
Die Firma Nitrokey aus der Nähe von Berlin stellt mit dem NitroPhone 10a den günstigsten Einstieg in die NitroPhone-Reihe vor. Als Betriebssystem ist GrapheneOS vorinstalliert.
Die NLnet Foundation versorgt in einer neuen Finanzierungsrunde nach dem Gießkannenprinzip 67 Projekte mit dringend benötigter Unterstützung.
Der Fedora-Installer Anaconda soll bald Remote-Installationen über die Web-UI ermöglichen, ohne dass dabei VNC oder RDP benötigt werden.
Mit Immich 3.0.0 kommt eines der größten Updates in der Geschichte der Fotodatenbank zu den Anwendern. Erstmals lässt sich das Update als Release-Candidate vorab testen.
Das Projekt SonicDE hat in den vergangenen Monaten stark Fahrt aufgenommen und will X11 für den Plasma-Desktop nicht nur erhalten, sondern weiterentwickeln.
Ubuntu Touch 24.04-2.0 erscheint Mitte Juli, eine Beta steht zum Test bereit. Eine aktualisierte Browser-Basis ist die herausragende Neuerung der Beta. Die Entwickler hoffen, bis zum Jahresende auf 26.04-1.x wechseln zu können.
Mit Plasma 6.7 hat die KDE-Gemeinschaft die letzte Hauptversion der Desktop-Umgebung freigegeben, die noch eine X11-Sitzung erstellen kann.
Heute gibt Mozilla im Tagesverlauf mit Firefox 152 die neueste Ausgabe seines Open-Source-Browsers frei. Gleichzeitig werden Firefox 140.12 ESR und
Die Kieler Open Source und Linux Tage finden in diesem Jahr vom 17. bis 19. September bereits zum 24. Mal statt. Das Zeitfenster für Einreichungen für die Kielux 2026 ist noch bis zum 31. Juli geöffnet.
Agentic AI wird mittlerweile an vielen Stellen eingesetzt. Kürzlich manipulierte eine Agentic AI mit bösen Absichten eine große Zahl an Bugreports im Fedora Bugzilla. Noch ist unklar, was damit erreicht werden sollte.
Die Entwickler von Arch Linux haben die Konsequenzen aus den Angriffen der letzten Tage auf das AUR gezogen und das Repository für neue Anmeldungen vorübergehend gesperrt.
Das Hauptaugenmerk bei DietPi 10.5 lag auf Verbesserungen für die Raspberry-Pi-Plattform. Anstelle des alten GPU-Firmware-Treiberstacks tritt nun mit KMS/DRM ein moderner Grafikstack für die Grsfikausgabe.
Mit der Veröffentlichung von Linux 7.1 erhält der Kernel einen neuen NTFS-Treiber mit voller Schreibunterstützung und neuen Userspace-Werkzeugen. Linux 7.2 wird für Mitte bis Ende August erwartet.
Das Arch User Repository (AUR) sah sich am Wochenende weiteren Angriffen ausgesetzt. Eine zweite Welle manipulierter Paketbeschreibungen hält die Entwickler auf Trab.
Wieder einmal war das Arch Linux Community-Paketarchiv AUR Ziel eines Angriffs, bei den über 400 Pakete mit einer Dependency Credential Stealer Malware infiziert wurden.
Audiobookshelf kann komplette Sammlungen von Hörbüchern unter einer visuell ansprechenden Oberfläche verwalten. Wie man neue Hörbücher einpflegen kann, erfahrt ihr hier.
Ubuntu 26.04 LTS wurde ohne ein Abbild für Ubuntu MATE veröffentlicht, da Martin Wimpress als Betreuer zurückgetreten war. Die Distribution wird künftig unter der Leitung eines neuen Teams fortgeführt.
Das französische Unternehmen Murena hat Version 4.0 seines »entgoogelten« mobilen Betriebssystems /e/OS veröffentlicht und zwei neue, in Deutschland gefertigte Smartphones vorgestellt.
Proxmox Mail Gateway ist ein voll ausgestatteter Mail-Proxy zum Schutz von Mail-Servern gegen Spam, Viren, Phishing und Malware. Gerade ist Version 9.1 erschienen.
Die Distribution KaOS hatte im Frühjahr KDE ins zweite Glied geschickt und trennt sich nun auch von systemd. Die Entwickler betonen, nur so ihre Eigenständigkeit bewahren zu können.
Im Mittelpunkt der Fotoverwaltungssoftware digiKam in Version 9.1.0 stehen die Datenbankmigration, Verbesserungen der Vorschau, die erweiterte Suche sowie allgemeine Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit.
Digitale Souveränität wird derzeit überall als überstrapazierte Worthülse im Mund geführt. Bleibt zu hoffen, dass zwei Vorstöße der EU und der UN ihren Versprechen Taten folgen lassen.
Der von vielen mit Spannung erwartete unabhängige Ladybird Browser hat sein Entwicklungskonzept geändert und nimmt im Vorfeld einer ersten Alpha nur noch Code von offiziellen Entwicklern an.
SoftMaker startet den öffentlichen Betatest für Office NX 2026. Verbesserungen gibt es unter anderem bei der Kompatibilität mit proprietären Formaten. Die KI-Funktionen wurden weiter ausgebaut.
Euro-Office wird heute in Version 1.0 veröffentlicht. Es soll eine datenschutzkonforme, geopolitisch unabhängige Alternative zu Microsoft 365 und Google Docs bieten.
Die Volla Community Days sind eine gute Gelegenheit, persönlich mehr über das Ökosystem von Volla Soft- und Hardware zu erfahren. In diesem Jahr finden sie am 13. und 14. Juni statt.
In den vergangenen Monaten häufen sich auch bei Tails die Notfall-Releases aufgrund von durch KI-Tools entdeckter Sicherheitslücken. Tails 7.8.1 schließt einen weiteren Linux Kernel Privilege Escalation Bug.
Lange hat’s gedauert, doch jetzt ist es soweit. Nach GNOME wird nun auch KDE die X11-Sitzung komplett aus seiner Desktopumgebung Plasma entfernen.
Microsoft stellt auf seiner Entwicklerkonferenz das Paket Coreutils vor, eine in Rust geschriebene Umsetzung der GNU Coreutils. Es soll der Vereinheitlichung der Befehlsstruktur auf verschiedenen Plattformen dienen.
Nicht immer kommt etwas Gutes dabei heraus, wenn sich FOSS finanzielle Unterstützung sucht. Im Fall der Fotoverwaltung Immich scheint dies jedoch ein Glücksgriff gewesen zu sein.
IBM will mit Project Lightwell der rasant steigenden Zahl der durch KI aufgedeckten Sicherheitslücken Herr werden. Dazu sollen 5 Milliarden US-Dollar investiert werden.
Das Öko-System von KDE-Apps wächst ständig. Neuestes Mitglied ist die noch junge, in C++ und Qt geschriebene Infinite-Whiteboard-App Drawy, die sich am Konzept der Webanwendung Excalidraw orientiert.
Flathub erlässt strengere Regeln für die Einreichung von Apps, bei denen KI zum Einsatz kommt. Aber auch deren Umfeld wie Metadaten und sogar der Pull-Request-Text fallen unter das Verbot.
Der Marketingslogan für das in Entwicklung befindliche KDE Linux lautet „Das beste Linux-basierte Betriebssystem, das du je benutzt hast.“ Der Mai-Report zeigt weitere Fortschritte zu diesem Ziel auf.
Marknote 1.6 macht mit der Einführung von Unterordnern einen Schritt zur besseren Strukturierung und empfiehlt sich damit als Wissensdatenbank.
Die Kette der durch KI-Tools entdeckten Schwachstellen im Kernel reißt nicht ab. Neuester Kandidat ist CIFSwitch, eine Lücke, die seit 2007 im Kernel schlummert.
Noch zwei Wochen sind es bis zur Veröffentlichung von Plasma 6.7. Um einen möglichst breiten Test des neuen Union-Dateisystems zu gewährleisten, erleichtern die Entwickler den Zugang zur technischen Vorschau von Union.
Der noch junge Proxmox Datacenter Manager ist auf der Grundlage von Debian 13.5 »Trixie«, Linux Kernel 7.0 und ZFS 2.4 in Version 1.1 veröffentlicht worden.
Der Markdown-Editor MarkText steht mit der aktuellen, erst gestern veröffentlichten Version 19.0 nach vier Jahren Dornröschenschlaf wieder unter aktiver Entwicklung.
Die Gesetze zur Altersverifikation auf Betriebssystemebene versetzten viele Distributionen und Projekte in Aufregung. Es besteht jedoch die Chance, dass es Ausnahmen für Freie Software geben wird.
Unraid könnte bald Abschied von Slackware als Grundlage nehmen und zu einer moderneren Distribution wechseln. Das geht aus der aktuellen Uncast Show hervor.
Mint-Chefentwickler Clement Lefebvre gibt im neuen Mint-Report einen Ausblick auf Verbesserungen an Cinnamon und seinen Komponenten für Linux Mint 23, das zum Jahresende erscheinen soll.
Linus Torvalds bemängelt wieder einmal zu späte Einreichungen von trivialen Korrekturen spät im Entwicklungszyklus und kündigt härteres Vorgehen an.
Proxmox Virtual Environment 9.2 der Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien bringt einen neuen Dynamic Load Balancer mit. Die Distribution setzt auf Debian 13.5 und Linux 7.0 als solide Basis.
Bitwarden durchläuft seit Jahresbeginn einen strukturellen Wandel, bei dem wegen fehlender Transparenz Zweifel an der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens aufkommen.
Die anonymisierende Distribution Tails entfernt in Tails 7.8 den E-Mail-Client Thunderbird aus dem regulären Image und empfiehlt die Installation über das Modul Additional Software.
Thunderbird 151.0 bringt OAuth Sign-In für Thundermail, inklusive automatischer Konfiguration und der Möglichkeit, die Angaben zum OAuth-Anbieter für EWS-Konten manuell zu überschreiben.
Xfce rüstet sich für Wayland. Dazu gehört ein neuer, in Rust geschriebener Compositor als Ersatz für xfwm4. Das Projekt ist spendenfinanziert und wird von Xfce-Entwickler Brian Tarricone umgesetzt.
Mozillas Firefox 151 bringt erste Anklänge des neuen Nova-Designs, ermöglicht das Zusammenführen von PDF-Dokumenten und das Sichern und Verschieben von Profilen.
Wie bei vielen anderen Projekten auch steht die Abwehr der Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag im Mittelpunkt des Updates zu DietPi 10.4. Der Orange Pi 5B erhält zudem ein eigenes Image.
KI ist längst auch im Kernel angekommen. Derzeit wird die Sicherheits-Mailingliste des Kernels von Bug-Reports überschwemmt, die mit KI-Tools gefunden und gleich mehrfach gemeldet werden.
Am Wochenende haben die Entwickler bei Debian rund zwei Monate nach v13.4 jetzt mit Debian 13.5 das fünfte Point-Release zum aktuellen Debian Stable freigegeben.
Die erste Beta-Version zu KDE Plasma 6.7 steht seit gestern zum Test bereit. Als technische Vorschau ist das neue KDE-Theming-System Union mit an Bord.
Das Fedora-Leitungsgremium entschied vergangene Woche einstimmig zugunsten eines Vorschlags für einen Fedora AI Developer Desktop. Mittlerweile ist das Ticket blockeirt.
Der Sovereign Tech Fund investiert in den nächsten zwei Jahren 1,2 Millionen Euro in das KDE‑Projekt. Die zweckgebundenen Gelder sind hauptsächlich für Plasma und KDE Linux vorgesehen.
Am kommenden Wochenende finden die 5. Tübinger Tage der digitalen Freiheit statt. Besucher erwartet ein buntes Programm aus Vorträgen und Workshops. Abends legen DJs Techno, House und Electronic auf.
Für alle die uns noch nicht auf Mastodon folgen (warum auch immer man das nicht tut 🙃), gibt es hier
Unraid 7.3 erfüllt einen lange gehegten Anwenderwunsch. Die Installation kann jetzt auch auf internen Medien wie SSD, NVMe oder eMMC vorgenommen werden.
Das Notfall-Update auf Tails 7.7.3 eliminiert mit Kernel 6.12.86 die Gefahr durch die Sicherheitslücke Dirty Frag. Die Schwachstelle ermöglicht eine lokale Rechteausweitung.
Ein Killswitch im Kernel soll helfen, zu verhindern, dass ungepatchte Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt werden. Der Vorschlag von Kernel-Maintainer Sasha Levin wird derzeit kontrovers diskutiert.
Mit den Updates auf Unraid 7.2.5 und 7.2.6 sichern die Entwickler der Heimserver-Distribution die Anwender gegen zwei kritische Sicherheitslücken der vergangenen Tage ab.
Der unaufhaltsame Aufstieg von KI in der Software-Entwicklung hat die führenden Linux-Distributionen in eine schwierige Lage gebracht. Ubuntu und Fedora haben sich kürzlich klar für KI entschieden.
Das Projekt ‚Reproducible Builds‘ reicht mehr als zehn Jahre zurück. Das Ziel ist, Pakete reproduzierbar Bit für Bit aus dem zugrundeliegenden Quellcode bauen zu können. Debian macht Reproduzierbarkeit. jetzt als erste Distribution verbindlich.
Missbrauch durch Botnetze und andere Widrigkeiten sorgen beim öffentlichen RustDesk-Server ab sofort für eine Anmeldepflicht vor dem Verbindungsaufbau, die derzeit noch auf das steuernde Gerät beschränkt ist.
Wir machten Urlaub – Linux machte weiter. Deshalb hier ein Überblick über einige Ereignisse in der Linuxwelt der letzten zwei Wochen.
Bugs und Sicherheitslücken in Software werden heutzutage vorwiegend von KI gejagt. cURL-Entwickler Daniel Stenberg sieht in den vergangenen Monaten eine Zunahme der Qualität der Einreichungen.
Es ist wieder so weit. Der erste Fahrradurlaub des Jahres steht an.