Drawy: Neue Whiteboard-App wird Teil von KDE
Das Öko-System von KDE-Apps wächst ständig. Neuestes Mitglied ist die noch junge, in C++ und Qt geschriebene Infinite-Whiteboard-App Drawy, die sich am Konzept der Webanwendung Excalidraw orientiert.
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Das Öko-System von KDE-Apps wächst ständig. Neuestes Mitglied ist die noch junge, in C++ und Qt geschriebene Infinite-Whiteboard-App Drawy, die sich am Konzept der Webanwendung Excalidraw orientiert.
Flathub erlässt strengere Regeln für die Einreichung von Apps, bei denen KI zum Einsatz kommt. Aber auch deren Umfeld wie Metadaten und sogar der Pull-Request-Text fallen unter das Verbot.
Der Marketingslogan für das in Entwicklung befindliche KDE Linux lautet „Das beste Linux-basierte Betriebssystem, das du je benutzt hast.“ Der Mai-Report zeigt weitere Fortschritte zu diesem Ziel auf.
Marknote 1.6 macht mit der Einführung von Unterordnern einen Schritt zur besseren Strukturierung und empfiehlt sich damit als Wissensdatenbank.
Die Kette der durch KI-Tools entdeckten Schwachstellen im Kernel reißt nicht ab. Neuester Kandidat ist CIFSwitch, eine Lücke, die seit 2007 im Kernel schlummert.
Noch zwei Wochen sind es bis zur Veröffentlichung von Plasma 6.7. Um einen möglichst breiten Test des neuen Union-Dateisystems zu gewährleisten, erleichtern die Entwickler den Zugang zur technischen Vorschau von Union.
Der noch junge Proxmox Datacenter Manager ist auf der Grundlage von Debian 13.5 »Trixie«, Linux Kernel 7.0 und ZFS 2.4 in Version 1.1 veröffentlicht worden.
Der Markdown-Editor MarkText steht mit der aktuellen, erst gestern veröffentlichten Version 19.0 nach vier Jahren Dornröschenschlaf wieder unter aktiver Entwicklung.
Die Gesetze zur Altersverifikation auf Betriebssystemebene versetzten viele Distributionen und Projekte in Aufregung. Es besteht jedoch die Chance, dass es Ausnahmen für Freie Software geben wird.
Unraid könnte bald Abschied von Slackware als Grundlage nehmen und zu einer moderneren Distribution wechseln. Das geht aus der aktuellen Uncast Show hervor.
Mint-Chefentwickler Clement Lefebvre gibt im neuen Mint-Report einen Ausblick auf Verbesserungen an Cinnamon und seinen Komponenten für Linux Mint 23, das zum Jahresende erscheinen soll.
Linus Torvalds bemängelt wieder einmal zu späte Einreichungen von trivialen Korrekturen spät im Entwicklungszyklus und kündigt härteres Vorgehen an.
Proxmox Virtual Environment 9.2 der Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien bringt einen neuen Dynamic Load Balancer mit. Die Distribution setzt auf Debian 13.5 und Linux 7.0 als solide Basis.
Bitwarden durchläuft seit Jahresbeginn einen strukturellen Wandel, bei dem wegen fehlender Transparenz Zweifel an der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens aufkommen.
Die anonymisierende Distribution Tails entfernt in Tails 7.8 den E-Mail-Client Thunderbird aus dem regulären Image und empfiehlt die Installation über das Modul Additional Software.
Thunderbird 151.0 bringt OAuth Sign-In für Thundermail, inklusive automatischer Konfiguration und der Möglichkeit, die Angaben zum OAuth-Anbieter für EWS-Konten manuell zu überschreiben.
Xfce rüstet sich für Wayland. Dazu gehört ein neuer, in Rust geschriebener Compositor als Ersatz für xfwm4. Das Projekt ist spendenfinanziert und wird von Xfce-Entwickler Brian Tarricone umgesetzt.
Mozillas Firefox 151 bringt erste Anklänge des neuen Nova-Designs, ermöglicht das Zusammenführen von PDF-Dokumenten und das Sichern und Verschieben von Profilen.
Wie bei vielen anderen Projekten auch steht die Abwehr der Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag im Mittelpunkt des Updates zu DietPi 10.4. Der Orange Pi 5B erhält zudem ein eigenes Image.
KI ist längst auch im Kernel angekommen. Derzeit wird die Sicherheits-Mailingliste des Kernels von Bug-Reports überschwemmt, die mit KI-Tools gefunden und gleich mehrfach gemeldet werden.
Am Wochenende haben die Entwickler bei Debian rund zwei Monate nach v13.4 jetzt mit Debian 13.5 das fünfte Point-Release zum aktuellen Debian Stable freigegeben.
Die erste Beta-Version zu KDE Plasma 6.7 steht seit gestern zum Test bereit. Als technische Vorschau ist das neue KDE-Theming-System Union mit an Bord.
Das Fedora-Leitungsgremium entschied vergangene Woche einstimmig zugunsten eines Vorschlags für einen Fedora AI Developer Desktop. Mittlerweile ist das Ticket blockeirt.
Der Sovereign Tech Fund investiert in den nächsten zwei Jahren 1,2 Millionen Euro in das KDE‑Projekt. Die zweckgebundenen Gelder sind hauptsächlich für Plasma und KDE Linux vorgesehen.
Am kommenden Wochenende finden die 5. Tübinger Tage der digitalen Freiheit statt. Besucher erwartet ein buntes Programm aus Vorträgen und Workshops. Abends legen DJs Techno, House und Electronic auf.
Für alle die uns noch nicht auf Mastodon folgen (warum auch immer man das nicht tut 🙃), gibt es hier
Unraid 7.3 erfüllt einen lange gehegten Anwenderwunsch. Die Installation kann jetzt auch auf internen Medien wie SSD, NVMe oder eMMC vorgenommen werden.
Das Notfall-Update auf Tails 7.7.3 eliminiert mit Kernel 6.12.86 die Gefahr durch die Sicherheitslücke Dirty Frag. Die Schwachstelle ermöglicht eine lokale Rechteausweitung.
Ein Killswitch im Kernel soll helfen, zu verhindern, dass ungepatchte Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt werden. Der Vorschlag von Kernel-Maintainer Sasha Levin wird derzeit kontrovers diskutiert.
Mit den Updates auf Unraid 7.2.5 und 7.2.6 sichern die Entwickler der Heimserver-Distribution die Anwender gegen zwei kritische Sicherheitslücken der vergangenen Tage ab.
Der unaufhaltsame Aufstieg von KI in der Software-Entwicklung hat die führenden Linux-Distributionen in eine schwierige Lage gebracht. Ubuntu und Fedora haben sich kürzlich klar für KI entschieden.
Das Projekt ‚Reproducible Builds‘ reicht mehr als zehn Jahre zurück. Das Ziel ist, Pakete reproduzierbar Bit für Bit aus dem zugrundeliegenden Quellcode bauen zu können. Debian macht Reproduzierbarkeit. jetzt als erste Distribution verbindlich.
Missbrauch durch Botnetze und andere Widrigkeiten sorgen beim öffentlichen RustDesk-Server ab sofort für eine Anmeldepflicht vor dem Verbindungsaufbau, die derzeit noch auf das steuernde Gerät beschränkt ist.
Wir machten Urlaub – Linux machte weiter. Deshalb hier ein Überblick über einige Ereignisse in der Linuxwelt der letzten zwei Wochen.
Bugs und Sicherheitslücken in Software werden heutzutage vorwiegend von KI gejagt. cURL-Entwickler Daniel Stenberg sieht in den vergangenen Monaten eine Zunahme der Qualität der Einreichungen.
Es ist wieder so weit. Der erste Fahrradurlaub des Jahres steht an.
Die monatliche Veröffentlichung von DietPi für April 2026 bringt ein neues Image für die LTS-Variante des Orange Pi 4 SBC. Des Weiteren erhielt der Software-Pool Zugang durch die Monitoring-Software Prometheus.
Ubuntu 26.04 LTS »Resolute Racoon« ist da. Die neue Ausgabe von Canonicals Distribution bringt GNOME 50 und Linux 7.0 zu den Anwendern. Der Paketmanager APT erhielt eine Frischzellenkur.
Tails 7.7 erinnert die Anwender an abgelaufene Secure-Boot-Zertifikate und behebt einen Fehler, der das Root-Verzeichnis ausschließlich für Root lesbar
Debian hat seit gestern erstmals eine weibliche Projektleiterin. Am vergangenen Wochenende war die indische Entwicklerin Sruthi Chandran zur DPL gewählt worden.
Mozilla baut zum Leidwesen vieler Anwender vermehrt KI-Funktionen in Firefox ein. Jetzt berichtet das Mozilla-Blog, Anthropics neues KI-Modell Mythos habe 271 Sicherheitslücken in Firefox 150 entdeckt und behoben.
Mit Firefox 150 erweitert Mozilla den Split View und baut den PDF-Editor weiter aus. Lokale Übersetzungen beliebiger Texte sind nun ebenfalls möglich.
Die Dienste von adminForge, einer Plattform, die kostenlose, datenschutzfreundliche Open-Source-Dienste auf Servern in Deutschland hostet, haben mit adminForge Mail weiteren Zuwachs erhalten.
Eine Sicherheitslücke in Flatpak, die die Isolierung von Tor Browser angreifbar machte, sorgte für ein zweites Notfall-Release für Tails 7.6
Die Dokumentenmanagement-Lösung ArchivistaBox 2026/III begann vor einem Monat mit der Integration von KI-Modellen. Mit dem April-Update wurde das Web-Interface ComfyUI integriert
Mit KDE Plasma 6.7 erhalten Anwender virtueller Desktops in Multi-Monitor-Set-ups endlich die Möglichkeit, die Desktops unabhängig voneinander umzuschalten.
Während in der EU eine App zur Altersverifikation bereits im Testbetrieb ist, will in den USA ein neuer Gesetzentwurf den Altersnachweis bundesweit im Betriebssystem verankern
Ende Februar berichteten wir von der Android Developer Verification und der Initiative „Keep Android Open“. Heute wollen wir an einem Beispiel den Unterschied verdeutlichen.
Die Veröffentlichungen von Fedora werden in den vergangenen Jahren weit pünktlicher ausgeliefert als früher. Fedora 44 hat es nicht pünktlich geschafft und wurde auf den 21.04. verschoben.
Der Nürnberger Softwarehersteller SoftMaker spendiert seinem Officepaket SoftMaker Office NX Universal mit dem heutigen Update kostenfrei die mehrsprachige Grammatik- und Stilprüfung von LanguageTool.
Linus Torvalds hat Linux 7.0 freigegeben. Der neue Kernel verbessert die Fehlerberichterstattung bei Dateisystemen. XFS bietet selbstheilende Funktionen, die Korrekturen zur Laufzeit vornehmen können.
Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung will ein Online-Bürgerbüro umsetzen und arbeitet an einer App mit integrierten KI-Agenten.
EU OS ist bisher lediglich eine Machbarkeitsstudie, die in einen europaweiten Linux-Arbeitsplatz münden soll. Grundlage ist derzeit Fedora Kinoite.
Können die USA die EU von US-amerikanischen Tech-Konzernen abschneiden? Diese Frage treibt die Franzosen um und beschleunigt die Entwicklung europäischer Lösungen.
Tails 7.6.1 ist ein außerplanmäßiges Notfall-Release, das mehrere Sicherheitslücken aus Firefox ESR 140.9.1 schließt. Ein zeitnahes Update auf die neue Version ist ratsam.
Little Snitch ist eine im Mac-Universum weitverbreitete ikonische Application-Firewall. Vor einigen Tagen hat der Entwickler eine Linux-Version auf Rust-Basis freigegeben.
Debian stellt mit APT 3.2 eine der größten funktionalen Erweiterungen von APT seit Jahren vor. Statt die History nur zu protokollieren, kann v3.2 sie semantisch verstehen.
Fast alle bekannten Linux-Distributionen geben 4 GB RAM als Hardwarevoraussetzung an. Canonical erhöht diesen Wert für Ubuntu 26.04 auf 6 GB und liegt damit höher als Windows 11.
Die drohende Altersverifikation auf Betriebssystemebene sorgt für anhaltende Diskussionen in der Linux-Community. Debian will jetzt die rechtliche Situation klären lassen.
Erinnerungen führen uns zurück in erlebte Situationen. Google dokumentiert unsere bewegten Erinnerungen in seiner Timeline. Mit Dawarich gelingt das auch ohne Google und es gibt sogar einen Mehrwert obendrauf.
Mozilla hat kürzlich mit Common Voice 25.0 den seit 2017 gepflegten größten freien Datensatz menschlicher Stimmen veröffentlicht. Wir finden das in Zeiten knapper Budgets ein bemerkenswertes Projekt.
Bereits zum zweiten Mal im noch jungen Jahr erhöht die Raspberry Pi Foundation die Preise für die Modellreihen 4 und 5. Szene-Kenner Jeff Geerling sieht das Ende der Hobbyistenszene rund um die beliebten SBCs.
Canonical möchte nicht zurückstehen, wenn es um die Integration von Künstlicher Intelligenz geht. Das legt ein neuer Assistent nahe, der vor einigen Tagen in den Daily Builds von Ubuntu 26.04 LTS auftauchte.
Das vor wenigen Tagen vorgestellte Euro-Office verletzt laut ONLYOFFICE deren Lizenz. Dabei geht es um das Produktlogo Markennutzung.
Die neue Hauptversion 4.0 von Archinstall führt mit dem Textual-Framework eine modernere textbasierte Benutzeroberfläche ein, die die Arch-Installation nochmals benutzerfreundlicher gestaltet.
Nicht jeder mag es, aber viele schwören darauf. Das XDG-Session-Management-Protokoll stellt beim Neustart oder nach Abstürzen vorher geöffnete Fenster wieder so her, wie sie vorher waren.
Ubuntu MATE sucht einen neuen Maintainer, da Martin Wimpress, der den Flavour 2014 mit ins Leben rief, nicht mehr zur Verfügung steht. Eine LTS-Version mit MATE wird es mit 26.04 nicht geben.
Mit der Veröffentlichung des Euro-Office rückte der Deutschland-Stack ins öffentliche Interesse. Wie hängen IT-Planungsrat und Deutschland-Stack zusammen?
Derzeit wird bei Ubuntu ein Vorschlag für einen abgesicherten Boot-Vorgang mit Secure Boot ab Ubuntu 26.10 diskutiert, der auch Auswirkungen auf Anwender ohne Secure Boot haben könnte
Mit Tails 7.6 führt das Projekt »Automatic Tor Bridges« ein, um in Situationen, wo der Zugang zu Tor blockiert ist, eine funktionierende Brücke zu finden.
Heute wurde in Berlin Euro-Office vorgestellt, eine Office-Lösung auf der Basis von ONLYOFFICE Open Source. Diese neue Office-Lösung entstand durch eine Community-Kollaboration von über einem Dutzend Organisationen.
Die digitale Zeichensoftware Krita des KDE-Projekts stellt sich für die Zukunft auf. Mit der Portierung auf Qt 6 geht mit Krita 6.0 auch eine bessere Unterstützung von Wayland einher. Krita 5.3 unterstützt weiterhin Qt 5.
Die Debian-basierte Distribution antiX steht für zwei Dinge: kein systemd und die Pflege von 32-Bit. antiX 26 bleibt dieser Devise treu und liefert fünf Init-Systeme, zwei Kernel und diverse Fenstermanager aus.
Mozilla hat Firefox 149 freigegeben. Der relativ kurze Releasezyklus des Browsers sorgt oft für Veröffentlichungen mit wenig Neuem. Anders bei Firefox 149, der für Linux-Anwender interessante Neuigkeiten bereithält.
Gerade wurde DietPi v10.2 veröffentlicht. Sie bringt mit Immich, Immich Machine Learning, dem RustDesk Client und dem ultraschnellen Python-Paketmanager uv viele interessante Neuzugänge.