Netflix-Nutzer im Visier von Betrügern #Cybercrime

«In zwei Tagen läuft das Konto Ihres Streamingdienstes aus»: Für Netflix-Junkies und andere Serienfans ist so eine Nachricht alarmierend – das versuchen Betrüger aktuell mit einer raffinierten Phishing-Masche auszunutzen.

Nutzer von Netflix sind im Visier von Internetbetrügern.

Derzeit kursieren gefälschte Mails, in denen Kunden des Streamingdienstes vorgegaukelt wird, das ihr Konto in 48 Stunden auslaufen wird.

Dahinter steckt aber eine Phishing-Masche – die Absender wollen an Zugangs- und Kreditkartendaten der Nutzer kommen, warnt das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen – siehe Screenshot einer Betrüger-Email unten.

Das Vorgehen ist raffiniert: In der Mail leitet ein Link zu einer gefälschten Website weiter. Dort wird nach einer Sicherheitsabfrage zunächst nach den Nutzerdaten gefragt, anschließend sollen Kunden die Bezahlinformationen sowie Namen und Anschrift angeben. Am Ende werden sie zur originalen Netflix-Seite weitergeleitet.

Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen warnt

Netflix selbst stellt in seinem Hilfe-Center klar, nie per E-Mail nach personenbezogenen Daten wie Bankkonto-Details oder dem Passwort zu fragen. Wer so eine Nachricht erhält, sollte keinesfalls auf Links klicken, die darin enthalten sind. Stattdessen rät der Anbieter, die Mail an die Adresse phishing@netflix.com weiterzuleiten – und sie anschließend zu löschen.

Wichtig: Wer der Masche aufsitzt, sollte unbedingt seine Netflix-Zugangsdaten ändern und seine Bank informieren. Das … … weiterlesen

Lightform Videomapping macht 3D-Kunst einfach #Video

 

Mit Lightform lässt sich Licht durch erstaunliche Effekte auf Objekte bringen und ganze Gebäude mit Videomapping zum Leben erwecken. Mitunter erzählen Fassaden oder begehbare öffentliche Plätze durch das sogenannte 3D  Videomapping regelrecht Geschichten, was nicht nur auf Licht-Festivals ein beeindruckendes Lichtkunst-Highlight ist.

Lightform stellt neue Videomapping-Tools für Projektoren her

Notwendig sind dafür neben der kreativen Vorstellungskraft Projektoren und Software. Ein neues Tool für  3D Videomapping in Lightform kann diese Lichtkunst nun deutlich einfacher machen.

Das Startup Lightform aus San Francisco hat einen 3D-Zusatz für Projektoren vorgestellt, der mithilfe einer ultrahochauflösenden 3D-Kamera Objekte oder Umgebungen erfasst, um daraus digitale Oberflächen zu machen.

3D Videomapping mit künstlicher Intelligenz

Die Erweiterung ist mit herkömmlichen Projektoren kompatibel, nennt sich Lightform LF1 und kommt im Bundle mit dem Programm Lightform Creator. Damit lässt sich das zu beleuchtende Objekt digital nachbauen und mit Videoinhalten animieren. Nach Angaben von Lightform sorgt die künstliche Intelligenz (KI) des Systems dafür, dass automatisch passende Effekte und Bildinhalte erzeugt werden können. Zur Erstellung der immersiver AR-Projektionen sei keine besondere Animationsexpertise notwendig.

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GM und VW setzen voll auf Elektroauto

GM und VW wollen künftig keine klassischen Hybridmodelle mehr bauen, sondern sich nur noch aus das Elektroauto und Plugin-Hybride konzentrieren, während Toyota und Ford Hybridautos zum Kern ihres Angebots machen wollen.

Hersteller verfolgen verschiedene Ziele

Die Pläne der Autoindustrie scheinen auseinanderzudriften: General Motors und Volkswagen wollen in den USA keine Hybridfahrzeuge mehr anbieten, sondern setzen auf Verbrennungsmotoren sowie künftig auf elektrische Fahrzeuge und Plugin-Hybride. Ford und Toyota planen dagegen, ihr Hybridangebot zu erweitern und gleichzeitig Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Plugin-Hybride sind wie normale Elektroautos von außen aufladbar, klassische Hybride laden kleine Akkus mit Hilfe ihres Verbrennungsmotors mit.

GM und VW investieren in das Elektroauto

Laut einem Bericht des Wall Street Journals will General Motors in den nächsten vier Jahren weltweit 20 vollelektrische Fahrzeuge und Plugin-Hybride auf den Markt bringen. Auch Volkswagen investiert in die Produktion weiterer akkubetriebener Modelle.

Chinesischer Markt wegen neuer Vorschriften attraktiv

Nach Einschätzung der Zeitung konzentrieren sich VW und GM vor allem wegen des chinesischen Marktes auf das Elektroauto, wo neue Vorschriften eine Mindestanzahl verkaufter emissionsfreier Fahrzeuge verlangen.

VW Elektroauto: Skaleneffekte reduzieren bald den Kaufpreis

Volkswagens Strategiemanager Reinhard Fischer rechnet derweil damit, dass Elektroautos bald genauso viel kosten wie Verbrennerfahrzeuge. Ein Grund könnten … … weiterlesen

5G Geschwindigkeitsrekord: 3,6 Gbit/s im Downlink

Huawei erreicht einen neuen 5G Geschwindigkeitsrekord im 5G-Netz von Sunrise: In Zürich wird mit mehreren Smartphones eine Datenübertragungsrate von 3,67 GBit/s erzielt.

Neuer 5G Geschwindigkeitsrekord bei einer Bandbreite liegt bei 100 MHz

Der Mobile-Spezialist Huawei hat im 5G-Netz des Schweizer Mobilfunkbetreibers Sunrise Communication in Zürich eine neue Rekordgeschwindigkeit bei einer Bandbreite von nur 100 MHz erreicht. Laut dem chinesischen Konzern konnte mit mehreren 5G-Smartphones in einer 5G-Funkzelle insgesamt eine Datenrate von 3,67 Gbit/s im Downlink erreicht werden. Bei einem einzelnen Smartphone liegt die maximale 5G-Geschwindigkeit bei zwei Gbit/s.

Die Daten wurden auf einem Frequenzspektrum von 100 MHz im C-Band des kommerziellen 5G-Mobilfunknetzes übertragen, das Sunrise mit Netzwerktechnik von Huawei in Zürich seit einigen Monaten betreibt. Genutzt wurden für den Praxistest bereits auf dem Markt verfügbare 5G-Netzwerkgeräte. Im Vergleich: Mit dem 5G-Vorgänger LTE sind Geschwindigkeiten von nur maximal 1 GBit/s möglich.

Mit Highspeed durch die Luft

Huaweis neue Netzwerktechnik, die diese Spitzengeschwindigkeit ermöglicht, nennt sich «MU-MIMO»-Technologie, die auch „Multi-User-MIMO“ genannt wird. Damit erhöht sich laut dem Telekommunikationsausrüster aus Shenzhen die 5G-Kapazität erheblich – ohne zusätzlichen Bedarf an Spektrum oder Energieressourcen.

Die kontinuierliche Verbesserung der 5G-Netzqualität und -leistung soll laut dem Konzern «vermehrt zu Dienstleistungsinnovationen mit Breitband-Internetverbindungen führen und Endkunden mehr … … weiterlesen

Ohrenschmaus: Die Kabellosen In-Ears von Blaupunkt

Blaupunkt hat ab sofort brandneue, kabellose In-Ear-Kopfhörer „BTW 10“ im Angebot. Der Audio-Experte stattet die neuen BTW 10 ebenfalls mit der True Wireless Stereo-Technologie, Touchsensor und Lade-Case aus.

Features der Blaupunkts BTW 10 bieten umfangreichen Einsatzbereich

Die kabellosen Kopfhörer verbinden sich dazu via Bluetooth 5.0 und kommen komplett ohne Kabel aus. Die Reichweite von 15 Metern zur Musikquelle sorgt für ein noch freieres Tragegefühl. Dank des In-Ear-Designs liefern die Kopfhörer satte Bässe und einen starken Sound.

In die Earbuds hat Blaupunkt Touch-Control-Panels eingearbeitet, über die sich die Musikwiedergabe oder die Annahme von eingehenden Anrufen bequem steuern lässt. Damit fungieren die Blaupunkt „BTW 10“ auch problemlos als Freisprecheinrichtung. Die Sprachsteuerung über Siri oder Google Assistant unterstützen die Kopfhörer ebenfalls. Im Lieferumfang enthalten ist eine kabellose Ladeschale, die die In-Ears unterwegs nicht nur vor äußeren Einflüssen schützt, sondern mit ihrer integrierten Powerbank auflädt. Dazu müssen sie lediglich in das Case eingesetzt werden. Die Ladeschale selbst ist mit einem USB Type-C-Anschluss zur Stromversorgung ausgestattet. Ohne zusätzliche Energiezufuhr halten die Kopfhörer vier Stunden lang durch. Nach zwei Stunden sind sie wieder komplett aufgeladen.

In-Ears mit Tagekomfort

Tragekomfort wird durch das … … weiterlesen

Cyberkriminalität: Biometrische Daten zunehmend gefährdet durch Hacker-Attacken

Kaspersky warnt vor zunehmender Cyberkriminalität. Mehr als ein Drittel der Computer, die biometrische Daten wie Fingerabdrücke oder Iris-Scans verarbeiten, sind den Experten des russischen IT-Sicherheitsunternehmens zufolge Hacker-Attacken ausgesetzt. Die Hauptbedrohungsquelle sei dabei der Zugang zum Internet, der insbesondere für das Einschleusen von Malware wie Trojanern, schädlichem Phising-Code oder Ransomware ausgenutzt werde.

Cyberattacken mit generischer Malware

37 Prozent der durch Kaspersky-Software geschützten Computer, Server oder Workstations, auf denen biometrische Daten erfasst, verarbeitet und
gespeichert werden, waren dem Unternehmen zufolge im dritten Quartal 2019 mindestens einem Malware-Infektionsversuch ausgesetzt, wie der Report „Threats for biometric dataprocessing and storage systems” des Kaspersky ICS CERT zeigt.

Biometrische Daten wie Fingerabdrücke, Handgeometrie oder Irisstruktur sind nicht ohne Grund zunehmend Ziel von Cyberattacken: Als Ergänzung oder Ersatz von traditionellen Logins zur Authentifizierung werden Biometrie-Daten unter anderem für den Zugriff auf Regierungs- und Handelsbüros, industrielle Automatisierungssysteme, Unternehmens- und Privat-Laptops sowie Smartphones verwendet.

Mehr als ein Drittel der Computer bedroht

Die Kaspersky-Analyse der Bedrohungsquellen für biometrische Datenverarbeitungs- und -speichersysteme ergab, dass

•    14,4 Prozent der Bedrohungen aus dem Internet kamen, dazu gehören
bösartige sowie Phishing-Webseiten und web-basierte E-Mail-Dienste;
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Mit LED bedrohte Schildkröten vor Beifangtod retten

Klimawandel, Umweltzerstörung, illegaler Handel und  vor allem auch der Fischfang in den Meeren unserer Welt bedrohen das Leben von Schildkröten. Der Einsatz von LED Licht soll nun den Schildkröten helfen. Unzählige Meeresschildkröten sterben einen qualvollen Tod, da sie sich als Beifang in Netzen von Fangflotten verfangen.

Um die urtümlichen Panzertier, die schon seit Millionen von Jahren auf unserem Planeten zuhause sind, zu retten, haben Forscher der University of Exeter vor drei Jahren damit begonnen, den Einsatz von grünem LED-Licht zu testen.

Kleine LED Lichter machen für Schildkröten einen großen Unterschied

Mit Erfolg: Bei umfangreichen Versuchen des Teams um Dr. Jeffrey Mangel und Professor Brendan Godley in Küstengewässern von Peru verfingen sich in leuchtenden Netzen 64 Prozent weniger der dort stark verbreiteten Grünen Meeresschildkröten als in Netzen ohne Licht.

An 500 Meter langen Stellnetzen auf dem Meeresboden wurde alle zehn Meter ein LED-Licht platziert. Also 50 Lichter pro Netz, was – wie die Wissenschaftler vorrechnen – rund 34 US-Dollar macht, um das Leben einer Schildkröte zu retten. Eine einfache und kostengünstige Methode, so das Fazit.

Einfach, aber effektiv

Der Einsatz der LEDs hatte zudem keinerlei Einfluss auf das Fangergebnis. Die Fischer hatten ihre Netze ausgelegt, … … weiterlesen

Casio Pro Trek Smartwatch mit spannenden Gimmicks

Clevere Fitness-Uhr aus Nippon: Der japanische Uhrenhersteller Casio hat mit seiner neuesten Smartwatch aus der PRO TREK Smart-Serie, der Casio SD-F21HR. eine pfiffige Sport-Smartwatch im Programm, die insbesondere Fans von Fitnesstraining, Bergsteigen und Trekking begeistern dürfte. Der integrierte Herzfrequenzmesser eignet sich für das Tempomanagement beim Laufen, Geländelauf und Radfahren.

Es müssen nicht immer Airpods sein #Test

Der kultige Apple-Ohrhörer bekommt immer mehr Konkurrenz beim Thema Kopfhörer. Bei einem prestigeträchtigen Test in den USA hat Rivale Samsung den Airpod-Vorreiter sogar deklassiert.

Apple und Samsung ganz vorne dabei

Immer mehr Hersteller buhlen um die Ohren von Smartphone-Nutzern mit kabellosen In-Ear-Kopfhörern, denen Apple mit dem Erfolg seiner Airpods zum grossen Durchbruch verholfen hat. Ganz vorne dabei ist neben dem kalifornischen iPhone-Konzern auch Smartphone-Primus Samsung.

Das Unternehmen aus Südkorea hat zwar mehrere In-Ear-Anläufe gebraucht, kann nun aber jüngsten Tests der amerikanischen Verbraucherschützer von Consumer Reports zufolge mit den ersten Galaxy Buds überzeugen: Die kabellosen Stöpsel schlagen nicht nur Vorreiter Apple im Direktvergleich deutlich, sondern schneiden als eine der Besten unter allen bislang getesteten Bluetooth-Kopfhörern ab. Dazu seien sie noch etwas günstiger, wie Consumer Reports betont.

Samsung punktet im Direktvergleich

Insbesondere bei der Klangqualität und der Akkulaufzeit konnten die Samsung-Stöpsel laut den Testern den Airpod 2 des iPhone-Konzerns den Rang ablaufen. Zudem heimsten das Design und sowie die einfache Bedienung der koreanischen Airpod-Konkurrenten Lob ein. Die Galaxy Buds erzielten im Test eine Gesamtleistung von 86 Punkten, Apples Airpod 2 musste sich mit 56 Punkten begnügen.

Die Tester vergeben den Airpods damit zwar keine «Consumer Reports»-Empfehlung, weisen aber darauf … … weiterlesen

Social Media: TikTok App hängt alle ab – 5,5 Millionen TikToker in Deutschland

„Mensch Papa, Facebook ist ja so was von 2015“, stöhnt meine Tochter. Welche Teenager-Eltern kennen diese Sätze nicht? Früher tanzten junge Mädchen gerne vor dem Spiegel und sangen dabei mit der Haarbürste in der Hand ihre liebsten Lieder. Heute tanzen sie vor ihren Smartphones, die Kamera auf sich gerichtet. Während damals vielleicht die beste Freundin daneben saß und kichernd zuschaute, sieht nun potenziell die ganze Welt zu.

Was bei Millionen von Menschen in Deutschland diese kleinen Videos aufnimmt, ist die Social Media App TikTok. «Wir sind die führende Plattform für mobile Kurzvideos», sagte Managerin Charlott Buchholz auf einer TikTok-Veranstaltung in Berlin. Insgesamt wurde das Programm weltweit mehr als eine Milliarde Mal heruntergeladen.

Social Media Phänomen TikTok 

Zahlen für Deutschland veröffentlicht das chinesische Unternehmen Bytedance, zu dem TikTok gehört, nicht. Aber eine Präsentation, die das amerikanische Online-Fachmagazin Digiday in die Hand bekam, sprach jüngst von 5,5 Millionen monatlich aktiven TikTokern in Deutschland. Demnach verbrachten die Nutzerinnen und Nutzer – der Großteil ist weiblich – dort im Schnitt täglich 50 Minuten.

Berühmt per TikTok App

Einige der Stars in der Welt der Mini-Hochkant-Videos sind aus der Musikwelt oder von anderen Plattformen bekannt, etwa der Popsänger Lukas Rieger oder die … … weiterlesen

Amazon kämpft gegen Fake-Bewertungen #BlackFriday

Der amerikanische Online-Händler geht verstärkt gegen betrügerische Fake-Bewertungen auf Amazon vor und sortiert Millionen von Rezensionen aus.

Zum Schutz der Kunden wurden 2018 bereits 400 Millionen Dollar investiert

Amazon geht gegen gefälschte Nutzerbewertungen vor. Einem Bericht der «Wirtschaftswoche» zufolge investiert das amerikanische E-Commerce-Unternehmen verstärkt in Massnahmen, um Rezensionsmissbrauch zu verhindern.

Im vergangenen Jahr will der weltgrösste Online-Händler demnach bereits mehr als 13 Millionen unechte Bewertungen weltweit unterbunden haben. Gegen fünf Millionen Täter habe das Unternehmen dabei Sanktionen ergriffen. Über 400 Millionen Dollar seien 2018 für den Schutz der Kunden investiert worden.

13 Millionen Fake-Bewertungen aussortiert

Immer wieder warnen Verbraucherschützer vor erfundenen und betrügerischen Bewertungen im Internet, die Verbraucher in die Irre führen. Gekaufte oder andersweitig gefälschte Kundenrezensionen wirken oft so authentisch, dass sie nur schwer von echten Nutzerbewertungen zu unterscheiden sind.

Durch viele positive Nutzerrezensionen rutschen Produkte mitunter im Such-Rating nach oben. Dadurch werden nicht nur Verbraucher betrogen, sondern sind auch Hersteller oder Anbieter bedroht, die ihre Artikel oder Dienstleistungen auf Plattformen wie Amazon anbieten. Für Anbieter sind zudem falsche Negativ-Bewertungen ein Problem, die äusserst geschäftsschädigend sein können.

Der Handlungsbedarf ist angesichts der Flut von Bewertungen auf unzähligen Portalen im Netz enorm.

Rechtliche Schritte

Nicht nur Amazon hat … … weiterlesen

So macht man bessere Filme mit Gimbals #Test

Sie sehen aus wie klobige Selfie-Sticks, doch innen drin steckt ausgeklügelte Technik: Smartphone-Gimbals bieten viele Vorteile, wenn man mit dem Handy nicht nur knipsen, sondern auch filmen möchte.

Triple-Kamera, Nachtmodus und Super-Zoom – aktuelle Top-Smartphones bieten Kamerafeatures für Profis und ermöglichen längst das Filmen in 4K-Auflösung. Ob im künstlerischen Beruf oder für den Hobby-Filmer – Clips im Netz oder für den Heimgebrauch werden immer hochwertiger.

Hier kommen Smartphone-Gimbals ins Spiel. Das sind Halterungen für Handys, die motorisiert für eine zusätzliche Bildstabilisierung sorgen. Wackelfreie, flüssige Aufnahmen sind das Ergebnis.

Was Kaufinteressenten vor und nach einer Anschaffung wissen müssen:

– Kaufentscheidung: Nicht jeder Hobby-Filmer benötigt gleich ein Gimbal. Neuere Smartphones bieten etwa bereits optische oder digitale Bildstabilisierung ab Werk. Diese gleicht Bewegungswackler und Erschütterungen aus.

«Wer Filme ausschließlich für das Heimarchiv produziert, dem genügt das womöglich. Wer jedoch längere Filme erstellt und sie danach im Schnitt bearbeitet, der wird die eingebauten Stabilisatoren in Smartphones schnell an ihre Grenzen bringen», sagt Blasius Kawalkowski vom Onlinemagazin «Inside-digital.de». Dann empfehle sich ein Gimbal.

– Funktionen: Viele Hersteller von Smartphone-Gimbals bieten mittlerweile mehrere Modellreihen mit zahlreichen Funktionen, die unterschiedliche Anwendungsgebiete abdecken. Beispielsweise erlauben nicht alle Gimbals das Filmen im Hochformat – … … weiterlesen

Smarte Blitzer: Mit KI gegen Handynutzung im Auto

Die Polizei in den Niederlanden will die Verkehrssicherheit durch den Einsatz künstlich intelligenter Blitzer erhöhen und Handy-Sünder am Steuer automatisch erwischen.

Unerlaubte Benutzung von Handys am Steuer via KI aufdecken

Durch den Einsatz von smarten Blitzern will die niederländische Polizei gegen Verkehrssünder mit Mobilgeräten am Steuer vorgehen. Verstösse gegen das Handy-Verbot im Auto sollen mithilfe künstlicher Intelligenz besser geahndet werden können, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die Verkehrskameras für die automatische Überwachung des Strassenverkehrs schiessen ein Foto von einem vorbeifahrenden Auto, wenn sie einen Verkehrssünder mit Handy während der Fahrt entdecken. Die künstliche Intelligenz des Kamerasystems wurde darauf trainiert zu erkennen, ob ein Fahrer ein Handy oder ein anderes Mobilgerät in der Hand hat.

Mit KI Blitzer Handy-Sünder automatisch erwischen

Die Fotos, auf denen nebst Fahrer das Kfz-Kennzeichen erfasst wird, werden von Polizeibeamten ausgewertet. Liegt die automatische Erkennung richtig, wird der Autofahrer mit einer Geldstrafe in Höhe von 240 Euro belegt.

Die Kameras werden offiziellen Angaben zufolge zunächst von Polizeibeamten der Nationalen Einheit und der Zentralniederländischen Einheit verwendet. Durch den Einsatz neuer Technologien wie Smart-Kameras soll gefährliche Ablenkung im Strassenverkehr konsequenter verhindert werden. Das habe höchste Priorität: Noch immer werden zu viele Menschen im Verkehr im Besonderen … … weiterlesen

Stressfreier U-Bahn fahren: Echtzeit-Anzeige freier Plätze bei der BVG

Stressfreier dank neuem Bahnsteig in die BVG U-Bahn einsteigen

In Berlin wird ein automatisches Erkennungssystem getestet, das am Bahnsteig die Auslastung einfahrender U-Bahnen der BVG anzeigt. So sollen Fahrgäste schon vor der Einfahrt an der richtigen Stelle warten können.

Bessere Verteilung und stressfreier Einstieg

Die U-Bahn in Berlin geht neue Wege bei der Wegeleitung am Bahnsteig. Ein automatisches Erkennungssystem soll in Echtzeit die Auslastung einfahrender Züge anzeigen, damit Fahrgäste am Bahnsteig schon vor der Einfahrt einer Bahn am richtigen Fleck warten, um einen freien Platz zu finden.

Der Betreiber der U-Bahn, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), versprechen sich von dem System, dass Fahrgäste sich leicht orientieren, auf dem Bahnsteig verteilen und die Position wählen können, die einen möglichst schnellen und stressfreien Einstieg erlaubt.

Echtzeit-Anzeige freier Plätze am BVG Bahnsteig

Zunächst wird das automatische Erkennungssystem an einer Linie zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof getestet. Dazu wurde ein Grossteil der bereits vorhandenen 360-Grad-Kameras in den entsprechenden Wagons mit neuer Erkennungssoftware ausgestattet. Damit lässt sich die Anzahl der Personen in Echtzeit an Haltestationen übermitteln und dort auf Displays anzeigen.

Der Testbetrieb beschränkt sich zunächst auf die Haltestation Bundestag. Insbesondere soll laut BVG vorab erprobt werden, wie zuverlässig die Kommunikation zwischen … … weiterlesen

Projekt Gaia-X: Europa will seine eigene Wolke

Projekt Gaia-X: Europa will seine eigene Europäische Cloud aufbauen. Das Projekt wurde auf der Digitalkonferenz vorgestellt.

Durch den Aufbau einer eigenen Datencloud soll in Europa eine sichere Infrastruktur für digitale und künstlich intelligente Anwendungen entstehen. Das Projekt Gaia-X wird derzeit von Deutschland und Frankreich forciert und soll die Abhängigkeit von amerikanischen Plattformen verringern.

Erste Details auf dem Digitalgipfel vorgestellt

Um Europas Datensicherheit in eigene Hände zu legen, treiben Deutschland und Frankreich den Ausbau einer unabhängigen europäischen Cloud- und Dateninfrastruktur voran. Das Projekt hat den Namen «Gaia-X». Auf einem Digitalgipfel hat die deutsche Bundesregierung nun erste Details zur geplanten Europa-Wolke vorgestellt.

Dabei wollen die Regierungen nicht selbst als Cloudanbieter auftreten. Vielmehr soll für den Austausch und das Speichern von Daten oder die Nutzung von Software und Anwendungen ein Netzwerk durch das Zusammenspiel von Grosskonzernen, mittelständischen Unternehmen, Start-ups, Behörden und Forschungseinrichtungen errichtet werden.

Datensicherheit auf Gaia-X durch eigenen Cloud-Verbund

Mithilfe von Gaia-X soll zum einen die Wertschöpfung bei europäischen Firmen bleiben und nicht an Plattformbetreiber abfliessen, die ihren Sitz grösstenteils ausserhalb Europas haben. Beherrscht wird der Markt für Cloud-Anwendungen von amerikanischen Tech-Riesen wie Amazon, Microsoft oder Google.

Vor allem soll Gaia-X als Cloud-Netzwerk Europas Datensouveränität gewährleisten. Bei … … weiterlesen

Neues Motorola Razr: Smartphone zum Falten #VIDEO

 

Neues Motorola Razr: Smartphone zum Falten

Klapp-Handy-Revival: Die Mobile-Marke Motorola ist der nächste Anbieter mit einem Falt-Smartphone – und verfolgt dabei ein anderes Konzept als Rivalen wie Samsung. Denn die Neuauflage des vor 15 Jahren populären Modells Razr ist ein Smartphone in heute üblichem Format, das sich auf halbe Größe zusammenklappen lässt.

Samsung und Huawei bauten dagegen Smartphones, die sich zu einem kleinen Tablet auffalten lassen. Motorola, das zum chinesischen PC-Weltmarktführer Lenovo gehört, will sein neues Razr im Januar 2020 für rund 1500 Dollar auf den Markt bringen.

Aufgefaltet hat der Bildschirm eine Diagonale von 6,2 Zoll (knapp 16 cm). In zusammengeklapptem Zustand kann der Nutzer auf ein kleines Display (2,7 Zoll) zurückgreifen, das Benachrichtigungen anzeigt, Musiksteuerung erlaubt und Selfies machen lässt. Das Design des Geräts lehnt insgesamt sehr stark an das Razr-Klapphandy aus dem vergangenen Jahrzehnt an.

Wie robust sind Falt-Smartphones?

Die in diesem Jahr vorgestellte neue Geräteklasse der Falt-Smartphones hatte einen schweren Start – und es gilt immer noch als offene Frage, wie robust sie sind. Samsung musste den Start seines Modells Galaxy … … weiterlesen

Levi’s Trucker Jacket ist jetzt smart

Levi’s Trucker Jacket ist jetzt smart
Mit einer smarten Jeansjacke machen Google und Levi’s die Steuerung von Smartphone-Funktionen diskreter. Träger der Levi’s Trucker Jacket können über den Ärmel Telefonanrufe entgegennehmen, Musik abspielen, navigieren oder ein Selfie schiessen.

Trucker Jacket mit neuster Technologie

Levi’s hat in Zusammenarbeit mit Google seine klassische Jeansjacke intelligent gemacht. Dank Smart-Fashion-Technologie des kalifornischen Techkonzerns erkennt die legendäre «Trucker Jacket» des Jeans-Pioniers nun Touchgesten. Träger können damit verschiedene Funktionen ihres Smartphones und der Sprachsoftware Google Assistant nutzen, indem sie lediglich den Jeansstoff berühren. Das Handy selbst kann in der Tasche bleiben.

Dabei reagiert der Bund des linken Ärmels auf verschiedene, personalisierbare Touch-Befehle. Nutzer können mit der rechten Hand wischen oder tippen, um sich etwa von Google Maps navigieren zu lassen, auf News oder Verkehrsinformationen zuzugreifen, Nachrichten abzuhören oder Orte merken, um beispielsweise das geparkte Auto einfacher wieder zu finden. Auch Musik lässt sich über die smarte Levi’s-Jacke abspielen oder mit nur einer Handbewegung ein Foto aufnehmen.

Levi’s Trucker Jacket mit klassischem Design und touchfähigem Gewebe

Äusserlich unterscheidet sich der Stoff des Ärmelbundes nicht von dem, was Levi’s sonst in seinen Jeans-Produkten verarbeitet, ist aber mit leitfähigen Fäden durchsetzt. Für die kabellose … … weiterlesen

Ärzte warnen vor Smartphones: Kinder sollten keine Handys haben

Ärzte warnen: Kinder sollten keine Handys haben

Eltern sind erschreckend leichtsinnig hinsichtlich der Smartphone-Nutzung ihrer Jüngsten, warnen Kinder- und Jugendärzte. Die Experten raten von einem Smartphone für Kinder vor elf Jahren ab.

Kein Smartphone für Kinder vor elf Jahren

Der Verband der deutschen Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat eine klare Haltung zur Smartphone-Nutzung von Kindern und warnt eindringlich vor einer verfrühten und zu häufigen Mediennutzung. Kein Handy vor elf Jahren – gelte grundsätzlich, wie Verbands-Präsident Thomas Fischbach im Namen seiner Ärzte-Kollegen und -Kolleginnen erklärt.

Gegenüber der «Neuen Osnabrücker Zeitung» fordert er Eltern auf, «ihren Erziehungsauftrag ernst zu nehmen». Kinder- und Jugendärzte würden «mit Schrecken beobachten», dass «die Kinder, die vor dem Smartphone oder Tablet hängen, immer jünger werden». Eltern seien hinsichtlich der Internetnutzung ihrer Kleinen fatalerweise erschreckend leichtsinnig.

Kinder Handy: Junge Menschen vor medialem Dauerbeschuss durch Smartphone schützen

„Je länger man die Smartphone-Nutzung der Kinder rausschiebt, umso besser ist es für sie“, erklärt Fischbach im Interview. Auch später sollten es nicht mehr als zwei Stunden am Tag sein.

Schon die Jüngsten würden auf permanente Reizüberflutung konditioniert. Immer … … weiterlesen

BBC startet News-Dienst im Darknet

BBC startet News-Dienst im DarknetMit einer Nachrichtenseite im «Web-Untergrund», dem Darknet, will der britische Sender BBC seine News in Überwachungsstaaten zugänglich machen und Zensur umgehen.

Absolut anonym im Darknet unterwegs

Das Darknet ist die digitale Unterwelt des Internets und wird in der Regel mit Cyberkriminalität, Drogenhandel oder gestohlenen Online-Zugangsdaten in Verbindung gebracht. Dass in diesem nicht über herkömmliche Web-Browser erreichbaren Bereich des Webs Nutzer völlig anonym surfenkönnen, bietet jedoch nicht nur optimale Bedingungen für fragwürdige Aktivitäten, sondern auch Schutz vor Überwachung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit.

 BBC im Darknet ab sofort über TOR erreichbar

Die öffentlich-rechtliche BBC nutzt das Darknet nun, um Nutzer zu erreichen, die keinen oder nur eingeschränkten Zugang zur Nachrichten-Site des Senders haben: Die News-Webseite des TV-Kanals bietet ihre Nachrichten ab sofort auch … … weiterlesen

Streaming TV und Mediatheken werden immer beliebter

Streamingdienste TV Mediatheken

TV-Trends: Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Maxdome oder Videociety gewinnen in Deutschland immer mehr Zuschauer. Das klassische Fernsehen hält sich aber dennoch in der Gunst des Publikums nach wir vor sehr wacker.

Streaming Mediatheken voll angesagt

Fast 65 Prozent ihrer Fernsehzeit widmen die Menschen hierzulande dem linearen TV. Das klassische Fernsehen verliert damit zwar rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr, kann sich aber angesichts der wachsenden Konkurrenz aus der Digital-Branche dennoch sehr gut behaupten.

Diese Trends gehen aus dem jüngsten „Digitalisierungsbericht Video“ der deutschen Landesmedienanstalten hervor.

Jeder Dritte streamt online

Das populärste Video-Streaming-Portal der deutschen Nutzer (und weltweit) ist mit Abstand der Google-Ableger Youtube. Über 34 Prozent der Deutschen klicken regelmäßig in das täglich wachsende Bewegtbild-Angebot der amerikanischen Videoplattform, die insbesondere mit kostenlos Clips groß geworden ist.

Klassisches TV schwächelt

Danach folgen die Mediatheken der TV-Sender, die mittlerweile mehr als 31 Prozent der Bevölkerung erreichen. Fast jeder Dritte (um genau zu sein 29,3 Prozent) nutzen die Angebote von Netflix, Amazon Prime, Apple TV oder anderen Streaming-Anbietern.

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WhatsApp-Alternative Ginlo macht dicht

  Und wieder eine potenziell sichere Messenger-Option weniger – die zum Facebook-Konzern gehörende Chat-App Whatsapp haut einfach alle Konkurrenten weg: Jetzt macht auch die auf mehr auf Privatsphäre fokussierte WhatsApp-Alternative Ginlo dicht.

Verschlüsselte Chats für alle gescheitert

Mit einem voll auf Privatsphäre ausgerichteten Konzept ging das Start-up Brabbler Mitte 2017 an den Start: Sein neuer Messenger Ginlo sollte die voll verschlüsselte Chat-Zentrale für jedermann werden.

WhatsApp-Alternative Ginlo

Noch im Frühjahr übernahm Brabbler den Messengerdienst Simsme samt Nutzern von der Deutschen Post AG. Doch jetzt ist dem Unternehmen das Geld ausgegangen, das Insolvenzverfahren eröffnet. Es sei nicht möglich gewesen, eine weitere Finanzierung zu sichern, wie Brabbler mitteilt. Ginlo werde zu Ende Dezember eingestellt.

Minimalbetrieb ohne Kundensupport

Bis dahin soll der Dienst noch weiterlaufen, allerdings im Minimalbetrieb ohne Kundensupport. Funktionen wie die Contentchannel für Privatnutzer oder DHL-Paketbenachrichtigungen werden laut Brabbler ab sofort deaktiviert.

Nutzern, die noch Bilder, Videos oder Dateien aus Ginlo herunterladen möchten, rät Brabbler, dies gleich zu erledigen. Alle verschlüsselten Inhalte, Metadaten und personenbezogenen Daten … … weiterlesen

Haftnotizzettel-Drucker Cubinote #VIDEO

Haftnotizzettel-Drucker Cubinote: Post-it zum Selberdrucken
Spannendes kleines Gadget – das garantiert nicht nur Geeks begeistern dürfte: Der Cubinote schließt die Lücke zwischen digital und physisch gedruckten Nachrichten mithilfe einer App. Bei den Gadget handelt es sich um pfiffige Drucker, die kabellos angesteuert werden und ohne Toner funktionieren.

Somit sind die Haftnotizzettel-Drucker überall und jederzeit einsetzbar und stellen ein nettes Werkzeug zur Sortierung von Ideen, dem Erstellen von To-Do-Listen oder Botschaften aus Papier in alle Teile der Welt zu versenden.