Computerclub: Wie komme ich eigentlich ins Internet? [Retro-Clip]

Hach, der Computerclub – was waren das noch für glorreiche TV-Zeiten. Wenn ich mir die Folge anschaue, die ich in diesem Beitrag verlinkt habe un die aus dem Jahr 1999 stammt, werden natürlich darüber hinaus auch Erinnerungen wach an die Zeiten, in denen man selbst seine ersten Schritte im Internet machte. Anfangs bin ich in Leihbüchereien gegangen, um hin und wieder mal zu surfen, später dann konnte ich immerhin im Büro ins Netz gehen, das war dann schon so etwa 1995.

Ich erinnere mich daran, dass es wirklich ein Debakel war, wenn man dann später zuhause vergessen hat, sich wieder auszuloggen, weil ja noch nach Minuten abgerechnet wurde. Aber zur Internetnutzung in dieser Zeit gehört natürlich auch, dass selbst die technische Seite noch eine ganz andere war und das “Reinkommen” ins Netz längst nicht so was selbstverständliches war, wie das heute der Fall ist.

Dieses Video nimmt euch mit auf eine Zeitreise – und die Jüngeren unter euch werden vielleicht erstmals sehen, was das damals für ein Akt war, überhaupt erst mal ins Netz zu kommen – … … weiterlesen

Experte erklärt: Darum wird die Produktion des Tesla Cybertruck so günstig

Über den Cybertruck von Tesla und über das ungewöhnliche Design wurde bislang ja schon unendlich viel geredet. Auch, wenn ich es nicht begreife, wird von vielen Tesla-Fans das Design schwer abgefeiert, auf der anderen Seite gab es aber auch mehr Spott und Kritik an dem Fahrzeug, als es jemals für ein Auto von Tesla gab.

Jetzt hat sich auch Sandy Munro zu dem Pick-Up geäußert, der aussieht wie einem Endzeit-Film entliehen. Er ist ein ausgewiesener Experte für schlanke Herstellungsprozesse bei Autos und stellt dies mit seiner Firma Munro & Associates zum Beispiel unter Beweis, indem er Autos kauft, zerlegt und auf Basis der Erkenntnisse dann seine Analysen und Expertisen zu verkaufen.

In dieser Eigenschaft hat er auch schon so manchen Tesla zerlegen lassen, einen Cybertruck hat er nach eigenen Angaben jedoch persönlich noch nicht zu Gesicht bekommen und natürlich auch noch keinen in seine Einzelteile zerlegen lassen. Dennoch hat seine Meinung Gewicht, so dass man ihm auch dann gut zuhören sollte, wenn er eben über besagten Tesla … … weiterlesen

Diese Technologie könnte für das Ende unserer Privatsphäre sorgen

Stellt euch das folgende Szenario vor: Ihr seid gerade nach einem langen Arbeitstag auf dem Weg nach Hause und begegnet in der U-Bahn einer Frau oder einem Mann, die/der euch einfach nicht aus dem Kopf gehen möchte. Ihr traut euch auch nicht die Person anzusprechen und zückt daher euer Handy, fotografiert unauffällig diese Person und erhaltet nach kurzer Zeit neben dem Namen und der Adresse auch sämtliche Social Media-Profile. Klingt gruselig? Könnte aber in Zukunft Realität werden.

Grund ist Hoan Ton-That, ein australischer Technikfreak. Schaut man sich die Geschichte des Mannes an, der die Gesichtserkennung revolutionieren soll, dann findet man nicht sonderlich außergewöhnliche Meilensteine. Ton-That startete 2009 mit einer Webseite, die es ermöglichte Video-Links an Kontakte über diverse Messenger zu versenden. Als der Auftritt als Phising-Gefahr identifiziert wurde, wandte sich Ton-That der App-Entwicklung zu. Ab 2015 erschienen zwei Apps des Entwicklers: In einer lässt sich Donald Trumps zerzauste Frisur auf jeden Kopf setzen, die zweite App ermöglichte das Teilen von Fotos.

Logischerweise brachte auch die App-Entwicklung keinen … … weiterlesen

Samsung SelfieType – Laserkeyboard 2.0

Im Rahmen der CES hat Samsung einige interessante Ideen vorgestellt, so auch das SelfieType Keyboard. So angenehm die Idee hinter einem virtuellen, projizierbaren Keyboard auch sein mag – bisher hat sich die Technologie nicht durchgesetzt. Samsung unternimmt mit seiner Idee offenbar einen neuen Anlauf.

Die Idee ist simpel: Die Frontkamera des Smartphones nimmt die Bewegungen seines Nutzers auf. So soll es möglich sein, direkt auf dem Tisch zu tippen. Eine Projektion gibt es dafür nicht, vielmehr gibt die App auf dem Smartphone Feedback über die erreichten Tasten. Ob wir dieses Konzept jemals in einem Gerät sehen werden, ist fraglich – ebenso, wie realitätsnah eine derartige Tastatur wäre. Sie setzt eine Grundbefähigung voraus: blindes Tippen. Damit könnte sie viele Nutzer von Haus aus ausschließen.

#Dorfkinder: Das Internet ist toxisch und dauer-empört

Hallo 2020, da sind wir ja wieder. Neues Jahr, aber die selbe alte Empörungs-Scheiße. Nervt mich gerade echt — und mit “echt” meine ich “nach wie vor”. Als wir uns letztes Jahr tatsächlich daran abarbeiteten, wo junge Klima-Aktivistinnen im Zug sitzen und dass Kinder von “Umweltsäuen” singen, dachte ich irgendwie, der Peak wäre langsam erreicht.

Aber nein, es geht direkt so fröhlich weiter, dass wir immer wieder die wichtigen Dinge aus dem Fokus verlieren, weil wir genug damit zu tun haben, uns über unwichtigen Scheiß unangemessen aufzuregen. Das erste Beispiel in diesem Jahr war da wohl die unsägliche Diskussion ums Dschungelcamp bzw. um die zu erwägende Absage, weil eine TV-Show angesichts der Buschfeuer schlicht pietätlos wäre.

Kurz, nachdem der gemeine Twitter-Pöbel dann fertig war damit, des Wendlers bestes Stück zu kommentieren, haut dann unsere Landwirtschaftsministerin Klöckner folgenden Tweet raus:

#Dorfkinder pic.twitter.com/47AGKlIa3p

— Julia Klöckner (@JuliaKloeckner) January 19, 2020

Was sehen wir dort? Vier Bilder, die positive Assoziationen … … weiterlesen

Elektromobilität: BMW i3 taugt nicht als Streifenwagen – ach echt?

Waren das noch Zeiten, als hier auf dem Blog Kommentarschlachten tobten zwischen Samsung- und Apple-Fans, zwischen iOS- und Android-Nutzern. Mittlerweile muss man das fast schon als gepflegten Kindergeburtstag bezeichnen, was da abging — zumindest, wenn man es damit vergleicht, wie sich heute Kritiker der Elektromobilität und deren Verfechter an die Gurgel gehen.

Wenn man dann eine Schlagzeile liest wie “Elektroautos: Bayern macht spektakulären Rückzieher”, kann man die Häme unter einschlägigen Facebook-Postings und auf Twitter fast schon greifen. Unabhängig davon, dass die Kollegen von Giga bei der Headline wieder ganz oben ins Clickbait-Regal gegriffen haben, lohnt es sich einen Blick auf den Fall zu werfen, um den es da konkret geht.

Wir schauen nach Bayern, wo die dortige Polizei im Jahr 2015 zehn Fahrzeuge vom Typ BMW i3 angeschafft hat — die ersten rein elektrisch angetriebenen Polizeiwagen im Bundesland seinerzeit. Es sollte ein Pilotversuch sein, wie sich die Stromer im Polizeialltag bewähren und jetzt hat man diesen Versuch als gescheitert geklärt.

BMW hat sich bislang in Sachen Elektromobilität … … weiterlesen

Insta360 One R – die modulare Action-Cam

Im Rahmen der CES hat auch Insta360 ein neues Produkt vorgestellt, im Wesentlichen handelt es sich bei der Insta 360 One R um eine modulare Action-Cam. Insta360 geht dafür eine Kooperation mit Leica ein, so ist ein 5,3K 1-Zoll-Sensor entstanden. Eine komplett montierte One R besteht dann aus drei Teilen: der Kamera, dem Gehäuse und der Batterie. Die Linse kann wahlweise nach vorne oder hinten montiert werden, so eignet sich die Kamera auch für den Selfie-Einsatz.

Zudem gibt die Firma einen kleinen Ausblick in Richtung Drohnen. Ein eigenes Fluggerät wurde zwar nicht vorstellt, es wird aber an einem eigenen Aerial Edition One R Kit gearbeitet. So soll die Kamera auch an einer Drohne – beispielsweise einer DJI Mavic 2 – befestigt werden können.

TikTok zu groß? – Instagram entfernt den IGTV-Button

Im Jahr 2018 startete Instagram sein Videoformat IGTV, das sich bis heute nicht wirklich durchsetzen konnte. Jetzt, im Jahr 2020, lässt das Unternehmen das Icon verschwinden, das bei der App sonst in der rechten oberen Ecke saß. Der Grund? “Niemand tippt freiwillig auf diesen Button”, sagte ein Instagram-Sprecher gegenüber TechCrunch.

Das bedeutet natürlich nicht, dass IGTV ganz eingestampft oder gar auf irgendeine sinnvolle Weise zurückgeschraubt wird. Zumindest nicht jetzt. Dieser Button war nur ein Weg in die illustre Welt des IGTV. Man kommt trotzdem noch über die Vorschau im Newsfeed und über die Profilseite eines jeden Users auf die langformatigen Videos.

Oh, und es gibt auch eine eigenständige App. Wenn ihr das nicht wusstet oder es euch einfach egal war, seid ihr nicht die Einzigen. Denn laut einem Bericht des Unternehmens, hat die IGTV App seit ihrem Start im Sommer 2018 etwas mehr als eine … … weiterlesen

Verstoß gegen Privatsphäre: USA Polizei nutzt Gesichtserkennungs-Tools

Die New York Times hat erfahren, dass sich über 600 Strafverfolgungsbehörden in den USA und Kanada im vergangenen Jahr angemeldet haben, um Software von der Startup-Firma Clearview AI zu verwenden. Dieses Tool kann hochgeladene Fotos mit über drei Milliarden Bildern abgleichen. Dabei stammen diese Bilder aus dem Internet, einschließlich Facebook und YouTube.

Offenbar hat das Programm bei der Aufklärung einiger Fälle geholfen, doch gleichzeitig wirft es massive Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre auf. Die Polizei könnte Protestierende identifizieren, Leute stalken und das System anderweitig missbrauchen, ohne dass es zu Konsequenzen kommt.

Ein Teil des Problems rührt von einem Mangel an Aufsicht her. Es gab keine Einführung in die Software von Clearview und, ob man die Beamten überhaupt hinsichtlich der Datenschutzkonformitäten aufgeklärt hat, wurde auch nicht bestätigt. Die Software scheint außerdem explizit gegen die Richtlinien von vielen Social Media Riesen zu verstoßen. Es ist nämlich nicht erlaubt, massenhaft Bilder von Nutzern zu sammeln.

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Lexus entwirft Fahrzeuge für Menschen auf dem Mond

Das European Advanced Design Studio für Lexus und Toyota, also die Muttergesellschaft der Marke, hat für das Magazin Document Journal sieben Mondfahrzeugkonzepte entworfen. Sie alle weisen ein paar Designelemente des Lexus LF-30 Electric Concept auf, der Vision des Luxusautomobilherstellers für die nächste Generation von Elektrofahrzeugen.

“Das Lunar Projekt kam zur richtigen Zeit, auf halbem Wege der Entwicklung des Lexus LF-30 Electric Concept Car. Es gab dem Team die Möglichkeit, ihre Fantasie weiter zu spinnen und dann einige Aspekte der Designsprache aus dem LF-30 Interieur auf ihre Entwürfe anzuwenden.” Ian Cartabiano, Präsident des Design Studios

Unter den sieben Konzepten, die von fünf verschiedenen Designern entworfen wurden, findet man auch ein motorradähnliches Fahrzeug namens Zero Gravity. Es soll zwar wie ein Motorrad gefahren werden, hat aber keine Räder. Viel mehr arbeitet es mit der Magnetschwebetechnik.

Die anderen Entwürfe sind aber genauso interessant. Da gibt es den Lexus … … weiterlesen

Wirklich übersichtlicher? Kleine Icons in den Google Suchergebnissen

Das Unternehmen teilt mit, es sei Teil ihres Plans, Informationen direkt einer Seite zuordnen zu können. Google wollte die Suchergebnisse übersichtlicher gestalten. Hier der Vergleich auf dem Handy, einmal mit und einmal ohne die kleinen Icons:

Obwohl die Idee sicherlich gut gemeint war, hilft es dem Nutzer nicht wirklich, einzuordnen, wie gut, schlecht oder seriös ein tatsächliches Suchergebnis sein könnte. Anzeigen sind aber immer noch deutlich mit dem Wort “Anzeige” gekennzeichnet und es ist gut, dass das beibehalten wurde.

Das Unternehmen twitterte, dass die Änderung der Desktop-Ergebnisse diese Woche eingeführt wurde, “um den Usern zu helfen, besser zu verstehen, woher die Informationen kommen.” Doch obwohl die Logos seit dem letzten Jahr in den Suchergebnissen von Googles mobilem Browser sichtbar sind, geht Google nicht darauf ein, wie erfolgreich diese Testphase gewesen war. Hat es den Nutzern wirklich geholfen, einen besseren Überblick zu gewinnen?

Lange bevor Google ein … … weiterlesen

Lenovo arbeitet an weiterem Standalone-VR-Headset

Lenovo hat bisher nicht die beste Figur beim Thema Virtual Reality gemacht. Doch scheinbar, will es das Unternehmen noch einmal wissen. Denn nun gibt es eine neue FCC-Anmeldung für die “Lenovo VR3030S”, ein bevorstehendes Standalone-VR-Headset. Einträge bei der Federal Comunications Comission (FCC) sind in den meisten Fällen ein sicheres Zeichen für eine geplante Vermarktung.

Standalone bedeutet, dass man, wie bei Lenovos vorherigem Mirage Solo oder der Oculus Quest, kein Handy oder PC an das VR-Gerät anschließen muss. Die Rechenleistung ist direkt eingebaut. Aber wo Mirage Solo auf Googles praktisch nicht mehr existierende Daydream VR-Plattform setzte, wird ein neues Lenovo Headset vermutlich auf einer anderen Plattform laufen: vielleicht Valve’s Steam VR, Microsoft’s Windows Mixed Reality oder vielleicht sogar Facebook’s Oculus?

Lenovo setzte bekanntlich auch noch auf einen anderen „Big Player“ im Tech-Business. Zusammen mit Microsoft wurde die Lenovo Explorer entwickelt, damals für das Windows Mixed Reality-Aufgebot. Gut denkbar also, dass auch die neue Standalone VR-Brille auf dieser Plattform läuft.

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Wir können aufatmen: Erstmal keine Werbunganzeigen in WhatsApp

Als Facebook WhatsApp im Jahr 2014 für 19 Milliarden Dollar kaufte, sagte Mark Zuckerberg, dass das Unternehmen nicht darauf drängen werde, Werbung in die Chat-App zu integrieren. Im Jahr 2016 begann der Social-Media-Riese damit, einige Nutzerdaten von WhatsApp an Facebook weiterzugeben, um eine bessere Ausrichtung der Werbung zu ermöglichen. Es war damals auch geplant, Werbung in bei WhatsApp zu integrieren – einer der Hauptgründe, warum der Mitbegründer von WhatsApp, Jan Koum, das Unternehmen 2018 verließ.

Die Gründer der Chat-App mochten schon immer keine Werbung. Der andere Mitbegründer, Brian Action, sagte Forbes im Jahr 2014: “Man verbessert das Leben von niemandem, wenn man dafür sorgt, dass Werbung besser funktioniert”.

Der Bericht des Journals hält fest, dass Facebook zwar keine Werbung in den Chatverläufen der App einführt, aber dennoch plant, einige Anzeigen in der Statusfunktion anzuzeigen. Die Experimente mit verschiedenen Werbemodellen basieren darauf, … … weiterlesen

Rolle rückwärts: WhatsApp bleibt doch (erst mal) werbefrei

Letztes Jahr schien es dann doch endlich festzustehen: Nachdem die WhatsApp-Bosse viele Jahre lang gebetsmühlenartig wiederholt haben, dass der populäre Messenger (über 1,5 Milliarden Nutzer) werbefrei bleiben sollte, kündigte Konzern-Mutter Facebook im Mai 2019 an, dass definitiv doch Werbung kommen wird und zwar ab 2020.

Geplant war, dass innerhalb der Statusmeldungen Werbung geschaltet wird, so ähnlich, wie wir es von Instagram längst kennen. Natürlich war die Freude darüber unter den Nutzern nicht groß, aber wir dürfen wohl davon ausgehen, dass es der Beliebtheit des Messengers dennoch keinen Abbruch getan hätte.

“Hätte” schreibe ich deswegen, weil das Wall Street Journal jetzt exklusiv darüber berichtet hat, dass Facebook von diesen Plänen überraschenderweise doch wieder abgerückt ist. Nicht nur, dass man diese Pläne auf Eis gelegt habe, darüber hinaus wäre der bereits verfasste Code nicht mehr existent und auch das zuständige Team habe man im Unternehmen aufgelöst.

Das ändert zwar nichts daran, dass Facebook dennoch irgendwie mit WhatsApp in nicht zu ferner Zukunft Geld verdienen möchte, aber zumindest über … … weiterlesen

SpaceX: Elon Musk träumt von 1000 Mars-Raumschiffen

Ja, Elon Musk … Wenn der Mann für Schlagzeilen sorgt, muss man stets mit allem rechnen. Aber egal, ob man ihn für ein Genie oder für einen Dampfplauderer hält, der den Mund zu voll nimmt: Er hat schon viel Spektakuläres auf den Weg gebracht und speziell bei SpaceX erhofft man sich noch Großes.

Bekanntlich möchte SpaceX Menschen auf den Mars bringen und dabei träumt man nicht nur davon, ähnlich wie bei den Mondflügen der NASA Astronauten für eine kurze Stippvisite vorbeizuschicken, sondern möchte den roten Planeten auch direkt besiedeln mit Menschen, die dauerhaft dort bleiben.

Damit sowas innerhalb der nächsten Jahrzehnte passieren kann, muss man nicht lediglich Raumschiffe bauen, die diese große Entfernung sicher bewältigen können, sondern muss auch unzählige Tonnen Fracht befördern, also dafür sorgen, dass viele Raumschiffe regelmäßig pendeln. Genau dazu hat sich Elon Musk jetzt auf Twitter geäußert und seine Ideen ein wenig präzisiert.

Megatons per year to orbit are needed for life to become multiplanetary

— Elon Musk … … weiterlesen

Manta 5 – über das Wasser radeln

Übers Wasser gehen war gestern, mit dem Manta 5 sollt ihr in Zukunft über das Wasser radeln können. Es gibt nichts, was es auf der CES nicht gibt, so war auch ein E-Fahrrad fürs Wasser zu sehen. Die Idee stammt von einem Start-up aus Neuseeland. Statt der Laufräder kommen Kufen zum Einsatz, betrieben wird das Wasserrad mit einem 450-Watt-Motor. Es handelt sich um einen Direktantrieb – insofern muss der Fahrer auch immer mittreten. Um nicht unterzugehen sind 15 Umdrehungen in der Minute notwendig.

Das Rad selbst kommt auf ein Eigengewicht von 28 Kilogramm und schafft es auf eine Geschwindigkeit von bis zu 22 km/h. Die Tragflächen werden nur mittels zweier Schrauben montiert, so kann das Fahrrad dann auch bequem im Auto mitgenommen werden. Akku und Motor sind natürlich wasserfest.

 

Niedersachsen: Mit eigener KI gegen Kinderpornografie

Nicht nur dank der Geschehnisse in Lügde (NRW) ist das Thema Kinderpornografie medial immer noch im Fokus. Das wird sich auch nicht ändern, solange man diese scheußlichen Verbrechen an Kindern nicht eindämmen kann. Es wirkt wie ein Kampf gegen Windmühlen, den die Polizei nicht gewinnen kann.

Das liegt schon allein daran, dass schlicht das Personal fehlt und man die Vielzahl der Fälle gar nicht bewältigt bekommen kann. Hilfe naht da in Form von künstlicher Intelligenz, die den Beamten zur Seite stehen kann. Wir berichteten bereits letztes Jahr darüber, dass die Polizei in NRW sich KI-Unterstützung holt und dabei auf eine Technologie von Microsoft setzt.

Ansätze gibt es natürlich verschiedene und gerade in diesen Zeiten mit den stets wachsenden technischen Möglichkeiten wäre es komplett irrsinnig, da nicht auf künstliche Intelligenz zu setzen. Dabei sehe ich nach wie vor zwei Gründe, die den Einsatz von KI rechtfertigen. Erstmals die bereits angesprochene schiere Masse an Kinderpornos, die im Netz kursieren. Zum anderen ist da aber auch noch der Umstand, … … weiterlesen

Fluid Display: OnePlus zeigt den Unterschied zwischen 60- und 120-Hz-Displays

Was die Bildwiederholraten bei Smartphone-Displays angeht, ist mittlerweile die Zeit der Panels mit 120 Hz angebrochen, die mehr und mehr die aktuellen Displays mit nur 60 Hz ablösen dürften. Samsung wird beispielsweise mit seinem Galaxy S20 ein solches Display verbauen, aber auch OnePlus hat die Technologie für sein nächstes Flaggschiff-Smartphone vorgesehen.

In einem kurzen Video präsentiert man uns jetzt einen direkten Vergleich dieser Technologie mit einem handelsüblichen Screen mit 60 Hz. Wie ihr sehen könnt, scrollt man deutlich flüssiger und somit beweist der Clip auch, dass wir es hier mit einer Verbesserung zu tun haben, die sich an jedermann richtet und nicht etwa nur an Gamer, deren Spiele selbst modernen Smartphones oftmals sehr viel abverlangen.

via WinFuture.de

Die besten Smartphones unter 200 Euro (Januar 2020)

Für ein Smartphone, das viele nützliche Features bietet, muss man heutzutage nicht unbedingt tief in die Tasche greifen. Selbst in der Preisklasse um 200 Euro bieten viele Geräte eine Menge an Premiumfuktionen – von großartigen Displays über schnelle Performance bis hin zu mehreren Kameras und langer Akkulaufzeit. Rechtzeitig zum Black Friday möchten wir euch die besten Smartphones für unter 200 Euro vorstellen.

Xiaomi Mi A3 – Android pur

Pros:
• Tolle Performance
• Großartige Akkulaufzeit
• Gute Kameras
• Android One

Cons:
• Display mit niedriger Auflösung
• Kein NFC

Android One hat viele Vorteile – beispielsweise gibt es keine unerwünschten Apps oder Benachrichtigungen. Darüber hinaus dürfen sich Nutzer auf schnelle und regelmäßige Softwareupdates und Sicherheitspatches freuen. Das Xiaomi Mi A3 liefert dank des Snapdragon 665 und der 6 GB RAM eine großartige Performance. Die Triple-Kamera besteht aus einer 48 MP Kamera, einer 8 MP Ultraweitwinkelkamera und einem 2 MP … … weiterlesen

Kinto: Toyota startet europäische Marke für Mobilitätsdienste

Wieder einmal befassen wir uns mit dem Wandel, in dem sich die Autoindustrie derzeit befindet. Gerade medial wird das oft auf “Verbrenner weg, Hallo E-Auto” verkürzt, aber das Thema ist natürlich deutlich komplexer. Es geht eben nicht nur um eine andere Antriebsart, sondern auch um veränderte Verhältnisse auf den Märkten, um die Digitalisierung und auch um andere Mobilitäts-Angebote und -Bedürfnisse.

So, wie Apple längst gemerkt hat, dass man als One-Trick-Pony mit dem iPhone nicht ewig bestehen kann und daher ganz groß auf Services setzt, verhält es sich auch in der Autoindustrie. Auch künftig wird es immer noch die Entscheidung des Individuums sein, wie er für sich Mobilität definiert und ob zwingend ein eigenes Auto in dieses eigene Konzept passt. Aber es werden auch immer mehr Menschen auf andere Ideen ausweichen, die den Besitz eines eigenen Fahrzeugs obsolet machen.

Zu diesen Alternativen gehören beispielsweise Abos für Autos oder auch Carsharing und auf diesem Gebiet kümmert sich derzeit so ziemlich jeder Autohersteller darum, dass man sich hier gut aufstellt. Toyota bildet … … weiterlesen

Staatliche Massenüberwachung könnte gegen europäisches Recht verstoßen

Kaum eine Sache hat uns in den letzten Jahrzehnten so stark geprägt, wie die fortschreitende Digitalisierung. Inzwischen flitzen täglich riesige Datenmengen über die Glasfaser- und Kupferkabel dieser Welt. Ein Thema, welches dadurch zunehmend in den Vordergrund rückt, ist die Überwachung des Datenverkehrs durch staatliche Organe. Wie TechCrunch berichtet, könnte diese in der Europäischen Union teilweise gegen geltendes Recht verstoßen.

Ausschlaggebend für diese Aussage ist die Meinung von Sánchez-Bordona, Generalanwalt und einflussreicher Berater des Europäischen Gerichtshof. Wie dieser in einem Statement ausführt, verstoßen vor allem das Vereinigte Königreich, Belgien und Frankreich gegen geltende EU-Regelungen. Er referenziert dabei auf vier Entscheidungen des Gerichtshofes, welche sich auf den Schutz der Privatsphäre elektronischer Kommunikation beziehen.

In den genannten Ländern gehen staatliche Organe so weit, dass riesige Datenmengen auf Vorrat gespeichert werden. In Frankreich sind die Regelungen dabei sehr allgemein gehalten und lassen damit eine schier unendliche Speicherung zu. Im Vereinigten Königreich und Belgien werden indes Anbieter ohne ausreichende Begründung dazu verpflichtet, die Daten ihrer Kunden langfristig zu speichern.

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Kleiner Rückschlag: Aston Martin Rapid E wird nicht gebaut

Zugegeben – nicht viele unserer Leser werden den Rapid E von Aston Martin als nächstes KFZ in Betracht gezogen haben, dennoch ist es ein kleiner Rückschlag. Aston Martin hat sich offenbar dazu entschieden, den bereits angekündigten Wagen nicht zu veröffentlichen. Stattdessen wird die Idee als reines Forschungsprojekt fortgeführt. Ursprünglich sollten immerhin 155 Rapid E gebaut werden. Ein Preis wurde bisher nicht genannt.

Laut Autocar will sich Aston Martin stattdessen auf die Einführung des SUV mit dem Kürzel DBX konzentrieren, er soll im zweiten Quartal dieses Jahres vorgestellt werden. Offenbar kämpft das Unternehmen mit schlechten Zahlen, so soll 2019 laut CEO Andy Palmer ein “sehr enttäuschendes Jahr” gewesen sein. Die Aktie hat ihr Allzeit-Tief erreicht. Inwiefern der Rapid E hier als “Forschungsobjekt” taugt, bleibt fraglich.