Was kommt nach der Blockchain? Teil 2

Was kommt nach der Blockchain? Teil 2

Praktische Beispiele

In dieser Blogserie geben wir einen tieferen Einblick in die Themen IOTA und Hashgraph und die dahinter liegenden Konzepte:

Nachdem wir im ersten Teil der Blogserie einen groben Überblick zu IOTA und der Basistechnologie gegeben haben, zeigen wir im zweiten Teil einige Umsetzungsbeispiele basierend auf der angebotenen JAVA-Client-Bibliothek unter Verwendung des IOTA Devnet.

Für das bessere Verständnis erläutern wir einzelne grundlegende Begriffe etwas detaillierter.

Wie funktioniert eigentlich die Blockchain? Teil 2

Wie funktioniert eigentlich die Blockchain? Teil 2

Smart Contracts, die Businesslogik von Blockchain-Anwendungen

In dieser Blogserie gehen wir näher auf Blockchain ein und widmen uns dabei verschiedenen Fragestellungen:

Im ersten Teil der Blogserie über Blockchain haben wir uns mit der verteilten Datenhaltung, der Transaktionsverarbeitung und dem Consensus-Mechanismus gewidmet. In diesem Beitrag geht es um Smart Contracts, die unter den Blockchain-Konzepten wohl am häufigsten missverstanden werden. Die Verwirrung beginnt schon beim Namen. Smart Contracts sind nämlich weder smart, zumindest nicht smarter als andere Software, noch sind sie Verträge, jedenfalls nicht im juristischen … … weiterlesen

Das 360° Kundencockpit der Stadtwerke Neumünster

Das 360° Kundencockpit der Stadtwerke Neumünster

Durch das 360° Kundencockpit der Stadtwerke Neumünster auf dem Weg zur vollständigen Sicht auf die Kunden

Einen großen Tanker zu manövrieren, erfordert eine vollständige Rundumsicht. Moderne Technologien wie ein 360°-Radar erlauben es, Schiffsbewegungen rechtzeitig zu erkennen und auf Hindernisse zu reagieren. Sie gewähren Weitblick, Sicherheit und Transparenz, damit die Crew ihren Job zuverlässig erledigen kann.

Diese Vision war das Leitbild für die Stadtwerke Neumünster (SWN), das mit dem 360°-Cockpit erfüllt werden sollte. Bestmöglicher Service für den Endkunden unterstützt durch eine vollständige Sicht auf dessen Daten für die Mitarbeiter der SWN sollten das Kundenbeziehungsmanagement entscheidend verbessern.

Agenturen: Was ihr über Performance wissen solltet

Gute Performance bringt Geld

In vielen Projekten gilt Performance als Luxusproblem: Das Aussehen der Anwendung muss stimmen, der Inhalt vorhanden und alles funktional sein. Nur wenn dann noch Geld und Zeit vorhanden sind, rücken weniger wichtige Dinge wie Performance in den Vordergrund.

Dabei sorgt Performance maßgeblich für eine entscheidende Sache: mehr User. Diese bedeuten am Ende des Tages mehr Umsatz, sei es durch Werbung, Einkauf, Effizienz, oder andere Wege der Monetarisierung.

Selbst kleinste Performance-Anpassungen haben große Auswirkungen und verändern unmittelbar das Verhalten der Nutzer, bewusst oder unbewusst. Das zeigen harte Fakten, wie in diesen zwei Beispielen: