Mobile Gaming wächst auf 166 Milliarden Dollar im Jahr 2020 – 57 Prozent des Gaming-Marktes

Games auf Smartphones sind schon heute größter Umsatzträger im Spiele-Markt – dabei hat die Gaming-Ära dank neuer Technologien wie virtueller Realität oder künstlicher Intelligenz gerade erst begonnen.

Die älteren unter uns werden sich gewiss noch erinnern an die ersten zarten Schritte beim mobilen Gaming auf Handys erinnern: Es war der damalige Mobiltelefon-Weltmarktführer Nokia, der im Jahr 1997 das Game „Snake“ auf seinem Handy 6110 vornstallierte.

Spieler mussten eine aus einer simplen Linie geformte Schlange über das monochrome Display steuern und damit Pixels als Essenshappen einsammeln. Trotz des schlichten Designs und der einfachen Spielidee gilt Snake heute als Spieleklassiker, ganz ähnlich wie der genauso simple Arcarde-Klassiker Pong aus den 70er Jahren.

Seitdem hat mobile Gaming gleich mehrere Quantensprünge gemacht – den … … weiterlesen

Industrie 4.0: Nur acht Prozent der deutschen Unternehmen setzen bereits digitalen Zwilling ein

Zwar existiert bei vielen Unternehmen ein breites Verständnis von Digitalen Zwillingen, deren Potenzial wird aber bei weitem noch nicht gehoben.

Ein Digital Twin bildet eine Maschine virtuell ab, um damit ohne Eingriff in die reale Fertigung Veränderungen von Parametern oder Produkten vornehmen zu können. Dadurch bilden Simulations-, Analyse-, Produktions- und Entwicklungsprozesse mit Digitalen Zwillingen die Basis für die Digitalisierung von Produktionsprozessen dar.

In der Industrie 4.0 begleiten die Digitalen Zwillinge den kompletten Entwicklungs-, Produktions- und Betriebszyklus eines Produktes oder Services. Abläufe lassen sich dank virtueller Simulationsmodelle planen, optimieren und anpassen. Ganzheitlich betrachtet also ein scheinbar endloses Potential – und damit eines der wichtigsten Themen , die aktuell rund um Industrie 4.0 diskutiert werden.

Bleibt die Frage: Wo genau steht die Fertigungsindustrie auf dem Weg zur optimalen Konzeption, Inbetriebnahme und … … weiterlesen

LinkedIn, Instagram & Co. – 17 kreative Strategien für das Marketing auf Social Media

Ein paar sehr praktische und einfache Tipps, um das eigene Unternehmen auf den verschiedenen sozialen Netzwerken besser zu positionieren.

Die Evolution sozialer Netzwerke vom Urahn Six Degrees im Jahr 1996 auf weltweit vier Milliarden Nutzer – die Hälfte der Weltbevölkerung – hatte ich erst vor Wochenfrist hier im Blog präsentiert.

Heute gibt’s – sozusagen als praktischer zweiter Teil – eine Übersicht über 17 kreative Strategien für das Marketing auf Social Media. Schließlich werden Facebook,  & Co. durch die steigenden Userzahlen immer wichtiger für Unternehmen.

Zum Beispiel LinkedIn: Das weltgrößte Business-Netzwerk, das seit 2016 zu Microsoft gehört, hat erst im Juli mit 706 Millionen Nutzern die nächste Millionen-Schwelle überschritten und wächst kräftig weiter.

Aus diesem Grund ist es für jeden professionellen … … weiterlesen

So viele Daten werden 2020 rund um den Globus erzeugt – in jeder Minute

Die steigende Zahl der Internet- und Social-Media-Nutzer hat in Verbindung mit der Corona-Pandemie die Datenvolumina im Web weiter wachsen lassen.

Die Zahl der Internetnutzer weltweit lag zuletzt bei 4,5 Milliarden Menschen – das entspricht fast 60 Prozent der Erdbevölkerung, wie ich erst Ende Juli hier im Blog berichtet habe (siehe erster Chart).

Der neuerliche Nutzeranstieg sorgt – in Verbindung mit der weltweiten Corona-Pandemie – dafür, dass rund um den Globus immer mehr Daten in den verschiedenen Internet- und Social-Media-Diensten generiert werden.

Wie sehr, dass zeigt die mittlerweile zum achten Mal erschienene Übersicht über die Daten in einer Minute, die der Anbieter von Datenanalyse-Software Domo mit Sitz in American Fork/Utah kürzlich veröffentlicht hat.

Schon vor Covid-19 boomte der E-Commerce weltweit – jetzt hat die Pandemie … … weiterlesen

Krokers RAM: Die Revolution in der Chipindustrie hat gerade erst begonnen!

Mein Rant am Morgen: So laut der Paukenschlag der ARM-Übernahme durch Nvidia auch war – im Grunde ist er eine logische Folge der jüngsten Entwicklungen in der IT weg von Massen-Prozessoren hin zu Spezial-Chips.

Dass die Halbleiterindustrie immer noch einer der wichtigsten Taktgeber für den gesamten Technologiesektor ist, zeigte sich erst am Montag dieser Woche wieder: In einem regelrechten Paukenschlag will der amerikanische Prozessorhersteller Nvidia den britischen Chipdesigner ARM übernehmen, der noch zum Softbank-Konglomerat gehört. Der anvisierte Kaufpreis: 40 Milliarden Dollar.

Nvidia-Gründer und Chef Jensen Huang wäre mit dem Deal seiner Vision für eine Schaltzentrale aller Anwendungen für künstliche Intelligenz (KI) einen großen Schritt näher, wie mein Kollege Andreas Menn und ich in einer ersten WiWo-Analyse gezeigt haben.

Die Übernahme von ARM durch Nvidia … … weiterlesen

Sicherheitsvorfälle plus zwei Drittel in letzten fünf Jahren; 5,2 Billionen Dollar Kosten bis 2023

Im Schnitt verzeichnet jedes Unternehmen heute 145 Sicherheitsvorfälle und Datenverluste pro Jahr – ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Cyberattacken, Internetkriminalität und Datenlecks sind seit Jahren Themen, die vielen Unternehmen auf den Nägeln brennen. Dabei ist vielen das wahre Ausmaß der Sicherheitsbedrohungen überhaupt nicht klar.

Laut der neunten „Annual Cost of Cybercrime“-Studie der Unternehmensberatung Accenture und des US-Marktforschers Ponemon Institute habe die Sicherheitsvorfälle in den Unternehmen allein in den vergangenen fünf Jahren um satte zwei Drittel zugelegt (67 Prozent).

Im Schnitt verzeichnet jedes Unternehmen heute 145 Sicherheitsvorfälle und Datenverluste pro Jahr – das ist ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Wert von 130 Vorfällen im Vorjahr.

Auch die mit Cyberangriffen verbundenen Kosten steigen rasant: Sie kletterten zuletzt um im Schnitt 1,4 … … weiterlesen

Für drei Viertel der deutschen Unternehmen ist die Cloud mitentscheidend für die Digitalisierung

Neun von zehn deutschen Unternehmen arbeiten im Zuge der digitalen Transformation inzwischen mit oder an neuen Geschäftsmodellen.

Cloud Computing ist seit Jahren eines der wichtigsten Trendthemen der Informationstechnologie. Inzwischen hat sich die Bedeutung sogar noch gewandelt: Heute gilt die Cloud als die Grundvoraussetzung für die digitale Transformation und datenbasierte Geschäftsmodelle.

Das ist der zentrale Befund der aktuellen Studie 2020 des Marktforschers IDC im Auftrag des amerikanischen Datenmanagement-Anbieters NetApp. „Kroker’s Look @ IT“ präsentiert die Ergebnisse der Studie heute exklusiv vorab.

Demnach schreiben 76 Prozent der befragten Unternehmen der Cloud einen besonderen Status in der IT zu. Oder anders ausgedrückt: Für drei Viertel der deutschen Unternehmen ist die Cloud entscheidend für die Digitalisierung.

Dabei haben sich insbesondere drei Betrachtungsweisen herauskristallisiert: Jeweils ein Viertel der Unternehmen sehen in der Cloud primär … … weiterlesen

Apple vor Microsoft & Google – SAP Rang 7: Die wertvollsten Tech-Marken der Welt 2020

Die 100 größten Marken haben ihren Markenwert im Jahr 2020 zusammen um sechs Prozent gesteigert – ein Plus von 277 Milliarden Dollar in zwölf Monaten.

Die globale Corona-Pandemie hat große Auswirkungen auf Unternehmen rund um den Erdball. Gleichwohl zeigt sich, dass vor allem die großen Markenhersteller der Welt relativ stabil und unbeschadet durch die Krise manövrieren.

Die amerikanische Werbeagentur Milward Brown hat kürzlich ihre Markenwert-Datenbank BrandZ mit den neuesten Zahlen von Kantar und Bloomberg aktualisiert. Demnach haben die 100 größten Marken im Jahr 2020 zusammen ihren Markenwert um sechs Prozent gesteigert – ein Plus von 277 Milliarden Dollar innerhalb von zwölf Monaten auf nunmehr fünf Billionen Dollar.

Spannend auch ein Blick auf den Tech-Sektor allein: Von den fünf führenden Tech-Marken hat Microsoft mit einem … … weiterlesen

Die Evolution von Social Media: Von der ersten E-Mail 1971 bis 4 Milliarden Nutzer 2020

Die Entwicklung sozialer Netzwerke – angefangen bei E-Mail über Internet Relay Chat und dem allerersten sozialen Dienst Six Degrees.

Wie sehr soziale Netzwerke in das private wie berufliche Leben vieler Menschen eingezogen sind, zeigt sich beim Blick auf die rasanten Entwicklungsstufen gerade in den vergangenen Jahren.

Denn im Grunde ist Social Media immer noch eine sehr junge Technologie. Zwar könnte man die erste, im Jahr 1971 verschickte E-Mail schon als Vorstufe verstehen, schließlich wurden hier erstmals elektronische Nachrichten zwischen zwei Computern ausgetauscht.

Wirklich „sozial“ wurde die Kommunikation aber erst ab 1988 mit dem Aufkommen von Internet Relay Chats (IRC), einem textbasierten Chat-System: Es ermöglichte auch den Austausch von Dateien und Links – und nutzte als einer der ersten Dienste bereits Hashtags zum … … weiterlesen

Die Big-Data-Revolution: Von 3 Exabytes Speicher im Jahr 1986 auf 1700 Exabytes 2019

Das Datenzeitalter hat gerade erst begonnen: Internet of Things, Machine Economy und 5G sorgen für die nächsten Explosion der Datenvolumina.

Die immer weiter zunehmende Flut von Daten rund um den Globus ist vielleicht der wichtigste Indikator dafür, wie sehr die Digitalisierung immer mehr Branchen, Unternehmen und einzelne Lebensbereiche erfasst.

So gab es im Jahr 1986 weltweit nur eine Speicherkapazität von 2,8 Exabytes – das sind 2,8 Millionen Terabytes. Zur Einordnung: Ein Terabyte ist heute eine gängige – eher kleine – Speicherausstattung eines durchschnittlichen Notebooks. Seitdem ist sich die Kapazität um mehr als den Faktor 600 auf 1700 Exabytes im Jahr 2019  vervielfacht.

Für diese regelrechte Datenexplosion gibt’s gleich mehrere Treiber: Zum einen das Internet und die immer stärkere Vernetzung von Rechnern rund um den Erdball, die ja auch … … weiterlesen

40 Prozent der Deutschen haben wegen Corona mehr online gekauft – ein Viertel auch in Zukunft

Corona hinterlässt im E-Commerce deutliche Spuren. Jeder fünfte Deutsche hat heute mehr Vertrauen ins Online-Shopping als vor der Pandemie.

Dass die Corona-Krise weitreichende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft hatte und weiterhin hat, habe ich bereits mehrfach hier im Blog beleuchtet. Das betrifft die Digitalisierung von Unternehmen wie Behörden ebenso wie etwa das Einkaufsverhalten der Verbraucher.

Konkrete Zahlen zu letzterem hat jetzt der amerikanische Anbieter von E-Commerce-Lösungen ChannelAdvisor erhoben: Dafür hat das Marktforschungsinstitut Dynata im Auftrag von ChannelAdvisor den Einfluss der Corona-Virus-Pandemie auf das Einkaufsverhalten der Deutschen, speziell beim Online-Shopping, in einer kürzlich veröffentlichten Studie untersucht.

Die zentralen Befunde der Studie:

  • Jeder fünfte Deutsche hat zwischen März und Mai bei Online-Händlern gekauft, bei denen er bisher noch nie eingekauft hat (20 Prozent).
  • Zwei von fünf … … weiterlesen

Vier von zehn deutschen Firmen betrachten sich als agil – im Vergleich zu einem Viertel 2019

Die Unternehmen in Deutschland nehmen sich deutlich agller wahr als noch vor einem Jahr, die Kundenorientierung bleibt aber noch ausbaufähig.

Gerade in der Corona-Pandemie zahlt sich Agilität für Unternehmen aus. In Unternehmen mit einer sehr hohen Agilität schätzen 21,1 Prozent der Befragten ihre Unternehmensumwelt als leichter vorhersagbar ein.

So fühlten sich Mitarbeitende agiler Unternehmen besser auf die Krise vorbereitet und konnten die Umstellung auf Remote Work schneller bewältigen. Das zeigt der diesjährige Future Organization Report von Campana & Schott und dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. „Kroker’s Look @ IT“ veröffentlicht die Ergebnisse der Studie heute exklusiv vorab.

Demnach hat sich die wahrgenommene Agilität in den Unternehmen im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich von einem Durchschnittswert 4,7 auf 5,5 erhöht (auf einer Skala von 1 bis … … weiterlesen

4 von 10 Städtern würden in Smart City ziehen – ein Drittel für digitale Dienste bezahlen

Nur jeder zehnte Bewohner attestiert seiner Stadt ein fortgeschrittenes Stadium bei der Umsetzung umfassender Smart-City-Konzepte.

Viele Städte weltweit erfüllen die gestiegenen Erwartungen ihrer Bewohner im digitalen Zeitalter nicht vollständig – oder anders ausgedrückt: Die Vision der Smart City ist vielfach noch nicht erfüllt.

Für viele Bürger ist es demnach eine Option, in eine digital fortschrittlichere Stadt abzuwandern: Durchschnittlich 40 Prozent von ihnen können sich vorstellen aufgrund verschiedener Schwachpunkte, einschließlich digitaler Mängel, ihre Stadt zu verlassen. Zugleich ist ein Drittel bereit, für bestimmte Smart-City-Maßnahmen zu zahlen.

Das ist das zentrale Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten globale Studie „Street Smart: Putting the Citizen at the Center of Smart City Initiatives“, für die die Unternehmensberatung Capgemini 10.000 Bürger und über 300 städtische Führungskräfte in zehn Ländern einschließlich Deutschland befragt hat.

Demnach halten … … weiterlesen

Krokers RAM: Guter Schachzug von CEO Klein – SAP wieder mit einem Drittel Frauen im Vorstand

Mein Rant am Morgen: Mit dem überraschenden Anheuern der Microsoft-Deutschland-Chefin kann SAP-Chef Christian Klein die Scharte, die der Abgang von Co-Chefin Jennifer Morgan verursacht hat, wieder auswetzen. Nur wirklich international ist der Vorstand der Walldorfer so immer noch nicht.

Wie ich am Mittwoch exklusiv vorab in einer Online-Meldung sowie etwas größer in der heute erschienenen WirtschaftsWoche vermeldet habe, steht die langjährige Chefin von Microsoft Deutschland Sabine Bendiek kurz vor dem Wechsel als Arbeitsdirektorin und Personalchefin von SAP. Die offizielle Bestätigung aus Walldorf kam gestern.

Noch-Microsoft-Deutschland Chefin Sabine Bendiek, SAP-CEO Christian Klein

Man muss neidlos konstatieren: Mit der Personalie ist Christian Klein ein guter Schachzug gelungen – dies vor allem nach überraschenden Abgang seiner damaligen Co-Chefin Jennifer Morgan Ende … … weiterlesen

Sechs von zehn Unternehmen haben keine einheitliche Sicht auf alle IT-Security-Lösungen

Die mangelhafte Teamarbeit zwischen IT- und Security-Teams in vielen Unternehmen erschwert eine umfassende IT-Sicherheitsstrategie.

Dem Firmennetzwerk kommt zunehmend eine strategische Bedeutung innerhalb der IT zu. Neben seiner ursprünglichen Aufgabe – der Ermöglichung der Konnektivität – nimmt es inzwischen auch weitere Funktionen wahr, etwa die intrinsische Sicherheit sowie die Bereitstellung von Apps.

Vor diesem Hintergrund sehen es sechs von zehn europäischen IT-Leitern als ernst zu nehmende Herausforderung, eine durchgängige Ende-zu-Ende-Sichtbarkeit ihres Netzwerks zu erreichen (57 Prozent) – das bedeutet: Die Mehrheit hat keine einheitliche Sicht auf die verschiedenen Security-Lösungen im Netzwerk mithilfe ein universelles Management-Tools.

Dies ist das Ergebnis einer von VMware in Auftrag gegebenen Umfrage von Forrester Research unter 665 europäischen IT- und Security-Verantwortlichen im Februar 2020. „Kroker’s Look @ IT“ präsentiert die Ergebnisse der Studie heute exklusiv vorab.

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55 und mehr Statistiken rund um die Google-Suche, die jeder kennen sollte

Insgesamt hat Google mehrere hundert Milliarden Webseiten indexiert – die gesamte Datenbank ist 100 Millionen Gigabyte groß.

Mit rund 5,6 Milliarden Suchanfragen am Tag ist Google mit großem Abstand die beliebteste und wichtigste Internet-Suchmaschine der Welt. Im Jahr 2018 kam Google so auf einen Marktanteil jenseits der 80 Prozent.

Entsprechend wichtig ist es für jeden Internet-Nutzer – sei es als reiner Privatnutzer, der etwas sucht, sei als Gewerbetreibender oder Kleinunternehmer, dessen Webseite von anderen gefunden werden soll – die Funktionsweise der Google-Suche zu verstehen.

Die amerikanische Online-Videoproduktionsplattform Renderforest hat 55 und mehr wichtige Statistiken rund um die Google-Suchmaschine zusammengestellt – sie helfen etwa bei der Suchmaschinenoptimierung, Neudeutsch SEO genannt.

So stellen heute etwa Suchen nach lokalen Inhalten vor Ort bereits fast die Hälfte aller Suchanfragen (46 Prozent). Immerhin acht … … weiterlesen

Apple, Amazon, Facebook, Google & Microsoft: Tech regiert die Welt – in fünf Charts

Die fünf großen amerikanischen Tech-Riesen zeigen aktuell eine enorme Widerstandskraft in der Corona-Krise – und dominieren die US-Börsen.

Erst vor gut zwei Wochen hat Apple einen neuen Rekord aufgestellt: Nur zwei Jahre brauchte die iPhone-Company, um ihren Börsenwert von einer auf zwei Billionen Dollar zu verdoppeln. So hoch wie Apple wurde noch nie ein Unternehmen bewertet.

Aber nicht nur die Jungs & Mädels aus Cupertino zeigen aktuell eine enorme Widerstandskraft in der Corona-Krise: Auch Google und Facebook haben im Corona-geprägten Frühjahrsquartal überraschend gut abgeschnitten.

Mehr noch: Inmitten des schlimmsten US-Wirtschaftsabschwungs seit den 1930ern wies der Internet-Gigant Amazon gar den höchsten Gewinn seiner Geschichte aus. Dabei waren die Wachstumsraten der Bezos-Company schon bis Ende 2019 beeindruckend – … … weiterlesen

Zwei Drittel der Unternehmen erwarten, dass sich die Datenmengen bis 2025 verfünffachen

Gleichwohl sind fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland überzeugt davon, dass sie die Flut von Daten erfolgreich meistern werden.

Internet of Things und die umfassende Vernetzung aller Maschinen, Gadgets und Geräte über das Internet sorgen für exponentielles Datenwachstum. Das wiederum bringt Chancen und Herausforderungen für die Unternehmen mit sich.

Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen hält Daten für äußerst oder sehr wertvoll – gleichzeitig befürchtet jedoch eine Mehrheit von 57 Prozent, die Datenmenge werde so schnell anwachsen, dass ihr Unternehmen nicht Schritt halten kann.Zwei Drittel der Unternehmen weltweit erwarten, dass sich allein die Datenmenge bis 2025 nahezu verfünffachen wird (67 Prozent).

Das sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens True Global Intelligence im Auftrag des amerikanischen Software-Anbieters Splunk unter weltweit 2259 Führungskräften aus Business und IT, darunter … … weiterlesen

Krokers RAM: Corona als Brandbeschleuniger – für Digitalisierung, aber auch den Firmenumbau

Mein Rant am Morgen: Der gezwungene, aber radikale Umbau von Uber zeigt – je länger die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie anhalten werden, desto mehr Unternehmen werden ihre Geschäftsmodelle komplett ändern müssen.

Dass die Corona-Krise – bei allen negativen Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft – auch positive Auswirkungen hat, habe ich bereits mehrfach an dieser Stelle thematisiert.

So zeigen inzwischen Studien ganz eindeutig, dass die Corona-Pandemie ein Katalysator für die Digitalisierung in Deutschland ist. Denn viele Unternehmen konnten ihre Geschäfte nur deshalb vergleichsweise unbeschadet weiterführen, weil sie schnell und radikal in Richtung Heimarbeit und Videokonferenzen umgeschaltet haben.

Aber die Virus-Pandemie wirkt auch noch auf ganz anderen Feldern als Brandbeschleuniger: Beim Komplettumbau von Unternehmen und ihren Geschäftsmodellen nämlich.

Vergleichsweise auf das Hand liegt dies etwa bei … … weiterlesen

Warum Uber heute mehr Essenslieferant denn Fahrdienstvermittler ist – in einem Chart

Im jüngsten Quartal sinken die vermittelten Fahrten um drei Viertel, während sich Essenslieferungen verdoppeln – Uber ist heute ein anderes Unternehmen.

Der Fahrdienstvermittler Uber ist – ähnlich wie der Zimmervermittler AirBnB – neben den Airlines vermutlich eines der am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen.

Das zeigte sich zuletzt Anfang August, als Uber für das zweite Quartal einen Umsatzrückgang von 29 Prozent im Jahresvergleich sowie tiefrote Zahlen in Höhe von minus 1,8 Milliarden Dollar verkünden musste.

Spannend ist dennoch ein Blick auf die Details der Finanzzahlen, denn das Unternehmen ist nicht in allen Untersegmenten gleichermaßen von der Viruskrise betroffen – ganz im Gegenteil.

Demnach stürzte vor allem die althergebrachte Fahrsparte regelrecht ab: Hier brachen die Gross Bookings – also der Bruttowert der gebuchten Fahrten … … weiterlesen

Internet of Things & künstliche Intelligenz: Die vier Phasen der Machine Economy

Die Machine Economy kommt: Vernetzte Maschinen im Internet of Things eröffnen in den kommenden Jahren ein riesiges Geschäftspotenzial.

Die Verknüpfung der Digitalisierung mit der physischen Welt ist geprägt von Technologien, die jede für sich allein ganze Branchen umwälzen könnte. Werden das Internet of Things (IoT) und Künstliche Intelligenz (KI) miteinander verknüpft, macht dies völlig automatisierte Geschäftsmodelle möglich: Eine Machine Economy, in der Maschinen, Anlagen, Logistik und Produktion autonom miteinander kommunizieren und Transaktionen durchführen.

Vernetzte Maschinen werden sich zukünftig selbst leasen, Wartungstechniker einstellen oder Ersatzteile bezahlen. Durch diese Vernetzung werden nicht nur einzelne Produktionsschritte, sondern die gesamte Wertschöpfungskette mit allen Phasen des Produktlebenszyklus optimiert.

Das funktioniert so: IoT-Geräte – bis zum Jahr 2025 werden sie weltweit auf eine Anzahl von 75 Milliarden ansteigen – bieten durch ihre Vernetzung mit dem Internet … … weiterlesen

123456, qwerty, Password & Co.: Die populärsten Passwörter 2019 – und die Veränderung zu 2018

Die große Mehrheit der Nutzer rund um den Globus verwendet weiterhin leicht zu ratende und zu kurze Passwörter – ein enormes Sicherheitsrisiko.

Eigentlich sollen sie ja helfen, persönliche Daten oder Apps vor dem Zugriff von Unbefugten zu schützen: Die Rede ist von Passwörtern, die immer noch die gängigste Zugriffsmöglichkeit auf Software-Anwendungen darstellen.

Gleichwohl machen immer wieder riesige Datenverluste im Internet die Runde – insgesamt sind schlecht gemanagte Passwörter sogar für satte 80 Prozent aller Datenschutz-Verletzungen in Unternehmen verantwortlich.

Derartige Leaks im Netz bergen aber noch ein weiteres Geheimnis: Sie verdeutlichen, welche simplen – um nicht zu sagen geradezu leichtfertig nachlässigen Begriffe viele Nutzer rund um den Globus als Passwörter verwenden.

Nach einer Studie des amerikanischen IT-Sicherheitsanbieters Splash Data rangierte im vergangenen Jahr die Zahlenfolge … … weiterlesen