Hält der Trend zum sinnlosen Archivieren von Daten an, werden allein in diesem Jahr 5,8 Millionen Tonnen CO2 unnötig in die Atmosphäre gepumpt.
Die Digitalisierung will einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Zugleich werden immer größere Mengen sinnloser Daten gehortet, wodurch wertvolle Speicherressourcen und Energie gebunden und infolgedessen CO2-Emissionen verursacht werden.
Denn die Unternehmen weltweit produzieren im großen Stil Datenmüll: So kennen Unternehmen im Schnitt bei der Hälfte ihrer Daten weder den Inhalt noch den Wert (52 Prozent). Hält der Trend zum sinnlosen Archivieren an, werden allein in diesem Jahr 5,8 Millionen Tonnen CO2 unnötig in die Atmosphäre gepumpt.

Das sind die zentralen Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Studie des amerikanischen Spezialisten für Daten-Lösungen Veritas Technologies. Problem Dark Data: Viel wurde bereits über die Kosten dunkler Daten … … weiterlesen →