Zoom-Fatigue: So überfordern Videochats dein Gehirn

Leidest du auch unter „Zoom-Fatigue“? Der Ausdruck beschreibt das Phänomen, dass wir uns nach einem Tag voller Videochats völlig ausgelaugt fühlen. Tatsächlich hat die Kommunikationsform starke Auswirkungen auf unser Gehirn.
Wir befinden uns mitten im Zoom-Zeitalter. Wenn Videochats natürlich auch schon vor Corona ein bekanntes Kommunikations-Tool waren, haben Pandemie und Lockdown den Effekt massiv verstärkt.
Nun hängen wir gefühlt den ganzen Tag im Zoom-Chat. Im Job. Mit Freunden. Für die Schule oder die Uni. Beim Sport. Wenn du dich nach so einem Zoom-Tag ausgelaugt fühlst, dann bildest du dir das nicht ein. Für dieses Gefühl gibt es sogar einen Namen: Zoom-Fatigue oder Zoom-Burnout.
Es ist strenggenommen kein wissenschaftlicher Ausdruck. Doch der Begriff „Zoom-Fatigue“ trifft sehr gut das Gefühl des Ausgelaugtseins, das viele am Tagesende derzeit empfinden.

Wer nicht live bei Apple dabei war, hat nun einiges nachzuholen. Damit es schnell geht, gibt es eine nur 51-Sekunden Zusammenfassung des gesamten Oktober-Events – Apples Video-Schnitt ist legendär. Ebenso legendär die Promo-Videos, die nun langsam aber sicher eintrudeln und HomePod mini sowie die vier neuen iPhone 12-Modelle bewerben.


Eines der spannendsten neuen Features des iPhone 12 nennt sich MagSafe – Apple hat die alte Bezeichnung für die magnetischen MacBook-Ladekabel wiederbelebt und damit ein neues Zeitalter für iPhone-Zubehör eingeläutet. Schon jetzt ist einiges verfügbar, von Geldtaschen über Ladekabel bis hin zu Hüllen.
Das iPhone 12 wird komplett ohne Kopfhörer geliefert – ein Grund mehr, sich die neuesten Bluetooth-Ohrhörer von Apples Beats-Marke näher anzusehen, denn dabei kombiniert das Unternehmen eine ordentliche Akkulaufzeit mit dem W1-Chip und mit einem günstigen Preis.
Die neuen Top-Smartphones von Apple sind größer als die Vorgänger – und sie bekommen bessere Kameras und 5G. (



Es ist endlich soweit: Apple hat die beiden Nachfolger des iPhone 11 enthüllt. Sowohl das iPhone 12 als auch das iPhone 12 mini bieten dabei eine Menge Upgrades, vom robusteren, leichteren Gehäuse über das Super Retina XDR-OLED-Display bis hin zum brandneuen A14 Bionic SoC samt 5G-Modem handelt es sich dabei um das größte Upgrade seit Jahren.
Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen der Umwelt zuliebe weg. (






Apple präsentierte heute den kleinen Bruder des ursprünglichen Homepod Smart-Speakers. Mit S5-Chip, Ultrawideband-U1-Chip, Siri-Assistenzhilfe und Intercom-Funktion soll der HomePod Mini zur idealen Basis-Station für das Apple-freundliche Heim werden. Computational Audio macht ihn auch zum gut klingenden Lautsprecher, gern auch als Stereopaar.
Liberty Global ist bereit, seine Kabelnetze in Europa an Investoren zu verkaufen oder sie mit Partnern zusammenzulegen. (
ASRock hat neue Mini-PCs angekündigt. Die Modelle der NUC 1100-Reihe sind mit Intel Core-Prozessoren der elften Generation ausgestattet und sollen eine hohe Rechenleistung bieten.
Ein Analyst von NPD hat eine ganze Reihe an spannenden Vorhersagen zum Videospiel-Markt getroffen. Demnach soll die Nintendo Switch häufiger gekauft werden als die Konsolen der nächsten Generation, die Preise sollen vor Weihnachten kaum gesenkt werden, während Call of Duty: Black Ops Cold War das meistverkaufte Spiel des Jahres werden soll.



Die Apple AirPods Studio wurden noch nicht einmal offiziell vorgestellt, und schon hat Huawei sein hauseigenes Konkurrenzprodukt angekündigt. Die FreeBuds Studio setzen dabei auf eine verdächtig ähnliche Bezeichnung, das Design ist bereits in einem ersten Bild zu sehen.
Microsoft verspricht nicht nur, dass die Xbox Series X und die Series S zum Launch mit „tausenden“ Spielen kompatibel sind, Titel, die ursprünglich auf der Xbox, der Xbox 360 oder der Xbox One veröffentlicht wurden, sollen auf den Konsolen der nächsten Generation auch besser aussehen und mit höheren Bildraten laufen. Das Unternehmen hat nun einige dieser Upgrades demonstriert.
Panasonic hat eine brandneue Cinema-Kamera vorgestellt, die einen Micro Four Thirds-Sensor in ein extrem kompaktes und vielseitiges Gehäuse packt. Die Kamera kann 10-bit 4K-Videos aufzeichnen, mit Wi-Fi, Bluetooth und Power over Ethernet+ bietet die rund 2.000 Euro teure Kamera vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.
Was am 13. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (


