Aussitzen statt aufklären: Das ist die Skandal-Strategie von Facebook
Facebook hat sich mal wieder in einen Datenskandal verstrickt. Doch statt Schadensbegrenzung zu betreiben, hat sich der Konzern dazu entschieden, die ganze mediale Aufregung rund um den Facebook-Datenskandal einfach auszusitzen.
Anfang April war es mal wieder soweit: Es gab einen neuen Facebook-Hack.
Dabei wurden die persönlichen Informationen von mehr als 533 Millionen Facebook-Nutzer:innen in einem Hacker-Forum veröffentlicht. Dazu zählten Telefonnummern, Geburtsdaten und zum Teil auch E-Mail-Adressen. Auch zahlreiche Politiker:innen waren betroffen.
Wie der Spiegel berichtet, tauchten im Forum auch private Nummern von Menschen auf, die zuvor unter anderem vom sogenannten NSU 2.0 oder anderen rechtsextremistischen Gruppierungen bedroht worden sind.
Zuvor hatte bereits Alon Gal von der Cybersecurity-Firma Hudson Rock auf Twitter auf das Datenleck aufmerksam gemacht. Er habe … … weiterlesen