
Ein Brief eines US-amerikanischen Senators offenbart, wie Behörden Push-Nachrichten zur Überwachung von Apple- und Google-Nutzern genutzt haben. Bisher gibt es kaum Transparenz.
In den vergangenen Jahren ist private Kommunikation immer sicherer geworden. Während SMS-Nachrichten früher oft noch unverschlüsselt waren, ermöglichen Messenger wie WhatsApp, Signal und Co. inzwischen eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das hat den Vorteil, dass nur der Sender und der Empfänger Nachrichten lesen können.
Durch die Verschlüsselung haben nicht einmal die App-Entwickler Zugriff auf den Inhalt. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Polizeibehörden weltweit Schwachstellen für die Verschlüsselung vorgeben möchten.
Denn kann die private Kommunikation nicht mitgelesen werden, so ist es Kriminellen einfach möglich, ihre Taten über Nachrichtendienste abzusprechen. Bisher waren solche Initiativen aber nicht wirklich von Erfolg gekrönt.
Überwachung durch Push-Nachrichten über Betriebssysteme
Kürzlich wurde wiederum … … weiterlesen →