
Eine deutsche Architektin hat ein neuartiges Konzept entwickelt, um Gebäude zu kühlen und deren Wasserverbrauch zu reduzieren. Die sogenannte Hydroskin absorbiert dazu Regenwasser über die Gebäudefassade.
Aufgrund des Klimawandels steigt der Bedarf an Kühltechniken für Gebäude. Doch klassische Klimaanlagen verbrauchen häufig viel Energie. Eine Architektin der Universität Stuttgart entwickelte deshalb das Konzept „Hydroskin“. Eine Fassendenhülle soll dabei zur Kühlung von Gebäuden beitragen.
Die Hydroskin besteht aus mehreren Textillagen, die durch Fäden auf Abstand gehalten werden. Das hat den Vorteil, dass sie Regenwasser aufnehmen kann und bei Hitze eine Verdunstungskühlung zur Verfügung steht. Besonders für Hochhäuser könnte diese Technologie vorteilhaft sein, da der Regen in größeren Höhen schräg auf die Fassaden trifft.
Kühlmaterial Hydroskin im Test and der Universität Stuttgart
Ein Team der Universität Stuttgart testet die Hydroskin derzeit … … weiterlesen →