Der Beitrag Porno-Filter für Betriebssysteme: Bundesländer verschärfen Jugendschutz von Fabian Peters erschien zuerst auf BASIC thinking. Über unseren Newsletter bleibst du immer aktuell.

Anbieter von Betriebssystemen müssen laut dem reformierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag künftig sicherstellen, dass diese eine spezielle „Jugendschutzvorrichtung“ beinhalten. Der sogenannte Porno-Filter „muss in einfacher, leicht zugänglicher und abgesicherter Weise aktiviert, deaktiviert und angepasst werden können“.
Ob Pornographie, Gewaltdarstellungen oder Hass und Hetze: Anbieter von Betriebssystemen müssen künftig garantieren, dass diese eine „Jugendschutzvorrichtung“ beinhalten. Das haben die Regierungschef der Länder bei der Ministerpräsidentenkonferenz am
12. Dezember 2024 in Berlin beschlossen.
Mit dem reformierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) gehen zusätzliche Verpflichtungen für die Entwickler von Betriebssystemen einher. Nutzer, die ein Smartphone oder einen Computer künftig zum ersten Mal einschalten, müssen demnach bestimmte Einstellungen zum Jugendschutz vornehmen.