Wettbewerbsfaktor digitale Zusammenarbeit: Mitarbeiter, die häufig Social-Collaboration-Tools nutzen, arbeiten fast 40 Prozent effizienter.
Dass die Corona-Panedemie ein regelrechten Crashtest für die deutschen Unternehmen und ihre IT-Infrastruktur ist, habe ich kürzlich schon an dieser Stelle kommentiert. So legt die Krise schonungslos alle Versäumnisse bei der Digitalisierung offen, schließlich sind Firmen zu Dingen wie Telearbeit und Videokonferenzen nun regelrecht gewzungen.
Nun lässt sich all dies auch mit Zahlen belegen: So ist aktuell nicht einmal jedes zweite Unternehmen in Deutschland für die digitale Zusammenarbeit vorbereitet. Nur bei 45 Prozent von ihnen sind Collaborations-Tools bereits eingeführt oder entsprechende Projekte schon vor der Corona-Krise angelaufen.
Das ist der zentrale Befund der „Deutsche Social Collaboration Studie“, welche die Unternehmensberatung Campana & Schott aus Frankfurt und der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt zum fünften Mal erhoben haben. „Kroker’s Look @ IT“ veröffentlicht die Ergebnisse heute exklusiv vorab.
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