Nokia plant Satelliten-Internet ohne Extra Soft- oder Hardware
News von dem Telekommunikationskonzern Nokia aus Finnland, denn dort plant man nun, in den Markt des Satelliten-Internets zu investieren. Bei einer Kooperation mit AST SpaceMobile ist es das angekündigte Ziel der beiden Unternehmen, ein Breitband Satelliten-Internet für alle Menschen anzubieten und das ohne Nutzung von Extra Soft- oder Hardware. Damit würde man sich maßgeblich von dem Angebot von Elon Musks Firma unterscheiden. Das Satelliten-Internet wird von vielen Menschen als lohnenswertes Zukunftsprojekt angesehen, welches aber schon längst Teil der Gegenwart geworden ist. Auch Nokia sieht in diesem Markt nun eine Menge Potenzial und möchte vermehrt Angebote vorweisen.
Nokia Präsident Tommi Uitto hat genaue Vorstellungen vom Satelliten-Internet
Bei BNN Bloomberg verriet der Präsident des finnischen Unternehmens, dass „Konnektivität sollte als wesentlicher Dienst wie Wasser, Strom oder Gas betrachtet werden.“ und darüber hinaus teilte er auch noch mit, dass „Jeder sollte Zugang zu universellen Breitbanddiensten haben, die sicherstellen, dass niemand zurückgelassen wird.“

Mit dem ZH507 bringt Optoma einen neuen Laserprojektor auf den Markt, der mit einer Helligkeit von 5.500 Lumen und einer Auflösung von 1080p vor allem für den professionellen Einsatz an Veranstaltungsorten und weiteren Locations gedacht ist.
AcouLab ist ein recht junger Lautsprecher-Hersteller aus Deutschland, der mit einer „No Bullshit, Sound First“-Einstellung Kunden für sich gewinnen möchte. Mit dem Première S bietet das Unternehmen einen kompakten Hi-Fi-Lautsprecher mit integriertem Verstärker an.

Apples jüngstes Video hat es gezielt auf Nutzer von Android-Smartphones abgesehen, denn in rund viereinhalb Minuten erklärt der Konzern, welche Vorzüge der Umstieg auf ein iPhone bietet, und was Android-Nutzer erwarten dürfen.
Laut der jüngsten Gerüchte wird AMD Ryzen 7000 schon Anfang September offiziell vorgestellt, der Verkaufsstart folgt am 15. September. Ein neuer Leak hat nun bereits die Preise von insgesamt acht neuen Prozessoren, sowie einige weitere Details zu AMDs Desktop-CPUs der nächsten Generation enthüllt.
Samsung bereitet offenbar eine ganze Reihe an Schutzhüllen und Folien für das Galaxy Z Fold4 5G und für das Galaxy Z Flip4 5G vor, denn ein deutscher Onlineshop hat bereits mehrere innovative Hüllen für die faltbaren Smartphones der nächsten Generation geleakt.
Mehr Personalisierung und berühmte Trainer für jeden Verein: EA Sports hat den Karrieremodus von Fifa 23 vorgestellt. (




Bei Amazon gibt es aktuell ein faltbares Solarpanel mit 120 Watt, das ideal für den Einsatz an Powerstations und Solargeneratoren geeignet ist, zum reduzierten und attraktiven Preis. Damit lassen sich die tragbaren Kraftwerke durch die Energie der Sonne wieder aufladen.
Ein Leak nennt viele mögliche Spezifikationen des nahenden Xiaomi 12T, einschließlich dem bisher noch nicht veröffentlichten SoC Dimensity 8100 Ultra und einer Triple-Kamera mit 108 Megapixel Hauptsensor.
Was am 1. August 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (
Nett sein lohnt sich weniger auf der PS5: Sony stellt das Auszeichnungssystem ein – es wurde offenbar zu wenig genutzt. (


Eine neue Software-Aktualisierung erweitert den Funktionsumfang der Amazfit T-Rex 2 durch ein neues Update ganz erheblich und auch um Navigations-Funktionen. Zudem sollen sich sportliche Einheiten besser und mit verschiedenen Intervallen durchführen lassen.
Der neueste Gaming-Monitor von BenQ lässt Kunden die Qual der Wahl, ob diese lieber ein VA- oder ein IPS-Panel möchten, wobei es einige bedeutende Unterschiede zwischen den beiden Modellen der EX240-Serie gibt, wie ein Blick in die technischen Daten zeigt.
Smarte Augmented-Reality-Brillen warten nach wie vor auf ihren Durchbruch, XRAI hat nun aber eine Anwendungsmöglichkeit entwickelt, die Nutzern das Leben deutlich erleichtern kann. Denn die XRAI Smart Glasses können tauben Menschen Untertitel anzeigen, wenn diese eine Unterhaltung führen.



Das Apple iPhone 14 sieht dem iPhone 13 fast zum Verwechseln ähnlich, und auch technisch ändert sich kaum etwas, zumindest an den Spezifikationen des Smartphones. Den jüngsten Berichten zufolge gibt es im Detail aber doch einige Upgrades, welche für eine bessere Performance sorgen sollen.
Obwohl schon das günstigste Modell der iPhone 14-Serie Gerüchten zufolge über 1.000 Euro kosten wird, setzt Apple auf ein OLED-Panel, das nur mit 60 Hz betrieben wird. Das Panel-Material ist aber dasselbe, das auch beim Samsung Galaxy S22 Ultra zum Einsatz kommt. Wer das bestmögliche Display möchte, muss dennoch das iPhone 14 Pro kaufen.
