Roccat Kone Pro im Test
Die Roccat Kone Pro überzeugt im Test durch ihr sehr geringes Gewicht von nur 65 Gramm, was sie für Spieler attraktiv macht, die den Vorzug leichter Gaming-Mäuse zu schätzen wissen. Zudem ist sie vielseitig einsetzbar und macht mit allen drei gängigen Griffarten – Palm-, Claw- und Fingertip-Grip – eine gute Figur und spricht dadurch eine breite Zielgruppe an. Mit einer maximalen Auflösung von 19.000 DPI reiht sich die Maus im guten Mittelfeld ein, auch wenn dies nicht die Spitzenklasse darstellt. Die Abtastrate von 1.000 Hertz bewegt sich hingegen auf einem sehr hohen Niveau. Die Bedienung und Anpassbarkeit der Maus verdienen ebenfalls Lob. Als Kritikpunkt stellt sich heraus, dass die Maus nur über sechs programmierbare Tasten verfügt und das Mausrad nicht mit Gummi überzogen ist. Ein praktisches Detail ist jedoch, dass dem Lieferumfang zusätzliche Glide-Pads beiliegen, um … … weiterlesen

Bislang über 160.000 Bürger der EU möchten, dass Computerspiele nicht einfach abgeschaltet werden. (
Der Raumfrachter ist auf dem Weg zur ISS. Die Nasa hofft, dass er trotz der Schwierigkeiten planmäßig ankommt. (
Die Geschichte von Robin Hood wurde mehr als 70 Mal in Film und Fernsehen erzählt. Hugh Jackmans Film soll etwas ganz Neues bieten: den Tod des Helden. (
Teile einer Software, die auch auf britischen Atom-U-Booten zum Einsatz kommt, ist in Belarus entwickelt worden. Das wirft Fragen zur Sicherheit auf. (
Die Warnung erscheint für alle Chrome-Erweiterungen, die noch auf Manifest v2 basieren. Alternativen zu uBlock Origin gibt es – aber nicht ohne Einschränkungen. (
Wie ein deutsches „Start-up im Staat“, das mit wenig Geld Open Source in die öffentliche Verwaltung bringen will, international Aufsehen erregt. Ein Bericht von Markus Feilner (