
Twitter-User sollen ihre Tweets schon bald nachträglich bearbeiten können – zumindest testweise. Damit wirft das Unternehmen die Positionen seines Gründers Jack Dorsey über den Haufen, verliert ein Alleinstellungsmerkmal und verkauft letztlich auch seine Seele. Ein Kommentar.
Die Debatte um einen Edit-Button, mit dem Twitter-User ihre Tweets auch nachträglich bearbeiten können sollen, gleicht einer #Achterbahnfahrt. Zuletzt hat sie wieder an Fahrt aufgenommen.
Denn der Microblogging-Dienst selbst hat die Spekulationen am 1. April 2022 angeheizt. Doch was viele als Aprilscherz abgetan haben, wird nun tatsächlich Realität – zumindest testweise. Dabei hätte Twitter gut daran getan, es bei einem durchaus gelungenen Scherz zu belassen.
Warum Twitter seine Seele verkauft
Wie ein talentfreier Musiker hat das Unternehmen sich jedoch dafür entschieden, seine Seele auf einer #Straßenkreuzung an den Social-Media-Teufel zu verkaufen. Und mit … … weiterlesen →