Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden – und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt. (Programmiersprache, Virtualisierung)
Der Stromverbrauch und CO2-Ausstoß bei der Erstellung von Deep-Learning-Modellen ist erheblich, wie eine jetzt veröffentlichte Studie zeigt. (
In zahlreichen Java-Projekten werden Abhängigkeiten ungeprüft über HTTP ohne TLS heruntergeladen. Ein Netzwerkangreifer kann dadurch trivial die Downloads manipulieren und Schadcode ausführen. (
Das GPS-Signal ist bekanntlich anfällig, und es wird auch immer wieder bei militärischen Operationen gestört. Das US-Militär entwickelt derzeit ein System, das weniger störanfällig ist. Es soll Ende des Jahres in Deutschland getestet werden. (
Die neuen Navi-Grafikkarten von AMD unterstützen kein hardwarebeschleunigtes Raytracing. Was erst wie ein Eingeständnis gegenüber Konkurrent Nvidia wirkt, ist eine interessante Strategie, die die Zukunft der Technik eigentlich erst in ein paar Jahren sieht – mit Next-Gen-Konsolen und Cloud Computing. (
Automatische Gesichtserkennung wird immer mehr zum Standard bei Grenzkontrollen. Doch die Daten der Reisenden wurden in den USA offenbar nicht gut geschützt. (
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica kritisieren, dass der für die 5G-Auktion zuständige Abteilungsleiter im Urlaub und danach in Pension ist. Zudem drängt man weiter auf die Abschaffung der Vergabe durch Auktionen. (
Die Nachfrage war offenbar größer als gedacht: Fujifilm bringt einen neuen Schwarz-Weiß-Film auf den Markt, nachdem der Hersteller im Herbst 2018 die Produktion eigentlich eingestellt hatte. Der neue Neopan 100 Acros II soll ein feineres Korn als der Vorgänger haben. (
Wenn Huawei mit einem eigenen Betriebssystem erfolgreich sein will, muss die Auswahl im eigenen Appstore stimmen. Der Hersteller versucht offenbar, Entwickler aus Googles Play Store für seinen Marktplatz zu gewinnen und verspricht dabei „volle Unterstützung“. (
Die Produktion von Notebooks mit Huawei-Logo wurde mehreren Medienberichten zufolge eingestellt. Der Grund ist der Handelsstreit mit den USA. Wann die Produktion wieder aufgenommen werden kann, ist unklar. (
Mozillas Chef Chris Beard hat einem deutschen Medium die Pläne für Zahlungsservices innerhalb von Firefox genannt. Dies soll eine weitere Einkommensquelle sein, denn Mozilla ist stark von den Einnahmen über das Suchgeschäft abhängig. (
Apple hat ein außerplanmäßiges Update für iOS veröffentlicht. Es löst ein Problem mit dem Porträtmodus beim iPhone 8 Plus, bei dem der Tiefenmodus nicht genutzt wurde. (
Im Kino sind die Avengers kaum zu schlagen, nun sollen Captain America, Thor und Kollegen auch in der Spielewelt durchstarten. Bei der Präsentation hat Publisher Square Enix auch Neues zu Final Fantasy gezeigt. (
Android kann Zwei-Faktor-Authentifizierung und passwortloses Anmelden per Fido2 von Haus aus – doch ohne Onlinedienste, die die Funktion unterstützen, bringt das wenig. Mit Dropbox ändert sich das nun. Wir haben uns angeschaut, wie gut das funktioniert. (
Watch Dogs bekommt mit Legion eine dritte Chance, unter anderem mit Permadeath. Außerdem hat Ubisoft ein Spiel namens Gods & Monsters vorgestellt, an dem das Team hinter Assassin’s Creed Odyssey steckt – und eine Serie für Apple TV+, die in einem Entwicklerstudio angesiedelt ist. (
Japan will 5G-Netze möglichst schnell vorantreiben. Um die Fläche schneller zu versorgen, dürfen die Netzbetreiber bis zu 200.000 Ampelanlagen des Landes verwenden. (
Zwei Auftragskiller in einer Zeitschleife, die Wiederkehr des Klassikers Commander Keen als Mobile Game: Bethesda hat neue Spiele vorgestellt. id Software präsentierte neben Doom Eternal auch eine besondere, für Entwickler und Publisher gedachte neue Technologie. (
Die Arbeiten der Community am Flugsimulator X-Plane 11 werden bald auch den Nutzern der mobilen App zur Verfügung stehen. Damit werden 10.000 Flughäfen in 3D in der App vertreten sein. (
Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt. (
Ende 2020 erscheint die nächste Xbox, Microsoft hat erste technische Details bekannt gegeben. Außerdem wird es einen neuen Flight Simulator mit atemberaubender Grafik geben sowie ein Spiel, an dem George R.R. Martin und From Software arbeiten. Auch den Erscheinungstermin von Cyberpunk 2077 kennen wir nun. (
Der Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat zu einer Welle hämischer Kommentare geführt. Für CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer ist die Anonymität der Verfasser nicht akzeptabel. Sie bringt eine „strengere Netiquette“ ins Spiel. (
Die 20 größten Industrieländer wollen das Steuersystem weltweit umkrempeln. Ab Ende 2020 könnte eine weltweite Mindeststeuer gelten – auch für IT-Konzerne wie Google oder Facebook. (
Erst vor wenigen Tagen hat die Nasa die Aufträge für die Mondlander vergeben. In seiner Kritik an den Plänen zeigt US-Präsident Trump Schwächen in Astronomie oder Grammatik. (
Blizzard hat anscheinend an einem Egoshooter im Starcraft-Universum gearbeitet. Dort hätten Spieler als Space Marine gegen die Zerg-Aliens gekämpft. Die Arbeiten wurden eingestellt, um mehr Ressourcen für das kommende Diablo 4 und einen Nachfolger von Overwatch zu haben. (
Nicht die Champions League oder ein ähnliches Großereignis, sondern Kicken unter anderem in einer Berliner Sporthalle steht im Fokus von Fifa 20. Die Lebenszeit von Battlefield 5 wird mit neuen Maps, die von Apex Legends mit einem weiteren Charakter verlängert. (
Fans der klassischen Star-Wars-Actionspiele von Lucas Arts können Hoffnung schöpfen: Die ersten Szenen mit Gameplay aus Jedi Fallen Order machen einen guten Eindruck – inklusive des zuckersüßen Roboterbegleiters. (
Bisher waren kommerzielle Aktivitäten auf der ISS tabu, jetzt sind sie erwünscht. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will sie zulassen und mit den Einnahmen ihr neues Mondprogramm finanzieren. Dazu gehört auch die Möglichkeit für Touristen, die Station zu besuchen – allerdings zu satten Preisen. (
Die EU-Ratstagung ist ohne greifbare Ergebnisse zur E-Privacy zu Ende gegangen. Schneller ist man hingegen bei den Verhandlungen mit den USA über ein E-Evidence-Abkommen zur Strafverfolgung. (
Der Bundesverkehrsminister will sehr viele bundeseigene Standorte für 5G-Sites günstig und schnell bereitstellen. Doch der Bundesinnenminister muss dem zustimmen. (
Die Telekom feiert den Abschluss des Glasfaser-Ausbaus in den Allgäuer Alpen. Was nirgends direkt gesagt wird: Es handelt sich um einfaches Vectoring. (
Der Code-Hoster Github hat den Entwickler-Account zu einem beliebten Indie-Spiel gelöscht. Zwar ist der Code inzwischen wiederhergestellt, eine Stellungnahme oder Informationen bleibt das Unternehmen aber immer noch schuldig. (
Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter dem heutigen Alltag den Mittelfinger – ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler! (
Elektroautos sind in Indien eine Seltenheit. Die Regierung will Elektromobilität jedoch fördern, um ihre Klimaziele zu erfüllen. So sollen Taxidienste wie Uber in den kommenden Jahren mehr Elektroautos in ihre Flotten integrieren. (
Deutschlands Einwohner und ihre Wohnungen sollen wieder gezählt werden. Der Bundestag hat die gesetzliche Grundlage für die nächste Volkszählung geschaffen. Mit den Ländern gibt es allerdings noch Streit. (
Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können. (
Bei einigen Netflix-Nutzern ist in der Smartphone-App die neue Rubrik Extras aufgetaucht. Dahinter verbirgt sich ein News-Feed, der Serien und Filme aus dem Streamingangebot vorstellt – inklusive Hashtags, Smileys und einer Teilen-Option für Drittanbieter-Apps. (
Wenn sich Glasfaser günstig ausrollen lasse, ist es laut Huaweis Europa-Technikchef besser als Docsis 3.1. Der Ausrüster hat in China viel Erfahrung mit FTTH. (
Google will weiterhin mit Huawei zusammenarbeiten dürfen. Das US-Unternehmen soll sich dafür bei der US-Regierung eingesetzt haben. Es befürchtet Sicherheitsrisiken, die Motivation des Unternehmens könnte aber auch eine andere sein. (
Eine falsche Konfiguration und ein Softwarebug haben in der Google-Cloud dazu geführt, dass Server automatisch für die Pflege vom Netz getrennt worden sind. Der Netzwerkausfall hat weitreichende Folgen gehabt. (
Warners geplanter Streamingdienst wird wohl deutlich teurer als etwa das Angebot von Disney, Netflix oder Amazon. Warner will dafür zwei bestehende Dienste mit einem neuen verknüpfen. (
Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen. (
Das Panfrost-Projekt erstellt einen komplett freien Treiber für Mali-GPUs von ARM. Die Initiatorin kann bei den Linux-Spezialisten von Collabora in Vollzeit an dem Projekt arbeiten. (
Die Änderung der Schnittstellen in Chrome wird auch die Erweiterung Adblock Plus treffen. Das Unternehmen hofft noch auf eine Einigung mit dem Geschäftspartner Google – verlässt sich aber nicht drauf. (
Von wegen Casual Games: Google setzt für den Start seines Streamingdienstes Stadia auf Spielefans – neben Baldur’s Gate 3 auch auf Destiny 2. Das Preissystem kombiniert Abo mit Einzelkäufen. (
Youtube bricht laut eigenen Aussagen mit seinem liberalen Ansatz und will stärker gegen diskriminierende Videos und Meinungsmache vorgehen. Auch Streite unter Youtubern selbst seien ein Problem. Erste Ergebnisse der Regel gibt es bereits. (
Huawei zeigt in Köln neue D-CMTS-Technik für Kabelnetze. Der Netzbetreiber kann damit die Docsis-3.1-Bandbreite für den Kunden flexibel aufteilen. Der Ausrüster will auch auf dem deutschen Kabelmarkt stärker werden. (
Google stellt die nächste App ein: Ab August 2019 wird Google Trips nicht mehr nutzbar sein. Reisen können aber künftig über die Google-Suche und Maps geplant werden, der Service wird im weitesten Sinne nur verlagert. (
Das Coreboot-Projekt nutzt das NSA-Werkzeug Ghidra künftig zur Analyse von proprietärer Firmware. Als GSoC-Projekt entstehen dazu verschiedene Plugins für die Open-Source-Software. (
Die Justizminister wollen auch bei autonomen Autos an der Haftung durch den Fahrzeughalter nichts ändern. Das könnte bei Hackerangriffen zum Problem werden. (
Bürgerrechtsorganisationen setzen Datenschutzbehörden mit Massenbeschwerden unter Druck. So wollen sie den Kontrollverlust der Nutzer bei Echtzeit-Auktionen für verhaltensbasierte Internetwerbung beenden. (
Mit dem Nokia 2.2 erweitert HMD Global sein Angebot an Android-One-Smartphones: Das Einsteigergerät kommt mit einer 13-Megapixel-Kamera, Wechsel-Covern und einer Update-Garantie. Für den geringen Preis gibt es unter anderem Einschnitte beim Speicherplatz. (
Das Transferwerkzeug Cyberduck hat eine wichtige Neuerung erhalten. Mit der Version 7 kann das Tool Downloads über mehrere Verbindungen durchführen und so die Arbeit beschleunigen. (
Polizisten nutzten die im Rahmen von Ermittlungen erhobenen Handynummern von Minderjährigen, um diese zu kontaktieren und ihnen „sexuelle Avancen“ zu machen. Abgeordnete im Schweriner Landtag sind fassungslos und fordern zumindest dienstrechtliche Konsequenzen. (
Die Zahl politisch motivierter Hasspostings im Internet ist deutlich zurückgegangen. Dennoch gehen die Behörden weiterhin mit bundesweiten Razzien gegen die Urheber vor. (
Einer der Gründer des Gnome-Projekts übernimmt die Pflege des freien Kompressionsprogramms Bzip2 und erstellt einen Rust-Port. Die Software hat seit neun Jahren keine offizielle neue Veröffentlichung erhalten. (
Bürokratie und mangelnde Tiefbaukapazität behindern den Glasfaser-Ausbau in Deutschland. Der Netzbetreiber Inexio und ein Bauunternehmen haben sich deswegen zusammengetan. (
Die Skriptsprachen Python, Ruby und Perl sollen in künftigen Versionen aus MacOS verschwinden. Support für Subversion wird ebenso entfernt wie die Unterstützung für 32-Bit-Anwendungen. (
Nach den Plänen der Innenminister sollen Strafverfolgungsbehörden zukünftig auf die Daten von Sprachassistenten und Smart Home zugreifen können. Politiker und Datenschützer sind entsetzt. (
Nubias Red Magic 3 ist für Mobile-Gamer gedacht – und bietet als eines der ersten Smartphones einen eingebauten Lüfter. Dank seiner Topausstattung ist das Gerät aber nicht nur für Spieler interessant, wie unser Test zeigt. (
EineSicherheitslücke im Exim-Mailserver lässt sich auch übers Netz zur Codeausführung ausnutzen, der Angriff dauert aber in der Standardkonfiguration mehrere Tage. Lokal ist er trivial und emöglicht es Nutzern, Root-Rechte zu erlangen. (