Stranger Things: Rätsel um Microsofts Windows-1.0-Teaser ist gelöst
Nachdem Microsoft vor kurzem in einem kurzen Teaser Windows 1.0 aus dem Jahr 1985 angepriesen hat, ist das Rätsel nun gelöst: Im Microsoft Store lässt sich ab dem 8. Juli 2019 die App Windows 1.11 herunterladen – dank Stranger Things inklusive Gruselfaktor. (Microsoft, Applikationen)
Reflektionsfilter auf OLED-Displays sorgen für ein spiegelfreies Bild, schlucken aber auch viel Licht. Eine neue chemische Zusammensetzung der OLEDs soll die Blockade umgehen – und könnte so für wesentlich energieeffizientere Bildschirme sorgen. (
Die japanische Einzelhandelskette 7-Eleven hat Anfang Juli 2019 ein eigenes Bezahlsystem eingeführt, das sich durch einfache Bedienung auszeichnet. Dummerweise ist der mit einer Kreditkarte verknüpfte Dienst nur unzureichend gesichert gewesen. (
Die chinesische Internetzensur wird derzeit auf immer mehr deutsche Medien ausgedehnt. Hintergrund sind offenbar die politischen Spannungen in Hongkong. (
Die Daten von Millionen Smart-Home-Geräten und ihren Eigentümern waren öffentlich über das Internet abrufbar. Mit den Zugangsdaten hätten Angreifer die Konten und Geräte übernehmen können. Auch Einbrecher hätten leichtes Spiel gehabt. (
Keine rechtliche Grundlage, wenig Feingefühl für Privatsphäre und dazu auch noch grottenschlechte Ergebnisse: Zwei britische Wissenschaftler haben den Einsatz von Echtzeit-Gesichtserkennung durch die Londoner Polizei untersucht. Die sollte wohl darauf hoffen, dass sich kein Gericht damit befasst. (
Die Mobilfunkbetreiber behaupten, es liege an der Bundesnetzagentur, dass die ersteigerten 5G-Frequenzen noch nicht freigegeben seien. Doch die Behörde bestreitet dies und nennt einen anderen Grund. (
Trotz vieler Ausbauankündigungen von Telekom und Vodafone steht es weiter nicht gut um die FTTH-Versorgung deutscher Gewerbegebiete. (
Dorothee Bär will weitere Förderungen der deutschen Spielebranche im Jahr 2020 erwirken. Es sollen mindestens wieder 50 Millionen Euro an Entwickler fließen. Die Staatsministerin für Digitalisierung dankte dem reichlichen Feedback der Spielecommunity für diese Entscheidung. (
Wer bisher bei Mobilcom-Debitel vor Ablauf eines Zweijahresvertrags verlängert hat, erhielt den neuen Vertrag zusätzlich zum alten dazu. Die Laufzeit lag dadurch bei über zwei Jahren, weswegen die Verbraucherschutzzentrale vor dem Landgericht Kiel geklagt hat – erfolgreich. (
Die 700-MHz-Frequenzen sind in einigen Bundesländern schon seit Langem verfügbar. Vodafone hat die Nutzung mit 4G begonnen, aber auch 5G könnte hier laufen. (
Die Betreiber von Plattformen im Darknet können laut einer Studie bereits nach geltendem Recht geahndet werden, wenn dort mit Illegalem gehandelt wird. Ein eigens dafür geschaffener Straftatbestand könne jedoch den Betrieb von Plattformen im Internet und Anonymisierungsdiensten gefährden. (
Auf einem Flug von New York nach London hat es kurz nach dem Start ein Feuer in der Kabine gegeben. Ursache war ein zwischen zwei Sitzen steckendes Akkupack, das zum Aufladen mobiler Geräte verwendet wird. Die Maschine wurde nach Boston umgeleitet. (
Der Provider-Verband des Vereinigten Königreichs bezeichnet Mozilla als „Internetschurken“, weil der Browser-Anbieter DNS-over-HTTPS als Standard durchsetzen will. Das unterlaufe die Internetsicherheit. (
Während die Telekom weiter ihr Super Vectoring auf fast 22,5 Millionen Anschlüsse ausbaut, geht der Streit darum weiter, wer inhouse den Vorrang bekommt: Vectoring oder FTTB. (
Eigentlich ist es keine gute Nachricht: Capcom will im Dezember 2019 das nur in Japan verfügbare Dragon’s Dogma Online abschalten. Fans hoffen allerdings, dass so der Weg frei wird für einen Serienneustart in der Art von Monster Hunter World. (
Mehrere Medien melden unter Berufung auf eine chinesische Sicherheitsfirma, dass Malware das DNS-over-HTTPS-Protokoll zur Verschleierung von Datenverkehr nutzt. Es ist eine Falschmeldung, aber selbst wenn sie stimmen würde, wäre es kein Argument gegen DoH. (
Googles Pixel 4 wird zwei Hauptkameras haben, so viel ist bereits bekannt – nicht bekannt ist allerdings, worum es sich beim zweiten Objektiv handeln wird. Im Quellcode der Google-Fotos-App der kommenden fünften Beta-Version von Android Q gibt es Hinweise auf ein Teleobjektiv. (
Die neue Version des Webclients von Outlook bringt einige neue Funktionen mit sich. E-Mails können kategorisiert werden, Nutzer können sich Kontakte und Gruppen als Favoriten einrichten und der Kalender ist zugänglicher. Für Microsoft ebenfalls wichtig: ein Dark Mode und Emojis. (
SUVs erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Für die Ökobilanz sind die Autos jedoch nicht das Wahre. Anders dagegen der Mercedes GLC F-Cell, der einzige Plugin-Hybrid mit Brennstoffzellenantrieb. Wir sind das Auto mit gutem Gewissen und ohne Reichweitenangst gefahren. (
Fast jeder Dritte nutzt laut einer Umfrage der KKH eine Gesundheitsapp oder einen Fitnesstracker. Deutlich mehr haben Bedenken beim Datenschutz. Die Krankenkasse KKH findet die Bedenken durchaus berechtigt. (
Ein paar Tausend Follower auf Instagram kriegt man mit etwas Aufwand schon zusammen, aber ab wie vielen Fans gilt man als berühmt? Eine britische Regulierungsstelle hat nun eine konkrete Zahl genannt – unter anderem wegen eines Rechtsstreits um ein Schlafmittel. (
Als Telekom -Deutschlandchef Dirk Wössner in dieser Woche sagte: „Wir machen das Netz heute auf“ und 5G-Tarife ankündigte, wurde eines auf der Bühne verschwiegen. (
Mit dem WF-1000XM3 bringt Sony einen komplett drahtlosen In-Ear-Kopfhörer auf den Markt, der dem Noise Cancelling (NC) des großen WH-1000XM3 in nichts nachstehen soll. Der Kopfhörer hat einen neu entwickelten NC-Chip und soll dank verbessertem Bluetooth-Chip weniger Verbindungsprobleme haben. (
Die aktuelle Version 1.36 der Programmiersprache Rust stabilisiert das für Async/Await wichtige Future-Trait. Speicherzuweisungen wie Box und Vec können nun auch außerhalb der Standardbibliothek genutzt werden. Und Cargo läuft offline. (
Bisher funktioniert die Windows-Rechtschreibprüfung nur im Windows-Kontext. Das soll sich mit dem Spell Checker für Chromium ändern. Eine Preview-Version von Google Chrome hat die Option bereits integriert, Microsoft Edge soll folgen. (
Apple hat in iOS 12.3 eine Lücke geschlossen, die es Angreifern ermöglicht hat, mit einer einzigen iMessage ein iPhone oder iPad vorübergehend unbrauchbar zu machen. (
Kein Blut, weniger nackte Haut und harmlosere Namen: Blizzard hat eine Reihe von Karten in Hearthstone entschärft. Teile der Community spotten, andere vermuten Zensur mit Rücksicht auf den chinesischen Markt. Blizzard selbst sagt, dass man die Unterschiede zu World of Warcraft betonen wolle. (
Für Android Q stellt Google große Teile der Update-Infrastruktur um, aktualisiert Systemkomponenten und übernimmt dafür die Pflege von den OEMs. Details dazu erklärt das Team nun in einem Interview. Demnach bleibt der Linux-Kernel aber auch noch länger die größte Baustelle für Android. (
Der ganz große Erfolg ist das in der Welt von Harry Potter angesiedelte Wizards Unite bislang nicht. Das dürfte mit dem etwas zähen Einstieg zusammenhängen – Muggel mit Durchhaltevermögen werden auf den Straßen dieser Welt aber durchaus mit Spielspaß belohnt. (
Canon will eine kleine Outdoor-Digitalkamera auf den Markt bringen. Dafür bereitet der japanische Hersteller eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor. (
Die nahe Zukunft widmet Microsoft der Zugänglichkeit und einfacheren Bedienung von Windows 10. Das aktuelle Insider Build für das 2020 kommende Update 20H1 verbessert die Augensteuerung und ermöglicht den leichteren Zugriff auf Benachrichtigungseinstellungen. Erst einmal wird das aber getestet. (
Der Handel mit Huawei wird immer noch seitens der US-Regierung blockiert, was indirekt offenbar auch Samsung zu spüren bekommen wird: Der Ende der Woche erwartete Quartalsumsatz wird wohl wegen verringerter Speicherchipverkäufe deutlich geringer ausfallen. (
Während der Störung von einigen Facebook-Diensten konnten Nutzer einen Einblick gewinnen, wie das Unternehmen Bilder markiert. Das Machine-Learning-System erkennt bereits Personen, Körperhaltungen und Emotionen und kann zwischen Kindern und Erwachsenen unterscheiden. Trotzdem zeigen sich Probleme. (
Moia siegt vor Gericht. Das Oberverwaltungsgericht in Hamburg hat dem Fahrdienst erlaubt, den Fuhrpark an Elektroautos wie geplant auszubauen. Das Gericht hob damit den Eilantrag eines Hamburger Taxiunternehmers gegen die VW-Tochter auf. (
LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich. (
Broadcom will den Antivirushersteller Symantec kaufen. Vor nicht langer Zeit wurde CA Technologies für 19 Milliarden US-Dollar von Broadcom übernommen. (
Die Klassiker Doom 1 und 2 möglichst originalgetreu in der Engine von Doom 3 nachbauen: Das ist das Ziel eines Modders, der nun eine alleine lauffähige Version veröffentlicht hat. Auch sonst finden die Actionspiele von id Software viel Aufmerksamkeit – möglicherweise sogar in Form einer TV-Serie. (
Der freie Userspace-Teil des AMD-Grafiktreibers für die kommenden Navi-Karten ist in das Mesa-Projekt eingepflegt worden. Linux-Nutzer können die Karten dann wohl problemlos ab September einsetzen. (
Samsungs Top-Smartphones sind seit einigen Generationen vor Wasser und Staub geschützt – technisch gesehen aber nicht komplett wasserdicht. Dennoch soll Samsung in der Werbung einen anderen Eindruck erzeugt haben, findet der australische Verbraucherschutz – eine Klage soll folgen. (
Ein Kanal, der Anleitungen zum Aufspüren von Sicherheitslücken gab, bekam von Youtube eine Verwarnung. Auch wenn diese mittlerweile zurückgenommen wurde, sieht die IT-Security-Community darin eine Gefahr. (
Das Traditionsunternehmen Corel hat einen neuen Besitzer. Corel hatte sich durch den Erwerb von Parallels modernisiert. (
Überlastetes Wi-Fi in Hotels nervt viele Gäste. Da hilft am besten FTTH, doch das gibt es zu wenig in Deutscland. (
Eigentlich wollte Blizzard in Europa nur englische und eine russische Realms von World of Warcraft Classic anbieten, nun erfolgt der Umschwung: Die Ursprungsfassung des MMORPGs bekommt nun doch eine deutsche Server – auf Wunsch der Community. (
Huawei wird laut Telekom-Vorständin Claudia Nemat nicht anders behandelt als Europäer wie Ericsson und Nokia, die in China produzieren. Sicherheit werde von allen Anbietern aus allen Richtungen gefordert. (
Mit dem Juli-Update patcht Google wieder Sicherheitslücken aus seinem Android-Betriebssystem. Dieses Mal betrifft es vor allem Medien. Wegen Fehlern beim Bounds-Check lässt sich Schadsoftware in HEVC-Dateien verstecken. (
Gegen den Namen Openbook erhob Facebook Einspruch, also benannte sich das soziale Netzwerk in Openspace um. Dummerweise gibt es ein gleichnamiges deutsches Unternehmen, was das Openspace-Team übersehen hatte. Die Suche nach einem neuen Namen beginnt von vorn. (
Die Mintbox 3 ist eine kleine Workstation, die auf dem Airtop 3 basiert. Der Hersteller Compulab schafft es, auch in der dritten Version ein komplett lüfterloses System für relativ leistungsstarke Hardware zu bauen. Als Betriebssystem ist Linux Mint vorinstalliert. (
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist überraschend als Kandidatin für das Amt der EU-Kommissionspräsidentin nominiert worden. Das Internet hat vor zehn Jahren keine guten Erfahrungen mit „Zensursula“ gemacht. Zuletzt machte sie sich für die Entwicklung von Cyberwaffen für die Bundeswehr stark. (
Eines der Groß-Rechenzentren von Google hat massive Netzwerkprobleme, die von kaputten Glasfaserkabeln ausgehen. Das Beheben soll insgesamt bis zu 24 Stunden dauern und Google leitet den Verkehr währenddessen um. (
Die Esa will Space 4.0 haben und das spanische Unternehmen PLD Space freut sich über die Unterschrift unter einem „vorläufigen Übereinkommen zur Untersuchung der Möglichkeit“, ihre Raketen in Französisch Guayana starten zu dürfen. (