Microsoft: Fluid Framework integriert Office-365-Elemente in Webseiten
Das Fluid Framework synchronisiert Daten zwischen allen Microsoft-365-Programmen. Es teilt Dokumente in Komponenten auf, die auch in eigene Applikationen eingebunden werden können – etwa Excel-Tabellen oder einen Teams-Chat. (Office 365, Microsoft)
Microsoft plant die Einführung einer neuen Version des.NET-Frameworks. Die Version 5 wird die Nutzung eines Just-in-Time-Compilers als auch eines Ahead-of-Time-Compilers in der Entwicklungsumgebung ermöglichen. Insbesondere Internet-of-Things-Geräte sollen so beschleunigt werden. (
Das neue Windows Terminal soll die Powershell, Cmd und das Windows Subsystem für Linux (WSL) vereinigen. Nutzer können Emojis und Tabs benutzen und auf dem WSL laufen jetzt Linux-Container. (
Die kommende überarbeitete Version von Microsoft Edge soll mit dem IE-Modus die Funktion von älteren Anwendungen für den Internet Explorer unterstützen. Außerdem wird es Privatsphäre-Tools geben, die Tracker und Cookies von Webseiten blocken können. (
Nach der Übernahme von Github führt Microsoft Dienste des Code-Hosters mit eigenen zusammen. Das betrifft etwa das Login mit der Github Identity oder Azure Active Directory. Zum Visual-Studio-Abo gibt es nun außerdem bei Bedarf ein Github-Unternehmensabo. (
Die Tarife „Freenet Funk Unlimited“ und „Freenet Funk 1 GB“ können direkt aus der App heraus gebucht werden. Ausgenommen ist bisher noch EU-Roaming, bei dem es Schwierigkeiten mit der Bundesnetzagentur geben könnte. (
Die Alarmanlage Secvest von Abus kann komfortabel durch einen RFID-Schlüssel aktiviert und deaktiviert werden. Doch die Schlüssel lassen sich binnen Sekunden kopieren. Eine Lösung des Sicherheitsproblems ist nicht in Sicht. (
Chris Roberts und sein Studio Cloud Imperium Games werden in einem Forbes-Bericht hart angegangen. Der Artikel wirft dem Entwickler Inkompetenz und Missmanagement vor. (
Eigentlich wollte Oracle die Java Enterprise Edition an die Community der Eclipse Foundation abgeben. Die Beteiligten konnten sich aber nicht über die Rechte einigen, was die Weiterentwicklung der Plattform nur unter neuem Namen erlaubt. (
Eine offenbar koordinierte Serie von Angriffen hat meist private Git-Repositorys übernommen und mit einer Lösegeldforderung versehen. Die Angreifer haben sich zuvor wohl die Zugangsdaten dafür verschafft. (
Schwere Vorwürfe gegen die Netherrealm-Studios, Entwickler der traditionsreichen Mortal-Kombat-Reihe: Die Arbeitsbedingungen werden in einer ausführlichen Reportage als sehr problematisch beschrieben. Es geht vor allem um Überstunden und Sexismus. (
Auch die letzten beiden Geschäftsbereiche im Rundfunk- und Satellitenbereich werden verkauft. Der Sohn des Kathrein-gründers will nur den kleinen Bereich Internet of Things behalten. (
Entwickler Laminar Research hat ein neues Update für den Flugsimulator X-Plane veröffentlicht. Es ist zwar nur ein kleines Update, dennoch wurden hunderte Flughäfen überarbeitet. Viele davon gab es zuvor in X-Plane nicht. (
Die Optimierungen in Linux 5.1 sind ziemlich zahlreich: verbesserte asynchrone Operationen, ein ausgemustertes Dateiformat, eine Abschirmung für externe USB-Datenträger, beschleunigtes WLAN und optimiertes Live-Patching. (
Wer Openbook bereits unterstützt, kann jetzt in begrenztem Umfang andere Nutzer in das neue soziale Netzwerk einladen. Die Nutzerzahlen des potenziellen Google-Plus- und Facebook-Konkurrenten könnten sich damit vervierfachen. Damit bleibt die Anfangsgruppe aber trotzdem noch sehr klein. (
Ein freies Chat- und Messenger-System, das Nutzer aus den Silos großer Unternehmen wie Facebook befreien soll und trotzdem direkt einsetzbar ist, ist ein fantastisches Versprechen. In der Realität kann das leider nur scheitern. (
Der neue Kabelnetzstandard Docsis 3.1 ermöglicht Downloadgeschwindigkeiten mit mehreren Gigabit. Die Fritzbox 6591 Cable hat allerdings noch einen weiteren Vorteil, der einen Umstieg lohnenswert macht. (
Die Max-Planck-Gesellschaft will künftig Grundlagenforschung zu Kryptographie und Datenschutz betreiben. Die Gründungsdirektoren des neuen Instituts stehen bereits fest. (
Die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook gehen inzwischen schärfer gegen rechte Hetzer und Verschwörungstheoretiker in den USA vor. Das gefällt US-Präsident Donald Trump gar nicht. (
Twitter-Nutzer müssen mit Tweets zu Wahlen künftig vorsichtiger sein: Der Dienst hat erste Nutzer gesperrt, weil sie Wahlwitze mit Bezug zur AfD gemacht haben. Ein bekannter IT-Rechtsanwalt ist wegen einer drei Jahre alten Äußerung betroffen. (
Alle wünschten sich ein gutes Netz, aber niemand wolle eine Station in Sichtweite haben, klagt der Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Manche provisorisch eingerichtete Mobilfunkstation müsse Vodafone sogar wieder beseitigen. (
Tesla-Mitarbeiter sind offensichtlich mehrfach über soziale Medien kontaktiert worden, um über sie an vertrauliche Informationen zu gelangen. Das Unternehmen hat vor solchen Abschöpfversuchen gewarnt und die Konsequenzen für die verdeutlicht, die nicht widerstehen können. (
Firefox-Nutzer können am Samstagmorgen keine Addons nutzen oder installieren. Ursache ist ein wichtiges Zertifikat für die Signierung von Addons, das nicht aktualisiert wurde. (
Ein weiteres großes FTTH-Gebiet wird von der Deutschen Telekom ausgebaut. Der Vectoring-Konzern macht damit den nächsten großen Schritt in Richtung Glasfaser. (
Mit Flyern in großer Anzahl im Briefkasten gewinnt man keine Teilnehmer an einem Friendly User Test (FUT) für 1 GBit/s, auch wenn es Geld dafür gibt. Die Datenrate nutzte keiner der Kunden auch nur annähernd aus. (
Auf dem Wall Street Market konnten Kunden Drogen, Daten und Malware im Darknet kaufen. Die Polizei hat nun die Betreiber festgenommen und die Infrastruktur beschlagnahmt. Das gilt auch für Bitcoin und Monero im sechsstelligen Wertebereich und 550.000 Euro Bargeld. (
Selbst die niedrigen Versorgungsauflagen der Bundesnetzagentur für LTE werden nicht erreicht. Die Netzbetreiber sollen sich jetzt erklären. (
Für die kommende Version 2.80 wollte das Blender-Team eigentlich bis zu 10 Jahre alte GPUs unterstützen. Die schlechte Treiberpflege unter Windows für AMD und Intel-GPUs sowie Bugs in MacOS machen das aber schwierig. (
Der 5G-Chef der Telekom testet bereits in vielen Städten neue Endgeräte. Er schwärmt, dass das Auto das Killer Device von 5G werde, räumt aber ein, dass fast alles auch mit LTE möglich ist. (
Nummer 15 und 16: Die Gravitationswellen-Observatorien Ligo und Virgo haben zwei kosmische Kollisionen entdeckt. Eine davon könnte eine Premiere sein: Das Signal lässt auf die Kollision eines Neutronensterns mit einem Schwarzen Loch schließen. (
Was man auf Xbox Live sagen darf und was nicht, hat Microsoft in einem neuen Dokument festgelegt. Die Regeln sind überraschend genau und enthalten erheiternde Beispiele. Leider liegen sie bisher nur auf Englisch vor. (
Nach Amazon bringt Lenovo den ersten smarten Lautsprecher mit Display nach Deutschland. Dieser läuft mit Googles Smart-Display-Plattform und verleiht dem Gerät viel Potenzial – und verschenkt es. (
Es wurde erneut eine offensichtliche Backdoor in Netzwerkhardware gefunden. Dieses Mal trifft es den amerikanischen Hersteller Cisco. Das Unternehmen hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben – kurz zuvor wurde der chinesische Konzern Huawei des öfteren von den USA beschuldigt. (
Telefónica bietet einen eigenen Fernseh-Streaming-Dienst namens O2 TV an. Es ist Waipu TV unter einem anderen Namen. O2-Kunden erhalten also alle Funktionen von Waipu TV – meist zu einem niedrigeren Preis. Im Unterschied zu Waipu TV läuft O2 TV sogar auf dem Apple TV. (
Nach sieben Jahren Arbeit ist die Paketverwaltung Guix für GNU- und Linux-Systeme in der wichtigen Version 1.0 erschienen. Das Werkzeug ermöglicht Reproduzierbarkeit, Transactional Updates und sogar eine Art Systemverwaltung zum Provisioning. (
Um niedrige Temperaturen beim achtkernigen Core i9-9980HK zu erreichen, verwendet Asus ein Flüssigmetall statt Wärmeleitpaste. Der Chip im ROG G703 genannten Spiele-Notebook schafft so hohe 4,7 GHz. (
Apple hat den Hardware-Support für das iPad 2 beendet. Neue Software für das Tablet gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. (
„KI eröffnet so viele Möglichkeiten“, sagt Microsoft bereits vor der Build 2019. Das Unternehmen will Reinforcement Learning als einfach zu nutzendes Produkt anbieten. Auch Handschrifterkennung und die Expansion des Open-Source-Standards ONNX sind geplant. (
Der frühere CTO von Vodafone hat jahrzehntelang Netze gestaltet. Jetzt trägt er vor, was man bei 5G besser machen sollte, als bei den Vorgängern. (
Die Verwertungsgesellschaften sind mit ihren Forderungen zu höheren Urheberabgaben weitgehend gescheitert. Dennoch kritisieren Branchenverbände wie Bitkom das System der Pauschalabgaben auf Geräte. (
Die Deutsche Bahn braucht 5G schon allein wegen der hohen Datenübertragungsrate. Dazu kommen die Anforderungen von Massive IoT, mit Sensoren und fliegenden Kettensägen. (
Das Axon 10 Pro von ZTE soll auch in Deutschland als 5G-Version in den Handel kommen und 900 Euro kosten. Die 4G-Version liegt mit 600 Euro auf einem überraschend niedrigen Preisniveau, wenn man die Hardwareausstattung betrachtet. (
Der US-Webhoster A2 hat seit etlichen Tagen ein Problem: Ransomware verbreitet sich bei Kunden. Diese sind verärgert – über den Vorfall und die fehlende Kommunikation der Entwickler. Betroffen sind anscheinend nur Windows-Server. (
Dresden wird über die Deutsche Funkturm allen Mobilfunkanbietern städtische Flächen als 5G-Standorte zur Verfügung stellen. Dabei geht es hauptsächlich um Small Cells. (
Das für Linux-Laptops und sein Linux-Smartphone-Projekt bekannte Unternehmen Purism startet Librem One: Ein Bündel sicherer Bezahldienste bestehend aus Chats, Social Media, Mail und VPN und muss gleich am ersten Tag eine Sicherheitslücke im Chat beheben. (
Das lang erwartete Schieß- und-Plünderspiel Borderlands 3 erscheint im September. Jetzt hat Entwickler Gearbox eine knappe Stunde aus dem Spiel präsentiert. Zu sehen waren neue Fertigkeiten, Waffen und Welten. (
Wenn sich Deutschland nicht beeilt, erhöht Südkorea bei 5G weiter den Abstand in der Führung. Alle drei Netzbetreiber dort haben schon eine große Anzahl von Sites aufgestellt. (
Kein neues Diablo – aber auch kein WOW, Hearthstone oder Overwatch. Ein großer Spieleentwickler hat die Teilnahme an der kommenden Gamescom abgesagt. (
Eine auf Dell-Laptops vorinstallierte Windows-Software zur Installation von Treibern öffnet einen lokalen HTTP-Server. Ein Netzwerkangreifer kann das missbrauchen, um Schadsoftware zu installieren. (
5G ist laut Telefónica Deutschland erst einmal nur für die Industrie wichtig. Die Massen bekommen es nur in Stadien und bei Großveranstaltungen. (