openSUSE-Installer Agama 15 freigegeben
openSUSE lässt sich bereits drei Jahre Zeit bei der Entwicklung seines webbasierten neuen Installers. Agama v15 wurde kürzlich mit vielen Verbesserungen beim Einrichten von Storage freigegeben
);
openSUSE lässt sich bereits drei Jahre Zeit bei der Entwicklung seines webbasierten neuen Installers. Agama v15 wurde kürzlich mit vielen Verbesserungen beim Einrichten von Storage freigegeben
War GNOME OS bisher eher in virtuellen Maschinen zu Hause, soll sich das mit dem für die nächsten drei Monate angesetzten Wettbewerb »Summer of GNOME OS« ändern.
Linux-Phones haben es aus verschiedenen Gründen bisher schwer, sich durchzusetzen. Da wäre das Librem 5 von Purism, das viel zu
WG-Easy zum einfachen Aufsetzen eines WireGuard-VPN wurde für Version 15 komplett neu geschrieben und dabei das Aufsetzen des VPN weiter vereinfacht.
Canonical möchte den Ubuntu-Release-Prozess weiter automatisieren und führt dazu vor der jeweiligen Beta-Version vier monatliche Snapshots ein.
Thunderbird 139 bringt einige Verbesserungen zur Steigerung der Effizienz. Zudem werden Fehler der Vorgängerversion behoben und einige Sicherheitslücken geschlossen.
Das neue TUXEDO Stellaris 16 Gen 7 ist kompromisslos vollgepackt mit Hardware aus dem obersten Regal. Das derzeit mit Intel-CPU vorbestellbare Notebook wird demnächst auch mit AMD verfügbar sein.
Der Innovationsschub bei Debians Paketmanager APT ist noch nicht zu Ende. Mit APT 3.1 werden vier interessante neue Optionen hinzukommen, die das Arbeiten auf der Kommandozeile bereichern.
Während die letzten Ausgaben mit vertikaler Tableiste, neuem Profilmanager und HEVC-Unterstützung einige wichtige Neuerungen brachten, kommt Firefox 139 etwas zurückhaltender daher.
Diet Pi, die leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer erhöht in v9.13 die Sicherheit, indem die Änderung der Standard-Passwörter künftig erzwungen wird
Mit Immich 1.133 erscheint ein kritisches Update der selbst gehosteten Foto-App. Die Datenbank erhält dabei mit VectorChord eine neue Erweiterung, die mehr Stabilität und Performance verspricht.
libadwaita ist bei GTK-Entwicklern nicht allzu beliebt, da es kein individuelles Theming erlaubt. Das hat Clement Lefebvre von Linux Mint zum Anlass genommen, einen Fork zu starten.
Das Volla Tablet hat mich mit seinen 12 Zoll und der guten Verarbeitung überzeugt. Das jetzt verfügbare Tastaturcover komplettiert das Gerät als Notebook-Ersatz.
Mozilla besinnt sich auf das Essenzielle. Die Dienste Pocket und Fakespot werden eingestellt. Pocket lässt sich recht einfach mit selbst gehosteten Diensten ersetzen.
Libinput verwaltet die Eigenschaften unserer Eingabegeräte, egal ob unter Wayland oder X11. Jetzt wird die Bibliothek um ein Plugin-System erweitert, um flexibler auf Fehler bei einzelnen Geräten reagieren zu können.
Red Hat hat RHEL 10 offiziell freigegeben. Wayland ist nun Alleinherrscher über die Sitzungen. KI bekommt ihren Platz im CLI und Post-Quantum-Kryptografie sorgt für künftige Sicherheit.
KI ist auf dem Vormarsch und Freie
Software sollte das Feld nicht den Großkonzernen überlassen. Debian diskutiert bereits länger über das Thema, ohne bisher einen Konsens zu finden.
Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
KDE möchte GNOME in nichts nachstehen und entwickelt ebenfalls einen nativen Manager für virtuelle Maschinen. Dieser hört auf den Namen Karton und soll im Herbst vorgestellt werden.
Ungefähr alle zwei Jahre erscheint eine neue stabile Ausgabe von Debian. Dem Voraus geht der Freeze, der den Entwicklern erlaubt, das Release vorzubereiten. Gerade wurde Phase 3 eingeleitet.
Während die Arbeiten zur Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie« in den Hard Freeze eingetreten sind, hat das Release-Team mit Debian 12.11 ein weiteres Point Release für Debian 12 »Bookworm« herausgegeben.
In zwei Wochen Abwesenheit ist viel passiert bei Linux und Open Source. Aus der Menge der News habe ich einige hoffentlich interessante Meldungen herausgepickt.
Tausende Requests, ein ganzer ASN blockiert – was passiert, wenn ein IPS überreagiert oder genau richtig liegt. Warum LinuxNews zeitweise für Uninetze tot war, was dahintersteckt, und warum KI, RSS und IDS ein explosives Trio sind. Tief aus dem Maschinenraum.
Mit openSUSE Leap 16 erhält das Projekt mit dem SUSE Linux Framework One einen neuen Unterbau. Abschied nehmen heißt es dagegen von YaST und dem alten Installer, der durch Agama ersetzt wird.
Digitale Souveränität ist seit Jahren eine gern verwendete Worthülse unserer Politiker. Meist findet die Umsetzung dann nur halbherzig oder gar nicht statt.
Die Administratoren der Pen-Testing-Distribution Kali Linux haben den Zugriff auf den Signierschlüssel des Archivs verloren. Anwender müssen einen neuen Schlüssel einspielen oder neu installieren.
Firefox bringt endlich einen Profilmanager, der den Namen verdient. Er erlaubt eigene Profile für unterschiedliche Bereiche oder Personen. Eine noch experimentelle Link-Vorschau lässt sich mit lokaler KI kombinieren.
Remote Desktop wird von proprietären Angeboten wie TeamViewer oder AnyDesk dominiert. Dabei gibt es mit RustDesk eine zunehmend auf Augenhöhe spielende Alternative.
Debian strebt eine Grundsatzentscheidung an, welche Kriterien LLMs für eine Aufnahme in die Debian-Archive erfüllen müssen. Die Antwort auf diese sensible Frage könnte richtungsweisend für andere Projekte sein,
Die Proxmox Server Solutions GmbH aus Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Virtualisierungslösungen unterstützen Unternehmen und finden auch im privaten Bereich großen Anklang.
Canonical möchte mit Ubuntu 26.04 LTS möglichst viele GNU-Tools mit Rust-Versionen ersetzen. Ubuntu 25.10 wird zumindest die Coreutils in Rust ausliefern.
X11 ist auf dem Rückzug, Wayland übernimmt. Das soll mit Fedora 43 im Herbst durch die endgültige Entfernung des X11-Codes zementiert werden.
OpenMandriva Lx 6.0 blickt auf eine lange Ahnenreihe zurück, die bis zu Mandrake reicht, das erstmals 1998 veröffentlicht wurde. Seit 2012 ist es ein lebendiges Community-Projekt mit interessanten Ansätzen.
Nach über 20 Jahren OCCT für Windows hat der Hersteller OCBASE eine Linux-Version freigegeben, die alle Funktionen der Windows-Edition grafisch ansehnlich aufbereitet bietet.
Der Augsburger Linux-Infotag hat Tradition. Bereits seit 2002 wird er jährlich abgehalten und bietet auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Vortragsprogramm und Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene.
DietPi, die leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC) bringt in v9.12 mit der Fish Shell einen weiteren Kommandozeileninterpreter ins Spiel.
Das Upgrade von Ubuntu 24.10 auf 25.04 wurde wegen eines fatalen Fehlers vorerst gestoppt. Es stellt sich die Frage, warum das Upgrade nur einen Tag nach der Veröffentlichung von 25.04 freigegeben wurde.
Mit Ubuntu 25.04 »Plucky Puffin« hat Canonical eine mit sehr aktueller Software gespickte Veröffentlichung hingelegt. Das neue generische ARM64-ISO unterstützt zudem Hardware wie Qualcomms Snapdragon X1 Elite.
Es ist nicht immer leicht, die Entwicklung von FreeNAS über TrueNAS CORE, SCALE und Enterprise zu verfolgen. Mit TrueNAS 25.04 gehen jetzt CORE und SCALE als TrueNAS zusammen.
Gerade ist Fedora 42 erschienen. Die Veröffentlichungen des Fedora-Projects eignen sich zunehmend auch für die breite Masse der Linux-Anwender als Desktop-Distribution, ohne dabei an Innovationskraft einzubüßen.
Unveränderliche Distributionen haben in den vergangenen Jahren eine Nische im Linux-Land besetzt. Manjaro legte gerade eine Alpha-Version seiner Immutable-Edition vor.
Die Tails-Entwickler haben aufgrund von Sicherheitslücken im Kernel und in Perl ein Update auf Tails 6.14.2 herausgegeben. Anwender sollten ihre Installationen zeitnah aktualisieren.
Pinta ist ein plattformübergreifendes Pixelgrafikprogramm für Linux, BSD, macOS und Windows, das gerade in Version 3.0 erschienen ist. Im Zuge der Aktualisierung wurde die Anwendung nach GTK4 portiert.
Dieses Mal scheint es mit der Wiederauferstehung von Amarok ernst zu sein. Die gerade erschienene Beta zu Amarok 3.3 entfernt Qt 5 und KDE Frameworks 5 und setzt ganz auf die Pendants in Version 6.
Die Wiederherstellung des Desktops nach Neustart oder Crash ist für die meisten Anwender enorm wichtig. Das Wayland Session Restore Protocol in KDE 6.4 ist deshalb sehr zu begrüßen.
Linux-Distributionen gibt es Hunderte und immer mal wieder wird eine davon eingestellt. Besonders schade ist das, wenn es, wie jetzt, ein so engagiertes Projekt wie ArcoLinux trifft.
Die KDE-Entwickler Nate Graham und David Edmundson haben die Consulting-Firma Techpaladin gegründet und ein Dutzend KDE-Entwickler von Blue Systems übernommen.
Proxmox Backup Server (PBS) fügt sich nahtlos in Proxmox VE ein. PBS 3.4 verbessert unter anderem die Garbage Collection und Synchronisierungsaufträge für Backup-Snapshots.
Die Art, wie Linux-Distributionen konzipiert werden, ist im Wandel. Lennart Poetterings Ideen haben daran großen Anteil. ParticleOS setzt seine Ideen in eine Distribution um.
Die auf Debian basierende Open-Source-Virtualisierungsplattform Proxmox Virtual Environment 8.4 ist ab sofort verfügbar. Über eine neue API werden Plug-ins von Drittanbietern erleichtert.
Der Linux Mint Report für März 2025 bringt interessante Neuigkeiten. So wird LMDE mit einer OEM-Installation aufgewertet und die Wayland-Integration weiter ausgebaut.
Wayland-Protokolle benötigen meist eine lange Zeit, bevor sie verabschiedet werden. So ging es auch dem Toplevel Tag Protocol, das drei Jahre benötigte, um die notwendige Zustimmung zu erhalten.
Der Orange Pi RV2 Single-Board-Computer stellt eine preiswerte Möglichkeit dar, ein RISC-V-Board zu testen. Ubuntu stellt eine lauffähige Entwicklerversion bereit.
Git, das heute als der Standard für Versionskontrollsysteme gilt, wurde vor 20 Jahren, am 7. April 2005, von Linus Torvalds mit einem ersten Commit ins Leben gerufen.
Mozilla muss für seine Avancen in Sachen lokaler KI viel Kritik einstecken, lässt sich aber nicht beirren und veröffentlicht mit LocalScore einen Benchmark für LLMs auf lokaler Hardware.
Speech Note ist eine Notiz-App, die zusätzlich Übersetzung und Sprachsynthese per Text2Speech und Speech2Text beherrscht.
Seit 27 Jahren verrichtet APT als Paketmanager-Frontend für DPKG seine Dienste in Debian. Jetzt erhielt das Tool mit v3.0 eine Überarbeitung beim Solver und bei der TUI.
Die anonymisierende Distribution Tails ist in Version 6.14.1 erschienen. Sie verbessert die Sicherheit und erhöht die Zugänglichkeit beim Tor Browser.
Coreboot ist eine freie und quelloffene BIOS-Implementierung, die gerade in Version 25.03 erschienen ist. Neben Verbesserungen der Leistung werden auch 22 weitere Mainboards unterstützt.
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Nach diesem Prinzip hat GoboLinux die Struktur des Dateisystems bereits vor fast einem Vierteljahrhundert umgekrempelt.
Akademy ist die jährliche Entwickler-Konferenz der KDE-Gemeinschaft. Mit Berlin fiel die Wahl des Austragungsorts für 2025 nach Würzburg im letzten Jahr wieder auf Deutschland.
Kostenlose Angebote wie Firefox oder Thunderbird müssen sich finanzieren. Thunderbird möchte künftig optional kostenpflichtige Dienste einführen, um die Kosten zu decken.
Großartige Nachrichten für Armbian-Nutzer: Die Fragmentierung, bei der jedes Board einen angepassten Kernel brauchte, ist dank AUKI vorbei.
Firefox 137 vereinfacht die Handhabung von PDF-Dokumenten gleich in zweierlei Hinsicht. Zudem kommen Linux-Anwender in den Genuss von HEVC.
Canonical hat Großes vor. / wird künftig zum Snap, wie alles bei Ubuntu. Die Zukunft ist sandboxed – ob wir das wollen oder nicht.
Die Anmeldung an eine Plasma-Sitzung wird standardmäßig mit dem Log-in-Manager SDDM erledigt. Dieser soll demnächst von einem neuen Log-in-Manager abgelöst werden, der die Nachteile von SDDM beseitigt.
Ubuntu 25.04 »Plucky Puffin« Beta hat einiges zu bieten. Besonders die Verbesserungen im Installer helfen neuen Anwendern, Dual-Boot-Szenarien einfacher zu realisieren.
Die Vorbereitungen zur Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie« sind am 15. März in die erste Freeze-Phase eingetreten. Mit einem Release ist ab dem Sommer zu rechnen.
Mit dem ersten Produkt FuriPhone FLX1 hat ein neuer Player die Arena im Wettbewerb um das beste Linux Smartphone betreten!
Google wird das Android-Betriebssystem künftig nicht mehr teilweise öffentlich entwickeln, wie bisher. Der Quellcode soll nach jeder Veröffentlichung an AOSP weitergegeben werden.
Ferdinand ist ein paar Tage krank – es wird leider sehr schmal mit den News
Was wolltet ihr schon immer mal über mailbox.org wissen? Ab damit in die Kommentare!
GNOME 48 »Bengaluru« steckt voller Innovation und guter Ideen. Unterstützung für HDR und das Wayland-Color-Management-Protokoll halten Einzug, und ein neuer Font verleiht dem Desktop einen modernen Anstrich.
Unraid hat im letzten Jahr nicht nur die Preise angezogen, sondern liefert seitdem auch Updates mit vielen wichtigen Neuerungen aus. Dieses Mal ist der Import fremder ZFS-Pools mit dabei.
Fedora 42 Beta lädt seit gestern zum Testen ein. Der neue Installer Anaconda Web UI vereinfacht die Installation besonders für Neueinsteiger erheblich. Zudem wurde KDE Plasma neben GNOME in den Stand einer Edition erhoben.