Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren
Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).
Nachfrage nach optischen Sensoren steigt
Neue Technologien werden die Nachfrage nach optischen Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen erhöhen, darunter auch die Kommunikation mithilfe von sichtbarem Licht (engl. Visible Light Communication, VLC). VLC nutzt die Innenbeleuchtung in Gebäuden für die optische Kommunikation. Diese Technologie bietet in Bezug auf Sicherheit, Geschwindigkeit und Zugänglichkeit eine Reihe von Vorteilen im Vergleich zu aktuellen Übertragungsverfahren wie WLAN oder Bluetooth.
Materialien wie Druckertinte auf Trägermaterial aufbringen
Halbleiter sind … … weiterlesen



Und wieder eine potenziell sichere Messenger-Option weniger – die zum 



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Die BMW Welt zeigt im neuen FUTURE FORUM by BMW Welt, wie wir künftig leben und uns fortbewegen: Die BMW Group entwickelt sich in München zum Testlabor für Zukunftsideen. Im futuristischen Gebäude der BMW Welt haben die Münchner
Riesige Teppiche aus 





Tiere machen Sachen – Hund sucht Smartphone, Festplatte & Co.: Die Polizei in Nordrhein-Westfalen nimmt die Digitalisierung besonders ernst und hat im Zuge dessen einen Teil ihrer Spürhunde umgeschult und zu Daten-Schnüfflern ausgebildet. Die Hunde sollen zur Sicherung von Beweisen eingesetzt werden, indem sie versteckten Speichermedien auf die Spur kommen.