Claude kommt in Word und zeigt, wie Microsoft seinen Vorsprung verspielt

Anthropic hat dieser Tage ein neues Add-in für Microsoft Word in die Beta gebracht: Claude erscheint als Sidebar neben dem Dokument, kann Texte entwerfen, überarbeiten und formatierungsschonend bearbeiten. Ganz genau so, wie man es von Microsofts eigenem Copilot kennt. Claude schreibt Kommentare und teilt Kontext sogar mit der Integration für Excel und PowerPoint, was selbst Microsofts eigenes Produkt bislang nicht kann.

Vorsprung schmilzt

Es war Microsoft, das mit seiner milliardenschweren und anfangs exklusiven Partnerschaft mit OpenAI und der Integration von ChatGPT in Bing, Teams und Office den Startschuss für das KI-Wettrennen gab. Anfang 2023 wirkte der Konzern wie ein Vorläufer und aufgrund des technischen Vorsprungs von OpenAI uneinholbar. Copilot sollte der Beweis werden: Microsoft hatte, nachdem man Messenger, Handhelds, Tablets, Foldables und … … weiterlesen

Claude kommt in Word und zeigt, wie Microsoft seinen Vorsprung verspielt

Anthropic hat dieser Tage ein neues Add-in für Microsoft Word in die Beta gebracht: Claude erscheint als Sidebar neben dem Dokument, kann Texte entwerfen, überarbeiten und formatierungsschonend bearbeiten. Ganz genau so, wie man es von Microsofts eigenem Copilot kennt. Claude schreibt Kommentare und teilt Kontext sogar mit der Integration für Excel und PowerPoint, was selbst Microsofts eigenes Produkt bislang nicht kann.

Vorsprung schmilzt

Es war Microsoft, das mit seiner milliardenschweren und anfangs exklusiven Partnerschaft mit OpenAI und der Integration von ChatGPT in Bing, Teams und Office den Startschuss für das KI-Wettrennen gab. Anfang 2023 wirkte der Konzern wie ein Vorläufer und aufgrund des technischen Vorsprungs von OpenAI uneinholbar. Copilot sollte der Beweis werden: Microsoft hatte, nachdem man Messenger, Handhelds, Tablets, Foldables und … … weiterlesen

Claude kommt in Word und zeigt, wie Microsoft seinen Vorsprung verspielt

Anthropic hat dieser Tage ein neues Add-in für Microsoft Word in die Beta gebracht: Claude erscheint als Sidebar neben dem Dokument, kann Texte entwerfen, überarbeiten und formatierungsschonend bearbeiten. Ganz genau so, wie man es von Microsofts eigenem Copilot kennt. Claude schreibt Kommentare und teilt Kontext sogar mit der Integration für Excel und PowerPoint, was selbst Microsofts eigenes Produkt bislang nicht kann.

Vorsprung schmilzt

Es war Microsoft, das mit seiner milliardenschweren und anfangs exklusiven Partnerschaft mit OpenAI und der Integration von ChatGPT in Bing, Teams und Office den Startschuss für das KI-Wettrennen gab. Anfang 2023 wirkte der Konzern wie ein Vorläufer und aufgrund des technischen Vorsprungs von OpenAI uneinholbar. Copilot sollte der Beweis werden: Microsoft hatte, nachdem man Messenger, Handhelds, Tablets, Foldables und … … weiterlesen

Microsoft hat das Vertrauen der Entwickler verspielt und zahlt jetzt den Preis

Es ist eines dieser Phänomene, über die Windows-Nutzer gerne klagen, ohne genau zu verstehen, warum es passiert: Immer mehr Apps auf Windows 11 sind keine echten Windows-Anwendungen mehr: Sie sind verkleidete Websites. Slack, Spotify, Notion, Discord, Microsoft Teams, neuerdings auch WhatsApp, um nur ein paar populäre Beispiele zu nennen: Allesamt Electron-Hüllen oder WebView2-Konstrukte, die sich wie Webbrowser verhalten und RAM fressen wie ein KI-Rechenzentrum von Microsoft.

Schuld daran sind allerdings nicht zwingend die Entwickler oder gar die Unternehmen, für die sie arbeiten. Es ist nicht die Faulheit der Entwickler oder Investitionsresistenz der Unternehmen. Diese Erklärung wäre allerdings zu bequem für Microsoft und ist schlichtweg falsch.

Ein Unternehmen, das sich selbst nicht vertraut

Die Wahrheit ist unbequemer und trifft Microsoft direkt ins Herz seiner eigenen Plattformstrategie. … … weiterlesen

Microsoft hat das Vertrauen der Entwickler verspielt und zahlt jetzt den Preis

Es ist eines dieser Phänomene, über die Windows-Nutzer gerne klagen, ohne genau zu verstehen, warum es passiert: Immer mehr Apps auf Windows 11 sind keine echten Windows-Anwendungen mehr: Sie sind verkleidete Websites. Slack, Spotify, Notion, Discord, Microsoft Teams, neuerdings auch WhatsApp, um nur ein paar populäre Beispiele zu nennen: Allesamt Electron-Hüllen oder WebView2-Konstrukte, die sich wie Webbrowser verhalten und RAM fressen wie ein KI-Rechenzentrum von Microsoft.

Schuld daran sind allerdings nicht zwingend die Entwickler oder gar die Unternehmen, für die sie arbeiten. Es ist nicht die Faulheit der Entwickler oder Investitionsresistenz der Unternehmen. Diese Erklärung wäre allerdings zu bequem für Microsoft und ist schlichtweg falsch.

Ein Unternehmen, das sich selbst nicht vertraut

Die Wahrheit ist unbequemer und trifft Microsoft direkt ins Herz seiner eigenen Plattformstrategie. … … weiterlesen

Microsoft hat das Vertrauen der Entwickler verspielt und zahlt jetzt den Preis

Es ist eines dieser Phänomene, über die Windows-Nutzer gerne klagen, ohne genau zu verstehen, warum es passiert: Immer mehr Apps auf Windows 11 sind keine echten Windows-Anwendungen mehr: Sie sind verkleidete Websites. Slack, Spotify, Notion, Discord, Microsoft Teams, neuerdings auch WhatsApp, um nur ein paar populäre Beispiele zu nennen: Allesamt Electron-Hüllen oder WebView2-Konstrukte, die sich wie Webbrowser verhalten und RAM fressen wie ein KI-Rechenzentrum von Microsoft.

Schuld daran sind allerdings nicht zwingend die Entwickler oder gar die Unternehmen, für die sie arbeiten. Es ist nicht die Faulheit der Entwickler oder Investitionsresistenz der Unternehmen. Diese Erklärung wäre allerdings zu bequem für Microsoft und ist schlichtweg falsch.

Ein Unternehmen, das sich selbst nicht vertraut

Die Wahrheit ist unbequemer und trifft Microsoft direkt ins Herz seiner eigenen Plattformstrategie. … … weiterlesen

Microsoft räumt das Insider Program endlich auf: Das ist neu

Microsoft hat auf das grundlegendste Feedback seiner Tester gehört und kürzlich große Änderungen am Windows Insider-Programm angekündigt: Der Konzern wirft viele bisherige Entscheidungen gänzlich über Bord und bootet das Insider-Programm gänzlich neu. Die wichtigsten Änderungen: Der sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR) wird abgeschafft und anstatt der bisherigen vier Insider-Ringe Release Preview, Beta, Dev und Canary gibt’s künftig nur noch Beta und Experimental.

CFR wird abgeschafft

Wer regelmäßig Windows-Vorabversionen testet, kennt wahrscheinlich Gefühl: Im Windows Insider Blog wird ein cooles neues Feature angekündigt, man installiert das Update und nichts ist davon ist am System zu sehen. Schuld daran war das sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR), ein internes … … weiterlesen

Microsoft räumt das Insider Program endlich auf: Das ist neu

Microsoft hat auf das grundlegendste Feedback seiner Tester gehört und kürzlich große Änderungen am Windows Insider-Programm angekündigt: Der Konzern wirft viele bisherige Entscheidungen gänzlich über Bord und bootet das Insider-Programm gänzlich neu. Die wichtigsten Änderungen: Der sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR) wird abgeschafft und anstatt der bisherigen vier Insider-Ringe Release Preview, Beta, Dev und Canary gibt’s künftig nur noch Beta und Experimental.

CFR wird abgeschafft

Wer regelmäßig Windows-Vorabversionen testet, kennt wahrscheinlich Gefühl: Im Windows Insider Blog wird ein cooles neues Feature angekündigt, man installiert das Update und nichts ist davon ist am System zu sehen. Schuld daran war das sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR), ein internes … … weiterlesen

10 Jahre 4K Ultra HD Blu-ray in Deutschland – Warum das Format 2026 noch überzeugt

Am 7. April 2016 startete das Format hierzulande. Ein Jahrzehnt später ist die UHD-Blu-ray nach wie vor das beste, was ein Heimkino-Fan in seinen Player legen kann.

Zehn Jahre sind eine lange Zeit, erst recht in der Unterhaltungselektronik, wo gefühlt jede Saison ein neues „Game Changer“-Format angekündigt wird. Und doch: Die 4K Ultra HD Blu-ray ist immer noch da. Nicht nur als Nischenprodukt für Techniknerds, sondern als das physische Medium schlechthin für alle, denen Bildqualität wirklich am Herzen liegt.

Der Start – bescheiden, aber vielversprechend

Die ersten UHD-Blu-rays erschienen am 14. Februar 2016 in den USA; Deutschland folgte mit dem offiziellen Launch am 7. April 2016. Zum Auftakt brachten Warner Bros. und 20th Century Fox insgesamt zwölf Titel auf den Markt – darunter echte Highlights … … weiterlesen

Neue Copilot für Windows 11 ist heimlich Microsoft Edge – nur umbenannt

Ein aufmerksamer Windows-Enthusiast hat aufgedeckt, was Microsoft lieber verschwiegen hätte: Die neue Copilot-App für Windows 11 ist im Kern schlicht Microsoft Edge – mit anderem Namen. Dieser gesamte Satz stimmt wortwörtlich. 

Der Nutzer @TheBobPony zeigte in einem Tweet samt Video, dass ein einfaches Umbenennen der Datei mscopilot.exe zu msedge.exe sowie des zugehörigen Ordners von „Copilot“ zu „Edge“ vollkommen genügt, um direkt den Microsoft Edge-Browser zu starten. Sieht so ein eigenständiges, natives KI-Produkt aus?

Edge im Schafspelz

Wer einen Blick in den Installationsordner der neuen Copilot-App wirft, findet darin eine vollständige Microsoft Edge-Installation. Der Edge-Ordner belegt rund 850 MB und enthält sämtliche Edge-Binärdateien, darunter msedge.exe, msedge.dll, ffmpeg.dll sowie Chromium-Komponenten wie Vulkan/SwiftShader und WidevineCDM.

Besonders auffällig: msedge.dll innerhalb des Copilot-Pakets ist 315 MB groß, … … weiterlesen

Claude AI umgeht Firmware-Sperre und bootet Windows 11 auf Barlett Lake-CPU

Ein findiger DIY-Enthusiast hat mit Hilfe von künstlicher Intelligenz einen Intel Bartlett Lake-Prozessor auf einem Consumer-Mainboard zum Laufen gebracht und daraufhin sogar Windows 11 gebootet. 

Wer den Namen Bartlett Lake noch nicht kennt: Es handelt sich um Intels neueste Embedded-CPU-Familie, die sich in einigen Punkten von den typischen Consumer-Chips unterscheidet: Die Prozessoren setzen ausschließlich auf P-Cores ohne E-Cores, behalten dabei aber Hyper-Threading bei, etwas, das Intel bei Lunar Lake gestrichen hatte. Sie sind allerdings mit dem bekannten Intel LGA1700-Sockel kompatibel und können somit quasi in ganz gewöhnliche Consumer-Mainboards eingesetzt werden. Doch das ist einfacher gesagt als gemacht, denn Intel blockiert den Betrieb auf Consumer-Mainboards, da die Chips offiziell nur für kommerzielle Embedded-Systeme vorgesehen sind. Technisch wäre also Windows Server 2025 die korrekte Plattform, nicht … … weiterlesen

„Feature Flags“: Microsoft bringt das ViveTool endlich ins System

Microsoft arbeitet offenbar daran, den Zugang zu versteckten und experimentellen Windows-11-Funktionen deutlich zu vereinfachen. Bisher mussten Enthusiasten dafür auf Drittanbieter-Tools wie ViVeTool zurückgreifen, allerdings könnte sich das schon bald ändern.

Das Problem: Controlled Feature Rollout

Windows 11 setzt seit Jahren auf das sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR). Dabei werden neue Funktionen nicht für alle Nutzer gleichzeitig, sondern „in Wellen“ freigeschaltet. Insbesondere lästig ist dies allerdings für Windows Insider: Selbst auf derselben Insider-Build sind oftmals unterschiedliche Funktionen aktiviert. Wer alle Neuerungen einer Build testen möchte, war bislang auf Tools wie ViVeTool angewiesen, inklusive der mühsamen Suche nach den richtigen Feature-IDs und der Bedienung über die Kommandozeile.

Feature Flags: Eigene Einstellungsseite kommt

Wie der bekannte Windows-Enthusiast phantomofearth auf Twitter entdeckt hat, bereitet Microsoft eine dedizierte Einstellungsseite namens Feature … … weiterlesen

Insider: Microsoft bringt Xbox-Modus für PC und haptisches Feedback für Mäuse

Microsoft hat neue Preview-Builds für Windows 11 veröffentlicht und rollt damit frische Updates für den Dev- und Beta-Channel aus. Im Dev-Channel steht Build 26300.8155 bereit, während im Beta-Channel Build 26220.8148 zum Download verfügbar ist.

Haptisches Feedback für kompatible Eingabegeräte

Logitech MX Master 4, ergonomische kabellose Maus mit fortschrittlichem, leistungsstarkem, haptischem Feedback, ultraschnellem Scrollen, Laden über USB-C, Bluetooth, Windows, MacOS – Grafit

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Microsoft stellt Publisher ersatzlos ein und Nutzer sind wütend

Nach 35 Jahren ist Schluss: Im Oktober 2026 wird der Microsoft Publisher eingestellt und verschwindet gleichzeitig aus dem Microsoft-365-Abonnement. Was nach einer nüchternen Produktentscheidung klingt, hat in den letzten Wochen eine überraschend emotionale Reaktion ausgelöst: Denn für Hunderttausende von Nutzern weltweit ist Publisher kein beliebiges Programm, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, das ihnen Microsoft nun ohne echten Ersatz aus der Hand reißt.

Publisher wurde 1991 eingeführt und hat sich über die Jahrzehnte eine treue Nische erobert: Bibliotheken, Kirchengemeinden, Schulen, kleine Vereine und Unternehmen nutzten es, um Flyer, Broschüren, Handzettel und Etiketten zu gestalten. Publisher war genau das Richtige zwischen Word und einer professionellen Design-Software wie Adobe InDesign. Mächtiger als ein Textverarbeitungsprogramm, aber ohne die steile Lernkurve eines Profi-Tools für Designs und Illustrationen.

Microsoft begründet die Einstellung damit, dass … … weiterlesen

Samsung Galaxy A57 und A37: Was können die neuen Mittelklasse-Handys und wann werden sie günstiger?

Samsung hat seine Mittelklasse für 2026 frisch aufgelegt: Mit dem Galaxy A57 und dem Galaxy A37 bringt der südkoreanische Hersteller zwei neue Smartphones an den Start, die auf solide Verbesserungen setzen, aber auch mit einer Preiserhöhung von 50 Euro gegenüber den Vorgängern aufwarten. Wer jetzt kaufen sollte, wer besser wartet und wann der optimale Zeitpunkt kommt, zeigen wir in diesem Artikel.

Was ist neu beim A57 und A37?

Optisch hat sich gegenüber dem Vorjahr wenig getan. Wer A56 und A57 nebeneinanderlegt, wird kaum Unterschiede erkennen, abgesehen davon, dass das A57 mit 6,9 mm noch etwas schlanker geworden ist und 19 Gramm weniger auf die Waage bringt. Das Kameramodul nennt Samsung nun „Ambient Island“ und hat ihm ein transluzentes Design verpasst. Ein Stilmittel, mehr … … weiterlesen

Windows zeigt jetzt, ob neue Secure Boot-Zertifikate korrekt installiert wurden

Microsoft aktualisiert die Windows-Sicherheits-App mit einem neuen Status-Dashboard für Secure-Boot-Zertifikate, rechtzeitig vor dem Ablauf der alten Zertifikate aus dem Jahr 2011.

Wer Windows 11 nutzt, kennt die Windows-Sicherheits-App als zentrale Anlaufstelle für den Virenschutz und einige sicherheitsrelevante Einstellungen. Künftig bekommt dieser Bereich eine wichtige Erweiterung: Microsoft zeigt dort bald direkt an, ob die Secure-Boot-Zertifikate des Geräts aktuell sind oder ob noch Handlungsbedarf besteht.

Hintergrund ist der Auslauf der alten, im Jahr 2011 ausgestellten Secure Boot-Zertifikate im Juni 2026. Microsoft rollt seit einigen Monaten über Windows Update die neuen Zertifikate aus dem Jahr 2023 aus. Auf einigen Geräten schlägt diese Aktualisierung jedoch fehl, etwa wegen Firmware-Einschränkungen. Bislang war es für … … weiterlesen

Gelöschtes Microsoft-Video zeigt erste Vorschau der verschiebbaren Taskleiste

Die Möglichkeit, die Taskleiste in Windows 11 zu verschieben, gehört zu den meistgewünschten Features im Feedback Hub. Letzten Monat hatte Microsoft das Feature offiziell versprochen, neben einer neuen Initiative für mehr Qualität.

In einem inzwischen gelöschten Post auf X veröffentlichte Microsoft selbst einen frühen Einblick auf das kommende Feature: Microsoft scheint mit einem neuen Kontextmenü auf der Taskleiste zu experimentieren, welches die Taskleiste per Rechtsklick auf eine gewünschte Bildschirmseite anheften lässt – wahlweise links, rechts, oben oder unten. Es soll sich jedoch nur um ein internes Entwickler-Debug-Tool handeln und die finale Funktion soll in der Einstellungen-App bei Personalisierung unter Taskleiste zu finden sein.

Die klassische Möglichkeit, die Taskleiste per Drag & Drop zu verschieben kehrt offenbar nicht zurück. Es gibt derzeit keine Bestätigung, dass Microsoft diese … … weiterlesen

Artemis II: „Egal wie weit wir ins All fliegen, Outlook bleibt scheiße“

In einem fantastischen Monolog hat der bald gefeuerte Moderator der The Late Show, Stephen Colbert, gestern Abend die technischen Probleme während der Mond-Mission der Artemis II kommentiert. Der Hintergrund: Artemis II Commander Reid Wiseman hatte während der Mission technische Probleme mit seinem Personal Computing Device (PCD), einem Microsoft Surface Pro, wie die NASA mitteilen ließ.

Wiseman funkte zuerst ein technisches Problem mit der verwendeten Optimus-Software an Mission Control, bei der es sich wohl um spezielle Anwendungen der NASA handeln dürfte. Er meldete dann allerdings ein wesentlich banaleres Problem, das auch viele von uns aus unserem Computeralltag kennen: Zwei Outlook-Apps sind installiert, aber keine von ihnen scheint zu funktionieren.

I also see that I have two Microsoft Outlooks, and neither one of those are working.

Mission Control informierte … … weiterlesen

Windows 11 mit Microsoft-Account: Benutzerordner lässt sich während Einrichtung benennen

Ein Ärgernis, das die Einrichtung mit einem Microsoft-Account unter Windows stets mitbrachte, war die Tatsache, dass der Name des Benutzerordners stets automatisch aus den ersten fünf Zeichen der Email-Adresse generiert wurde. Wer also mit einer analysis@microsoft.com-Adresse eingeloggt ist, bekommt den Benutzernamen analy. Für die meisten Nutzer spielte der Name des Benutzerordners ohnehin keine Rolle, allerdings war es spätestens im Terminal ärgerlich, seinen Namen mit einem oder mehreren fehlenden Zeichen eingeben zu müssen.

Was banal klingt, ließ sich bislang nur durch eine Neuerstellung eines lokalen Benutzeraccounts oder durch die Umgehung des Microsoft-Accounts bei der Einrichtung ändern. In aktuellen Windows Insider-Builds im Dev-Channel hat Microsoft endlich die Möglichkeit eingeführt, den Namen des Benutzerordners selbst festzulegen. Die neue Option erscheint nun auf jener Seite während der Einrichtung (OOBE), auf der … … weiterlesen

Windows 11: Microsoft verschiebt die Agenda-Ansicht

Microsoft hat sich in den letzten Monaten auffällig oft selbst widersprochen: Einerseits versprach der Konzern, die größten „Pain Points“ von Windows 11 endlich ernsthaft anzugehen, andererseits werden genau die Funktionen verschoben, die viele Nutzer als überfällig ansehen: Aktuell trifft es die Agenda-Ansicht im Info Center, welche vom Wechsel von Windows 10 auf 11 verschwand und von vielen Nutzern noch schmerzlich vermisst wird. Nun scheint der Konzern das Feature verschieben zu wollen, um etwas an der Oberfläche zu feilen.

Das ist eine durchaus interessante Abkehr von Microsofts bisheriger Strategie, neue Funktionen oftmals auch unfertig auszuliefern und diese dann während der Preview-Phase zu stabilisieren. Die Agenda-Ansicht im Kalender-Flyout wurde zwar von vielen Nutzern zurückgewünscht, löste allerdings bei seiner ersten Vorstellung viel Kritik von Nutzern … … weiterlesen

Windows 11 KB5079473 bringt heimlich große Verbesserung für Explorer-Suche

Mit dem März‑Update KB5079473 liefert Microsoft ein stilles, aber spürbares Qualitätsupgrade für Windows 11. Besonders Nutzer, die häufig im Datei‑Explorer über „Dieser PC“ oder gleich mehrere Laufwerke hinweg suchen, dürften die Veränderung bemerken. Die Suche wirkt nun zuverlässiger, konsistenter und weniger launisch als zuvor. Es ist ein Fortschritt, welcher sich nicht in klar messbaren Benchmarks zeigt, dafür aber im täglichen Arbeiten. Wo Windows früher gelegentlich minutenlang nach älteren oder selten genutzten Dateien suchte oder schlicht hängen blieb, präsentiert sich die Funktion nun stabiler und berechenbarer.

Dass die Verbesserung nicht spektakulär ausfällt, liegt an der Natur der Sache: Die Suche über „Dieser PC“ ist eine der komplexesten Operationen im Explorer. Sie umfasst sämtliche Laufwerke, Ordnerstrukturen und Dateitypen, deren Performance wiederum von Faktoren wie Indexierung, … … weiterlesen

KB5079473 bringt Speedtest in Taskleiste, PTZ-Steuerung für Kamera-App, Sysmon und mehr

Mit dem Patch Tuesday im März 2026 verteilt Microsoft das kumulative Update KB5079473 für Windows 11 25H2 und 24H2. Damit folgt im Grunde der offizielle Release jener Funktionen, die der Konzern bereits Ende Februar bereits als optionales Update verfügbar gemacht hatte. Dennoch sind all die genannten Neuerungen nicht sofort verfügbar, sondern werden wieder nur schrittweise ausgerollt.

Im Alltag am auffälligsten ist der neue Netzwerk‑Speedtest direkt über die Taskleiste: Er lässt sich über die WLAN‑ oder Mobilfunk‑Schnelleinstellungen oder per Rechtsklick auf das Netzwerksymbol öffnen und startet dann im gewählten Standardbrowser einen Test für Ethernet, WLAN und Mobilfunk. Der Speedtest leitet allerdings im Grunde nur auf die dazugehörige Funktion von Bing weiter. Dazu kommen Verbesserungen in den Kamera‑Einstellungen, wo es nun Schwenk‑ und Neigeoptionen gibt (Pan/Tilt), sofern die Kamera das … … weiterlesen

Windows 10 KB5078885: Stabilitätsfix und Secure‑Boot‑Update für ESU‑Nutzer

Microsoft hat für Windows 10 kürzlich das März‑Update KB5078885 veröffentlicht. Die Aktualisierung steht ausschließlich Geräten zur Verfügung, die am Extended Security Updates (ESU)‑Programm teilnehmen, und hebt das System auf Build 19045.7058. Im Mittelpunkt steht ein Fehler, der in den vergangenen Monaten für spürbare Stabilitätsprobleme sorgte: Bei bestimmten GPU‑Konfigurationen konnten Startmenü, Taskleiste und andere UI‑Elemente einfrieren. Obwohl Microsoft das Problem nie offiziell bestätigt hatte, wird es nun mit diesem Patch behoben.

Ebenfalls relevant ist die fortlaufende Einführung der Secure Boot 2023‑Zertifikate. Diese ersetzen ältere Zertifikate, die im Juni 2026 auslaufen. Das Update bringt die neuen Zertifikate auf mehr Geräte, allerdings weiterhin im Rahmen eines kontrollierten, telemetriegestützten Rollouts. Nicht jedes System erhält sie sofort, doch die Zahl der „high confidence“-Geräte steigt.

Darüber … … weiterlesen

Strategiewechsel: Plötzlich ist nicht mehr alles eine Xbox

Nach Microsofts Führungswechsel in der Xbox-Sparte gibt es nun auch bei der Marketing-Strategie eine bemerkenswerte Kehrtwende: Die einst groß angelegte „This is an Xbox“-Kampagne ist nicht nur beendet. Sämtliche Hinweise darauf wurden vom Konzern aus dem Internet gelöscht. Warum ist jetzt plötzlich nicht mehr alles eine Xbox?

Microsofts bisherige Xbox-Kampagne legte den Fokus darauf, die Marke nicht nur als Symbol für eine Spielekonsole zu etablieren, sondern als Dienst, Handheld-System und allgemein als Gaming-Plattform. Ob auf der Konsole, in der Cloud oder am PC – es wird Xbox gespielt. Die Kampagne kam allerdings bei Fans nicht gut an: Schnell wurde die Kritik laut, der Konzern wolle die Marke nur verwässern, um seinen Ausstieg aus dem Konsolengeschäft vorzubereiten. Dieses Gerücht hält sich seit vielen Jahren … … weiterlesen

Ex-Windows-Chef über MacBook: Ein „Paradigmenwechsel“

Der einstige Leiter der Windows‑Sparte bei Microsoft, Steven Sinofsky, blickt in einem Beitrag auf Twitter mit gemischten Gefühlen auf Apples neues MacBook Neo. Er bezeichnet Apples neuen Laptop als „Paradigmenwechsel“ und sieht darin eine späte Bestätigung seiner Ideen, die er bereits vor über einem Jahrzehnt mit Windows 8 und dem Surface RT verfolgt hatte. Seine Reaktion ist dabei weniger triumphierend als vielmehr melancholisch, weil sie ihn an eine Vision erinnert, die aus seiner Sicht technisch funktionierte, aber am Markt scheiterte.

Sinofsky beginnt mit uneingeschränktem Lob für das MacBook Neo. „Alle Kompromisse sind völlig akzeptabel und bleiben von mir unbemerkt.“, schreibt er. Besonders betont er die langfristige Bedeutung dieses Ansatzes. Das Neo müsse sich nicht radikal weiterentwickeln, sondern lediglich auf seinem hohen … … weiterlesen

Windows sabotiert euer Netzwerk: Script bringt Netzwerk-Standards ins Jahr 2026

Viele Windows-Systeme laufen mit Netzwerkeinstellungen, die nicht unbedingt für niedrige Latenz oder maximale Stabilität optimiert sind. Gerade beim Online-Gaming, bei VoIP-Verbindungen oder beim Streaming kann das zu unnötig hohen Pingzeiten, kurzen Lag-Spikes oder inkonsistenter Verbindung führen.

Genau hier setzt das Desuboptimization Script von MysticFoxDE an. Das kleine PowerShell-Script passt mehrere versteckte Windows-Netzwerkparameter automatisch an und entfernt Einstellungen, die Microsoft im Laufe der Zeit für Kompatibilität oder Energiesparen hinzugefügt hat, die aber in manchen Szenarien eher bremsen als helfen.

Das Script verändert dabei unter anderem Parameter wie TCP-Verhalten, Buffering und bestimmte Windows-Netzwerkmechanismen. Diese Einstellungen sind normalerweise über verschiedene Systembereiche verstreut und lassen sich nur mit viel Aufwand manuell konfigurieren. Das Script fasst diese Anpassungen zusammen und wendet sie automatisiert an.

Besonders interessant ist das für Nutzer, die häufig Online-Games … … weiterlesen

Windows-Fan kreiert nostalgisches Windows XP Bliss-Wallpaper im Windows 11 Style

Manchmal reicht ein einziges Bild, um eine ganze Ära wieder lebendig werden zu lassen. Das legendäre Windows‑XP‑Bliss-Wallpaper gehört genau in diese Kategorie und erlebt jetzt als moderner 2026‑Remix ein überraschend stimmiges Comeback. Die ikonischen grünen Hügel und der tiefblaue Himmel wurden behutsam neu interpretiert: höhere Auflösung, feinere Details und ein Look, der auf aktuellen 4K‑Displays genauso gut funktioniert wie auf Ultrawide-Monitoren.

Der Reiz dieses Fan‑Wallpapers liegt nicht nur in der Nostalgie. Es verbindet das vertraute Gefühl der frühen 2000er mit einem zeitgemäßen, klaren Stil, der perfekt zu Windows 11 passt. Farben wirken satter, Kontraste ausgewogener, ohne den ursprünglichen Charakter zu verlieren. Genau diese Balance macht den Remix so gelungen. er fühlt sich an wie eine liebevolle Weiterentwicklung eines Klassikers.

Für viele Windows‑Fans ist Bliss mehr als nur … … weiterlesen

MacBook Neo: Apple präsentiert seinen „Windows-Zerstörer“ 699-Euro-Laptop

Apple hat sein Billig-MacBook offiziell vorgestellt und könnte damit den Windows-Markt auf den Kopf stellen. Das MacBook für 699 Euro ist da. Offiziell heißt es MacBook Neo, kommt mit 13-Zoll-Display und wird vom Apple A18 Pro angetrieben, also demselben Chip, der auch im iPhone 16 Pro steckt.

Und ich hatte es bereits Ende 2025 gesagt: Das könnte ein verdammt großes Problem für den Windows-Laptop-Markt werden.

 

Wer meinen Content kennt, weiß: Ich komme aus der Windows-Ecke. Windows ist mein Zuhause. Aber mein erster „Premium“-Laptop war ein MacBook 7,1, dieses weiße Plastik-Unibody-Teil aus 2010. Das Ding war technisch nicht überragend, aber es fühlte sich besser an als alles, was ich damals im Windows-Lager für vergleichbares Geld bekommen hätte. Apple bot ein Erlebnis zu dieser Zeit, … … weiterlesen

Fake-News: Windows 12 kommt 2026 als KI-System samt Abonnement

Microsoft hat sich mit Windows 10 den Aktionärstraum eines monatlich bezahlten „Service-Windows“ nicht erfüllen können, hatten Nutzer doch hartnäckig am traditionellen Software-Lizenzierungsmodell fest. Dass der Konzern seine gerne Produkte in diese Richtung hin entwickeln würde, ist allerdings längst kein Geheimnis: Allein die aggressive Integration seiner (monatlich bezahlten) Dienste wie Office 365, OneDrive und Copilot in Windows 11 sind Zeugen dieses Umstands.

Deswegen gab es in der Vergangenheit schon immer wieder leicht glaubhafte Gerüchte, dass auch Windows demnächst ein Bezahldienst werden könnte. Diese Informationen verbreiten aktuell mehrere offensichtlich KI-betriebene News-Seiten, denen wir allerdings nicht die Aufmerksamkeit der Nennung geben möchten: Diese verbreiteten ursprünglich die Meldung, dass Windows 12 unter dem Codenamen Hudson Valley entwickelt werde und 2026 als KI-basiertes Betriebssystem inkl. Abonnement auf … … weiterlesen

UGREEN‑ & Anker‑Abverkauf bei Amazon: Ladegeräte, Docks & Zubehör jetzt stark reduziert

Bei Amazon läuft aktuell ein größerer Abverkauf von Zubehör der Marken UGREEN und Anker. Reduziert sind unter anderem USB‑C‑Ladegeräte, Docking‑Stations, Powerbanks, Kabel und praktisches PC‑Zubehör, also genau jene Hardware, die im Alltag schnell gebraucht wird. Viele der Deals liegen deutlich unter den üblichen Straßenpreisen und eignen sich sowohl zum Aufrüsten des eigenen Setups als auch als günstiger Ersatz oder Zweitgerät.

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Microsoft bannt Wort „Microslop“ aus eigenem Discord-Server und verdient Spott und Häme

Was als kleiner Moderationsschritt gedacht war, entwickelte sich binnen Stunden zu einem Paradebeispiel für den Streisand-Effekt: Microsoft hat auf seinem offiziellen Copilot-Discord-Server das Wort „Microslop“ gebannt und damit eine neue Welle aus Spott, Häme und Meme-Kreativität ausgelöst. Statt Ruhe zu schaffen, geriet der Server zeitweise völlig außer Kontrolle und musste sogar vorübergehend geschlossen werden.

Meme trifft Nerv

Der Begriff Microslop kursiert seit wenigen Monaten im Netz und hatte seinen Ursprung in Satya Nadellas Bitte an die Öffentlichkeit, KI-Inhalte künftig doch nicht mehr als „Slop“ zu bezeichnen. Der Konzern-CEO war sich sicher, 2026 wird das Jahr des Copilot-Desktops. Microslop kritisiert allerdings direkt die aggressive und bisher bei Nutzern erfolglose KI-Strategie des Konzerns, welche Nutzern oftmals Funktionen aufdrängt, welche diese weder benötigen, noch wollen.

Zensurversuch mit … … weiterlesen

Lenovo präsentiert ThinkPad-Konzepte und Laptops am MWC

Lenovo nutzt den Mobile World Congress 2026 in Barcelona, um seine Vision einer skalierbaren, reparierbaren und KI‑gestützten Business‑IT zu präsentieren. Im Fokus stehen modulare Konzepte, neue ThinkPad‑Generationen sowie Geräte für mobile und industrielle Einsatzszenarien. Die Ankündigungen zeigen deutlich, dass Lenovo KI nicht als Selbstzweck versteht, sondern als Werkzeug für produktiveres, langlebigeres Arbeiten im Unternehmensumfeld.

Modulare Konzepte: Flexibilität statt Wegwerf‑Hardware

Ein zentrales Highlight ist das ThinkBook Modular AI PC Concept: Ein ultradünnes 14‑Zoll‑Basissystem lässt sich je nach Bedarf erweitern. Ein zweites Display kann auf dem Deckel montiert, seitlich als mobiler Monitor genutzt oder mit der Tastatur getauscht werden. So entsteht eine kombinierte Arbeitsfläche von bis zu 19 Zoll. Ergänzt wird das Konzept durch austauschbare I/O‑Module (USB‑A, USB‑C, HDMI) und eine abnehmbare … … weiterlesen

Microsoft 365 E7: Keiner nutzt Copilot, also machen sie ihn teurer

Der Microsoft Copilot ist mittlerweile überall: In Windows wird er an jeder Ecke beworben, ist in Office und Outlook integriert, drängt sich im Editor auf und bekommt sogar einen eigenen Knopf in Paint. Während viele Nutzer die kostenlose Nutzungsmöglichkeit von Microsofts KI offenbar durchaus für einige Dinge zu schätzen wissen, so ist die Zahl der tatsächlich zahlenden Kunden scheinbar sehr gering: Laut Recherchen sollen nur 3,3 Prozent aller Microsoft 365-Nutzer für den Copilot bezahlen.

Der Konzern zieht daraus nun offenbar seine logische Konsequenz: Anstatt sich zu fragen, warum der Copilot derart wenige zahlende Abonnenten überzeugen kann wie die Lösungen von OpenAI, Anthropic, Google oder Perplexity, führt Microsoft nun einen neuen M365 Enterprise-Tarif ein: Microsoft 365 Enterprise E7 wird 99 US-Dollar pro Monat … … weiterlesen

Lenovo Legion Go Fold: Das Foldable, das zum Tablet und Handheld wird

Die Idee eines „Surface Phone“ verfolgt diesen Blog wie Inspector Javert den armen Jean Valjean: Das Thema eines faltbaren Dual-Display Windows-Tablet-Smartphones mit potentem Prozessor, egal, ob von Dell und Intel, Microsofts Surface-Abteilung, hat WindowsArea.de nie losgelassen. Der neueste Grund, um unsere Hoffnungen an das Neuaufleben des UMPC-Formfaktors klammern zu können, liefert nun Lenovo: Das Legion Go Fold ist eine Kombination aus Surface Duo, Surface Pro und Nintendo Switch.

Im Zuge des Mobile World Congress 2026 in Barcelona hat Lenovo sein Legion Go Fold allerdings erst als experimentelles Konzeptgerät präsentiert: Das Tablet verfügt dabei über ein in der Mitte und scheinbar lediglich nach außen faltbares Zoll OLED-Display: Dieses erstreckt sich über eine Diagonale von 11,6 Zoll, während es zugeklappt 7,7 Zoll misst.

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Microsoft Copilot Tasks: Wenn To‑do‑Listen sich selbst erledigen

Microsoft hat mit Copilot Tasks ein neues Tool zur Erledigung von Aufgaben mit KI vorgestellt. Microsoft beschreibt es als To-Do-Liste, jedoch eine, die den Copilot einbezieht. Es soll das klassische Aufgabenmanagement auf ein neues Niveau heben. Statt nur Erinnerungen zu setzen oder Checklisten abzuhaken, übernimmt die KI künftig ganze Arbeitsabläufe. Von der Planung bis zur Ausführung. Copilot Tasks ist damit weniger eine To‑do‑Liste und mehr ein digitaler Assistent, der Aufgaben tatsächlich erledigt. Der nächste Schritt einer echten KI-Revolution?

Nutzer formulieren ihr Ziel in natürlicher Sprache, welcher dann vom Copiloten erledigt wird. „Beobachte günstige Flüge nach Berlin und informiere mich bei Preisänderungen“, soll künftig als Prompt komplett ausreichen. Copilot zerlegt diese Anweisung automatisch in einzelne Schritte, nutzt Webdienste, E‑Mail, Kalender oder Dokumente selbstständig … … weiterlesen

Sony, der Xbox-PC und der nächste Konsolenkrieg: Steht ein Strategiewechsel bevor?

Sony galt in den letzten Jahren als einer der größten Gewinner der Öffnung in Richtung PC. Was einst mit Helldivers begann, entwickelte sich zu einer regelrechten Port‑Offensive: God of War, Horizon, Spider‑Man: Fast alle großen PlayStation‑Marken fanden ihren Weg auf Steam. Doch genau diese Erfolgsgeschichte könnte nun ins Stocken geraten.

Mehrere gut vernetzte Insider deuten an, dass Sony seine PC‑Strategie für Singleplayer‑Titel neu bewerten wolle. Das wäre nicht verwunderlich, angesichts der Ideen aus Redmond, die Xbox-Marke näher ans PC-Ökosystem anzusiedeln. Ein Xbox-PC könnte dann glatt PlayStation-Games spielen.

Gerüchte mit Gewicht

Die Diskussion wurde durch Aussagen von NateTheHate und Jason Schreier neu entfacht. Die Behauptung: Sony könnte künftig aufhören, große Singleplayer‑Titel nach einer zeitlich begrenzten PlayStation‑Exklusivität auf den PC zu bringen.

Das wäre ein klarer Bruch mit der bisherigen Linie. Besonders brisant ist das für Spiele wie Marvel’s Wolverine, das viele … … weiterlesen

ASUS ROG Ally erhält neues Z1‑Extreme‑Treiberupdate – und warum

ASUS hat für den ROG Ally ein neues Grafiktreiber‑Update veröffentlicht. Es handelt sich nur um eine kleine technische Revision, die aber eine große symbolische Bedeutung trägt. AMD hat kürzlich die Unterstützung für den Z1-Chip zurückgefahren, was Fragen zur Zukunftssicherheit dieser Gaming-Handhelds aufgeworfen hatte.

Der Treiber basiert weiterhin auf der bestehenden 22029‑Branch, die bereits Ende 2025 eine verbesserte Call of Duty Black Ops 7-Unterstptzung mitbrachte. ASUS liefert keine detaillierten Patchnotes und dementsprechend bringt auch dieses Update nicht die erhoffte, verlängerte Unterstützung durch AMD mit.

ASUS scheint immerhin an seinen Geräten zu arbeiten, allerdings wird man, ohne die laufende Unterstützung von AMD, nicht mehr allzu lange viel Material haben, um für die Ausführung neuer Games zu optimieren.

Dieses Update zeigt jedoch sehr deutlich, warum Windows‑Handhelds noch nicht … … weiterlesen

Microsoft löscht Blogpost über KI‑Training mit „raubkopierten“ Harry‑Potter‑Büchern

Es ist längst kein Geheimnis, dass praktisch sämtliche KI-Produkte unerlaubt mit urheberrechtlich geschütztem Material trainiert wurden. Insbesondere Blogs- und News-Beiträge, Forum-Einträge und andere „kostenfrei“ im Netz verfügbare Informationen wurden meist ohne Zustimmung der Rechteinhaber von ChatGPT, Copilot und Co. aufgesogen. Immerhin nahmen die Konzerne hinter der KI etwas Rücksicht auf bekannte Rechteinhaber und mussten widerwillig Deals mit großen Verlagshäusern und Filmstudios unterschreiben.

Dass die Branche allerdings den Wert jenes Materials nicht zu schätzen weiß, zeigt der Fall eines alten, nun von Microsoft gelöschten Blogposts über KI-Training. In dem Beitrag vom November 2024 zeigte das Unternehmen Entwicklern, wie man KI‑Modelle mit Textdateien trainiert. Das genutzte „Textbeispiel“ waren allerdings J.K. Rowlings Harry Potter-Bücher. Den Kaggle-Datensatz, welchen der Konzern als „Public Domain“-Quelle angab, enthielt nämlich alle sieben Harry Potter-Bücher … … weiterlesen

Surface Pro 11 mit Snapdragon erhält großes Firmware-Update

Microsoft hat ein neues Firmware‑Update für das Surface Pro 11 mit Snapdragon‑Prozessoren veröffentlicht: Das Februar‑Update 2026 bringt eine Reihe wichtiger Verbesserungen für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Konnektivität. Unter anderem behebt Microsoft ein Problem, bei dem Geräte keine Mobilfunkverbindung bei aktiver VPN‑Verbindung herstellen konnten. Ebenfalls korrigiert wurde ein Fehler, der die eSIM‑Auswahl automatisch auf die physische SIM‑Karte zurücksetzte.

Auch bei der Stabilität legt Microsoft nach: Ein Bug, der zu unerwarteten Shutdowns während Microsoft‑Teams‑Anrufen führte, wurde beseitigt. Zudem verbessert das Update die Kompatibilität mit dem Surface Dock 2 und behebt einen Fehler, bei dem Dolby‑Vision‑Videos fälschlicherweise mit einem schwarzen Bildschirm und der Meldung „Playback isn’t authorized“ blockiert wurden.

Das Update steht für alle Varianten des Surface Pro 11 mit Snapdragon‑Chip unter Windows 11 24H2 oder neuer … … weiterlesen

Windows Media Player ruft keine CD Albuminfos mehr ab – Microsoft stellt Server ein

Seit Dezember können der klassische Windows Media Player unter Windows 11 (Windows Media Player Legacy) sowie die Windows Medien-wiedergabe keine Album und Titelinformationen von Audio-CDs mehr online abrufen. Grund dafür ist die Abschaltung der entsprechenden Microsoft-Server.

Das Problem fiel vielen Nutzern erst in den letzten Wochen auf und wurde unter anderem auf Reddit sowie in der Microsoft Q&A-Community thematisiert. Dort berichten Anwender übereinstimmend, dass beim Einlegen oder Rippen einer Audio-CD keine Metadaten mehr angezeigt werden.

Keine Albuminformationen beim Abspielen oder Rippen

Konkret bedeutet das:

  • Beim Einlegen einer Audio-CD werden keine Album-, Interpreten- oder Titelinformationen mehr automatisch geladen
  • Beim Rippen von CDs bleiben die Metadaten leer
  • Die Funktion Albuminformationen online suchen in der Windows Medien-wiedergabe liefert … … weiterlesen

WhatsApp testet Unterstützung für „Resume“-Funktion von Windows 11

Microsoft arbeitet weiter daran, Windows 11 enger mit Android zu verzahnen und hat hierfür vor einiger Zeit bereits die sogenannte „Resume-Funktion eingeführt. Bisher unterstützen kaum Entwickler die neue Funktion, welche man sich als Apples Hand-Off-Funktion zwischen iPhone und macOS vorstellen darf.

Ein Konzern soll die bisher extrem kurze Liste an unterstützten Anwendungen bald erweitern: Meta-Tochter WhatsApp plant offenbar, diese „Fortsetzen“-Funktion zu unterstützen. Hinweise wurden zuletzt in aktuellen Insider-Builds entdeckt, allerdings sind diese momentan nicht funktional.

Was ist Resume?

Resume ist Microsofts Antwort auf Apples Handoff‑System. Die Idee: Eine Aktivität auf einem Gerät beginnen und nahtlos auf einem anderen fortsetzen. Windows 11 zeigt dafür kleine Hinweise in der Taskleiste an, wenn eine kompatible App auf dem Smartphone zuletzt genutzt wurde.

Bisher funktioniert das Feature nur in … … weiterlesen

Microsofts Copilot‑Fiasko: Von der „KI‑Revolution“ zur Datenschutz‑Katastrophe

Microsoft preist Copilot seit Monaten als „sicheren KI‑Assistenten für Unternehmen“ an, aber ein aktueller Vorfall zeigt, wie sensibel und in Wahrheit verschwommen die Grenze zwischen Einhaltung und Nichteinhaltung der Datenschutz-Einstellungen sein kann. Es ist ein Fehler, der in vielen Unternehmen das das Fundament von Vertrauen und Datenschutz ins Wanken bringt.

Copilot Chat hat ohne Erlaubnis vertrauliche E‑Mails analysiert

Was eigentlich unmöglich sein sollte, ist seit Januar beim Copilot-Chat für Unternehmenskunden passiert: Der Microsoft 365 Copilot hatte vertrauliche, geschützte E‑Mails gelesen, sprich automatisch analysiert und zusammengefasst. Die Nachrichten waren dabei von den Unternehmen bewusst mit dem Label „Confidential“ markiert worden, also als vertraulich, sodass sie das KI-System vollständig hätte ignorieren sollen.

Microsoft spricht von einem Bug, der Ende Januar aufgetreten sei und erst Wochen später bemerkt wurde. … … weiterlesen

Windows 11 Canary Build 28020.1619 bringt Cross‑Device Resume, neue Accessibility‑Features und mehr

Microsoft hat eine neue Insider‑Preview im Canary Channel veröffentlicht. Die Windows 11 Build 28020.1619 liefert ausnahmsweise mehrere interessante Neuerungen und Verbesserungen, die vor allem die nahtlose Nutzung zwischen PC und Smartphone verbessern sollen. Dazu kommen Optimierungen für Barrierefreiheit, Windows Hello und die Spracherkennung.

Die neuesten 28000er-Canary-Builds sind Teil des kommenden 26H1-Updates, das ausschließlich für neue ARM‑Hardware wie Geräte mit Snapdragon X2 und dem kommenden NVIDIA N1X vorgesehen sind. Für klassische x86‑Systeme bleiben die regulären Germanium‑Releases relevant, darunter 24H2, 25H2 und das kommende 26H2. Beide Linien, 26H1 und 26H2, laufen parallel und sollen erst mit einem späteren Release wieder zusammengeführt werden.

Der Grund für diese Trennung liegt in der Architektur: 26H1 bringt eine modernisierte Plattform, die speziell auf heterogene ARM‑Designs ausgelegt ist. Dazu gehören ein überarbeitetes Scheduling … … weiterlesen

Microsoft erweitert ESU‑Programm für weitere Windows‑Versionen

Microsoft hat angekündigt, das Extended Security Updates (ESU) Programm auf zusätzliche ältere Windows‑Versionen auszuweiten: Hintergrund ist, dass mehrere Long-Term-Servicing (LTSC) Varianten in den kommenden Monaten ihr offizielles Supportende erreichen. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, sicherheitsrelevante Updates weiterhin zu beziehen – allerdings zu steigenden Kosten.

Diese Windows-Versionen laufen bald aus

  • Windows 10 Enterprise LTSB 2016 – Supportende: 13. Oktober 2026
  • Windows 10 IoT Enterprise 2016 LTSB – Supportende: 13. Oktober 2026
  • Windows Server 2016 – Supportende: 12. Januar 2027

Diese Systeme sollten ursprünglich ab den erwähnten Daten keine Sicherheits- oder Qualitätsupdates mehr erhalten. Microsoft liefert nun für diese Kunden die Möglichkeit nach, weiterhin diese Aktualisierungen zu erhalten, sofern sie ein entsprechendes ESU-Abonnement erworben wollen.

ESU‑Preise und Bedingungen

Für Windows 10 Enterprise 2016 … … weiterlesen

Windows 11 26H1: Exklusives Update bringt neuen „Bromine“-Core für kommende ARM-Geräte

Microsoft hat Windows 11 Version 26H1 offiziell vorgestellt und sorgt damit für eine der ungewöhnlichsten Versionssituationen in der Geschichte des Betriebssystems. Obwohl 26H1 technisch neuer ist als das für Herbst 2026 geplante Update 26H2, wird es nicht für bestehende PCs erscheinen. Stattdessen handelt es sich um eine exklusive Version, die ausschließlich auf neuen ARM‑Geräten mit Qualcomms Snapdragon‑X2‑Prozessoren vorinstalliert wird. Für Nutzer klassischer Intel‑ oder AMD‑Systeme spielt 26H1 daher keine Rolle. Sie werden direkt auf 26H2 aktualisiert, sobald dieses verfügbar ist.

Microsoft beschreibt 26H1 als „scoped“ beziehungsweise „targeted“ Release, das speziell für neue Hardware entwickelt wurde. Es wird nicht über Windows Update verteilt, lässt sich nicht manuell installieren und kann auch nicht auf 26H2 aktualisiert werden. Stattdessen erhalten Geräte mit 26H1 erst im Jahr 2027 wieder ein … … weiterlesen

Windows 11 dominiert Steam: Zwei Drittel aller Spieler setzen inzwischen auf Microsofts aktuelles Betriebssystem

Windows 11 hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Laut der aktuellen Hardware- und Software-Umfrage von Valve läuft das Betriebssystem mittlerweile auf über 66 Prozent aller Steam‑PCs. Damit baut Microsofts jüngstes Windows seine Position als bevorzugte Plattform für PC‑Spieler weiter aus und festigt seine Rolle als Standard für moderne Gaming‑Hardware.

Trotz des vollendeten Support-Endes bleibt Windows 10 überraschend stabil: Rund 27,79 Prozent der Steam‑Nutzer setzen weiterhin auf das inzwischen über zehn Jahre alte System, ein leichter Anstieg gegenüber dem Vormonat. Angesichts des geplanten Endes des Extended Security Update‑Programms im Oktober 2026 dürfte dieser Anteil jedoch in den kommenden Monaten unter Druck geraten. Der Erfolg von Windows 11 auf Steam ist wenig überraschend. Viele neue Funktionen, darunter optimierte Scheduler für hybride CPUs, moderne Grafik‑APIs und verbesserte … … weiterlesen

Microsoft schickt Copyright-Strike an „Minecraft-Kopie“ Allumeria: Ist das Game zu ähnlich?

Der voxelbasierte Indie‑Titel Allumeria stand kurzzeitig im Zentrum einer urheberrechtlichen Auseinandersetzung: Microsoft hatte eine DMCA‑Takedown‑Notice gegen die Steam‑Demo des Spiels eingereicht, offenbar wegen zu großer Ähnlichkeit zu Minecraft. Der Strike wurde inzwischen zurückgezogen, die Demo ist wieder verfügbar, aber weiterhin stellt sich die Frage, ob der Titel nicht doch etwas zu sehr von Mojangs einstigem Indie-Titel inspiriert ist?

Am Wochenende meldeten die Entwickler von Allumeria, dass ihre Steam‑Demo plötzlich offline war. Ein DMCA‑Strike von Microsoft, der eine Urheberrechtsverletzung geltend machte. Die optischen Parallelen zu Minecraft sind zwar unübersehbar, voxelbasierte Landschaften, blockige Vegetation, Survival‑Gameplay, doch laut den Entwicklern wurden keinerlei Minecraft‑Assets kopiert. Allumeria wirke zwar inspiriert von Minecraft, nutzt aber vollständig eigene Texturen, Modelle und Mechaniken.

Nur wenige Stunden später hat den DMCA‑Strike vollständig … … weiterlesen

Signal jetzt offiziell im Microsoft Store für Windows 10 & 11 verfügbar

Die beliebte datenschutzorientierte Messenger‑App Signal ist ab sofort direkt über den Microsoft Store für Windows 10 und Windows 11 erhältlich. Damit entfällt erstmals der Umweg über den manuellen Download von der Signal‑Website, was Nutzern den Bezug der Anwendung erleichtern sollte.

Signal reiht sich damit in eine wachsende Liste bekannter Anwendungen ein, die inzwischen offiziell über den Store verfügbar sind. Für Nutzer bedeutet das einen direkten Installationsweg ohne Setup-Datei, automatische Update-Verwaltung und der benutzerfreundliche Bezug über eine vertrauenswürdige Quelle. Bei der App handelt es sich weiterhin um die gute alte, klassische Win32-Anwendung, welche jedoch immerhin im Gegensatz zu WhatsApp nicht auf Web-Technologien basiert und somit immerhin native Plattform-Features benutzt.

Signal ist bekannt als hochsicherer Messenger, welcher eine vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung benutzt, ein Open Source-Protokoll benutzt … … weiterlesen

Entwickler planen Nintendo Switch-Emulator für Xbox Series-Konsolen

Schon jetzt nutzen viele Xbox-Nutzer die Möglichkeit der Konsole, über den Dev-Mode eigene UWP-Apps zu sideloaden. Die beliebtesten Anwendungen sind hier natürlich jene, die es standardmäßig nicht im Microsoft Store zu holen gibt, sprich inoffizielle Emulatoren. Schon jetzt können auf Microsofts Konsolen dadurch Spiele für GameCube, Wii, PlayStation 1 und PSP emuliert werden.

Der nächste Schritt für die Entwicklercommunity scheint nun beschlossen worden zu sein. In einer aktuellen Community-Umfrage des Xbox Emulation Hub‑Discords wurde entschieden, welcher Emulator als Nächstes auf die Xbox portiert werden soll. Ryujinx setzte sich bei den Nutzern dabei klar durch. Laut den Entwicklern laufen bereits erste Arbeiten an einer UWP‑Version, auch wenn es noch keine Veröffentlichung oder einen Zeitplan gibt. Parallel wurde sogar ein Nintendo‑3DS‑Emulator angekündigt.

Rechtliche Lage: Emulation … … weiterlesen

Windows-Chef fragte Jeffrey Epstein um Rat zu Surface-Geräten

Hätte mir jemand vor 10 Jahren von einem geheimen Kabal aus US-Eliten erzählt, welcher junge Mädchen und Frauen sexuell missbraucht und, wo Präsidenten, CEOs und Milliardäre direkt involviert sind, hätte ich das ohne zu zögern in die Kategorie „QAnon-Verschwörungen und andere Geschichten“ eingeordnet. Die US-Regierung hatte sich allerdings im Vorjahr dazu verpflichtet, sämtliche Epstein-Ermittlungsdateien bis 19. Dezember 2025 zu veröffentlichen. Diese Deadline hat das US-Justizministerium längst überschritten und vor wenigen Tagen erst weitere drei Millionen Dokumente veröffentlicht. Darin direkt impliziert sind hochrangige Regierungsmitglieder und CEOs wie Donald Trump, Ehud Barak, Elon Musk, Bill Gates, Bill Clinton, Richard Branson, Howard Lutnick oder Google-Mitbegründer Sergey Brin. Einige von ihnen waren wohl nur zufällige Kontakte, andere scheinen von den „wilden Partys“ auf der Insel gewusst zu haben.

Jeffrey Epstein war allerdings auch lange nach seiner … … weiterlesen

Windows 11: Neue Kategorie-Ansicht im Startmenü sortiert unbekannte Apps in „Weitere“

Eine der unbeliebtesten Änderungen des neuen Startmenüs, abseits seiner Größe, ist die Kategorie‑Ansicht. Was Microsoft als übersichtlicheren Zugriff auf installierte Apps bewirbt, entpuppt sich für viele Nutzer als frustrierendes Durcheinander: Anwendungen landen massenhaft in der Kategorie „Andere“, während grundlegende Funktionen wie das manuelle Sortieren in Ordnern weiterhin fehlen. Und obwohl Microsoft betont, auf das Feedback zu hören, bleibt unklar, ob sich an den größten Schwachstellen bald überhaupt etwas ändern wird.

Die neue Kategorie-Ansicht im Startmenü sollte eigentlich mehr Ordnung bringen, sorgt aber bei vielen Nutzern für das Gegenteil. Zwar zeigt Windows 11 die App-Liste nun ohne zusätzlichen Klick an, doch die automatische Sortierung in der Kategorie-Ansicht wirkt oft willkürlich und lässt sich auch nicht manuell anpassen. Das größte Problem ist, dass selbst Apps aus dem Microsoft … … weiterlesen

Windows 11: Neue Kategorie-Ansicht im Startmenü sortiert unbekannte Apps in „Weitere“

Eine der unbeliebtesten Änderungen des neuen Startmenüs, abseits seiner Größe, ist die Kategorie‑Ansicht. Was Microsoft als übersichtlicheren Zugriff auf installierte Apps bewirbt, entpuppt sich für viele Nutzer als frustrierendes Durcheinander: Anwendungen landen massenhaft in der Kategorie „Andere“, während grundlegende Funktionen wie das manuelle Sortieren in Ordnern weiterhin fehlen. Und obwohl Microsoft betont, auf das Feedback zu hören, bleibt unklar, ob sich an den größten Schwachstellen bald überhaupt etwas ändern wird.

Die neue Kategorie-Ansicht im Startmenü sollte eigentlich mehr Ordnung bringen, sorgt aber bei vielen Nutzern für das Gegenteil. Zwar zeigt Windows 11 die App-Liste nun ohne zusätzlichen Klick an, doch die automatische Sortierung in der Kategorie-Ansicht wirkt oft willkürlich und lässt sich auch nicht manuell anpassen. Das größte Problem ist, dass selbst Apps aus dem Microsoft … … weiterlesen

Microsoft-Aktie stürzt: Investoren zweifeln an KI-Strategie

Der massive Kursrückgang von Microsoft nach den jüngsten Quartalszahlen zeigt klar: Der Markt erwartet hohe Renditen von den bisher exorbitanten Ausgaben und Investitionen in Künstliche Intelligenz.

Nach Präsentation der jüngsten Quartalsergebnisse fiel Microsofts Aktie in einem Tag mehr als 5 Prozent, immerhin über 440 Milliarden US-Dollar an Marktwert in einem einzigen Tag. Was viele Nutzer schon länger beobachten, wird nun auch Investoren klar: Die Erwartungen an künstliche Intelligenz waren überzogen, und Microsofts aggressive KI‑Strategie zeigt kurzfristig mehr Kosten als Erträge.

Historischer Einbruch trotz starker Zahlen

Die Aktie fiel um 5,37 % und liegt im Januar 2026 insgesamt 14 % im Minus. Dabei entwickeln sich klassische Microsoft‑Sparten wie Windows, Xbox oder Gaming den Erwartungen entsprechend: Der kleine 3 % Rückgang im „More Personal Computing“-Segment spielte für Anleger praktisch keine Rolle. Microsofts Kerngeschäft … … weiterlesen

Österreichische Datenschutzbehörde rügt Microsoft für illegales Tracking von Minderjährigen

Die österreichische Datenschutzbehörde (DSB) hat Microsoft wegen des Einsatzes von Tracking‑Cookies auf einem schulischen Gerät eines Kindes gerügt: Der Fall geht auf eine Beschwerde der Datenschutzorganisation noyb zurück, die bereits 2024 zwei Verfahren gegen Microsofts 365‑Education‑Plattform angestoßen hatte. Während es im ersten Fall um Verstöße gegen das Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO ging, dreht sich die aktuelle Entscheidung um Cookies, die über Inhalte von Microsoft‑Diensten gesetzt wurden und das Gerät eines minderjährigen Schülers betrafen.

Interessant ist in diesem Fall vor allem, dass die Schule offenbar Microsoft 365 falsch konfiguriert hatte: Dennoch sieht die Behörde bei Microsoft eine Mitschuld: Die DSB argumentiert nämlich, dass die Cookies nicht durch die Schule selbst, sondern durch Microsofts Inhalte ausgeliefert wurden. Damit greift eine strengere Auslegung der gemeinsamen Verantwortung: Auch wenn Kunden Fehler machen, sollen große … … weiterlesen

Warum Webseiten nicht konvertieren – und wie Landing Pages hier weiterhelfen

Wer eine eigene Internetpräsenz auf die Beine gestellt hat, freut sich oft über hohe Besucherzahlen – insbesondere wenn die Webseite für verschiedene Betriebssysteme wie Windows optimiert wurde und zielgruppenrelevante Inhalte zugänglich macht. Trotz des hohen Traffics fehlt es einigen Seiten allerdings an der gewünschten Besucheraktion: Es werden weder Anfragen gemacht, noch Waren verkauft. Weil dies in vielen Fällen an der Seitenstruktur liegt, wird Landing Pages mittlerweile eine hohe Bedeutung beigemessen.

Gründe für zu wenige Conversions – das Webseitendesign spielt nur selten eine Rolle

Nur selten liegt eine niedrige Conversion-Rate Faktoren wie einem schlechten Webseitendesign oder technischen Mängeln wie langen Ladezeiten zugrunde. Macht auch die mobiloptimierte Webseite einen guten Eindruck, kommen eher mangelndes Vertrauen oder zu viele Ablenkungen als Grund dafür infrage, dass zu wenige potenzielle … … weiterlesen

Windows 11 Januar-Update verursacht schwere Probleme: Einige PCs booten nicht, zeigen Bluescreens

Microsoft hat am 13. Januar 2026 das mittlerweile berüchtigte KB5074109 als Patchday-Update für Windows 11 24H2 und 25H2 veröffentlicht, welches zahlreiche Probleme mit dem System verursachte. Von Problemen mit Cloud-Diensten im Explorer, über Outlook-Probleme mit POP-Konten und PST-Dateien, Remote Desktop Fehler, Probleme beim Schlafmodus bis hin zu einem Store-Lizenzfehler, welcher App-Starts verhinderte, wurde das Update scheinbar mit so gut wie jedem denkbaren Bug ausgeliefert. Immerhin hat der Konzern rasch reagiert und viele der Probleme über mehrere Notfall-Updates (KB5077744, KB5078127) mittlerweile behoben.

Weitere schwerwiegende Probleme bestätigt

Über das Wochenende hat Microsoft nun allerdings ein weiteres Problem mit dem Patchday-Update für Januar 2026 bestätigt: KB5074109 verursacht nun nämlich bei einigen Nutzern einen schwerwiegenden UNMOUNTABLE_BOOT_VOLUME‑Bluescreen. Ein normaler Start des Betriebssystems ist damit nicht mehr möglich, sodass Nutzer … … weiterlesen

Secure Boot 2026: Alte Zertifikate laufen ab und was Windows‑Nutzer jetzt tun müssen

Ab Mitte 2026 steht ein fundamentaler Wechsel in der PC‑Sicherheitsarchitektur an: Die Secure‑Boot‑Zertifikate, die seit 2011 in praktisch jedem UEFI‑System stecken, laufen zwischen Juni und Oktober 2026 ab. Ohne ein Update dieser Schlüssel kann ein PC nicht mehr booten, sobald ein Betriebssystem mit den neuen Zertifikaten gestartet werden soll.

Das betrifft Windows 10, Windows 11 und alle großen Linux‑Distributionen, darunter Ubuntu, Mint, Fedora, Debian und viele weitere, denn sie alle nutzen Microsofts Secure‑Boot‑Infrastruktur.

Was ist Secure Boot?

Secure Boot ist eine UEFI‑Funktion, die sicherstellt, dass beim Start eines PCs nur signierte, vertrauenswürdige Software ausgeführt wird. Dazu nutzt das System vier zentrale Komponenten:

Komponente Bedeutung PK (Platform Key) Der „Root of Trust“. Er definiert, wer überhaupt Änderungen an Secure Boot vornehmen darf. KEK (Key Exchange Key) … … weiterlesen

Agenda‑Ansicht kehrt in Windows 11 zurück, aber als WebView2

Mit Windows 11 hat Microsoft die beliebte Agenda-Ansicht aus dem Kalender-Flyout in der Benachrichtigungszentrale des Systems entfernt. Die alte Komponente basierte auf sehr wahrscheinlich auf der mittlerweile eingestellten UWP Mail-App und mangels echten Ersatzes musste die Agenda-Ansicht in Windows 11 auf eine Neuimplementierung warten.

Diese Neuimplementierung wurde erstmals im Zuge der Ignite-Konferenz 2025 von Microsoft angekündigt und scheint nun langsam als verstecktes Feature in ersten Insider-Builds aufzutauchen. Leider scheint Microsoft die neue Agenda jedoch nicht nativ ins System integriert zu haben, sondern sie wird als Edge-Webkomponente in die Benachrichtigungszentrale des Betriebssystems integriert. Dadurch entstehen beim Öffnen der Benachrichtigungszentrale mehrere WebView2-Prozesse, welche auch für eine höhere CPU- und insbesondere hohe RAM-Auslastung sorgen. Der Windows Shell Experience Host verbraucht anstatt der üblichen ein Megabyte stolze … … weiterlesen

MicroSlop trendet im Netz als Reaktion auf aggressive KI-Integration

In sozialen Medien macht der Begriff MicroSlop zunehmend die Runden als Reaktion auf die immer aggressivere Integration von halbgaren KI-Funktionen in Microsofts Windows 11-Betriebssystem. Schon seit einiger Zeit äußern Windows-Nutzer ihren Unmut über die tiefe Integration des Microsoft Copilot-Chatbots ins System, wobei ein kürzlicher Blogpost von CEO Satya Nadella noch mehr Öl ins Feuer gegossen hat.

Für das Jahr 2026 wünschte sich Nadella nämlich öffentlich, dass sich die Gesellschaft vom Begriff „Slop“ distanziert. Dieser Begriff wird aktuell vornehmlich für schlechte KI-Inhalte, Memes und generierte Fehlinformationen verwendet, gilt allerdings oftmals auch als Überbegriff für sämtliche KI-generierte Inhalte in sozialen Medien sowie im Internet. „Shrimp Jesus“ ist ein wundervolles Beispiel für eine Kombination aus allen dreien. Nadella wünschte sich, man würde KI ernster nehmen und „über das … … weiterlesen

„Mit Copilot teilen“: Taskleiste bekommt noch tiefere Copilot-Integration

Microsoft arbeitet an einer noch tieferen Integration der Copilot Vision-Funktion in Windows 11: Diese ist fortan nicht nur über die Copilot-App abrufbar, sondern erhält auf kompatiblen Copilot+PCs künftig einen sehr prominenten Platz direkt in der Taskleiste. Die Miniaturvorschau oberhalb geöffneter Programme in der Taskleiste wird künftig einen „Mit Copilot teilen“-Knopf enthalten.

Mit dem im Dezember ausgerollten KB5072033 für Windows 11 24H2 und 25H2 hat Microsoft offenbar eine sehr interessante, kaum dokumentierte Änderung für sein Betriebssystem implementiert. Neuerdings erscheint offenbar nur bei ausgewählten Nutzern ein „Share with Copilot“-Knopf oberhalb der Miniaturansicht einzelner Apps in der Taskleiste. Microsoft hat die Neuerung allerdings nicht dokumentiert im offiziellen Changelog des Betriebssystems und die Funktion bislang offiziell auch gar nicht angekündigt.

Die Funktion kann allerdings über … … weiterlesen

Punkt. MC03: Schweizer Datenschutz-Smartphone aus deutscher Fertigung vorgestellt

Mit dem „Punkt. MC03“ präsentiert der gleichnamige Schweizer Hersteller im Zuge der CES 2026 in Las Vegas sein neues Smartphone: Im Zentrum stehen digitale Souveränität, Minimalismus und europäische Qualität. Das MC03 soll kein weiteres Android‑Smartphone sein, sondern ein europäischer Gegenvorschlag zur US-amerikanischen Big Tech-Branche.

AphyOS: Datenschutz-Betriebssystem als Abonnement

Ein wichtiger Ansatz ist dabei die strikte Trennung des Systems in zwei Bereiche, welche der Hersteller als „Vault“ und „Wild Web“ bezeichnet: Vault ist dabei ein geschützter, kuratierter Bereich, wo nur von „Punkt.“ geprüfte Apps laufen, darunter Dienste von Proton, Aphy-Services des Herstellers, der bekannte Threema-Messenger sowie der Digital Nomad VPN. Wie genau die Funktionalität zur Trennung zwischen Vault und Wild Web implementiert ist, wird jedoch nicht näher definiert auf den … … weiterlesen

Punkt. MC03: Schweizer Datenschutz-Smartphone aus deutscher Fertigung vorgestellt

Mit dem „Punkt. MC03“ präsentiert der gleichnamige Schweizer Hersteller im Zuge der CES 2026 in Las Vegas sein neues Smartphone: Im Zentrum stehen digitale Souveränität, Minimalismus und europäische Qualität. Das MC03 soll kein weiteres Android‑Smartphone sein, sondern ein europäischer Gegenvorschlag zur US-amerikanischen Big Tech-Branche.

AphyOS: Datenschutz-Betriebssystem als Abonnement

Ein wichtiger Ansatz ist dabei die strikte Trennung des Systems in zwei Bereiche, welche der Hersteller als „Vault“ und „Wild Web“ bezeichnet: Vault ist dabei ein geschützter, kuratierter Bereich, wo nur von „Punkt.“ geprüfte Apps laufen, darunter Dienste von Proton, Aphy-Services des Herstellers, der bekannte Threema-Messenger sowie der Digital Nomad VPN. Wie genau die Funktionalität zur Trennung zwischen Vault und Wild Web implementiert ist, wird jedoch nicht näher definiert auf den … … weiterlesen

Diese Microsoft-Produkte werden 2026 eingestellt

Zahlreiche Microsoft-Produkte erreichen 2026 ihr offizielles Support-Ende und werden damit aus dem aktiven Lebenszyklus des Unternehmens entfernt. Besonders betroffen sind ältere Versionen von Windows 11, Office‑Produkte sowie zentrale Entwickler‑Tools. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das vor allem eines: rechtzeitig planen und Updates installieren, um Sicherheitsrisiken und Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Windows 11 24H2

Microsofts großes Windows 11 Update, das im Oktober 2024 veröffentlicht und als sehr umfangreiches, aber auch fehleranfälligsten Aktualisierungen galt, brauchte zahlreiche Modernisierungen unter der Haube mit. Sie ermöglichten erst die ARM-basierten Copilot+PCs, WLAN 7 und jene KI-Funktionen, die Windows 11 heute zu jenem System machen, das es ist. Die Modernisierungen hatten allerdings auch einen hohen Preis: Ab 24H2 gibt es mit SSE4.2 eine technische Voraussetzung, welche die Ausführung des Systems … … weiterlesen

Diese Microsoft-Produkte werden 2026 eingestellt

Zahlreiche Microsoft-Produkte erreichen 2026 ihr offizielles Support-Ende und werden damit aus dem aktiven Lebenszyklus des Unternehmens entfernt. Besonders betroffen sind ältere Versionen von Windows 11, Office‑Produkte sowie zentrale Entwickler‑Tools. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das vor allem eines: rechtzeitig planen und Updates installieren, um Sicherheitsrisiken und Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Windows 11 24H2

Microsofts großes Windows 11 Update, das im Oktober 2024 veröffentlicht und als sehr umfangreiches, aber auch fehleranfälligsten Aktualisierungen galt, brauchte zahlreiche Modernisierungen unter der Haube mit. Sie ermöglichten erst die ARM-basierten Copilot+PCs, WLAN 7 und jene KI-Funktionen, die Windows 11 heute zu jenem System machen, das es ist. Die Modernisierungen hatten allerdings auch einen hohen Preis: Ab 24H2 gibt es mit SSE4.2 eine technische Voraussetzung, welche die Ausführung des Systems … … weiterlesen

Diese Windows‑Funktionen wurden 2025 entfernt oder eingestellt

2025 war für Windows ein Jahr tiefgreifender Veränderungen. Während Windows 10 endgültig in den Ruhestand geschickt wurde und Windows 11 sich immer mehr zum KI-Betriebssystem weiterentwickelt, verschwanden im Hintergrund zahlreiche Funktionen, APIs und Altlasten aus dem System. Einige wurden vollständig entfernt, andere offiziell als „deprecated“ markiert und für die spätere Entfernung vorgesehen.

Der folgende Überblick fasst alle Funktionen zusammen, die Microsoft im Jahr 2025 eingestellt oder abgekündigt hat.

Location History

Die „Location History“ war ein Cortana‑bezogenes API, das 24 Stunden Standortdaten speicherte. Da Cortana selbst bereits aus Windows verschwunden ist, wurde auch diese Funktion eingestellt. Die allgemeinen Standortdienste bleiben jedoch weiterhin aktiv.

Line Printer Daemon (LPD)

Obwohl das Protokoll bereits seit Windows Server 2012 als veraltet galt, erinnerte Microsoft 2025 erneut an die bevorstehende Entfernung. LPD/LPR war vor allem … … weiterlesen

Microsoft erklärt, warum sich die Windows 11 Taskleiste nicht nach oben verschieben lässt

Seit dem Start von Windows 11 gehört eine Frage zu den Dauerbrennern der Community: Warum kann man die Taskleiste nicht mehr wie früher an den oberen Bildschirmrand verschieben? Während Windows 10 diese Freiheit noch als selbstverständlich bot, bleibt sie unter Windows 11 bis heute aus. Microsoft hat nun dafür eine klare, wenn auch für viele enttäuschende Begründung geliefert.

Neue Taskleiste für Windows 11

Mit Windows 11 wurde bekanntlich die Taskleiste komplett neu entwickelt: Das bedeutete aber auch, dass einiges an Funktionalität zu Beginn verloren ging. Anfangs klappte unter Windows 11 selbst Drag & Drop von Taskleisten-Symbolen nicht, aber auch kleine Icons sowie die Entgruppierung fehlten vollkommen. Die Möglichkeit, die Taskleiste an den oberen oder seitlichen Rand zu verschieben, schaffte es bis heute nicht ins Betriebssystem. Microsofts anfängliche Begründung … … weiterlesen

Letzte Build des Jahres bringt Vorbereitungen für agentische KI-Funktionen

Microsoft hat vor einiger Zeit die letzte Windows Insider-Build des Jahres im Dev- und Beta-Channel veröffentlicht, nämlich Build 26220.7523. Microsoft beginnt damit, die im Zuge der Ignite-Konferenz angesprochenen agentischen KI-Funktionen in das System zu implementieren.

Die neuen Agentenfunktionen sind vorerst klar auf den US-Markt und ein professionelles Umfeld fokussiert: Viele der Neuerungen stehen nur Windows-Insidern in den USA mit Microsoft-365-Copilot-Lizenzen zur Verfügung und werden außerdem stufenweise als „Opt-in“-Erfahrung ausgerollt. Privatnutzer und andere Regionen, darunter der deutschsprachige Raum, bleiben damit zunächst außen vor, auch wenn einzelne Bausteine wie der Einstellungen-Agent nun breiter sprachlich lokalisiert werden.

Frag Copilot: Einheitliches Einstiegsfenster für Suche, Copilot und Agenten

Mit Build 26220.7523 erweitert Microsoft das bereits im Oktober vorgestellte „Ask Copilot“ in der Taskleiste nun explizit auf kommerzielle Kunden mit Microsoft-365-Copilot-Lizenz … … weiterlesen

Anleitung: Xbox Vollbildmodus einrichten auf PC und Handhelds

Die Xbox Full Screen Experience (Xbox FSE) bringt eine konsolenähnliche Benutzeroberfläche auf Windows‑Handhelds wie den ROG Ally, ROG Ally X, MSI Claw oder Legion Go. Sie vereinfacht bzw. ermöglicht erst die Bedienung von Windows 11 per Gamepad, reduziert Hintergrundprozesse und sorgt für ein fokussierteres Gaming‑Erlebnis. Gestartet hatte Microsoft die Xbox Full Screen Experience erst auf seinen eigenen Xbox-Handhelds, jedoch  wurde das Erlebnis mittlerweile auch auf PCs erweitert.

Daher kann man sich jetzt mit sehr wenig Arbeit einen Gaming-PC als Konsole vor den Fernseher hinstellen anstatt einer Xbox und diesen größtenteils mit Controller bedienen. Der folgende Leitfaden erklärt Schritt für Schritt, wie ihr den Xbox Vollbildmodus auf jedem PC oder Handheld aktivieren könnt.

Was ist die Xbox Full Screen Experience und was muss ich … … weiterlesen

Marvinware DJ Master erhält großes Dezember‑Funktionsupdate

Kurz vor Jahresende veröffentlicht Marvinware ein umfangreiches Feature‑Update für die kostenlose DJ‑Software DJ Master. Das Dezember 2025 Funktionsupdate bringt zahlreiche neue Features, Verbesserungen und Optimierungen mit, die die Bedienung spürbar erleichtern und den Funktionsumfang auf ein neues Niveau heben.

Überarbeitetes Werkzeug‑Menü mit neuen Tools

Eine der auffälligsten Neuerungen ist das komplett überarbeitete Werkzeug‑Menü. Die Werkzeuge sind nun deutlich übersichtlicher angeordnet, zwei ältere Tools wurden entfernt und zwei neue hinzugefügt.

Entfernte Werkzeuge

  • Auto‑DJ Konfiguration
    Dieses Fenster wurde aus dem Werkzeug‑Menü entfernt und in die Einstellungen verschoben. Dort findet man es nun unter dem neuen Namen Automix.
  • Nach Zeit suchen
    Das seit Beginn integrierte Fenster zum direkten Anspringen einer bestimmten Zeitmarke wurde entfernt. Seine Funktionalität wird nun durch das neue CUE‑Points‑System ersetzt.

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Achtung bei Microsoft 365 Premium: Nur Abo-Inhaber bekommt KI-Features

Microsoft hat noch im Oktober 2025 einen neuen Tarif für sein Microsoft 365-Abonnement eingeführt: Künftig unterscheidet man zwischen Single, Family und neuerdings Premium. Letzteres enthält großzügigere Nutzungslimits für Microsofts KI-betriebenen Dienste, darunter den Copiloten oder Microsoft Designer. Das „Premium“-Abo soll das bisherige Einzelabonnement für Copilot Pro-Ablösen, jedoch lauert dahinter eine relativ schlecht kommunizierte Falle.

Lies man sich nämlich die Store-Seite zu Microsoft 365 Premium durch, findet man dort mehrere Hinweise darauf, dass dieses Abo für „1 bis 6 Personen“ gedacht ist. Im „Kleingedruckten“ ist dann der etwas unklare Hinweis zu lesen: „KI-Features sind nur für Abonnenten verfügbar und können nicht geteilt werden.“ Man ist demnach kein Abonnent, wenn man ein Microsoft 365 Abonnement mitbenutzt. Im Klartext heißt das: Nur der Inhaber des Abonnements bekommt … … weiterlesen

Die besten Windows ARM Laptops 2025

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellt sich die Frage nach dem perfekten Geschenk. Technik-Fans dürfen sich diesmal besonders freuen, denn die ARM-Laptops haben 2025 endgültig ihren Durchbruch geschafft. Was vor wenigen Jahren noch als Experiment galt, ist heute eine ernsthafte Alternative zu klassischen x86-Geräten: leistungsstark, energieeffizient und dabei oft leichter und schlanker gebaut.

Die Hersteller haben ihre Hausaufgaben gemacht und präsentieren Modelle, die nicht nur im Alltag überzeugen, sondern auch für Kreative, Business-Anwender und Studierende spannende Optionen bieten. Von günstigen Einstiegsgeräten über vielseitige Allrounder bis hin zu echten Premium-Notebooks ist alles dabei.

In diesem Artikel stellen wir die besten ARM-Laptops des Jahres vor inkl. einer kleinen Einschätzung zu ihren Stärken, Schwächen und den wichtigsten technischen Daten.

Der Beste: Lenovo Yoga … … weiterlesen

Microsoft Konto entfernen aus Windows 11 – so geht’s

Viele Nutzer richten ihren PC schnell ein und klicken sich durch die Einrichtung, ohne groß darüber nachzudenken. Erst später fällt dann auf: Man wollte eigentlich gar kein Microsoft-Konto verwenden, sondern lieber ein klassisches lokales Konto. Leider erfordert Microsoft jedoch bei der Einrichtung zwingend einen Online-Account und umgehen lässt sich diese Anforderung nur per Tricks. Vielleicht hat man das während der Einrichtung nicht geschafft, oder man möchte schlicht keine dauerhafte Bindung an Microsoft-Dienste mehr haben. In Windows 11 lässt sich das problemlos nachträglich ändern und diese Anleitung verrät euch, wie.

Video-Anleitung

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Öffnet die Windows-Einstellungen: Entweder über das Startmenü oder mit der Tastenkombination Windows + I.
  • Navigiert zu „Konten“: Links im Menü findet ihr den Abschnitt Konten.
  • Geht zu „Ihre Infos“: Rechts im Fenster … … weiterlesen
  • Versteckte Funktionen in Windows 11 25H2 mit ViveTool aktivieren

    Viele von euch bekommen neue Windows-Features erst Monate nach Ankündigung oder gar noch später, obwohl ihr auf dem neuesten Stand seid. Das liegt nicht nur an Rollout-Wellen, sondern vor allem daran, dass Microsoft Funktionen intern über Feature-IDs steuert. Mit ViveTool könnt ihr diese IDs auf eurem System aktivieren und so versteckte Neuerungen sofort nutzen, etwa das neue Startmenü, das neue Akku-Icon oder den „Emoji & mehr“-Knopf in der Taskleiste.

    Warum Features nicht für alle gleichzeitig erscheinen

    • Schrittweises Freischalten: Mit kleinen Updates schaltet Microsoft einzelne Feature-IDs frei, oft nicht alle gleichzeitig.
    • Variierende Aktivierungen: Manche Installationen scheinen zufällig oder gezielt bestimmte IDs früher zu bekommen. Nach dem Update auf Build 26200.7019 mussten für ein neues Startmenü noch vier IDs manuell aktiviert werden; ab 26200.7171 reichte nur noch … … weiterlesen

    Peinlich? Copilot ändert falsche Einstellung in Microsoft-Werbung

    Ausnahmsweise möchte ich einmal zu einer aktuellen Newsmeldung Microsofts Copiloten in Schutz nehmen. In einem Werbeclip von Microsoft mit YouTuber UrAvgConsumer wird der KI-Assistent gefragt, den „Text auf dem Bildschirm größer zu machen.“ Der Copilot weist den Nutzer an, die Skalierung zu ändern anstatt zur Einstellung „Barrierefreiheit – Textgröße“ zu verweisen.

    Der Clip wird jetzt auf Twitter und von anderen Medien natürlich durch den Kakao gezogen, als Beweis, dass die ungewünschte KI auch noch inkompetent ist. Es soll auch mich niemand falsch verstehen, der Copilot ist zweifellos einer der schlimmsten Teile der Enshittification von Windows 11. In diesem Fall sehe ich die Kritik allerdings nicht ein: Wann auch immer in einem realistischen Szenario ein Nutzer mich fragt, warum auf dem Bildschirm alles zu klein ist … … weiterlesen

    Windows 10 ESU Bug: Microsoft behebt schwerwiegenden Fehler bei ESU-Registrierung

    Microsoft hat die ESU-Registrierung für Windows 10 am letzten Tag des Supports eröffnet, jedoch konnten zahlreiche Nutzer die Registrierung aufgrund eines Fehlers nicht nutzen. Ein schwerwiegender Bug verhinderte, dass Nutzer ihre PCs für die Extended Security Updates (ESU) ordnungsgemäß registrieren konnten.

    Damit war die Teilnahme an dem Programm, das sicherheitsrelevante Patches über das offizielle Support-Ende hinaus bereitstellen sollte, für viele Anwender blockiert. Nun wurde das Problem mit einem weiteren Update (KB5071959) korrigiert, sodass betroffene PCs wieder wie vorgesehen mit Updates versorgt werden können.

    Die ESU-Updates sind besonders wichtig für jene Nutzer, die ihre Geräte nicht sofort auf Windows 11 umstellen können oder wollen. Bekanntlich hat Microsoft die offiziellen Systemanforderungen von Windows 11 so hochgesetzt, dass damit offiziell nur Maschinen kompatibel sind, die nach 2018 … … weiterlesen