Ransomware wird 2021 noch gefährlicher
Ransomware ist eine der größten Bedrohungen für Unternehmen. Experten rechnen im kommenden Jahr mit verstärkten Attacken und noch höheren Schäden.
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Ransomware ist eine der größten Bedrohungen für Unternehmen. Experten rechnen im kommenden Jahr mit verstärkten Attacken und noch höheren Schäden.
Die russische Kryptobörse Livecoin hat auf ihrer offiziellen Website zugegeben, dass es einen Hackerangriff gab und die Kontrolle über einige der Server verloren ging. Anwender sollten die Services nicht mehr nutzen.
Bedrohungsakteure haben eine Möglichkeit entdeckt, Junk-Web-Traffic gegen Citrix ADC-Netzwerkgeräte zu verstärken, um Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffe zu starten.
Chinas oberste Marktaufsichtsbehörde hat eine Untersuchung gegen Alibaba wegen angeblicher wettbewerbswidriger Praktiken bei der E-Commerce-Firma eingeleitet, die jüngste von Pekings Bemühungen, die immer weiter expandierenden Internet-Titanen des Landes zu zügeln
Nach Informationen von ZDNet wird Samsung am 14. Januar 2021 das neue Smartphone Galaxy S21 herausbringen. Es gibt bereits erste Details, die sich aber noch ändern können.
An den Weihnachtsfeiertagen sind soziale Medien ein Kanal für gute und schlechte Nachrichten. Dies ist die beste Zeit für Social-Media-Betrüger.
Die FUNKE Mediengruppe ist Opfer eines Cyberangriffes mit Ransomware geworden. Viele regionale Tageszeitungen erscheinen deshalb auch am heutigen 24. Dezember nur in reduziertem Umfang.
Ein unwillkommenes Mitbringsel präsentiert eine angebliche Amazon-Geschenkkarte. Unaufmerksame Verbraucher werden mit dem Banking-Trojaner Dridex bestohlen.
Anker-Tochter Eufy liefert mit der eufyCam 2 Pro eine Sicherheitslösung, die aus zwei 2K-Kameras und einer Basisstation für die lokale Speicherung besteht. Die Batterielaufzeit soll unter günstigen Bedingungen 365 Tage betragen.
Spear-Phishing, Business Email Compromise (BEC) oder Cyberbetrug im Zusammenhang mit COVID-19 sind Beispiele, wie sich Angreifer schnell an aktuelle Ereignisse anpassen und neue Tricks anwenden, um Angriffe erfolgreich auszuführen, wie der Spear-Phishing-Report 2020 von Barracuda zeigt.
Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat heute einen „Business Advisory“ veröffentlicht, in dem US-Firmen davor gewarnt werden, Hardware-Ausrüstung und digitale Dienste zu nutzen, die von chinesischen Unternehmen entwickelt wurden oder mit ihnen verbunden sind.
Mir Rubrik und Igneous gehen zwei Storage-Hersteller gemeinsame Wege. Backup-Spezialist Rubrik übernimmt mit Igneous einen Anbieter für die Verwaltung von NAS-Daten und unstrukturierten Daten,
Unter der Leitung des Polizeipräsidiums Reutlingen hat Europol gemeinsam mit US-Behörden betrügerische VPN-Anbieter ausgehoben, die Cyberkriminellen einen sicheren Hafen boten.
Das neue Werkzeug des SAP Full-Service-Providers NEXUS / ENTERPRISE SOLUTIONS ermöglicht automatisch angestoßene Compliance-Prozesse, integriert in die elektronische Personalakte.
Verschiedene Sicherheitsspezialisten haben die Ransomware Taks Force aus der Taufe gehoben. Zu den Gründungsmitgliedern gehören bekannte Namen wie Microsoft, McAfee und Citrix, aber auch kleinere Hersteller und gemeinnützige Organisationen.
Apple will das totgeglaubte Project Titan wiederaufnehmen und eigene Elektrofahrzeuge produzieren. Ein neuartiges Batteriekonzept soll Kosten reduzieren.
iPhone-Akkuprobleme unter iOS 14 – auch in der neuesten Version iOS 14.1 – bereiten weiterhin Kopfzerbrechen. Aber hier sind drei Möglichkeiten, um den Akku länger halten zu lassen.
Google plant, in Deutschland eine zweite Cloud-Region neben der bestehenden in Frankfurt einzurichten. Außerdem sollen neue Regionen in Chile und Saudi-Arabien hinzukommen.
Mit einem Schalter in den Schnelleinstellungen lässt sich ein unter Private DNS konfigurierter DNS-Server bequem ein- und ausschalten.
Die Apple-Geräte von Journalisten arabischer Nachrichtensender sind im Rahmen eines Lauschangriffs über eine Zero-Day-Schwachstelle gehackt wurden. Ein politischer Hintergrund ist wahrscheinlich.
Ein Ratgeber von Apple gibt Tipps zur Erhöhung der Gerätesicherheit und zur Verbesserung der Privatsphäre. Sehr zu empfehlen.
Mozilla Firefox 85, der im Januar 2021 erscheinen soll, wird mit einer Funktion namens Network Partitioning als neue Form des Anti-Tracking-Schutzes ausgeliefert.
Microsoft arbeitet wahrscheinlich an eigenen ARM-Prozessordesigns für den Einsatz in Servern und Surface-Rechnern. Die Redmonder folgen damit den branchenweiten Bemühungen, die Abhängigkeit von Intel-Chips zu verringern.
Der Softwarekonzern ermittelt die Opfer mithilfe seiner Sicherheitssoftware Defender. Die Angreifer gehen nicht nur gegen Behörden, sondern bevorzugt gegen IT-Unternehmen vor. Betroffene gibt es zudem auch außerhalb der USA, unter anderem in Belgien, Spanien und Großbritannien.
Es geht um eine möglicherweise „systematische“ Benachteiligung von Mitbewerbern. Google soll auch dann eigene Dienste in Suchergebnissen hervorheben, wenn es von Mitbewerbern für seine Werbedienste bezahlt wird. Google wehrt sich gegen die Anschuldigungen.
Der Softwarekonzern dementiert jedoch den Einsatz seiner Produkte im Rahmen der Hacking-Kampagne. Zu deren Opfern gehört nun auch die US-Behörde NNSA, die das Atomwaffenarsenal der USA verwaltet. Zumindest im vergangenen Jahr nutzte SolarWinds ein sehr schwaches Passwort zur Absicherung seiner Update-Server.
Sie betreffen unter anderem die Interoperabilität von Fitbit-Produkten. Die EU untersagt außerdem die Nutzung von Fitbit-Daten zu Werbezwecken. Die Auflagen gelten für mindestens zehn Jahre.
In einer Stellungnahme dementiert Apple, die Möglichkeiten zur Auslieferung personalisierter Werbung einzuschränken. Die neuen Regeln schreiben demnach lediglich das Einholen einer Zustimmung des Nutzers zur Datensammlung für Werbezwecke vor.
Sie verlängern die Nutzungsdauer der sogenannten Vendor Implementations. Dadurch reduziert sich der Aufwand, neue Android-Versionen an vorhandene Hardware anzupassen. Android-Geräte sollten künftig drei statt nur zwei neue OS-Versionen erhalten.
Gemeinsam sollen sie den Wettbewerb für Online-Anzeigen eingeschränkt haben. Der Klage zufolge geht die Initiative jedoch von Google aus. Google soll außerdem AMP-Websites nutzen, um konkurrierende Werbeanbieter auszubremsen.
Sie leiten Nutzer zu Phishing-Websites um und zeigen unerwünschte Werbung an. Die Erweiterungen können aber auch persönliche Daten stehlen und weitere Schadsoftware einschleusen. Google und Microsoft sind informiert und prüfen noch weitere Schritte.
Das Social Networking stellt sich schützend vor kleine Unternehmen. Sie leiden laut Facebook am stärksten unter den Einschränkungen des Nutzer-Trackings für Werbezwecke. Apple betont indes den verbesserten Schutz der Privatsphäre seiner Kunden.
Die Malware späht Informationen wie Kontakte, SMS und Fotos aus. Sie versteckt sich kostenlosen Messaging-Apps, über die sich angeblich Escort-Dienste buchen lassen. Lookout warnt vor möglichen Erpressungsversuchen der Hintermänner.
Cloud Computing, Home-Office, Erpressungskampagnen und „Carpet-Bombing“ werden die IT-Sicherheit 2021 vor noch mehr Herausforderungen stellen.
Sie ermöglicht unter Umständen eine Remotecodeausführung. HPE zufolge ist nur die Windows-Version betroffen. Für sie liegt allerdings nur eine Behelfslösung vor, die die anfällige Funktion entfernt.
Der Anteil der Mitarbeiter im Homeoffice verdoppelt sich während der Pandemie. Einer Umfrage von Samsung zufolge ist die IT-Infrastruktur auf den Wandel vorbereitet, jedoch nicht immer die persönliche Ausstattung eines Mitarbeiters.
Noch in diesem Jahr soll Deepin 20.1 erscheinen. Ein erster Blick auf die aktuelle Beta zeigt die Neuerungen.
Den Anfang macht wahrscheinlich die neue Galaxy-S-Generation. Samsung reagiert nach eigenen Angaben auf Feedback von Kunden. Außerdem will das Unternehmen mit seinen Foldables im kommenden Jahr einen größeren Kundenkreis ansprechen.
Die Version 3.6 verschlüsselt DNS-Anfragen über das QUIC-Protokoll. Es verzichtet auf HTTP-Cookies und HTTP-Header. Neu ist auch, dass AdGuard – über einen kleinen Umweg – Werbung aus über die Youtube-App aufgerufene Videos filtert.
Das Unternehmen meldet einen Hackerangriff verspätet and die irische Datenschutzbehörde. Twitter räumt nun den Fehler ein. Ein weiteres Bußgeld verhängt die Behörde wahrscheinlich in Kürze gegen WhatsApp.
Updates stehen für Big Sur, Catalina und Mojave zur Verfügung. Neu sind außerdem iOS 14.3 und iPadOS 14.3. Nutzer älterer Mobilgeräte erhalten zudem das Update auf iOS 12.5, das eine kritische Anfälligkeit beseitigt.
Das Update bringt „dramatische Performanceverbesserungen“. Firefox 84 ist aber auch das letzte Release des Browsers, dass den Adobe Flash Player unterstützt. Mozilla schließt außerdem 14 Sicherheitslücken.
Zwei neue Gesetze sollen im Internet für Regeln sorgen, wie sie auch außerhalb der digitalen Welt gelten. Der EU geht es nach eigenen Angaben um Sicherheit und einen fairen Wettbewerb. Beide Gesetze betroffen vor allem große Anbieter mit einer EU-weiten Bedeutung.
Der dritte von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix erhobene Enterprise Cloud Index zeigt, dass deutsche Anwender derzeit hinsichtlich ihrer Infrastrukturen etwas konservativer agieren als andere Geografien. Gleichzeitig scheinen sie auf Unwägbarkeiten wie Covid-19 besser vorbereitet gewesen zu sein.
Das geht aus einer Börsenpflichtmeldung hervor. In ihr räumt SolarWinds auch die Kompromittierung von Office-365-Konten ein. Der Sicherheitsanbieter Cybereason bezeichnet die Aufarbeitung des Vorfalls als die weltweit größte forensische Untersuchung.
Es geht vor allem um Daten, auf deren Basis Online-Werbung platziert wird. Die FTC will herausfinden, welche Daten dabei zum Einsatz kommen und welchen Einfluss sie auf die Auswahl der Anzeigen haben. Die Anweisung ergeht unter anderem an Facebook, WhatsApp, Twitter, Amazon, Reddit und Youtube.
Das Feature ermöglicht vollständige Backups, Systemsicherungen sowie ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Das Wiederherstellen von Daten erfolgt über das Bootmenü.
Festnetz und Mobilfunknetz bieten Nutzern in der Schweiz und in Österreich höhere Downloadgeschwindigkeiten als in Deutschland. Die Schweiz gehört auch weltweit zu den Top-Adressen für schnelles Internet. Die Studie ermittelt auch einen Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Kundenzufriedenheit.
Es geht offenbar um schlechte Arbeitsbedingungen und eine angeblich nicht vertragsgemäße Bezahlung. Arbeiter zerstören Einrichtungen und Produktionsanlagen. Der Schaden beläuft sich laut Schätzungen auf 60 Millionen Dollar.
Die ist auf GitHub und über NuGet erhältlich. Sie bildet die Grundlage für die Runtime von Project Reunion. Neu ist auch das Tool DirectWriteCore für Text-Layount und -Rendering.
Die Probleme treten ab etwa 12.45 Uhr deutscher Zeit auf. Offiziell endet die Störung um 13.52 Uhr. Google meldet eine fehlerhafte Zuordnung von Ressourcen, die das System für das Identitätsmanagement lahm legt und als Folge Anfragen von Nutzern ablehnt.
Es kommt inzwischen in mehr als 50 Ländern und Regionen zum Einsatz. Unter bestimmten Umständen ist es laut Google möglich, die Zahl der Infektionen um bis zu 15 Prozent zu senken.
Es geht um die Anwendung von FRAND-Bedingungen. Samsung verweigert diese angeblich für Schutzrechte für diverse Mobilfunkstandards. Ericsson rechnet nun mit finanziellen Belastung von bis zu 146 Millionen Euro pro Quartal, auch wegen auslaufender Lizenzverträge.
Betroffen sind unter anderem das Finanz- und das Handelsministerium. US-Medien und Sicherheitskreise machen staatliche russische Hacker für die Attacken verantwortlich. Sie nutzen eine zuvor manipulierte Software von SolarWinds, um auch bei FireEye einzubrechen.
Das Plug-in speichert eine Log-Datei in einem unter Umständen unsicheren Verzeichnis. Hacker erhalten so Zugriff auf die Datei, die auch Links zum Zurücksetzen von Administrator-Passwörtern aufzeichnet. Inzwischen steht ein Patch für die Schwachstelle zur Verfügung.
Hacker knacken per Brute Force das voreingestellte „postgres“-Konto. Von dort aus weiten sie mit Bordmitteln ihren Zugang auf das darunter liegende Betriebssystem des Datenbankservers aus. Anfällige Installationen suchen die Hacker gezielt über den Port 5432.
Es soll Apples Abhängigkeit von Qualcomm reduzieren. Der US-Chiphersteller ist derzeit alleiniger Lieferant von 5G-Modemchips.
Gemessen am Umsatz entsteht der größte Wafer-Hersteller weltweit. Die Übernahme ist mit Standort und Beschäftigungsgarantien für Siltronic verbunden. Die Zustimmung von Aktionären steht noch aus.
Angeblich handelt es sich um einen Cybersicherheitsanbieter aus Vietnam. Er soll über gefälschte Konten und Seiten Links zu Phishing-Websites und Malware verbreitet haben. Ein unabhängige Bestätigung der Identität der Hackergruppe steht noch aus.
Sie steht mit dem Update auf das optionale Build 21277 zur Verfügung. Es enthält zudem neue Funktionen und behebt auch bekannte Probleme. Automatisch erhalten Insider das neue Build 20277, das jedoch nur Fehlerkorrekturen bringt.
Google muss 100 Millionen Euro bezahlen, Amazon 35 Millionen Euro. Beide Unternehmen sollen Werbe-Cookies gespeichert haben, ohne die Zustimmung von Nutzern eingeholt zu haben. In Stellungnahmen zeigen sie sich zudem uneinsichtig.
Es verschärft lediglich die Aufforderung zur Löschung des Flash Player. Adobe nutzt das Update auch, um sich bei seinen Kunden und Entwicklern zu bedanken. Der Support für Flash ende am 31. Dezember – ab 12. Januar blockiert der Player zudem die Wiedergabe von Flash-Inhalten.
Sie kosten jeweils rund 500 Dollar. Die Datenbanken stammen aus gescheiterten Erpressungsversuchen. Hacker brechen in Systeme ein, stehlen Datenbanken und löschen die Originaldateien.
Dem Aufbau von Multiclouds stemmen sich heute technische Hindernisse entgegen. Der Startup Alkira will nun den gesamten Prozess drastisch vereinfachen – mittels eines Cloud-Service.
Es geht um einen zu hohen Anteil von Zeitarbeitskräften. Apple stellt die Verstöße in den Jahren 2014 und 2015 fest. Laut internen Dokumenten schreitet Apple nur bei größeren Problemen mit chinesischen Behörden ein.
Sie unterstellen unrechtmäßige Absichten bei der Übernahme von WhatsApp und Instagram. Zur Wiederherstellung des Wettbewerbs bringen die Kläger auch eine Abspaltung beider Töchter ins Gespräch. Facebook wirft der FTC indes revisionistisches Verhalten vor.
Unbekannte erhalten offenbar Zugang zu Unterlagen, die Biontech bei der Arzneimittel-Agentur eingereicht hat. Es geht um die Zulassung des gemeinsam mit Pfizer entwickelten COVID-19-Vakzine. Der Zeitplan für die Zulassung ist durch den Vorfall nicht gefährdet.
Eine fehlerbereinigte Gerätesoftware ist in Arbeit. Sie schließt aber nur zwei von insgesamt drei Schwachstellen. Zudem haben einige der betroffenen Geräte bereits ihr Support-Ende erreicht.
Sie zeigen Details wie die Kameramodule der drei Varianten. Neu ist, dass Samsung den Gehäuserahmen auf die Rückseite verlängert und darin die Hauptkameras unterbringt. Außerdem verzichten Galaxy S21 und S21+ auf abgerundete Bildschirmkanten.
Es gilt angeblich nicht für Apples eigene Apps wie iMessage. Tatsächlich vergibt Apple das Label auch für seine Apps, sie sind allerdings nicht im App Store gelistet. WhatsApp kritisiert auch, dass die Labels nicht über den eigentlichen Umgang einer App mit Nutzerdaten informieren.
Anbox sorgt für eine nahtlose Integration von Android-Anwendung unter Linux. Leider lassen sich nicht alle Android-Anwendungen ausführen. Zu den kompatiblen Anwendungen gehören immerhin Microsofts beliebte Office-Anwendungen.
Entwicklern steht nun eine für Open-Source-Projekte übliche Infrastruktur mit Mailing-Listen und Bug-Tracker zur Verfügung. Google stellt zudem eine Roadmap für die weitere Entwicklung bereit. Ziel ist demnach ein sicheres und integratives Betriebssystem.
In der neuen Version 5 bietet das Open-Source-Tool eine vollständig neue Oberfläche, die die Bediehnung vereinfachen soll. Außerdem hat Blokada die Nutzeroberfläche in beiden Versionen (iOS und Android) vereinheitlicht, sodass sich Anwender nicht umgewöhnen müssen, wenn sie die iOS- oder die Android-Variante nutzen. Außerdem integriert Blokada einen eigenen DNS-Dienst und erweitert die Liste von DNS-Servern mit beispielsweise BlahDNS.
Neun Anfälligkeiten erhalten den Schweregrad „kritisch“. Sie stecken unter anderem in Exchange Server, SharePoint Server und Windows. Ein Fehler in Hyper-V erlaubt das Ausführen von Schadcode außerhalb der virtualisierten Umgebung.
Die 33 Anfälligkeiten verteilen sich auf vier Open-Source-Bibliotheken. Hersteller integrieren die Bibliotheken wiederum in die Firmware von Routern, Switches, Druckern und vielen anderen Geräten. Oftmals bieten diese keine Option zur Aktualisierung der Gerätesoftware.