Samsung Internet optimal anpassen
Samsung Internet bietet zahlreiche Optionen, mit denen man den Browser personalisieren kann. Damit ist er in Sachen Bedienung nahezu konkurrenzlos.
);
Samsung Internet bietet zahlreiche Optionen, mit denen man den Browser personalisieren kann. Damit ist er in Sachen Bedienung nahezu konkurrenzlos.
Darunter sind neben Microsoft auch Kaspersky, F-Secure, Bitdefender, Avast, AVG, Eset, Symantec und Trend Micro. Die meisten Anbieter kündigen Updates für einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren an.
Bugs stecken unter anderem in der Mail-App, in FaceTime und CarPlay. Einige der insgesamt 23 Sicherheitslücken erlauben das Ausführen von Schadcode- mit Kernel- oder Root-Rechten. iOS 13 läuft inzwischen auf 70 Prozent aller iPhones.
Laut Strategy Analytics erreicht der Markt für 5G-Smartphones 2019 ein Volumen von 19 Millionen Einheiten. Huawei sichert sich davon einen Anteil von 37 Prozent. Samsung liegt mit 36 Prozent nur knapp dahinter. Gartner sagt für 2020 bereits 221 Millionen verkaufte 5G-Smartphones voraus.
Ausrüstung von Huawei ist nur für den Ausbau außerhalb des Kernnetzes erlaubt. Großbritannien schließt Huawei außerdem von militärischen Einrichtungen und kritischen Infrastrukturen aus. Huawei bewertet die Entscheidung der Briten als positiv.
Das Update auf die aktuelle Android-Version hat für die freien Modelle mit Produktcode DBT begonnen. Darin enthalten sind auch die Android-Sicherheitspatches von Januar 2020.
Die Absatzzahlen sollen auf 1,57 Milliarden weltweit ansteigen. 2021 rechnen die Marktforscher mit einem Plus von 1,1 Prozent. Das Jahr 2019 schließt der Markt indes erstmals seit 2008 mit einem Minus ab.
Auch der Gewinn pro Aktie steigt auf einen neuen Höchstwert. Vor allem iPhone 11 und Apple Watch beflügeln Umsatz und Profit. Apple warnt für das zweite Quartal vor möglichen Folgen des Coronavirus auf die Lieferkette und den Absatz in China.
Samsung Internet zählt zu den besten Android-Browsern. Er bietet nicht nur Schutz vor Trackern, sondern unterdrückt dank Add-Ons auch lästige Werbung. Und das ist längst nicht alles, was Samsung Internet in Sachen Datenschutz zu bieten hat.
Betroffen sind überwiegend Twitter-Konten. Die Hacker übernehmen aber auch die Kontrolle über Instagram- und Facebook-Konten. Möglicherweise knacken sie zuerst das Nutzerkonto der Liga NFL beim Social-Media-Dienst Khoros.
Der Proof-of-Concept ermöglicht das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Bisher lag nur Beispielcode für Denial-of-Service-Angriffe vor. Microsoft bietet seit rund zwei Wochen einen Patch für Windows Server an.
Das geht angeblich aus einem noch unter Verschluss gehaltenen Bericht der EU-Kommission hervor. Darin ist von einem Ausschluss bestimmter Hersteller keine Rede. Die EU vertritt damit eine ähnliche Linie wie Deutschland und Großbritannien.
Ein Gericht reduziert den Betrag von 145 auf 85 Millionen Dollar. Zwischenzeitlich sprach eine Richterin WiLan sogar lediglich 10 Millionen Dollar zu. Apple nutzt demnach zwei Patente für drahtlose Technologien unerlaubt für iPhone 6 und iPhone 7.
Die Daten gibt Avast an die Tochter Jumpshot weiter. Das Unternehmen wiederum bietet Analytics-Dienste für Dritte an. Inzwischen holt Avast die Zustimmung für diese Praxis auch bei Bestandskunden ein.
Sie schleusen Schadcode ein oder stehlen vertrauliche Daten. Auch Codeverschleierung stuft Mozilla als Risiko und damit als unerwünscht ein. Mozilla entfernt die Erweiterungen auch aus den Browsern seiner Nutzer.
Mindestens zwei Ransomware-Kampagnen richten sich inzwischen gegen ungepatchte Citrix-Produkte. Andere Hacker kapern Citrix-Geräte und bieten die Zugänge in Foren an. Citrix selbst schließt die Veröffentlichung von Sicherheitspatches wie geplant ab.
Betroffen sind offenbar Drucker von HP und USB-Drucker anderer Hersteller. Auch der Windows Media Player und das Wartungstool sfc haben Probleme mit dem Workaround. Laut Microsoft richtet er sich aber auch nur an Nutzer mit einem erhöhten Risiko.
Die Schadsoftware bedroht Nutzer schon seit 2018. Seitdem hat mehr als ein Zehntel aller Mac-Nutzer Kontakt mit Shlayer. Die Malware schleust Adware ein und zeigt in Browsern unerwünschte Werbung an.
Trend Micro schließt die Lücke im Oktober 2019. Zu dem Zeitpunkt ist Mitsubishi bereits ein Opfer der Schwachstelle. Offiziell bestätigt das Unternehmen allerdings nur, dass es über eine Anfälligkeit in einer Sicherheitssoftware angegriffen wurde.
Die Zahl der Betrugsversuche steigt im Januar offenbar deutlich an. Entwickler können derzeit weder neue kostenpflichtige Erweiterungen veröffentlichen, noch Updates bereitstellen. Google sucht nun nach einer Lösung für das Problem.
Die neue App zum Dateiaustausch gehört offenbar zum Galaxy S20. Sie funktioniert ähnlich wie AirDrop. Quick Share verfügt aber auch über eine Cloud-Anbindung, um beispielsweise Videos an Smart-Things-Geräte zu streamen.
Es liegen nun für fast alle Produkte Updates vor. Heute Abend soll der letzte Patch für Citrix ADC und Citrix Gateway folgen. Zwei Updates stellt Citrix sogar früher als geplant zum Download bereit.
HPE und der Industrieverband digitalswitzerland gründen die Swiss Datacenter Efficiency Association. Sie gibt ein Ökolabel für Rechenzentren heraus. Teilnehmer eines Pilotprojekts senken ihren Stromverbrauch um 70 Prozent.
Ein Aufsichtsrat mit unabhängigen Kandidaten soll das Geschäft absegnen. Dafür tritt Xerox bei der nächsten Aktionärsversammlung mit elf eigenen Kandidaten an. HP bezeichnet das Vorhaben als „eigennützig“ und zum Nachteil von Aktionären.
Sie setzen eine Malware namens PupyRAT ein. Sie erlaubt den Diebstahl von Anmeldedaten und weiterer vertraulicher Informationen. PupyRAT wiederum wird mit Hackern in Verbindung gebracht, die Unterstützung aus dem Iran erhalten.
Der Chiphersteller reagiert damit angeblich auf die zunehmende Konkurrenz durch AMD. Intel steht dafür ein Barvermögen von 12 Milliarden Dollar zur Verfügung, AMD lediglich 1,2 Milliarden Dollar. Preissenkungen soll es vor allem für Desktop- und Laptop-Prozessoren geben.
73 Prozent der deutschen Unternehmen setzen bei ihrer digitalen Transformation auf die Cloud – und lassen auf diesem Weg oftmals ihre Beschäftigten zurück. Eine neue Studie von Microsoft und dem Meinungsforschungsunternehmen Civey deckt die Hemmnisse für die Digitalisierung in Deutschland auf.
Ein kommendes Update installiert automatisch eine Bing-Erweiterung für Chrome. Sie macht Bing zudem zur Standardsuchmaschine in Chrome. Microsoft rechtfertigt den Schritt mit einem verbesserten Nutzererlebnis. Trotzdem löst die Ankündigung auch Kritik von Nutzern aus.
Demnach finden Forscher keine Spuren eine Schadsoftware. Sie stufen eine Video-Datei mit zugehörigem Downloader aber als verdächtig ein. Offenbar hatten die Forscher bei ihrer Untersuchung keinen Zugriff auf das vollständige Dateisystem von Bezos iPhone.
Mehrere Sicherheitslücken unterlaufen die Wirksamkeit der Funktion. Apple ist der Fehler schon länger bekannt. Google zweifelt jetzt zumindest die Wirksamkeit der im Dezember bereitgestellten Patches an.
Ab sofort erhalten alle Nutzer die Version 1909, die danach per Windows Update suchen. Die Ausweitung richtet sich vor allem an Nutzer von Windows 10 Version 1809. Dessen Support endet im Mai.
Die Daten sind fast den gesamten Dezember frei über das Internet abrufbar. Auslöser ist eine falsch konfigurierte Sicherheitsregel. In der Datenbank befinden sich überwiegend anonymisierte Informationen von 250 Millionen Support-Kunden.
Es geht um mindestens 33.000 PCs, die noch nicht auf Windows 10 umgestellt wurden. Jeder PC kostet die Regierung 25 Dollar pro Jahr. Auch einige Landesverwaltungen haben den von Microsoft seit Jahren kommunizierten Termin am 14. Januar verpasst.
Es geht um mindestens 33.000 PCs, die noch nicht auf Windows 10 umgestellt wurden. Jeder PC kostet die Regierung 25 Dollar pro Jahr. Auch einige Landesverwaltungen haben den von Microsoft seit Jahren kommunizierten Termin am 14. Januar verpasst.
Mit einer inoffiziellen Variante von LineageOS 17.1 kommt Android 10 inklusive neuester Sicherheitspatches auf das Google-Smartphone. Obwohl das 2013 erschienene LTE-Smartphone nur über 2 GByte RAM verfügt, läuft Android 10 flüssig auf dem Gerät.
Die Fertigung übernehmen Hon Hai, Pegatron und Wistron. Der Nachfolger des iPhone SE basiert offenbar auf dem iPhone 8, in das Apple einen aktuellen Prozessor steckt.
Die Einnahmen stagnieren bei 21,78 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn klettert jedoch um 88 Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar. IBM stellt vor allem die Erfolge der Tochter Red Hat heraus, die ein Umsatzplus von 24 Prozent erzielt.
Wahrscheinlich kompromittiert eine schädliche Video-Datei das Smartphone des Amazon-Chefs. Die Datei erhält Bezos vom persönlichen WhatsApp-Konto des Kronprinzen. Die Botschaft des Landes weist den Vorwurf als absurd zurück.
Forscher untersuchen insgesamt 11.430 Apps im Play Store. In den meisten Fällen unterstellen sie Vorsatz. Nur bei 260 von 510 Apps finden die Forscher eine Kontaktmöglichkeit, um den Entwickler auf die Widersprüche aufmerksam zu machen.
Forscher entwickeln einen Angriff, der das verschlüsselte Windows-Dateisystem ausnutzt. Er lässt sich allerdings auch mit Windows-Bordmitteln aufhalten. Trotzdem stellen Anbieter wie Eset, Kaspersky und Symantec Updates für ihre Produkte bereit.
Angeblich gibt Apple den Plan schon vor einem Jahr auf. Zuvor soll Apple das FBI über das Vorhaben informiert haben. Ein nicht genannter Apple-Mitarbeiter sieht einen Zusammenhang zwischen dem Verzicht auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und der Kritik des FBI.
Apple hält angeblich an der Designsprache des iPhone 11 fest. Frühere Gerüchte gehen von einer Rückkehr zum Metallrahmen des iPhone 4 aus. Einigkeit besteht bei der Anzahl der neuen Apple-Smartphones: Die zwölfte Generation soll drei verschiedene Modelle bringen.
Das Update trägt die Versionsnummer 11.0.13-0.PFDEUXM und ist 566 Megabyte groß. Außerdem hat Xiaomi den Info-Assistent der Datenschutzgrundverordnung angepasst und eine Karte für die Musik-App hinzugefügt.
Die Malware hat es auf Internet Explorer, Chrome, Firefox, Thunderbird und Outlook abgesehen. Für die Freigabe von Dateien fordern die Hintermänner ein Lösegeld von 500 Dollar. Unter Umständen funktioniert aber auch ein kostenloses Entschlüsselungstool.
Die Anzahl der Meldungen pro Tag steigt zuletzt um 12 Prozent. Im Durchschnitt sind es derzeit 278 Sicherheitsvorfälle pro Tag. Die bisher eingetriebenen Bußgelder summieren sich auf 114 Millionen Euro.
Regeln, die sich Unternehmen selber geben, hält er für unzureichend. Gesetzliche Rahmenbedingungen sollen Sicherheit und Verantwortlichkeit berücksichtigen. Google setzt sich auch über den Branchenverband CCIA für risikobasierte Regeln für AI ein.
Der Einbruch ereignet sich im Juni 2019. Mitsubishi geht erst nach Medienberichten an die Öffentlichkeit. Das Unternehmen dementiert den Diebstahl von Kundendaten. Mitsubishi gilt als wichtiger Lieferant für das japanische Militär und kritische Infrastrukturen.
HPE rechnet nicht mit einer Entspannung im Jahr 2020. Intel rät Kunden offenbar zu Alternativen wie die älteren Xeon-Produkte der Skylake-Generation. Die Probleme betreffen auch Dell und Lenovo.
Standardmäßig ist der Bluetooth-Audio-Codec aptX in macOS nicht aktiv. Allerdings lässt er sich einschalten, sodass Anwender mit einem aptX-kompatiblen Gerät eine höher Klangqualität erhalten.
Wegen der US-Sanktionen darf Huawei keine Google-Dienste wie Maps nutzen. Als Alternative ist nun Kartenmaterial von TomTom im Gespräch.
An den Ermittlungen sind auch Behörden aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien beteiligt. WeLeakInfo ist eine kostenpflichtige Suchmaschine für Anmeldedaten. Die Dienste der Seite sind schon ab 2 Dollar pro Tag erhältlich.
Es soll über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren gelten. Bis dahin will die EU Richtlinien für den Gebrauch von Gesichtserkennung und gegen den Missbrauch der Technik erarbeiten. Erste Test im öffentlichen Raum in Großbritannien stoßen vor allem auf Kritik.
Roh Tae-Moon löst DJ Koh ab. Koh bleibt jedoch CEO des Geschäftsbereichs IT & Mobile Communication. Roh war zuletzt für die Entwicklung der Galaxy-Smartphones verantwortlich und ist mit 51 Jahren der jüngste President der Firmengeschichte.
Seine Malware löscht jegliche andere Schadsoftware auf Citrix-Geräten. Sie verhindert auch weitere Angriffe von Dritten. Die Motive des Hackers sind nicht bekannt – FireEye vermutet jedoch keine guten Absichten. Citrix veröffentlicht indes die ersten Updates für die Zero-Day-Lücke.
Die Liste ist in einem Hacker-Forum verfügbar. Sie enthält Nutzernamen, Passwörter und die zugehörigen IP-Adressen für Telnet-Dienste. Der Leaker der Daten ist Betreiber eines IoT-Botnets.
Betroffen sind die Versionen IE 9, 10 und 11 unter Windows 10 und Windows Server. Ein Angreifer kann aus der Ferne Schadcode einschleusen und ausführen. Microsoft rät Betroffenen, den Zugriff auf eine alte Version der Scripting Engine jscript.dll einzuschränken.
Das mit der Umsetzung beauftragte Team ist aufgelöst. Dessen Arbeit entfernt Facebook aus dem Code von WhatsApp. Nicht vom Tisch sind Überlegungen, Anzeigen zumindest im WhatsApp-Status zuzulassen.
Eine neue Variante nutzt einen als Fodhelper bezeichneten Bypass. Dabei kommt eine legitime Windows-Datei zum Einsatz. Sie soll Nutzern eigentlich helfen, auch ohne Administratorrechte bestimmte Programme auszuführen.
Die Regierung setzt ein Urteil des Obersten Gerichtshofs um. Der stuft die Blockade als verfassungswidrig ein. Das Gericht folgt seiner früheren Rechtsprechung bei Sperren von Twitter und Youtube.
Die Änderung gilt schon in diesem Jahr für Windows, macOS und Linux. Unter Chrome OS gibt Google seinen Kunden mehr Zeit. Das endgültige Aus kommt dann im Juni 2022. Als Ersatz positioniert Google Progressive Web Apps.
Es sind insgesamt 94 Produkte betroffen. 191 Schwachstellen lassen sich aus der Ferne ohne Eingabe von Anmeldedaten ausnutzen. Die Gesamtzahlen der Lücken stellt den bisherigen Rekord aus Juli 2018 ein.
Es liegen mindestens drei verschiedene Exploits vor, von denen zwei öffentlich verfügbar sind. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit von Angriffen deutlich. Windows Defender ist nun in der Lage, Attacken auf die Lücken zumindest zu erkennen und Nutzer zu warnen.
Das Unternehmen reagiert auf sinkende Nutzerzahlen und den damit verbundenen Umsatzrückgang. CEO Mitchell Baker räumt ein, dass der Aufbau neuer Einnahmequellen bisher nicht wie gewünscht verläuft. Für das Jahr 2020 rechnet sie nicht mit einer Entspannung.
Insgesamt 25 Apps nutzen eine Lücke in Googles Play-Store-Richtlinie. Nutzer, die diese Apps während einer Testphase löschen, beenden damit nicht das zuvor abgeschlossene Abonnement. Entwickler belasten das Google-Konto anschließend mit bis zu 69,99 Dollar pro Woche.
Sie steht für Windows 10, 8.x, 7 und macOS zur Verfügung. Unter Windows 10 und Windows 8 versteckt Microsoft die alte Edge-Version. Microsoft übernimmt zudem Einstellungen der alten Edge-Version und respektiert den vom Nutzer ausgewählten Standard-Browser.
Es geht um die Anwendung des Urheberrechts auf Programmierschnittstellen. IBM und Microsoft befürchten negative Folgen für die Interoperabilität von Software. Davon betroffen sind laut Microsoft auch die Cloud, das Internet der Dinge und Browser.
Es geht um die gesperrten iPhones des Pensacola-Attentäters. Die schnelle Eskalation des Streits überrascht angeblich das Management von Apple. US-Präsident Trump übt zudem politische Druck auf den iPhone-Hersteller aus.
Ein Update für die App schaltet die neue Funktion frei. Das iPhone dient nun als Hardware-Sicherheitsschlüssel für eine Anmeldung in zwei Schritten. Dafür wird allerdings eine Bluetooth-Verbindung zwischen iPhone und dem Gerät benötigt, auf dem die Anmeldung erfolgt.
Sie sind Teil der Initiative Privacy Sandbox. Unterstützung erhält Google auch vom W3C. Unter anderem läutet Chrome in den kommenden Monaten das Ende der User Agent Strings ein, die Werbetreibende für digitales Fingerprinting benutzen.
Die Apps geben persönliche Daten an Werbenetzwerke weiter, ohne Nutzer genau über die Verwendung aufzuklären. Diese übermitteln Daten zum Teil an weitere Dritte. Grindr verweist auf die Datenschutzerklärung seiner Partner, die wiederum auf die Erklärungen weiterer Partner verweisen.
Es soll Daten jedoch nicht automatisch Löschen. Stattdessen hilft es Mitarbeitern zu bestimmten Zeiten selbst über die Löschung zu entscheiden. Der Assistent in ein Gemeinschaftsprojekt von Informatikern und Arbeitspsychologen der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg.
Es handelt sich um seine Variante des Banking-Trojaners Faketoken. Sie nutzt weiterhin klassische Funktionen einer Banking-Malware wie den Zugriff auf Kontodaten und SMS. Kaspersky findet bisher 5000 infizierte Smartphones.
Es geht um zwei mit einem Passwort geschützte iPhones. Apple übermittelt mehrere Gigabyte Daten an die Ermittler. Die Entwicklung einer Hintertür für die iPhone-Verschlüsselung lehnt Apple indes erneut ab.
Sie steckt in der Kryptographie-Bibliothek. Angreifer können schädliche Dateien signieren und verschlüsselte Kommunikation abhören. Microsoft stellt offenbar vorab bestimmten Behörden und Betreibern kritischer Infrastrukturen einen Fix zur Verfügung.
Das neue MacBook Pro mit 16-Zoll-Display bietet eine sehr gute Performance und eine lange Batterielaufleistung. Für den mobilen Einsatz ist es mit einem Gewicht von 2 Kilo noch gerade so geeignet. Profis können das Notebook mit bis zu 64 GByte RAM und 8 TByte SSD-Speicher konfigurieren.