Das Internet of Things – von der Prozessoptimierung bis zum Customer Service
Das Internet of Things (IoT) bietet viele Wege, die eigenen Prozesse zu optimieren. Dies gelingt in der Produktion und vielen anderen Geschäftsbereichen. Stellen Sie dabei das eigene Unternehmen in den Fokus. Welche Ansatzpunkte sich dafür bieten, zeigen wir in einer IoT-Reihe. In Teil 1 adressieren wir zunächst die Grundlagen.
Das Internet of Things ist eine Technologie, die physische und virtuelle Dinge vernetzt. Das umfasst ebenfalls eine Kopplung dieser Dinge untereinander, zum Beispiel im Sinne der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M). Die Vernetzung erfolgt dabei über das Internet: Jedes verknüpfte Gerät (Ding) erhält dabei eine eigene Internet-Adresse, sodass es schnell identifizierbar ist. So ist auch leicht zu erkennen, woher der Name des „Internets der Dinge“ kommt.
Für diese Vernetzung bedarf es jedoch mehr als nur einfach „einem Internet“. Für die einzelnen Bestandteile, die das IoT funktionsfähig machen, werden unterschiedliche Technologien verwendet, die alle zusammenspielen müssen. Diese stammen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

Die Gerüchteküche hatte also tatsächlich recht: Xiaomi bestätigt in ersten Teasern den Launch des Mi Mix 4 für den 10. August, spannender dürfte allerdings das geleakte Hands-On-Video mit dem flexiblen AMOLED sein, das erst im ausgeschalteten Zustand die versteckte Selfie-Cam unter dem Display enthüllt, im eingeschalteten Zustand gibt sie sie sich praktisch unsichtbar.
Für BMW hat die Software eine zentrale Rolle beim Bauen und Verkaufen von Autos. Der Entwicklungschef will dennoch beim autonomen Fahren nichts überstürzen. Ein Interview von Maja Hoock und Friedhelm Greis (
Apple passt alle Preise im App Store an, weil sich die Währungskursschwankungen zugunsten der Euro-Zahler entwickelt haben. (




Der Pilotversuch mit ein paar ausgewählten Nutzern ist bereits in vollem Gange und lässt auf eine baldige Einführung des vergleichsweise kostengünstigen Streaming-Abonnements hoffen. Der genaue Preis stehe laut offiziellen Angaben aber noch nicht endgültig fest.
Laut den mittlerweile gelöschten Kommentaren einiger Nutzer trifft Microsoft in dem Video nicht den richtigen Ton, und versucht die kundenunfreundlichen Hardware-Voraussetzungen weiterhin zu relativieren. Verärgerten Kunden mit inkompatiblen Geräten sei somit letztendlich nur wenig geholfen.
Das Lenovo ThinkPad T15p erhält eine zweite Generation, die neben dem obligatorischen CPU-Update auf Tiger-Lake-H auch einige andere Neuerungen mitbringt. Neben der Nvidia GeForce GTX 1650 ist die wohl wichtigste, dass Lenovo bessere Full-HD-Displays anbietet.


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