Brillant gezoomt und edel verpackt: Vivo X200 Pro im Test
Das Vivo X200 Pro bietet auf seinem 6,8 Zoll großen OLED-Display eine gestochen scharfe, kräftige Darstellung. Die Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz sorgt für eine geschmeidige Wiedergabe und die Helligkeit erreicht in unserem Labortest fast 2.000 Nits – der Screen strahlt also sehr hell. Der MediaTek-Prozessor liefert eine starke Leistung in allen Einsatzbereichen. Mit bis zu 16:42 Stunden hält der große Akku recht lange, liegt aber hinter einigen anderen Flaggschiffen. In 30 Minuten ist das Gerät dafür zu über 80 Prozent geladen. Weiter punkten der IP69-Hochdruckwasserschutz, Wi-Fi 7 und eSIM. Die Triple-Kamera mit optischem Zoom macht sehr schöne Fotos mit vielen Zusatzfunktionen für Fotografie-Enthusiasten. Auch die Videos beeindrucken. Dem System fehlen zwar spannende eigene KI-Funktionen, immerhin dient Google Gemini als Sprachassistent. Sicherheitsupdates soll es bis mindestens 2030 geben. Für einen Startpreis von 1.299 Euro in Ordnung, ginge … … weiterlesen

Kotlin bietet moderne Sprachfeatures und eine nahtlose Interoperabilität mit Java. Ein praxisorientierter Workshop zeigt, wie sich die Produktivität in bestehenden und neuen Projekten steigern lässt. (
Laut Telekom ist man der einzige Netzanbieter, der IP-over-DWDM bereits aktiv einsetzt. Doch Colt war hier offenbar schneller. (




Kurz vor dem Netzwerktest hat From Software den Erscheinungstermin und die Plattformen von Elden Ring Nightreign bekanntgegeben. (



LGs QNED-Fernseher gelten als preiswerte Alternative zu OLEDs. Bei Amazon ist ein 50-Zoller mit 4K-Auflösung zum Tiefstpreis im Angebot. (






Angreifer attackieren Owncloud-Instanzen von fast 500 IP-Adressen aus. Die ausgenutzte Lücke ist zwar kritisch, aber eigentlich längst gepatcht. (
Das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek entlässt rund 15 Prozent seiner Angestellten – und arbeitet nicht mehr an Crysis 4. (

