Text Editor Pro 35.0 Englisch
Der „Text Editor Pro“ (früher unter dem Namen EditBone bekannt) ist ein mächtiger Editor mit Unterstützung für über 50 Programmier- und Skriptsprachen.
);
Der „Text Editor Pro“ (früher unter dem Namen EditBone bekannt) ist ein mächtiger Editor mit Unterstützung für über 50 Programmier- und Skriptsprachen.
In einem seit Jahren schwelenden Patenstreit mit dem Medizintechnikhersteller Masimo hat Apple gleich zwei Niederlagen an einem Tag hinnehmen müssen. Neben einer hohen Strafe droht jetzt auch ein Importverbot für die Apple Watch. Die juristische Auseinandersetzung zwischen Apple und Masimo, einem börsennotierten Medizintechnikunternehmen, gleicht inzwischen einer Seifenoper. Ihren Anfang soll die mittlerweile eskalierte Beziehung im […]
The post Patentkrieg um Apple Watch eskaliert: 634 Millionen Dollar Strafe und drohendes Importverbot appeared first on t3n.
Word und Excel sind noch immer der Standard in den Büros dieser Welt. Aber nicht alle Office-Programme von Microsoft waren so erfolgreich. 1991 veröffentlichte Microsoft die erste Version des Layoutprogramms Publisher. Es war als Konkurrenz für die damaligen Spitzenreiter in dem Bereich – Quarkxpress und den Indesign-Vorgänger Pagemaker – gedacht, bot aber nie deren Komplexität. […]
The post Nach 35 Jahren: Microsoft kappt eines seiner ältesten Office-Programme appeared first on t3n.
Der Bitcoin-Kurs ist Mitte November 2025 erstmals seit Mai wieder unter die Marke von 95.000 US-Dollar gerutscht – ein Minus von 25 Prozent seit Anfang Oktober. Verunsicherte Anleger:innen fürchten schon den Einbruch des Krypto-Winters. Zu Recht? Anfang Oktober 2025 hatte Bitcoin, die größte Kryptowährung der Welt, mit rund 126.000 US-Dollar ein neues Rekordhoch aufgestellt. Seit dem […]
The post Auf schmalem Grat: Bitcoin rutscht unter 95.000 Dollar – kommt jetzt der Krypto-Winter? appeared first on t3n.
Mit einer Unterwasser-Station namens Vanguard soll es Wissenschaftler:innen möglich sein, jeweils eine Woche lang auf dem Meeresboden zu leben und zu arbeiten. Anfang nächsten Jahres soll sie vor der Küste Floridas zu Wasser gelassen werden. Allein vom Raumkonzept her könnte es eigentlich ein Wohnmobil sein: an den Wänden lange, graue Sitzbänke, die sich in Kojen […]
The post Leben und Forschen am Meeresboden: Diese Unterwasser-Station ist die erste seit 40 Jahren appeared first on t3n.
Immer mehr Katzenbesitzer möchten das Futter ihrer Tiere selbst herstellen, um Inhaltsstoffe und Qualität besser im Blick zu behalten. Wir zeigen, worauf Sie dabei achten müssen.
Reis ist weltweit ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Doch bei der großen Sortenvielfalt stellt sich die Frage: Welche Reissorte ist wirklich am gesündesten?
Wer ein Video schnell umwandeln möchte, der findet in dieser Software einen passenden Helfer.
Mit der kostenlosen App „Swisscows Private Search“ finden Sie in Sekundenschnelle Antworten auf Ihre Fragen und bleiben dabei anonym.
Apple arbeitet seit geraumer Zeit an iOS 26.2 und lässt jetzt erstmals User:innen per Entwickler-Beta einen Blick darauf werfen. Mit dem Update für iPhones gehen viele kleinere Neuerungen einher, die wir euch zusammenfassen. Erst in jüngster Vergangenheit hat Apple iOS 26.1 für iPhones freigegeben. Nutzer:innen können seither etwa das neue „Liquid Glass“-Design einfach in den […]
The post Erste Beta enthüllt: Diese praktischen Features stecken in iOS 26.2 appeared first on t3n.
Aus dem Jahr 1987: Ein eigens angepasstes Betriebssystem für eine PC-Erweiterungskarte ist laut Microsoft die weltweit am schlechtesten verkaufte Software aller Zeiten des Softwarekonzerns. Der 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründete Softwarekonzern Microsoft feierte in seiner fast 50-jährigen Geschichte viele Erfolge. Noch immer hält allein Windows einen weltweiten Marktanteil von rund 75 Prozent. […]
The post 11 verkauft, 8 zurückgegeben: Die Geschichte von Microsofts peinlichstem Software-Flop appeared first on t3n.
Apple
Mit der umfangreichen Logikspielsammlung „Logyx Pack“ können Sie Ihr Gehirn richtig auf die Probe stellen und natürlich auch vielseitig beschäftigen.
Mit dem Tool DoesNotBelong erhalten Sie einen portablen Malware-Scanner, der als Ergänzung zu Ihrer bestehenden Sicherheitssoftware arbeitet.
Lesezeichen sind praktisch, denn mit ihnen lassen sich wichtige Seiten ganz einfach abspeichern und in Zukunft wieder aufrufen. Floccus ermöglicht das nicht nur auf verschiedenen Geräten, sondern auch mehreren unterschiedlichen Browsern.
Mit der Software „Sticky Password“ verwalten Sie all Ihre Passwörter unter einem Master-Passwort.
Die beste Zeit der Strategiespiele: Die Siedler 2 ist ein echter Klassiker, und die Gold-Edition können Sie komplett gratis herunterladen.
Statt Kügelchen sollen in Zukunft kleine angeordnete Stäbe für ein besseres Bild sorgen. Der Vorteil: Die Energieeffizienz steigt noch einmal. In Göttingen wurden auf der SID-MEC Conference die Vorteile der Technik samt Stand präsentiert.
Google wertet sein KI-Videomodell Veo 3.1 in der Gemini-App auf und integriert eine Funktion, die den Upload mehrerer Referenzbilder gleichzeitig erlaubt. Dadurch soll die kreative Kontrolle erhöht werden und nuanciertere Videos entstehen.
Eigentlich hatte Olight die Arkpro schon vor Monaten vorgestellt und sogar auf der Ifa in Berlin in größerer Stückzahl gezeigt. Doch es gab Probleme mit dem Anlauf der Serienfertigung. Die sind nun behoben und die Arkpro steht inklusive dem Ultra-Modell nun kurz vor der Auslieferung. Nur die Lite-Variante wird wohl noch etwas auf sich warten lassen.
Wie fast jeden Sonntag äußerte sich Bloombergs Chefanalyst Mark Gurman auch an diesem Wochenende zu zukünftigen Apple-Produkten, vorrangig zur nächsten iPhone-Generation, die erstmals in zwei Tranchen aufgeteilt wird und trotz aller Unkenrufe auch wieder ein iPhone Air beinhalten wird – allerdings vermutlich anders als zuletzt gemunkelt wurde.
Kai, Familienvater und YouTuber, ersetzte seine Gasheizung durch eine Holzheizung. In seinem Bericht zeigt er, wie viel sich sparen lässt und ob eine zweite Heizung überhaupt sinnvoll ist
US-Forschende haben eine KI dazu gebracht, Genome für bakterienfressende Viren zu entwerfen. Einige der Designs wurden gegenüber E. coli-Bakterien tatsächlich aktiv. Doch Expert:innen raten auch zur Vorsicht bei solchen Versuchen. Künstliche Intelligenz (KI) kann Katzenbilder zeichnen, Krankheiten voraussagen und Phishing-Mails schreiben. Jetzt kann dieselbe Technologie ein funktionierendes Genom zusammenstellen. Kalifornische Forscher:innen von der Stanford University […]
The post KI erschafft neuartige Viren: Wie Forscher mit nur 11 Genen Bakterienkiller entwickelten appeared first on t3n.
Ein Paar Schuhe hier, ein Streaming-Abo da – und plötzlich summieren sich lauter kleine Raten zu einer großen Rechnung. Genau diesem Risiko will die EU mit neuen Regeln für „Buy now, pay later“-Angebote künftig einen Riegel vorschieben. Was sich für die Kund:innen ändert. Das Vorweihnachtsgeschäft im Onlinehandel startet mit einer wichtigen Neuerung. Denn schon ab […]
The post Neue Hürden für Klarna & Co.: Was du bald beim Ratenkauf beachten musst appeared first on t3n.
Immer mehr Hersteller setzen auf Fast-Charging für ihre Smartphones. Ein Youtuber hat jetzt getestet, ob das schnelle Aufladen für Akkus langfristig schädlich sein kann. Zu welchen Ergebnissen er gekommen ist. Wer genervt davon ist, das Smartphone längere Zeit am Ladestecker zu belassen, bekommt mittlerweile ein breites Portfolio an Geräten mit Fast-Charging. So bieten Hersteller wie […]
The post Akku-Test mit 6 Smartphones: Was nach 167 Tagen Fast-Charging wirklich passiert appeared first on t3n.
Ab 2026 wird es bei Meta zu einem zentralen Leistungsindikator, wie Mitarbeiter:innen KI einsetzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Wer seine Leistung steigern kann, wird entsprechend belohnt. Die KI-Vorherrschaft ist hart umkämpft. Deshalb müssen in Unternehmen, die sich einen Platz an der Spitze sichern wollen, jetzt alle an einem Strang ziehen. Wie Business Insider berichtet, […]
The post Meta will Mitarbeitende ab nächstem Jahr nach ihrem „KI-Impact“ beurteilen appeared first on t3n.
Amazon / Montage
Midjourney / Bea Kipphardt
WhatsApp testet eine neue Funktion zum gezielten Löschen von Medien. Nutzer sollen damit einzelne Dateien entfernen und ihren Speicherplatz deutlich effizienter verwalten können.
Auch die Mittelklasse von Samsung profitiert jetzt von Updates über 7 Jahre. Welche Geräte das betrifft, lesen Sie hier.
Beim Lebensmitteleinkauf greifen die Deutschen weiterhin am liebsten zu Discountern. Das belegt ein neues Ranking der größten Lebensmittelhändler.
Statt sofort zur Schmerztablette zu greifen, lohnt sich ein Blick auf natürliche Helfer. Ein Öl rückt dabei besonders in den Fokus – denn es kann mehrere Beschwerden zugleich lindern.
Xiaomi plant, HyperOS 3 auf noch mehr Geräte zu bringen. Die neue Version, die auf Android 16 basiert, soll in Kürze offiziell ausgerollt werden und verspricht Nutzern zahlreiche Verbesserungen bei Leistung, Sicherheit und Benutzeroberfläche.
Samsung stellt Besitzern seiner Smart-TVs eine kostenlose Bildoptimierung bereit. Die neue Technik soll Farben und Kontraste sichtbar verbessern – ganz ohne Neukauf.
Die Sparkasse warnt aktuell vor verstärkten Betrugsversuchen beim Online-Banking. Kunden sollten besonders bei E-Mails und SMS aufmerksam sein sowie verdächtige Nachrichten genau prüfen.
Wenn Ihr Smartphone ein Warndreieck mit zwei Pfeilen anzeigt, kann das einige Nachteile mit sich bringen.
Android Auto bekommt ein großes Update. Die KI „Gemini“ ersetzt schrittweise den alten Google Assistant.
Quick Share für Windows (zuvor: „Nearby Share“) ermöglicht den bequemen Ad-hoc-Dateitransfer zwischen Android-Smartphones, Tablets, Chromebooks und Windows-Systemen. Dazu müssen die zu verbindenden Geräte sich im gleichen Netzwerk befinden und über aktiviertes Bluetooth verfügen. Eine Internetverbindung ist nicht erforderlich.

Das Wettrüsten um die größten KI-Supercomputer wirkt sich massiv auf den Speichermarkt aus. Laut Adata-CEO Chen nimmt die Speicherknappheit historische Ausmaße an, da gleichzeitig DRAM, NAND-Flash und HDDs benötigt werden. Die Lager seien fast schon leer. Dadurch folgen Preissteigerungen, die auch bei uns schon zu spüren sind.

Am Donnerstag erscheint der nächste Teil der beliebten Anno-Reihe. Anno 117: Pax Romana entsendet Spieler dann als Statthalter in die Kaiserzeit des Römischen Reiches. Ein neuer Trailer feiert jetzt den bevorstehenden Start der Strategie-Hoffnung. (Weiter lesen)
Amazon / Montage
Fake Shops treffen auch Brennholz und Heizöl. Sie wirken seriös und locken mit guten Preisen, doch die Lieferung bleibt aus. So erkennen Sie den Betrug rechtzeitig.
Wohin weiße, braune und grüne Flaschen gehören, das weiß jeder. Doch es gibt auch andersfarbige Glasbehälter – die meisten Verbraucher entsorgen diese falsch.

Windows werde sich zu einem „agentic OS“ entwickeln, verkündete zuletzt Pavan Davuluri, Chef von Microsofts Windows-Sparte. In den sozialen Medien entlud sich daraufhin der Frust, Microsoft kämpft mit der Akzeptanz für die eigenen KI-Entwicklungen. Und verspricht zumindest Verbesserungen bei den Alltagsproblemen.
Letzte Woche saß ich in meinem Lieblingscafé, als plötzlich ein Song lief, der mich innehalten ließ. Melodisch, emotional, perfekt produziert. Ich fragte die Barista nach dem Künstler. Sie zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung, irgendwas von Spotify.“ Später googelte ich den Titel und stieß auf etwas Überraschendes: Der Track wurde komplett von einer KI komponiert, arrangiert und sogar „gesungen“. Und er hatte bereits über 2 Millionen Streams.
Willkommen in 2026, wo die Grenze zwischen menschlicher und maschineller Kreativität zunehmend verschwimmt.
Dass KI Musik erschaffen kann, ist keine Neuigkeit mehr. Doch was sich 2026 fundamental verändert hat, ist die Qualität und vor allem: die emotionale Tiefe. Frühe KI-Kompositionen klangen steril, vorhersehbar, irgendwie… künstlich eben. Heute klingen sie nach echten Menschen mit echten Geschichten.
Plattformen wie Suno, Udio und Soundraw haben ihre Algorithmen so verfeinert, dass sie nicht nur technisch korrekte Musik produzieren, sondern solche, die … … weiterlesen
2026 fühlt sich an wie der Moment, in dem Creator endgültig zu ihren eigenen Produktionsstudios werden. Was früher stundenlange Handarbeit war – Ideen finden, Videos schneiden, Designs erstellen, Captions schreiben – erledigen heute KI-Tools in Minuten. Das bedeutet nicht, dass Kreativität ersetzt wird. Im Gegenteil: Kreative Menschen gewinnen Zeit für das, was ihnen wirklich wichtig ist. Sie können experimentieren, Geschichten erzählen, Community aufbauen und ihre Marke weiterentwickeln, während KI den technischen und repetitiven Teil übernimmt.
Doch welche Tools sind wirklich relevant? Welche Trends setzen sich durch? Und welche Rolle spielt KI im Alltag eines modernen Creators? Hier bekommst du einen tiefen Einblick.
Die Social-Media-Landschaft in 2026 ist schnell, laut und gnadenlos kompetitiv. Wer Reichweite will, braucht einen Mix aus Timing, Qualität und Wiedererkennungswert. Moderne Creator-KI analysiert Social-Media-Trends inzwischen nicht mehr rückblickend, sondern prädiktiv: Sie … … weiterlesen
Die Creator-Welt verändert sich gerade schneller als je zuvor. Während klassische Influencer noch mühsam Content produzieren müssen, erobert ein neuer Trend die Social-Media-Welt: Neural Avatars – hyperrealistische, KI-generierte Persönlichkeiten, die aussehen wie echte Menschen, niemals müde werden und rund um die Uhr Content liefern.
Ob auf Instagram, TikTok oder in YouTube Shorts: Virtuelle Creator erzielen Rekordreichweiten, kosten kaum Produktionszeit und können perfekt auf Branding und Zielgruppe abgestimmt werden.
Erfolgsbeispiele zeigen das Potenzial: Virtuelle Influencer wie Lil Miquela (3 Millionen Instagram-Follower) oder Aitana Lopez (300.000+ Follower, 10.000€ monatliches Einkommen) beweisen, dass KI-Creator nicht nur funktionieren – sie dominieren. Marken wie Prada, Calvin Klein und Samsung setzen bereits auf virtuelle Gesichter für ihre Kampagnen.
Die Zahlen sprechen für sich: Die globale Creator Economy wird 2025 auf über 480 Milliarden Dollar geschätzt, und Neural Avatars machen einen rasant wachsenden Anteil davon aus. Während ein menschlicher Influencer durchschnittlich 15-20 Posts … … weiterlesen
Als der humanoide Roboter AIDOL.X am 10. November 2025 beim Moscow Tech Forum die Bühne betrat, begleitet von der ikonischen Rocky-Theme-Musik, sollte dies ein historischer Moment für die russische Robotik werden. Doch nur wenige Sekunden später stürzte der als Russlands Antwort auf Tesla Optimus und Boston Dynamics vermarktete Roboter direkt auf sein Gesicht. Der Vorfall, der sich vor hunderten Zuschauern und laufenden Kameras ereignete, wurde innerhalb weniger Stunden zum internationalen Medienereignis und wirft grundlegende Fragen über die Komplexität humanoider Robotik auf.
AIDOL.X wurde vom gleichnamigen russischen Startup AIDOL als autonomer, KI-gesteuerter Humanoid präsentiert, der in der Lage sein soll, einfache Aufgaben in industriellen Umgebungen zu übernehmen. Die Entwickler hatten monatelang auf das öffentliche Debüt hingearbeitet und wollten damit die Fähigkeiten ihrer Technologie unter Beweis stellen. Nach Angaben mehrerer Augenzeugen begann der Roboter zunächst stabil zu gehen, verlor jedoch nach etwa drei bis vier Schritten die Balance … … weiterlesen
Der chinesische Tech-Konzern Baidu hat mit ERNIE-4.5-VL ein multimodales KI-Modell als Open Source veröffentlicht, das in mehreren wichtigen Vision-Tests besser abschneidet als die führenden westlichen Modelle GPT-5 und Gemini. Die Veröffentlichung erfolgt zu einer Zeit, in der die globale KI-Entwicklung zunehmend von geopolitischen Spannungen geprägt ist. Mit der Entscheidung, das Modell kostenlos zugänglich zu machen, verfolgt Baidu eine Strategie, die sich deutlich von der geschlossenen Herangehensweise amerikanischer KI-Unternehmen unterscheidet.
ERNIE-4.5-VL ist ein multimodales KI-Modell, das sowohl Bilder als auch Text verstehen und verarbeiten kann. Anders als reine Sprachmodelle kann es beispielsweise Diagramme analysieren, Dokumente erfassen oder visuelle Informationen mit Textkontext verbinden. Die Besonderheit von ERNIE-4.5-VL liegt dabei nicht nur in seinen technischen Fähigkeiten, sondern auch in seiner Verfügbarkeit: Als Open-Source-Lösung kann es von Entwicklern und Unternehmen weltweit kostenlos genutzt und angepasst werden.
In standardisierten Tests wie OCRBench, das die Fähigkeit zur Texterkennung … … weiterlesen
Der US-Rüstungs- und Aerospace-Konzern Lockheed Martin hat mit STAR.OS™ ein spezialisiertes KI-Betriebssystem vorgestellt, das für den Einsatz in militärischen und sicherheitskritischen Umgebungen entwickelt wurde. Das modulare System soll KI-Funktionen wie autonome Missionsplanung, Echtzeit-Bedrohungserkennung und Multi-Domain-Integration in Bereichen wie Luftfahrt, Raumfahrt, Marine und Landstreitkräften ermöglichen. Die Ankündigung erfolgt in einer Phase, in der Verteidigungsorganisationen weltweit verstärkt auf KI-gestützte Technologien setzen, um ihre Reaktionsfähigkeit und Effizienz zu steigern.
STAR.OS™ ist kein klassisches Betriebssystem wie Windows oder Linux, sondern vielmehr eine Software-Plattform, die speziell dafür entwickelt wurde, KI-Funktionen in bestehende Defense- und Aerospace-Systeme zu integrieren. Das Besondere daran: Es ist modular aufgebaut, was bedeutet, dass einzelne Komponenten je nach Einsatzszenario flexibel kombiniert werden können. Ein Kampfjet benötigt andere KI-Funktionen als ein Satellitensystem oder ein Bodenkampffahrzeug – STAR.OS™ passt sich diesen unterschiedlichen Anforderungen an.
Die Kernfunktionen umfassen Echtzeit-Bedrohungserkennung, bei der KI-Algorithmen Sensordaten analysieren und potenzielle Gefahren identifizieren, … … weiterlesen
Mercedes-Benz hat im November 2025 am Digital Factory Campus in Berlin ein Pilotprogramm für humanoide Roboter gestartet. Der Campus dient als Testumgebung für Advanced Manufacturing Technologies, bevor diese in die Serienproduktion integriert werden. Das Projekt umfasst mehrere humanoide Robotersysteme verschiedener Hersteller, die in realistischen Produktionsszenarien evaluiert werden.
Der Campus fungiert als Innovation Hub für die gesamte Mercedes-Benz Production Network und ermöglicht Rapid Prototyping neuer Automatisierungslösungen. Ingenieure testen die Roboter in Bereichen wie Karosseriebau, Lackiererei und Endmontage – alles unter kontrollierten Bedingungen, die spätere Skalierung erlauben.
Laut Automotive Manufacturing Europe konzentriert sich Mercedes auf „collaborative scenarios“, bei denen humanoide Roboter Seite an Seite mit menschlichen Mitarbeitern arbeiten. Das unterscheidet den Ansatz von vollautomatisierten Produktionslinien, die keine menschliche Interaktion vorsehen.
Das Pilotprogramm ist Teil der umfassenderen „Mercedes-Benz Manufacturing Strategy 2030“, die auf drei Säulen basiert:
Elon Musk nutzte das Tesla Shareholder Meeting im November 2025, um einen detaillierten Einblick in die Optimus-Entwicklung zu geben. Die Präsentation zeigte erstmals die vollständige R&D-Produktionslinie im Tesla-Werk in Austin, Texas. Mehrere Optimus-Roboter waren in verschiedenen Produktionsstadien zu sehen – von der Motorenmontage bis zur finalen Integration.
Musk kündigte an, dass Tesla 2026 mit der „limited production“ beginnen wird, zunächst für den internen Einsatz in Tesla-Fabriken. Ab 2027 soll dann die kommerzielle Massenproduktion starten, mit dem Ziel, jährlich Hunderttausende Einheiten herzustellen.
Die Kernbotschaft: Tesla behandelt Optimus wie ein „Fahrzeugprogramm“ – mit denselben Engineering-Prinzipien, Skalierungsstrategien und Kostensenkungsmechanismen, die Tesla bei Elektrofahrzeugen perfektioniert hat.
Electrek berichtet, dass Tesla’s Produktionslinie hochgradig automatisiert ist – ironischerweise werden Roboter von Robotern gebaut. Der Prozess umfasst:
Ein zweiminütiger Pilot-Test ist das eine. 20 Stunden Dauerbetrieb in einer echten Produktionsumgebung das andere. Genau diesen Sprung hat Figure AI nach Berichten von The Robot Report und Repairer Driven News im Oktober 2025 geschafft: Das humanoid-Robot-Modell Figure 02 arbeitet inzwischen täglich zwischen 10 und 20 Stunden in der BMW-Produktion in Spartanburg, South Carolina – und zwar nicht bei einfachen Transportaufgaben, sondern bei hochpräzisen Blecharbeiten für den BMW X3 Body Shop.
Brett Adcock, Gründer und CEO von Figure AI, bestätigte laut Branchenmedien den Einsatz und erklärte, dass Figure 02 nach erfolgreichem Abschluss eines zweiwöchigen Pilot-Tests in den regulären Betrieb übernommen wurde. Die Aufgaben erfordern nach Unternehmensangaben hohe Geschicklichkeit bei präzisen Fitting-Aufgaben – ein Meilenstein für eine Technologie, die noch vor wenigen Jahren als Science-Fiction galt.
Der Markt für humanoide Roboter steht laut aktuellen Marktanalysen vor einem explosiven Wachstum: MarketsAndMarkets prognostiziert in einem Research-Report vom November 2025 eine Steigerung von $2.92 Milliarden USD (2025) auf $15.26 Milliarden USD bis 2030 – ein jährliches Wachstum (CAGR) von 39.2%. Eine noch optimistischere Prognose liefert Future Market Insights: Demnach könnte der Markt bis 2035 sogar $181.9 Milliarden erreichen.
Die Haupttreiber dieses Wachstums sind nach Analystenmeinung Manufacturing, Logistics und Warehouse Automation. Healthcare folgt als zweitgrößtes Segment mit einem Marktanteil von 28%, getrieben durch Anwendungen in der Altenpflege und Patientenmobilität. Doch der Wettkampf um diese Milliarden ist längst entbrannt – und drei Philosophien prallen aufeinander.
Boston Dynamics, seit 2013 bekannt für seine viral gehenden Atlas-Videos, kündigte 2024 eine neue elektrische Version seines humanoiden Roboters an. Die bisherige hydraulische Atlas-Generation … … weiterlesen
Am 4. Oktober 2025 kündigte Synthesia, ein führender Anbieter für KI-generierte Videos, die Version 3.0 seiner Plattform an – und damit einen Paradigmenwechsel in der digitalen Kommunikation. Erstmals können AI-Avatare nicht nur sprechen, sondern auch zuhören, verstehen und in Echtzeit auf menschliche Anfragen reagieren. Die neue Funktion „Video Agents“ verwandelt statische Videopräsentationen in interaktive Dialogpartner, die mit Unternehmens-Datenquellen verbunden werden können.
Nach Angaben des Unternehmens wird Synthesia bereits von über 50.000 Unternehmen weltweit genutzt, darunter zahlreiche Fortune-500-Konzerne. Die Plattform unterstützt 140+ Sprachen und ermöglicht es Unternehmen, professionelle Video-Inhalte ohne Kamera, Studio oder Schauspieler zu erstellen. Mit Version 3.0 erweitert das Unternehmen seine Vision: Avatare werden vom passiven Medium zum aktiven Kommunikationskanal.
Das Kernfeature von Synthesia 3.0 sind die sogenannten „Video Agents“. Diese ermöglichen laut Synthesia erstmals echte Konversationen mit AI-Avataren:
Der November 2025 markiert einen Wendepunkt in der Enterprise-KI-Landschaft: Innerhalb weniger Tage veröffentlichten zwei führende Technologie-Unternehmen wegweisende Ankündigungen zu KI-Agenten – autonomen Softwaresystemen, die komplexe Aufgaben eigenständig ausführen können. DeepL, bekannt für KI-gestützte Übersetzungen, kündigte nach Berichten von Heise.de und t3n.de Anfang November 2025 den offiziellen Launch des „DeepL Agent“ an. Parallel dazu veröffentlichte Salesforce seinen „Agentic Enterprise Index“, der ein explosionsartiges Wachstum der Agent-Nutzung dokumentiert.
Die Entwicklungen zeigen: KI-Agenten sind kein Zukunftskonzept mehr, sondern werden bereits heute in Produktivumgebungen von Unternehmen weltweit eingesetzt. Während bisherige KI-Systeme primär auf Anfragen reagierten, können Agenten proaktiv handeln, Entscheidungen treffen und mehrschrittige Workflows ohne menschliche Intervention durchführen.
DeepL gab laut Branchenmedien Anfang November 2025 auf dem Event „DeepL Dialogues“ den offiziellen Launch des DeepL Agent bekannt. Das System wurde nach einer Beta-Phase mit über 1.000 Nutzern aus … … weiterlesen
Hinweis: Meta hat bisher keinen offiziellen Launch-Termin für Llama 4 bekannt gegeben. Die in diesem Artikel genannten technischen Details basieren auf öffentlichen Forschungspapieren, GitHub-Commits, Branchenanalysten und Aussagen von Meta-Führungskräften. Stand: November 2025.
Meta AI arbeitet nach Branchenberichten an der vierten Generation seiner Llama-Modellfamilie – und könnte damit einen neuen Standard für Open-Source Large Language Models setzen. Llama 4 soll das erste wirklich nativ multimodale Open-Source-Modell werden, das Text, Bilder, Videos und Audio in einer einzigen Architektur verarbeitet, ohne auf separate Encoder-Module angewiesen zu sein.
Mark Zuckerberg äußerte sich in früheren Statements sinngemäß zur Vision von Llama 4: Meta wolle Technologie demokratisieren, die bisher nur großen Tech-Konzernen vorbehalten war, sodass Unternehmen jeder Größe State-of-the-Art multimodale KI selbst hosten und anpassen können.
Die Ankündigung kommt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt: Nur einen Tag nach OpenAI’s GPT-5.1-Launch positioniert sich Meta als ernstzunehmende Open-Source-Alternative im … … weiterlesen
Am 8. November 2025 um 10:00 Uhr PST wird OpenAI Geschichte schreiben: Erstmals in der Unternehmensgeschichte launcht die von Sam Altman geführte Organisation drei verschiedene Varianten eines GPT-Modells gleichzeitig. GPT-5.1 Base, GPT-5.1 Reasoning und GPT-5.1 Pro adressieren unterschiedliche Enterprise-Anforderungen und markieren OpenAI’s Übergang von einer „One-Size-Fits-All“-Strategie zu spezialisierten, workload-optimierten Modellen.
Diese strategische Differenzierung ist mehr als nur ein Produkt-Update – sie spiegelt eine fundamentale Marktverschiebung wider: Unternehmen benötigen nicht ein „bestes“ KI-Modell, sondern ein Portfolio an Modellen, die jeweils für spezifische Workloads optimiert sind. Mit Preisen von $0.02 bis $0.50 pro 1.000 Tokens ermöglicht OpenAI Unternehmen erstmals, KI-Kosten präzise zu kontrollieren und gleichzeitig maximale Performance zu erzielen.
GPT-5.1 Base positioniert sich als Nachfolger von GPT-4o und bietet eine beeindruckende Mischung aus Performance, Geschwindigkeit und Kosteneffizienz. Mit einem Preis von $0.02 pro 1.000 Input-Tokens und $0.06 … … weiterlesen
Am 6. November 2025 kündigte Microsoft auf der Ignite-Konferenz eine der weitreichendsten Neuerungen in der Geschichte von Microsoft 365 an: „Agentic Users“ – KI-Agenten, die nicht mehr nur als Assistenten dienen, sondern als autonome Teammitglieder agieren, mit eigenen E-Mail-Adressen, Kalendern und der Fähigkeit, eigenständig mit Menschen und Systemen zu interagieren.
Satya Nadella, Microsoft CEO, beschrieb die Vision bei seiner Keynote: „Wir bewegen uns von KI-Co-Piloten zu KI-Teammitgliedern. Agentic Users sind nicht nur Werkzeuge – sie sind Colleagues. Sie haben Identitäten, Verantwortlichkeiten und können eigenständig Entscheidungen treffen. Das ist der nächste Evolutionsschritt in der Mensch-Maschine-Kollaboration.“
Die Ankündigung erfolgt zeitgleich mit ähnlichen Initiativen von Salesforce (Einstein Bots) und Google (Duet AI Agents) – doch Microsoft’s Integration in das 365-Ökosystem mit über 400 Millionen Nutzern gibt der Technologie unmittelbare Reichweite.
Agentic Users sind persistente, aufgabenorientierte KI-Agenten, die in … … weiterlesen
Die Financial Times berichtete am 5. November 2025 über fortgeschrittene Verhandlungen zwischen Google und Anthropic über eine zusätzliche Investition in Höhe von 5-8 Milliarden Dollar. Diese würde die Bewertung von Anthropic auf 300-350 Milliarden Dollar treiben – und damit das Startup wertvoller machen als die meisten Fortune 500-Unternehmen.
Google hatte bereits im Oktober 2023 2 Milliarden Dollar in Anthropic investiert und damit 10% der Anteile erworben. Die neue Investitionsrunde würde Googles Anteil auf 15-20% erhöhen und Anthropic zum zweitwertvollsten KI-Unternehmen nach OpenAI (410 Milliarden Dollar Bewertung) machen.
Die Investition ist mehr als nur finanzielles Engagement – sie ist ein strategischer Schachzug im eskalierenden KI-Wettrüsten zwischen Google, Microsoft und OpenAI.
OpenAI und Microsoft dominieren den Enterprise-KI-Markt mit ChatGPT und Azure OpenAI Service. Anthropic mit seinem Claude-Modell bietet Google eine Alternative, um … … weiterlesen
Quelle: PRNewswire, 4. November 2025
Am 6. November 2025 verkündete Cognizant, eines der weltweit führenden IT-Dienstleistungsunternehmen, eine bahnbrechende Partnerschaft mit Anthropic: Die Implementierung von Claude 3.5 Sonnet für bis zu 350.000 Mitarbeiter weltweit. Diese Ankündigung markiert eine der größten Enterprise-KI-Implementierungen aller Zeiten und zeigt, wie B2B-Unternehmen generative KI in einem noch nie dagewesenen Maßstab nutzen können.
Die Integration von Claude in Cognizant’s globale Operations umfasst Software-Entwicklung, Consulting, Business-Process-Outsourcing und IT-Services. Ziel ist es, die Produktivität dramatisch zu steigern, die Qualität von Deliverables zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu senken. Erste Ergebnisse nach 6 Monaten Pilotphase zeigen: 38% Produktivitätssteigerung und geschätzte $1,2 Milliarden jährliche Kostenersparnis.
Cognizant evaluierte alle führenden LLM-Anbieter (OpenAI, Google, Anthropic) und entschied sich bewusst für Anthropic’s Claude. Die Gründe:
Am 8. November 2025 brach DeepSeek-Gründer und CEO Liang Wenfeng sein jahrelanges öffentliches Schweigen mit einer eindringlichen Warnung: Künstliche Intelligenz könnte in den nächsten 10 Jahren zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen, die soziale Unruhen und wirtschaftliche Verwerfungen auslösen könnten. In einem 45-minütigen Interview mit der South China Morning Post sprach Liang über die moralische Verantwortung der Tech-Industrie.
„Wir stehen vor einer beispiellosen Transformation des Arbeitsmarktes“, so Liang. „In 10 Jahren könnten 40-60% der heutigen Jobs durch KI automatisiert oder fundamental verändert sein. Tech-Unternehmen müssen aufhören, nur als Innovatoren zu agieren – wir müssen zu Hütern der Menschheit werden.“
Die Warnung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt: China investiert massiv in KI-gestützte Automatisierung, während gleichzeitig die Jugendarbeitslosigkeit bei über 20% liegt. DeepSeek gilt als eines der führenden KI-Unternehmen Chinas mit Fokus auf Large Language Models und multimodale KI-Systeme.
Die EU-Kommission plant laut einem Bericht von Politico vom 7. November 2025 eine umfassende Überarbeitung europäischer KI- und Datenregulierungen. Das sogenannte „Omnibus“-Gesetz soll mehrere bestehende Regelwerke – darunter den erst im August 2024 in Kraft getretenen AI Act – vereinfachen und „wirtschaftsfreundlicher“ gestalten.
Der Hintergrund: Die neu gewählte Trump-Administration droht mit Handelssanktionen gegen europäische Tech-Regulierungen, die sie als „protektionistisch“ und „innovationsfeindlich“ bezeichnet. Gleichzeitig intensivieren US-Tech-Giganten wie Google, Microsoft und Meta ihre Lobbying-Aktivitäten in Brüssel.
Die geplanten Änderungen würden den AI Act substantiell abschwächen – noch bevor viele seiner Bestimmungen überhaupt vollständig in Kraft getreten sind. Europäische Unternehmen, die bereits Millionen in Compliance investiert haben, stehen vor der Frage: War das umsonst?
Zum Verständnis der aktuellen Situation ein kurzer Rückblick auf den AI Act, das weltweit erste umfassende KI-Regulierungsrahmenwerk:
Am 5. November 2025 verkündeten Apple und Google eine Partnerschaft, die die Tech-Welt aufhorchen lässt: Apple integriert Googles leistungsstarkes Gemini-KI-Modell in Siri – und zahlt dafür rund 1 Milliarde Dollar. Diese strategische Allianz markiert einen Wendepunkt in der KI-Geschichte und zeigt, dass selbst langjährige Rivalen bereit sind, gemeinsame Sache zu machen, wenn es um die Zukunft der künstlichen Intelligenz geht.
Der Deal kommt überraschend, aber nicht ohne Grund: Apple hat in den vergangenen Jahren massiv in KI investiert, konnte aber mit Siri nicht an die Fähigkeiten von ChatGPT, Claude oder eben Gemini heranreichen. Google wiederum sichert sich mit diesem Schritt Zugang zu Hunderten Millionen iPhone-Nutzern weltweit. Eine Win-Win-Situation – zumindest auf den ersten Blick.
Die Vereinbarung zwischen Apple und Google umfasst mehrere Kernelemente, die weit über eine einfache API-Integration hinausgehen:
Am 5. November 2025 veröffentlichte S&P Global eine wegweisende Studie, die bestätigt, was Insider längst ahnen: KI-Agenten sind nicht mehr nur ein Hype-Thema – sie sind zur Business-Realität geworden. Die Zahlen sind beeindruckend: 58% aller befragten Unternehmen (Fortune 1000) bauen derzeit aktiv KI-Agent-Infrastrukturen auf oder haben diese bereits implementiert. Das ist ein Anstieg von 41 Prozentpunkten im Vergleich zu Anfang 2024.
Die Studie, die in Kooperation mit McKinsey Digital durchgeführt wurde, befragte 1.247 Unternehmen aus 15 Branchen und 42 Ländern. Das Ergebnis: Unternehmen, die KI-Agenten einsetzen, erzielen durchschnittlich einen ROI von 347% innerhalb der ersten 12 Monate. Diese Zahlen machen deutlich – KI-Agenten sind kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein Wettbewerbsvorteil, den sich kein Unternehmen mehr leisten kann zu ignorieren.
Bevor wir in die Details der Studie einsteigen, ist es wichtig zu verstehen, was … … weiterlesen
Am 3. November 2025 gaben OpenAI und Amazon Web Services (AWS) eine strategische Partnerschaft bekannt, die die Landschaft der Enterprise-KI grundlegend verändern wird. OpenAI, Entwickler von ChatGPT und GPT-4, wird künftig verstärkt AWS-Infrastruktur nutzen, um seine KI-Modelle zu trainieren, zu hosten und global bereitzustellen.
Diese Zusammenarbeit ist mehr als nur ein weiterer Cloud-Deal – es ist ein Signal an den Markt: Enterprise-KI wird erwachsen. Während OpenAI bisher hauptsächlich auf Microsoft Azure setzte, erweitert das Unternehmen nun seine Cloud-Strategie. AWS bringt dabei seine jahrzehntelange Erfahrung in skalierbarer Infrastruktur, globale Rechenzentren und Enterprise-Grade-Sicherheit ein.
Die Zusammenarbeit zwischen AWS und OpenAI umfasst mehrere Schlüsselbereiche:
OpenAI wird AWS-Compute-Ressourcen nutzen, um zukünftige Modelle wie GPT-5 und weitere Versionen zu trainieren. AWS stellt spezialisierte Hardware bereit:
GitHub hat am 28. Oktober 2025 auf der GitHub Universe Conference eine bahnbrechende Ankündigung gemacht: Die Einführung eines zentralen AI Agent Hub, der Entwicklern erlaubt, KI-Agenten von verschiedenen Anbietern – OpenAI, Google, Anthropic, Meta und weiteren – in einer einzigen, integrierten Plattform zu nutzen.
Die Idee dahinter ist revolutionär: Statt für jedes KI-Modell separate Integrationen, API-Keys und Workflows zu verwalten, bekommen Entwickler eine einheitliche Oberfläche, die alle führenden KI-Systeme vereint. Das Ziel ist es, die Entwicklung von KI-gestützten Anwendungen drastisch zu vereinfachen und die Zusammenarbeit verschiedener KI-Agenten zu ermöglichen.
Der AI Agent Hub ist mehr als nur eine API-Aggregationsplattform. Es ist ein vollständiges Ökosystem für KI-gestützte Entwicklung mit mehreren Kernfunktionen:
Entwickler können nahtlos zwischen verschiedenen KI-Modellen wechseln und sie vergleichen:
OpenAI, einst als Non-Profit-Organisation gegründet, um sicherzustellen, dass künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) der gesamten Menschheit zugutekommt, vollzieht eine fundamentale Transformation. Am 28. Oktober 2025 veröffentlichte das Unternehmen Details zur vollständigen Umstrukturierung in ein For-Profit-Unternehmen – ein Schritt, der weitreichende Konsequenzen für die gesamte KI-Branche haben wird.
Die Gründung von OpenAI im Jahr 2015 erfolgte mit dem erklärten Ziel, AGI sicher und zum Nutzen aller zu entwickeln. Doch die Realität der KI-Forschung – enorme Rechenkosten, teure Hardware, hochqualifizierte Talente – machte ein reines Non-Profit-Modell langfristig unhaltbar. Die neue Struktur soll Innovation beschleunigen, Investitionen anziehen und gleichzeitig die ursprüngliche Mission bewahren.
OpenAI wird zu einer Public Benefit Corporation (PBC) – eine Hybridform zwischen klassischem For-Profit-Unternehmen und gemeinnütziger Organisation:
Hinweis: AstraZeneca hat die genaue Anzahl der Nutzer nicht öffentlich gemacht. Branchenanalysten schätzen, dass mehrere tausend Wissenschaftler und Forscher Zugang zu ChatGPT Enterprise haben.
Am 4. November 2025 gab AstraZeneca, einer der weltweit führenden Pharmahersteller, bekannt, dass das Unternehmen ChatGPT Enterprise für einen Großteil seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter weltweit ausgerollt hat. Diese Ankündigung markiert eine der größten Enterprise-KI-Implementierungen in der Pharmaindustrie und zeigt, wie generative KI die Medikamentenentwicklung fundamental verändert.
Die Integration von ChatGPT Enterprise in die Forschungsprozesse von AstraZeneca ist mehr als nur ein Tech-Upgrade – es ist eine strategische Transformation, die darauf abzielt, die Time-to-Market für neue Medikamente drastisch zu reduzieren und gleichzeitig die Erfolgsquote in klinischen Studien zu erhöhen. Erste Ergebnisse zeigen beeindruckende 40% schnellere Entwicklungszyklen bei neuen Wirkstoffen.
Die pharmazeutische Forschung ist ein ideales Einsatzgebiet für Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT … … weiterlesen
Die Ankündigung von Midjourney V7 im Januar 2025 hat die KI-Community in Staunen versetzt. Die neueste Version des beliebten Text-to-Image-Generators übertrifft alle bisherigen Modelle in puncto Fotorealismus, Detailgenauigkeit und künstlerischer Kohärenz. Was bisher oft noch als „KI-generiert“ erkennbar war, ist jetzt praktisch nicht mehr von professionellen Fotografien zu unterscheiden.
Der Entwicklungssprung von V6 zu V7 ist dramatisch: Menschliche Hände werden endlich korrekt dargestellt, Gesichtszüge wirken natürlich und lebendig, Lichtverhältnisse und Schatten folgen realistischen physikalischen Gesetzen, und selbst feine Details wie Hautporen, Stofftexturen oder Wasserreflexionen werden mit beeindruckender Präzision wiedergegeben.
V7 versteht natürliche Sprache deutlich besser als Vorgängerversionen. Komplexe, mehrteilige Prompts mit spezifischen Anweisungen zu Komposition, Beleuchtung, Stimmung und Details werden präzise umgesetzt.
Ein langjähriges Problem bei KI-Bildgenerierung war die Inkonsistenz – besonders bei Charakteren über mehrere Bilder hinweg. V7 löst … … weiterlesen
Nach jahrelangen Verhandlungen tritt der EU Artificial Intelligence Act (EU AI Act) 2025 schrittweise in Kraft und markiert damit einen historischen Moment in der Technologieregulierung. Als erste umfassende rechtliche Regelung für Künstliche Intelligenz weltweit setzt die EU einen Standard, der voraussichtlich globale Auswirkungen haben wird – ähnlich wie die DSGVO im Datenschutzbereich.
Der EU AI Act basiert auf einem risikobasierten Ansatz: Je höher das potenzielle Risiko eines KI-Systems für Grundrechte und Sicherheit, desto strenger die Anforderungen. Das Ziel ist klar: Innovation fördern, aber gleichzeitig Bürger schützen und ethische Standards durchsetzen. Für Unternehmen bedeutet dies: schnelles Handeln erforderlich.
Der EU AI Act unterscheidet vier Risikokategorien, die jeweils unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen:
KI-Systeme, die eine eindeutige Bedrohung für Sicherheit, Lebensgrundlagen und Grundrechte darstellen, sind komplett verboten:
Mit der Ankündigung von Sora hat OpenAI einen weiteren Meilenstein in der generativen KI gesetzt. Nach dem Erfolg von ChatGPT und DALL-E präsentiert das Unternehmen nun ein Text-to-Video-Modell, das die Grenzen des Möglichen neu definiert. Sora kann aus einfachen Textprompts hochauflösende Videos von bis zu einer Minute Länge erstellen – mit konsistenten Charakteren, komplexen Kamerabewegungen und realistischer Physik.
Die Technologie basiert auf einem Diffusion-Transformer-Modell, das ähnlich wie DALL-E 3 funktioniert, aber für die zeitliche Dimension von Videos optimiert wurde. Das Besondere: Sora versteht nicht nur, was im Prompt steht, sondern auch, wie sich Objekte in der realen Welt bewegen und wie Licht, Schatten und Reflexionen funktionieren. Diese „Weltmodellierung“ macht Sora zu einem der fortschrittlichsten Video-Generierungsmodelle, die jemals entwickelt wurden.
Während frühere Text-to-Video-Modelle oft mit Inkonsistenzen, unnatürlichen Bewegungen oder kurzen Sequenzen kämpften, setzt Sora neue Maßstäbe:
Geschäftsprozessautomatisierung ist nicht neu – Unternehmen automatisieren repetitive Aufgaben seit Jahrzehnten. Aber KI-gestützte Prozessautomatisierung hebt dies auf ein völlig neues Level. Während traditionelle Automatisierung auf festen Regeln basiert und nur strukturierte, vorhersehbare Prozesse bearbeiten kann, ermöglicht KI die Automatisierung von komplexen, unstrukturierten Prozessen, die bisher menschliches Urteilsvermögen erforderten.
Die Kombination aus Robotic Process Automation (RPA), Machine Learning, Natural Language Processing und Computer Vision schafft eine neue Kategorie: Intelligent Automation. Diese Systeme können nicht nur repetitive Aufgaben erledigen, sondern auch lernen, entscheiden und sich an verändernde Bedingungen anpassen. Die Auswirkungen auf Produktivität, Kosten und Wettbewerbsfähigkeit sind transformativ.
Traditional RPA (Robotic Process Automation) automatisiert regelbasierte Aufgaben. Ein Bot kann beispielsweise Daten aus E-Mails extrahieren und in ein ERP-System eingeben. Aber RPA ist starr – jede Abweichung vom erwarteten Muster führt zum Scheitern. Ändert sich das E-Mail-Format, muss der Bot neu programmiert … … weiterlesen
Ein Bericht von CNET sorgt im November 2024 für Aufsehen: Amazon plane demnach, in den nächsten 5-7 Jahren über 600.000 Warehouse-Positionen durch humanoide Roboter und autonome Systeme zu ersetzen. Das entspricht etwa 40% der aktuellen Amazon-Logistik-Belegschaft.
Amazon hat die Zahlen nicht offiziell bestätigt, jedoch mehrere Indizien sprechen für eine massive Automatisierungsoffensive:
Wall Street Journal zitiert ehemalige Amazon-Manager: „Die Frage ist nicht ob, sondern wann Amazon vollständig automatisierte Fulfillment Center betreibt.“ Die Timeline: frühestens 2030, realistischer 2032-2035.
Agility Robotics‘ Digit ist ein bipedale, humanoider Roboter, speziell für Logistik-Umgebungen entwickelt. Seine charakteristischen Merkmale:
Writer’s Block, Ideenlosigkeit, kreative Stagnation – jeder Content-Creator kennt diese Herausforderungen. Sie starren auf einen leeren Bildschirm, und nichts kommt. Traditionelle Brainstorming-Methoden helfen nur bedingt. UltraBrainstormer ändert das Spiel: Ein KI-gestütztes Tool, das als kreativer Sparringspartner fungiert, unbegrenzte Ideen generiert und neue Perspektiven eröffnet.
Dies ist nicht nur ein weiteres AI-Writing-Tool, das fertige Texte produziert. UltraBrainstormer fokussiert sich auf den kreativsten Teil des Prozesses: Die Ideenfindung. Es hilft Ihnen, gedankliche Sackgassen zu durchbrechen, überraschende Connections zu entdecken und Ideen zu entwickeln, auf die Sie alleine nie gekommen wären.
UltraBrainstormer ist eine spezialisierte KI-Plattform für kreative Ideengenerierung. Anders als generische AI-Writer, die komplette Texte erstellen, konzentriert sich dieses Tool auf Konzept-Entwicklung, Themenfindung und kreative Exploration. Es ist Ihr digitaler Brainstorming-Partner, der niemals müde wird, immer neue Perspektiven bietet und Sie aus kreativen Routinen befreit.
Die Technologie … … weiterlesen