
Die Key-Verkaufsplattform G2A, die man wohl am besten als „Graumarkt“ bezeichnen kann, ist in den vergangenen Tagen wieder einmal massiv in die Kritik geraten. So haben Indie-Entwickler dazu aufgerufen, ihre Spiele lieber illegal herunterzuladen als über G2A zu kaufen. Die Plattform wollte darauf antworten und sich positive Berichte „kaufen“. Das ging schief. (Weiter lesen)