Die Debatte über E-Autos in Deutschland bewegt sich über eine vertraute Sorge hinaus: dass der Akku leer ist, bevor man das Ziel erreicht. Ein künftiges Fahrzeug, das 966 Kilometer mit einer Batterieladung schafft, würde lange Autobahnfahrten deutlich weniger einschränkend wirken lassen, besonders für Familien, die Regionen oder Grenzen überqueren, und die gefühlte Reichweitenangst verringern.
Doch die Distanz allein entscheidet nicht darüber, ob Fahrerinnen und Fahrer den Antrieb wechseln. In jedem ernstzunehmenden Autovergleich berücksichtigen deutsche Käuferinnen und Käufer auch, wo geladen werden kann, wie lange ein Stopp dauert, was der Winter mit dem Verbrauch macht und ob staatliche Unterstützung ein neues Modell erschwinglich macht.
E-Auto-Technik überschreitet die 966-km-Marke
Die Distanzbarriere wurde in Entwicklungstests bereits überschritten. Mercedes-Benz berichtete, dass ein modifizierter EQS mit einer Lithium-Metall-Festkörperbatterie Ende August 1.205 Kilometer ohne Ladestopp zurückgelegt habe.
Dieses Ergebnis ist kein Versprechen … … weiterlesen →