Huawei WiFi Mesh X3 Pro Test

Der Huawei WiFi Mesh X3 Pro ist der wohl ungewöhnlichste Router, den wir bislang im Test hatten. Mit seinem leuchtenden Berggipfel in einem Glasgehäuse erinnert uns das Gerät an eine Lavalampe und sorgt für schönes Ambiente – ein Router, den man nicht mehr hinter dem Sofa verstecken möchte. Doch er sieht nicht nur hübsch aus, sondern überzeugt auch mit guter WLAN-Performance und niedriger Leistungsaufnahme im Test. Dürftig sind hingegen Ausstattung und Funktionalität.

Cursor 3.5.38 Englisch

Der Code-Editor „Cursor“ kombiniert klassische IDE-Funktionen mit einem leistungsfähigen KI-Agenten, der ganze Tasks übernehmen, mehrere Dateien gleichzeitig bearbeiten und sogar Pull Requests automatisiert prüfen kann.

Gigabyte Aero X16 im Test

Das Gigabyte Aero X16 überzeugt im Test vor allem mit starker Akkulaufzeit und schönem Display mit dynamischer Bildwiederholrate. Auch Farben stellt es dank vollständiger Standard-RGB-Abdeckung überzeugend dar, HDR wird allerdings nicht unterstützt. Unter Last macht sich leider der hochfrequente Lüfter bemerkbar. Zwar ist die Leistung des Geräts nur mittelmäßig, aber für FullHD-Gaming genügt es. Und die ansonsten gute Tastatur fällt etwas flach aus.

Notebook für 500 Euro: Lenovo V15-AMN im Test

Das Lenovo V15-AMN präsentiert sich im Test als günstiges Einsteiger-Notebook, das aber insgesamt wenig zu bieten hat. Die Leistung ist unterdurchschnittlich, der Akku mittelmäßig, das Display recht dunkel und farbarm und nicht zuletzt fällt die Speicherausstattung mager aus. Auch eine Tastaturbeleuchtung fehlt, aber immerhin ist aber ein Nummernblock vorhanden.

Canon MF664Cdw im Test

Der Canon i-SENSYS MF664Cdw überzeugt im Test als kompakter, günstiger Farblaserdrucker mit scharfem Textdruck, guter Grafikqualität und niedrigen Druckkosten. Übers große Touchdisplay lässt er sich einfach bedienen. Die Ausstattung ist umfangreich, lediglich DADF zum Kopieren beidseitig bedruckter Vorlagen fehlt. Schwächen zeigt das Multifunktionsgerät beim Kopieren von Fotos sowie beim behäbigen Drucktempo von Fotos und Grafiken. Zudem arbeitet der Drucker eher laut.

Fiido C11 Pro im Test: Was taugt das supergünstige E-Bike aus dem Internet?

Das Fiido C11 Pro im Test: Die Lieferung und Montage des 1.100 Euro günstigen E-Bikes klappen in angemessener Zeit. Kleinere Nachjustierungen an Schutzblechen, Lenker oder Sattel nach einigen Tagen sind aus unserer Sicht vertretbar. Die Ausstattung fällt üppig aus, Sie müssen allerdings günstige Komponenten von Mivice, Shimano und teils No-Name-Bauteile in Kauf nehmen. Das Fahrverhalten wirkt sicher und gut beherrschbar, auch bei höherem Tempo bergab. Reichweite, entnehmbarer Akku und Ladevorgang sind alltagstauglich, gerade für Stadtbewohner ohne eigene Garage. Zwei Wünsche bleiben: Das Licht sollte ab Werk standardmäßig aktiv sein. Zudem dürfte das zulässige Gesamtgewicht höher als 120 Kilogramm ausfallen, damit auch größere Fahrer mit Gepäck mehr Reserven haben. Vorsicht: Der 40 km/h-Modus ist schlichtweg illegal.

Sitze fallen ständig durch Tests: Airlines, Hersteller und Behörden kämpfen gegen schleppende Zulassungen

Die Probleme bei der Zulassung von Lufthansas Allegris-Business-Class zeigen: Airlines wollen immer individuellere Premium-Produkte, doch Hersteller liefern teils unreife Entwürfe und den Behörden fehlt Personal. Jetzt arbeiten Behörden, Sitzhersteller und Airlines gemeinsam daran, solche Verzögerungen künftig zu vermeiden.

Zu aggressiv, schädlich oder „abhängig machend“? Was wirklich hinter Head & Shoulders steckt

Wer bei Head & Shoulders noch an ein „hartes Anti-Schuppen-Shampoo von früher“ denkt, verpasst womöglich moderne Kopfhautpflege. Wir räumen mit den größten Mythen rund um die Marke auf und zeigen, warum Head & Shoulders viel mehr kann als nur Schuppen zu bekämpfen.

Starker, wendiger Mähroboter: Roborock RockMow Z120 Lidar im Test

Der Roborock RockMow Z120 Lidar wird dank Allradantrieb auch mit anspruchsvollem Gelände fertig. In unserem Test gefallen uns die wendigen Vorderräder, die feuchten Untergrund nicht aufwühlen. Der Mähroboter erkennt Hindernisse zuverlässig, vor tief hängenden Zweigen schreckt er aber oft zurück. Uns fehlt eine Live-Funktion der Kamera und eine Option zur automatischen Kartierung. Auch das nachträgliche Korrigieren der Grenzen ist nicht ohne Weiteres möglich.