Abus-Überwachungskameras: Austauschprogramm statt Update
Ein paar Jahre alt und schon obsolet: Überwachungskameras von Abus haben mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken, die einen externen Zugriff ermöglichen – der Hersteller kann diese jedoch nicht schließen und bietet einen Austausch an. (Videoüberwachung, CCC)
Wie verbindet man die Arbeit von Entwicklern mit der von Kollegen im Büro gegenüber? Microsofts Power Platform ist eine Möglichkeit. Der Bereichsleiter des Projektes, Richard Riley, spricht über das noch junge Produkt und eine Community, die anscheinend sehr lebhaft ist. (
Bei der Android-Entwicklung will Google die Nutzung der Sprache Kotlin weiter forcieren, auch weil sie bei Entwicklern immer beliebter wird. Bestimmte Funktionen und Neuerungen erscheinen nun auch schon zuerst für Kotlin. (
Das UI-Toolkit Flutter soll zusätzlich zu mobilen Plattformen künftig auch im Web und auf Desktops laufen. Möglich machen das Entwicklungen an Browsern und den Systemen, bis zur vollen Unterstützung dauert es wohl aber noch. (
Ein Zeichen mehr: Für Japan wurde Unicode in einer neuen Version veröffentlicht. Das Land braucht dieses Zeichen dringend, da eine neue Kaiserära erstmals in das IT-Zeitalter fällt. Wer will kann in seinem Browser mit diesem Artikel auch schon testen, ob das Zeichen unterstützt wird. (
Im Vergleich zu ihren Aktivitäten in anderen Ländern Europas geben sich Telekom, Vodafone und Telefónica in Deutschland wenig Mühe – trotz Fortschritten beim Download und Upload im Mobilfunk. (
Anonym, sicher und nicht rückverfolgbar: Der US-Geheimdienst CIA betreibt seine offizielle Webseite nun auch mit der .onion-Endung im Tor-Netzwerk. Der Geheimdienst hat seit kurzem auch ein Instagram-Profil. (
Seit dem 1. Mai ruhen die britischen Kohlekraftwerke. Der Strom für die Insel wird aus anderen Quellen bezogen, unter anderem aus Windparks. Es ist die längste Zeit ohne Kohleverstromung in Großbritannien, seit 1882 das erste Kohlekraftwerk in London eröffnet wurde. (
Spielegigant Tencent hat seine Pläne aufgegeben, in China mit der Mobile-Version des Battle-Royale-Spiels Pubg Geld zu verdienen. Stattdessen erscheint ein patriotischer Shooter mit frappierenden Ähnlichkeiten. (
Programmierer schlagen sich ständig mit der Syntax und Semantik von Programmiersprachen herum. Der US-Amerikaner Mike Stipicevic hat aus der Not eine Tugend gemacht und nutzt sein Wissen über obskure Grammatiken, um Deutsch zu lernen. (
Die regionalen Netzbetreiber sind auch nach der angebotenen Öffnung weiter gegen eine Fusion von Vodafone und Unitymedia. Die so ausgebauten Kabelgebiete würden auf Jahre zur „Glasfaser-Diaspora“. Doch das sehen nicht alle Breko-Mitglieder so. (
Es gibt eine neue Version der Alexa-App für Windows 10. Damit kann Amazons digitaler Assistent auf Zuruf ohne Knopfdruck verwendet werden. Einen smarten Lautsprecher wird das aber nur bedingt ersetzen. (
Die Entwickler von Chrome wollen die Nutzung des Same-Site-Attributs für Cookies forcieren. Damit lässt sich unterscheiden, ob diese von First-Level- oder Third-Level-Domains kommen. Letztere lassen sich dann auch einfacher löschen. (
Der Battle-Royale-Hit Apex Legends soll wachsen. Electronic Arts hat in einer Telefonkonferenz Versionen für mobile Plattformen angekündigt. Auch der Aktienkurs des Unternehmens ist gestiegen. (
Mit dem Mai-Patch für Android werden wieder zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Eine davon ist besonders kurios, denn entdeckt wurde die Nvidia-Lücke auf Nintendos Switch. Gepatcht werden zudem das Betriebssystem und Probleme mit Broadcom- sowie Qualcomm-Komponenten. (
Von Mozilla gibt es ein kleineres Update für den Firefox-Browser, das recht große Probleme beheben soll. Wer ein Master Passwort einsetzt, soll mit der Version 66.0.5 wieder gut arbeiten können und kann auf ein Zurücksetzen aller Passwörter verzichten. (
Überraschend hat Google aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht. Sechs Monate lang gab es hier keine aktuellen Zahlen – ohne jede Begründung. Die neue Entwicklung ist positiv, aber noch kein Grund zur Begeisterung. (
Das erste Mal seit Jahren hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz neue Hardware vorgestellt. Während der Eröffnungsansprache wurde diese aber erstaunlich schnell abgehandelt. Stattdessen wollte Google seine Nutzer davon überzeugen, dass ihre Daten sicher sind. (
Google hat auf der I/O eher beiläufig angekündigt, die Standalone-App von Android Auto durch den neuen Drive Mode des Google Assistant zu ersetzen. Autobesitzer mit eingebautem Android Auto haben aber nichts zu befürchten: Sie bekommen sogar eine neue Oberfläche. (
Android Q hat Google auf der I/O schnell abgehandelt – und bekannte Funktionen noch einmal vorgestellt. Mit der dritten Beta kommen aber auch Neuerungen wie ein Dark Mode und Gesten. Außerdem hat Google künftige Funktionen gezeigt. (
Die Gerüchte im Vorfeld der diesjährigen Google I/O waren zahlreich, jetzt hat Google das Pixel 3a und das Pixel 3a XL offiziell vorgestellt. Bei der Kamera müssen Käufer keinerlei Abstriche zum Pixel 3 machen – im Preisbereich von 400 Euro gibt es demnach kaum eine bessere Smartphone-Kamera, wie unser Test zeigt. (
Google reduziert die Preise der smarten Lautsprecher Home und Home Max. Vor allem der Home Max wird drastisch günstiger. Keine Änderung gibt es beim Home Mini. (
Aus Home Hub wird Nest Hub – Google hat sein erstes Smart Display für den deutschen Markt angekündigt und gleich mal umbenannt. Es läuft mit Google Assistant und hat einen 7 Zoll großen Touchscreen – zu einem attraktiven Preis. (
Electionguard SDK ist ein Open-Source-System, das bei Onlinewahlen zum Einsatz kommen soll. Einzelne Stimmen werden verschlüsselt und können per Homomorphic Encryption miteinander addiert werden. Microsoft will das System kostenlos zur Verfügung stellen. (
Im Chrome-Browser können Nutzer schon seit Jahren im Inkognito-Modus surfen – besuchte Webseiten und Cookies werden dann nicht gespeichert. Die Funktion kommt nun auch für den Kartendienst Maps, später auch für die Suche. Außerdem können alle Nutzer jetzt AR-Wegweiser verwenden. (
Google hat einen Ausblick auf Neuerungen für den Google Assistant auf Smartphones geboten. Die Steuerung des Smartphones mit der Stimme soll weiter vorangetrieben werden. (
Die Google-Suche soll künftig übersichtlicher und interaktiver werden: Dank Kameraintegration können Nutzer sich AR-Inhalte anzeigen lassen, die zu ihrer Suche passen. Ebenfalls verbessert wurde Lens, besonders die Übersetzungsfunktion. (
Version 8 von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist verfügbar. Die Distribution nutzt erstmals die sogenannten Appstreams zum Verteilen der Pakete. Ein neues, frei verteilbares Basis-Image soll die Nutzung von Containern auch ohne Red-Hat-Abo vereinfachen. (
United Internet will eine weitere Öffnung des Kabelnetzes, auch für 1-GBit/s-Zugänge, nicht nur maximal 300 MBit/s. Doch die Telefónica scheint hier noch weitere Optionen vereinbart zu haben. (
SAP-Nutzer empfehlen die Software des Konzerns nicht so häufig weiter wie erhofft. Eine neue interne Organisation soll sich mit dem Problem beschäftigen. (
Einer der wichtigsten deutschen Internetknoten kann jetzt über einen Directcloud-Service eine direkte Verbindung zu den deutschen Azure-Diensten von Microsoft bieten. Damit sollten die Latenzen sinken, denn bisher musste Datenverkehr über das Ausland geroutet werden. (
Streng geheim dürfen sie nicht sein – aber immerhin vertrauliche Dokumente dürfen Behörden nun GPG-verschlüsselt versenden. Allerdings nur in zwei Implementierungen. (
Über 2 Millionen Euro hat die Film- und Medienstiftung NRW an Spielestudios aus Nordrhein-Westfalen ausgeschüttet. Unter den neu geförderten Projekten ist auch ein bisher unbekanntes Adventure mit Rocket Beans TV. (
Auf einem Kontinent, bei dem sich das Verlegen oder Aufhängen von Kabeln oft nicht anbietet, braucht die Finanzbranche drahtlose Lösungen. Ein Unternehmen will auch in den entlegensten Orten Geldautomaten mit dem Finanznetzwerk verbinden. (
Super Vectoring erreicht jetzt fast 21 Millionen Nutzer. Eine neue Linecard und FTTC (Fiber To The Curb) machen den Unterschied für die Telekom-Kunden. (
In Österreich wird es die Marke T-Mobile bald nicht mehr geben. Alles wird zu Magenta Telekom und der Discounter Telering fällt weg. Alle Marken bekommen eine neue Netzkennung. (
Mit React Native können Entwickler Javascript-Apps für Windows erstellen. Microsoft überarbeitet seinen Port nun aber grundlegend und wechselt von C# auf C++, um stärker mit dem Original von Facebook interagieren zu können. (
Bereits ein Jahr vor der Veröffentlichung der NSA-Hacking-Tools durch The Shadow Brokers setzte die Hackergruppe Buckeye ähnliche Software für Angriffe ein. Die Gruppe wird dem chinesischen Ministerium für Staatsicherheit zugeordnet. (
Anno 1800 ist eine gelungene Aufbausimulation inmitten der Industriellen Revolution, die Spaß macht und zum stundenlangen Tüfteln motiviert. Der Umgang der Entwickler mit dem eigenen Schauplatz verdient indes Kritik: Hier wird konsequent ausgeblendet, was nicht in die heile virtuelle Welt passt. (
Um Unitymedia kaufen zu können, hat Vodafone jetzt beide Kabelnetze für Telefónica Deutschland geöffnet. Zudem kommt Vodafone den Fernsehsendern entgegen. (
Microsofts Windows 10 wird künftig auch einen Linux-Kernel ausliefern. Der wird aber nicht für das Windows-System verwendet, sondern für das neue Windows-Subsystem für Linux genutzt. Das macht die Entwicklung und Pflege einfacher. (
Apple hat wegen Staubanfälligkeit bereits ein Austauschprogramm für seine Macbook-Tastaturen mit Butterfly-Mechanismus gestartet. Nun berichtet ein informierter Nutzer auf Reddit, der Fehler sei deutlich gravierender. (
Microsoft will zum zehnten Jahrestag von Minecraft eine AR-Version des Klötzchenspiels für mobile Endgeräte enthüllen. Ein erster Teaser gibt Einblick in das Konzept, das an Spiele wie Pokémon Go erinnert. (
Microsoft sieht die Zukunft des Entwickelns in der Cloud und will eine Webversion seiner IDE Visual Studio anbieten. Darüber können Anwender auch mobil an ihren Projekten arbeiten – wenn eine Verbindung zum Internet besteht. (
Microsoft integriert Ideas in Word Online. Die Funktion kann Wörter vorschlagen und Alternativen für Sätze finden – oder Begriffe genderneutral darstellen, wie Microsoft demonstriert hat. Das basiert auf Machine Learning. (
Das Fluid Framework synchronisiert Daten zwischen allen Microsoft-365-Programmen. Es teilt Dokumente in Komponenten auf, die auch in eigene Applikationen eingebunden werden können – etwa Excel-Tabellen oder einen Teams-Chat. (
Microsoft plant die Einführung einer neuen Version des.NET-Frameworks. Die Version 5 wird die Nutzung eines Just-in-Time-Compilers als auch eines Ahead-of-Time-Compilers in der Entwicklungsumgebung ermöglichen. Insbesondere Internet-of-Things-Geräte sollen so beschleunigt werden. (
Das neue Windows Terminal soll die Powershell, Cmd und das Windows Subsystem für Linux (WSL) vereinigen. Nutzer können Emojis und Tabs benutzen und auf dem WSL laufen jetzt Linux-Container. (
Die kommende überarbeitete Version von Microsoft Edge soll mit dem IE-Modus die Funktion von älteren Anwendungen für den Internet Explorer unterstützen. Außerdem wird es Privatsphäre-Tools geben, die Tracker und Cookies von Webseiten blocken können. (