Neue Vorgaben: Twitter sperrt erste Accounts wegen Wahlwitzen
Twitter-Nutzer müssen mit Tweets zu Wahlen künftig vorsichtiger sein: Der Dienst hat erste Nutzer gesperrt, weil sie Wahlwitze mit Bezug zur AfD gemacht haben. Ein bekannter IT-Rechtsanwalt ist wegen einer drei Jahre alten Äußerung betroffen. (Twitter, Soziales Netz)
Alle wünschten sich ein gutes Netz, aber niemand wolle eine Station in Sichtweite haben, klagt der Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Manche provisorisch eingerichtete Mobilfunkstation müsse Vodafone sogar wieder beseitigen. (
Tesla-Mitarbeiter sind offensichtlich mehrfach über soziale Medien kontaktiert worden, um über sie an vertrauliche Informationen zu gelangen. Das Unternehmen hat vor solchen Abschöpfversuchen gewarnt und die Konsequenzen für die verdeutlicht, die nicht widerstehen können. (
Firefox-Nutzer können am Samstagmorgen keine Addons nutzen oder installieren. Ursache ist ein wichtiges Zertifikat für die Signierung von Addons, das nicht aktualisiert wurde. (
Ein weiteres großes FTTH-Gebiet wird von der Deutschen Telekom ausgebaut. Der Vectoring-Konzern macht damit den nächsten großen Schritt in Richtung Glasfaser. (
Mit Flyern in großer Anzahl im Briefkasten gewinnt man keine Teilnehmer an einem Friendly User Test (FUT) für 1 GBit/s, auch wenn es Geld dafür gibt. Die Datenrate nutzte keiner der Kunden auch nur annähernd aus. (
Auf dem Wall Street Market konnten Kunden Drogen, Daten und Malware im Darknet kaufen. Die Polizei hat nun die Betreiber festgenommen und die Infrastruktur beschlagnahmt. Das gilt auch für Bitcoin und Monero im sechsstelligen Wertebereich und 550.000 Euro Bargeld. (
Selbst die niedrigen Versorgungsauflagen der Bundesnetzagentur für LTE werden nicht erreicht. Die Netzbetreiber sollen sich jetzt erklären. (
Für die kommende Version 2.80 wollte das Blender-Team eigentlich bis zu 10 Jahre alte GPUs unterstützen. Die schlechte Treiberpflege unter Windows für AMD und Intel-GPUs sowie Bugs in MacOS machen das aber schwierig. (
Der 5G-Chef der Telekom testet bereits in vielen Städten neue Endgeräte. Er schwärmt, dass das Auto das Killer Device von 5G werde, räumt aber ein, dass fast alles auch mit LTE möglich ist. (
Nummer 15 und 16: Die Gravitationswellen-Observatorien Ligo und Virgo haben zwei kosmische Kollisionen entdeckt. Eine davon könnte eine Premiere sein: Das Signal lässt auf die Kollision eines Neutronensterns mit einem Schwarzen Loch schließen. (
Was man auf Xbox Live sagen darf und was nicht, hat Microsoft in einem neuen Dokument festgelegt. Die Regeln sind überraschend genau und enthalten erheiternde Beispiele. Leider liegen sie bisher nur auf Englisch vor. (
Nach Amazon bringt Lenovo den ersten smarten Lautsprecher mit Display nach Deutschland. Dieser läuft mit Googles Smart-Display-Plattform und verleiht dem Gerät viel Potenzial – und verschenkt es. (
Es wurde erneut eine offensichtliche Backdoor in Netzwerkhardware gefunden. Dieses Mal trifft es den amerikanischen Hersteller Cisco. Das Unternehmen hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben – kurz zuvor wurde der chinesische Konzern Huawei des öfteren von den USA beschuldigt. (
Telefónica bietet einen eigenen Fernseh-Streaming-Dienst namens O2 TV an. Es ist Waipu TV unter einem anderen Namen. O2-Kunden erhalten also alle Funktionen von Waipu TV – meist zu einem niedrigeren Preis. Im Unterschied zu Waipu TV läuft O2 TV sogar auf dem Apple TV. (
Nach sieben Jahren Arbeit ist die Paketverwaltung Guix für GNU- und Linux-Systeme in der wichtigen Version 1.0 erschienen. Das Werkzeug ermöglicht Reproduzierbarkeit, Transactional Updates und sogar eine Art Systemverwaltung zum Provisioning. (
Um niedrige Temperaturen beim achtkernigen Core i9-9980HK zu erreichen, verwendet Asus ein Flüssigmetall statt Wärmeleitpaste. Der Chip im ROG G703 genannten Spiele-Notebook schafft so hohe 4,7 GHz. (
Apple hat den Hardware-Support für das iPad 2 beendet. Neue Software für das Tablet gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. (
„KI eröffnet so viele Möglichkeiten“, sagt Microsoft bereits vor der Build 2019. Das Unternehmen will Reinforcement Learning als einfach zu nutzendes Produkt anbieten. Auch Handschrifterkennung und die Expansion des Open-Source-Standards ONNX sind geplant. (
Der frühere CTO von Vodafone hat jahrzehntelang Netze gestaltet. Jetzt trägt er vor, was man bei 5G besser machen sollte, als bei den Vorgängern. (
Die Verwertungsgesellschaften sind mit ihren Forderungen zu höheren Urheberabgaben weitgehend gescheitert. Dennoch kritisieren Branchenverbände wie Bitkom das System der Pauschalabgaben auf Geräte. (
Die Deutsche Bahn braucht 5G schon allein wegen der hohen Datenübertragungsrate. Dazu kommen die Anforderungen von Massive IoT, mit Sensoren und fliegenden Kettensägen. (
Das Axon 10 Pro von ZTE soll auch in Deutschland als 5G-Version in den Handel kommen und 900 Euro kosten. Die 4G-Version liegt mit 600 Euro auf einem überraschend niedrigen Preisniveau, wenn man die Hardwareausstattung betrachtet. (
Der US-Webhoster A2 hat seit etlichen Tagen ein Problem: Ransomware verbreitet sich bei Kunden. Diese sind verärgert – über den Vorfall und die fehlende Kommunikation der Entwickler. Betroffen sind anscheinend nur Windows-Server. (
Dresden wird über die Deutsche Funkturm allen Mobilfunkanbietern städtische Flächen als 5G-Standorte zur Verfügung stellen. Dabei geht es hauptsächlich um Small Cells. (
Das für Linux-Laptops und sein Linux-Smartphone-Projekt bekannte Unternehmen Purism startet Librem One: Ein Bündel sicherer Bezahldienste bestehend aus Chats, Social Media, Mail und VPN und muss gleich am ersten Tag eine Sicherheitslücke im Chat beheben. (
Das lang erwartete Schieß- und-Plünderspiel Borderlands 3 erscheint im September. Jetzt hat Entwickler Gearbox eine knappe Stunde aus dem Spiel präsentiert. Zu sehen waren neue Fertigkeiten, Waffen und Welten. (
Wenn sich Deutschland nicht beeilt, erhöht Südkorea bei 5G weiter den Abstand in der Führung. Alle drei Netzbetreiber dort haben schon eine große Anzahl von Sites aufgestellt. (
Kein neues Diablo – aber auch kein WOW, Hearthstone oder Overwatch. Ein großer Spieleentwickler hat die Teilnahme an der kommenden Gamescom abgesagt. (
Eine auf Dell-Laptops vorinstallierte Windows-Software zur Installation von Treibern öffnet einen lokalen HTTP-Server. Ein Netzwerkangreifer kann das missbrauchen, um Schadsoftware zu installieren. (
5G ist laut Telefónica Deutschland erst einmal nur für die Industrie wichtig. Die Massen bekommen es nur in Stadien und bei Großveranstaltungen. (
Nicht wenige Selbstständige im IT-Sektor melden ein Gewerbe an, obwohl sie als Freiberufler tätig sind. Spätestens nach dem Einstieg ins Berufsleben bekommen sie die Nachteile zu spüren. (
PC-Hersteller Dell liefert seine aktuellen Workstations Precision 3540 künftig auch mit Ubuntu aus. Diese sollen Entwicklern einen preisgünstigeren Einstieg bieten. (
Microsoft arbeitet derzeit parallel an mehreren Projekten – auch an Windows Lite. Der Chrome-OS-Konkurrent soll aber noch nicht so weit sein, um offiziell vorgestellt zu werden. Die Entwickler arbeiten beispielsweise noch an der Unterstützung von Win32-Applikationen. (
Die britische Regierung will Komponenten des chinesischen Ausrüsters Huawei beim 5G-Aufbau nur eingeschränkt zulassen. Das Bekanntwerden dieser Entscheidung kostet einen Minister nun den Job. (
Aus der Botschaft ins Gefängnis – und dann in die USA? Ein Gericht in London hat Julian Assange zu einem knappen Jahr Gefängnis verurteilt. Als nächstes wird über den Auslieferungsantrag der USA verhandelt. (
Bisher konnten Nutzer die von Google gesammelten Standort- und Aktivitätsdaten nur manuell aus dem Verlauf löschen – künftig geht das auch automatisch. Dank einer neuen Funktion werden die Daten wahlweise nach wenigen Monaten oder nach anderthalb Jahren gelöscht. (
Zwar ging der Umsatz im ersten Quartal 2019 zurück und auch der Ausblick fällt verhalten aus, aber: Apple zahlt mindestens 4,5 Milliarden US-Dollar an Qualcomm und wird ab kommendem Jahr seine 5G-Modems bei Qualcomm kaufen. Mit Huawei laufen die Lizenzverhandlungen noch. (
Huawei zieht im ersten Quartal 2019 abermals an Apple vorbei. Der chinesische Smartphone-Hersteller erhöht den Absatz zulasten von Apple und Samsung. (
Windräder stehen oft still, wenn sie keinen Strom ins Netz einspeisen können. Zwei Konsortien in Deutschland wollen diese Windkraft nutzen, um Wasserstoff zu erzeugen und diesen ins Gasnetz einzuspeisen. (
Laut eigenen Aussagen konnten sich anscheinend die Angreifer fast sechs Monate lang im Firmennetzwerk bewegen und personenbezogene Daten abgreifen, nachdem sie auf Citrix unbefugten Zugriff erhalten haben. Schuld am Angriff habe keine Sicherheitslücke, sondern Brute-Forcing von Passwörtern. (
Apple macht noch immer 11,56 Milliarden US-Dollar Gewinn. Doch der Rückgang zeigt sich in allen Bereichen. Konzernchef Tim Cook meldet Zuwächse bei Wearables, iPad und Services. (
Der IT-Dienstleister Citycomp wurde gehackt und die dort gelagerten Daten zahlreicher vor allem deutscher Firmen sind jetzt im Netz offen verfügbar. Der Angreifer hatte wohl versucht, Citycomp zu erpressen. (
Die aktuelle Version 12 von Node.js bekommt Langzeitunterstützung und unterstützt erstmals TLS 1.3. Das Team hat außerdem die Heap-Zuweisung verändert, die Startzeiten beschleunigt und einen neuen HTTP-Parser eingepflegt. (
Die Entwickler der Programmiersprache Rust haben das Feedback ihrer Nutzer gesammelt und dies zu einem Jahresplan verarbeitet. Das Team will in diesem Jahr demnach vor allem bestehende Baustellen abschließen. (
Viele Projekte und Repositories sind über Docker Hub mit Seiten wie Github und Bitbucket verbunden. Unbekannte Angreifer konnten darauf unbefugt zugreifen. Das Docker-Team hat die Tokens der Betroffenen gesperrt. Sicher sind die Daten dadurch aufgrund der unklaren Lage aber noch nicht. (
Linux-, Mac- und Windows-Nutzer, die gerne Flughäfen zusammenbauen, können sich auf den fertigen neuen World Editor freuen. Der braucht in der neuen Version 2.0 aber zwingend ein 64-Bit-System. Außerdem wird Openstreetmap als Overlay verwendet. (
Android-Entwickler können ab sofort Version 3.4 von Android Studio verwenden. Die neue Version unterstützt unter anderem die Android-Q-Beta und beinhaltet Verbesserungen beim Project Structure Dialog sowie einen neuen Resource Manager. (
Das Zend Framework, eine Sammlung professioneller PHP-Pakete zur Entwicklung von Web-Anwendungen, geht in die Obhut der Linux Foundation über. Das Konsortium will das Zend Framework dann als Open-Source-Projekt Laminas weiterführen, noch fehlen aber zahlungswillige Unterstützer. (
Mit Glow will Facebook ein einheitliches Framework zum Beschleunigen von KI-Modellen erstellen. Der erste Glow-Compiler für ein dediziertes Hardware-Backend ist nun verfügbar. In der Linux-Community sorgte die Hardware-Unterstützung für Diskussionen. (
Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens ein Sonderzeichen, aber nicht irgendeins? Viele Passwort-Richtlinien führen dazu, dass Nutzer genervt oder verwirrt sind, aber nicht unbedingt zu sichereren Passwörtern. Wir geben Tipps, wie Entwickler es besser machen können. (
Früher hieß sie mal Cloud Services Platform, jetzt wird sie in Anthos umbenannt. Googles Produkt soll Kubernetes auf diverse Infrastrukturen bringen: ins lokale Rechenzentrum oder sogar auf Clouds von Microsoft und AWS. Ebenfalls neu sind Nvidias Tesla-T4-GPUs bei Google. (
Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei – und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte. (
Google hat die zweite Entwicklerversion von Android Q veröffentlicht. Neben neuen Datenschutzoptionen und einem Emulator für faltbare Displays führt Google die Unterstützung für App-Blasen ein: Damit können Apps als kleine Kreise am Display-Rand abgelegt und aufgerufen werden. (
Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen. (
Aufgrund subtiler Unterschiede beim Parsen von HTML-Code gelang es einem Sicherheitsforscher, gängige Filtermechanismen zu umgehen. Betroffen waren zwei Javascript-Bibliotheken und die Google-Suche. (
Visual Studio 2019 ist fertig und bringt Funktionen wie das KI-gestützte Codeoptimieren durch Intellisense, das umfangreichere Teilen von Code im Team und eine tiefere Git-Integration. Das Tool kann kostenlos heruntergeladen werden. (
Die aktuelle Version 5 der von Apple initiierten Programmiersprache Swift bietet eine langfristig stabile ABI. Das ermöglicht eine einfachere Auslieferung der Laufzeitumgebung im Betriebssystem. (