Eine Hyper-V Migration klingt zunächst nach einem technischen Projekt: Virtuelle Maschinen müssen von einem Server auf einen anderen verschoben, Netzwerke angepasst und die Systeme anschließend wieder gestartet werden.
In der Praxis entscheidet jedoch nicht allein die Virtualisierungstechnologie darüber, ob eine Migration erfolgreich verläuft. Entscheidend sind die Vorbereitung, die Abhängigkeiten zwischen den Systemen, die Storage- und Netzwerkarchitektur, die Backup-Strategie und vor allem die Frage, wie viel Ausfallzeit ein Unternehmen akzeptieren kann.
Wer eine Hyper-V Umgebung migrieren möchte, sollte deshalb nicht erst am Migrationstag mit der Planung beginnen.
Die wichtigste Erkenntnis lautet:
Eine reibungslose Hyper-V Migration beginnt lange vor dem eigentlichen Verschieben der virtuellen Maschinen.
Kurz erklärt: Was ist eine Hyper-V Migration?
Bei einer Hyper-V Migration werden virtuelle Maschinen, ihre Konfiguration oder ihre virtuellen Festplatten von einer Hyper-V Umgebung in eine andere Umgebung übertragen.
Das kann unterschiedliche Szenarien betreffen: