Cyber-Versicherung und IT-Sicherheit: Welche technischen Anforderungen Unternehmen kennen sollten

Cyberangriffe gehören inzwischen zu den größten Geschäftsrisiken für Unternehmen. Entsprechend wächst das Interesse an Cyber-Versicherungen, die finanzielle Folgen von Sicherheitsvorfällen abfedern sollen. Viele Unternehmen gehen jedoch davon aus, dass der Abschluss einer Police vor allem eine Versicherungsfrage ist.

In der Praxis prüfen Versicherer heute zunehmend die technische Sicherheitsreife eines Unternehmens, bevor überhaupt Versicherungsschutz angeboten oder verlängert wird. Cyber-Versicherungen ersetzen keine IT-Sicherheit – sie setzen sie voraus.

Warum Cyber-Versicherer heute genauer hinschauen

Die Zahl und Komplexität von Cyberangriffen hat dazu geführt, dass Versicherer technische Mindeststandards deutlich stärker bewerten als noch vor wenigen Jahren.

Viele Versicherungsanträge enthalten heute umfangreiche Fragen zu:

  • Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
  • Backup-Konzepten
  • Endpoint Security
  • Patch-Management
  • Zugriffsrechten
  • Notfallplänen
  • Mitarbeiterschulungen
  • Dokumentierten Sicherheitsprozessen

Unternehmen müssen diese Angaben nicht nur machen, sondern häufig auch nachweisen können. Falsche oder unvollständige Angaben können im Schadensfall problematisch werden.

Die wichtigsten technischen Anforderungen im Überblick

Die konkreten … … weiterlesen →

EDR, XDR oder klassischer Virenschutz? Was Unternehmen heute tatsächlich brauchen

Lange Zeit galt ein klassischer Virenscanner als Grundpfeiler der Unternehmenssicherheit. Doch die Bedrohungslage hat sich verändert. Moderne Cyberangriffe erfolgen häufig über kompromittierte Benutzerkonten, Cloud-Dienste, Phishing-Kampagnen oder mehrstufige Angriffsketten, bei denen keine klassische Schadsoftware mehr eingesetzt wird.

Viele Unternehmen stehen deshalb vor der Frage: Reicht ein herkömmlicher Virenschutz noch aus oder sind moderne Lösungen wie EDR oder XDR notwendig?

Die Antwort hängt von der IT-Landschaft, dem Risikoprofil und den Sicherheitsanforderungen des Unternehmens ab. Klar ist jedoch: Moderne Sicherheitsstrategien gehen heute deutlich über den klassischen Antivirus-Schutz hinaus.

Was klassischer Virenschutz heute leistet

Aktuelle Antivirus-Lösungen sind deutlich leistungsfähiger als frühere Generationen von Virenscannern. Neben der Erkennung bekannter Schadsoftware nutzen sie häufig:

  • Verhaltensanalysen
  • Cloud-basierte Erkennung
  • Heuristische Verfahren
  • Web- und Phishing-Schutz
  • Automatische Signatur-Updates

Dadurch können viele bekannte Bedrohungen zuverlässig erkannt und blockiert werden. Dennoch konzentriert sich klassischer Virenschutz primär auf einzelne Endgeräte und bekannte Angriffsmuster.

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NIS2 im Mittelstand: Welche technischen Prozesse Unternehmen jetzt dokumentieren sollten

Mit der NIS2-Richtlinie verschärft die Europäische Union die Anforderungen an die Cybersicherheit von Unternehmen und Organisationen. Während sich viele Diskussionen auf gesetzliche Pflichten und Meldeprozesse konzentrieren, stellt sich für zahlreiche mittelständische Unternehmen eine deutlich praktischere Frage:

Welche technischen Sicherheitsprozesse müssen tatsächlich aufgebaut, dokumentiert und dauerhaft betrieben werden?

Denn unabhängig davon, ob ein Unternehmen unmittelbar unter die NIS2-Vorgaben fällt oder sich auf zukünftige Anforderungen vorbereiten möchte: Ohne nachvollziehbare IT-Sicherheitsprozesse lassen sich Risiken kaum wirksam steuern.

Warum Dokumentation unter NIS2 so wichtig ist

IT-Sicherheit besteht nicht allein aus Firewalls, Antivirensoftware oder einzelnen Sicherheitslösungen. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen systematisch organisieren, dokumentieren und regelmäßig überprüfen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technische Umsetzung, sondern auch die Nachweisbarkeit. Unternehmen müssen in der Lage sein zu zeigen, welche Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind, wie diese betrieben werden und wie auf Sicherheitsvorfälle reagiert wird.

Fehlende Dokumentation führt in der … … weiterlesen →

5 kritische Active-Directory-Fehlkonfigurationen, die Unternehmen noch immer gefährden

Active Directory kann jahrelang zuverlässig funktionieren und trotzdem sicherheitstechnisch problematisch konfiguriert sein. Anmeldungen funktionieren, Gruppenrichtlinien werden verteilt und Anwendungen erreichen ihre Server. Im Tagesgeschäft gibt es deshalb oft keinen offensichtlichen Hinweis darauf, dass sich über die Jahre riskante Berechtigungen oder veraltete Einstellungen angesammelt haben.

Ein ehemaliges Projektkonto besitzt noch administrative Rechte. Ein Service Account läuft seit Jahren mit demselben Passwort. Eine alte Group Policy enthält eine Ausnahme, die längst nicht mehr benötigt wird. Auf zahlreichen Windows-Systemen wird dasselbe lokale Administratorkennwort verwendet. Solche Konfigurationen sind in gewachsenen IT-Umgebungen keine Seltenheit.

Für die Sicherheit ist entscheidend, diese Altlasten systematisch zu identifizieren. Eine Fehlkonfiguration ist dabei nicht automatisch eine Software-Schwachstelle und schon gar nicht zwingend eine CVE. Sie kann aber die Angriffsfläche vergrößern und die Folgen einer kompromittierten Identität oder eines infizierten Systems erheblich verstärken.

Dieser Artikel zeigt fünf Bereiche, die Administratoren bei einem Active-Directory-Sicherheitscheck besonders genau … … weiterlesen →

Warum IT-Dokumentation im Ernstfall wichtiger sein kann als neue Hardware

Wenn Unternehmen über IT-Investitionen sprechen, stehen meist neue Server, schnellere Storage-Systeme oder leistungsstärkere Firewalls im Mittelpunkt. Hardware ist sichtbar. Sie lässt sich anfassen, präsentieren und budgetieren. Doch wenn es wirklich kritisch wird, zeigt sich häufig eine unbequeme Wahrheit:

Die teuersten Ausfälle entstehen nicht durch fehlende Hardware, sondern durch fehlende Informationen.

Ein Server kann ersetzt werden. Eine Festplatte kann ausgetauscht werden. Selbst ein komplettes Rechenzentrum lässt sich wieder aufbauen. Doch wenn niemand weiß, wie die Systeme eingerichtet wurden, welche Abhängigkeiten existieren oder welche Prozesse im Hintergrund laufen, wird aus einem technischen Problem schnell eine Unternehmenskrise.

Genau deshalb gewinnt IT-Dokumentation in modernen Unternehmen immer mehr an Bedeutung.

Was passiert eigentlich im Ernstfall?

Stellen wir uns folgendes Szenario vor:

Montagmorgen. Ein zentraler Server fällt aus. Mitarbeiter können nicht auf Dateien zugreifen. Kundenanfragen bleiben unbeantwortet. Die Geschäftsführung fordert sofortige Maßnahmen.

Die IT-Abteilung beginnt mit der Fehlersuche. … … weiterlesen →

Azure Virtual Desktop: Kann der klassische Unternehmens-VPN-Zugang ersetzt werden?

Viele Unternehmen haben über Jahre klassische VPN-Infrastrukturen aufgebaut. Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice, unterwegs oder von Außenstandorten aus und verbinden sich zunächst per VPN mit dem Unternehmensnetzwerk. Erst danach erhalten sie Zugriff auf Anwendungen, Dateien oder interne Systeme.

Mit Azure Virtual Desktop (AVD) verändert sich dieses Modell grundlegend.

Die zentrale Frage lautet daher: Muss sich ein Mitarbeiter überhaupt noch per klassischem VPN in das Unternehmensnetz einwählen, wenn sein kompletter Arbeitsplatz in Azure Virtual Desktop bereitgestellt wird?

Die kurze Antwort lautet: In vielen Szenarien kann Azure Virtual Desktop den klassischen Benutzer-VPN tatsächlich ersetzen. Allerdings nicht in jedem Fall und nicht für jede Art von Netzwerkzugriff.

AVD ist kein VPN-Ersatz im technischen Sinne. Statt einen Benutzer direkt mit dem Unternehmensnetzwerk zu verbinden, stellt Azure Virtual Desktop einen virtuellen Arbeitsplatz bereit, der selbst Zugriff auf Unternehmensressourcen erhält. Ob dadurch ein VPN überflüssig wird, hängt von den verwendeten Anwendungen, den … … weiterlesen →

Administratorrechte im Unternehmen: Das unterschätzte Risiko

Es beginnt oft mit einer nachvollziehbaren Entscheidung.

Ein Mitarbeiter aus der IT-Abteilung benötigt kurzfristig erweiterte Rechte, um eine neue Anwendung einzuführen. Ein externer Dienstleister erhält Administratorzugriff auf einen Server für ein Migrationsprojekt. Ein Teamleiter bekommt lokale Adminrechte, weil bestimmte Fachanwendungen sonst nicht funktionieren.

Das Projekt wird abgeschlossen. Die Anwendung läuft. Der Dienstleister ist längst nicht mehr aktiv. Der Teamleiter hat inzwischen sogar die Abteilung gewechselt.

Die Rechte bleiben trotzdem bestehen.

Monate oder Jahre später stellt sich niemand mehr die Frage, warum diese Berechtigungen ursprünglich vergeben wurden. Im Active Directory existiert die entsprechende Gruppenmitgliedschaft weiterhin. Das Microsoft-365-Konto besitzt noch immer administrative Rollen. Das lokale Administrator-Konto auf mehreren Endgeräten wurde nie entfernt.

Genau an dieser Stelle beginnt eines der hartnäckigsten Sicherheitsprobleme moderner Unternehmensumgebungen.

Nicht fehlende Firewalls. Nicht ungepatchte Systeme.

Sondern zu viele Konten mit zu vielen Rechten.

Wer heute erfolgreiche Ransomware-Angriffe, Identitätsdiebstahl oder … … weiterlesen →

Conditional Access: Wie Unternehmen Microsoft-365-Zugriffe intelligenter absichern

Ein Mitarbeiter sitzt im Homeoffice, öffnet Outlook und meldet sich mit seinem Microsoft-365-Konto an. Benutzername und Passwort stimmen. Auf den ersten Blick gibt es keinen Grund, den Zugriff abzulehnen.

Doch was ist, wenn das verwendete Notebook seit Monaten keine Sicherheitsupdates erhalten hat?

Was passiert, wenn sich derselbe Benutzer wenige Minuten später von einem unbekannten Standort anmeldet?

Und wie sollte Microsoft 365 reagieren, wenn ein Benutzerkonto plötzlich ein ungewöhnliches Anmeldeverhalten zeigt?

Genau an diesem Punkt kommt Conditional Access ins Spiel.

Microsoft 365 bietet Unternehmen längst mehr Möglichkeiten als die klassische Kombination aus Benutzername, Passwort und VPN. Mit Conditional Access lassen sich Zugriffe abhängig von verschiedenen Bedingungen steuern.

Dabei kann Microsoft 365 beispielsweise berücksichtigen, wer auf einen Dienst zugreifen möchte, von welchem Gerät, von welchem Standort, unter welchen Sicherheitsbedingungen und teilweise auch mit welchem Risikoniveau die Anmeldung erfolgt.

Das Ziel ist nicht, Mitarbeitern … … weiterlesen →

Penetrationstest oder Vulnerability Scan? Wo die Unterschiede für Unternehmen liegen

Ein Unternehmen führt regelmäßig einen Vulnerability Scan durch. Die gefundenen Sicherheitslücken werden bewertet, kritische Systeme aktualisiert und die Ergebnisse dokumentiert. Auf dem Papier sieht die IT-Sicherheit damit ordentlich aus.

Dann kommt die Frage auf:

Reicht das eigentlich aus – oder braucht das Unternehmen zusätzlich einen Penetrationstest?

Die kurze Antwort lautet: Ein Vulnerability Scan und ein Penetrationstest verfolgen unterschiedliche Ziele.

Ein Vulnerability Scan sucht automatisiert nach bekannten Schwachstellen. Ein Penetrationstest geht deutlich weiter: Dabei wird kontrolliert versucht, Schwachstellen miteinander zu verbinden und unter definierten Bedingungen auszunutzen.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Denn eine einzelne Sicherheitslücke bedeutet nicht automatisch, dass ein Angreifer tatsächlich Zugriff auf ein System bekommt. Umgekehrt kann eine scheinbar unkritische Schwachstelle in Kombination mit einer Fehlkonfiguration, einem gestohlenen Zugang oder einer weiteren Lücke plötzlich einen realistischen Angriffsweg eröffnen.

Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage „Penetrationstest oder Vulnerability Scan?“, sondern … … weiterlesen →

Cloud-Migration ohne Kostenfalle: Warum Lift-and-Shift nicht immer reicht

Cloud-Migration klingt auf den ersten Blick nach einem klaren Modernisierungsschritt: Anwendungen und Server aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud verschieben, Infrastruktur reduzieren und anschließend von mehr Flexibilität profitieren.

In der Praxis funktioniert dieser Plan nicht immer so einfach.

Gerade beim sogenannten Lift-and-Shift werden bestehende Systeme nahezu unverändert aus der lokalen Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung übertragen. Das kann für bestimmte Workloads sinnvoll sein. Es kann aber ebenso dazu führen, dass Unternehmen ihre bisherigen technischen Einschränkungen einfach in eine andere Umgebung verschieben – und dafür anschließend deutlich mehr bezahlen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie bekommen wir unsere Server möglichst schnell in die Cloud?“

Sondern:

„Welche Workloads sollten tatsächlich in die Cloud, welche sollten verändert werden und welche sollten besser vorerst lokal bleiben?“

Diese Unterscheidung entscheidet maßgeblich darüber, ob eine Cloud-Migration langfristig Vorteile bringt oder zu einem dauerhaften Kosten- und Komplexitätsproblem … … weiterlesen →

Active Directory 2026: Welche alten Einstellungen Administratoren jetzt überprüfen sollten

Active Directory läuft in vielen Unternehmen seit Jahren zuverlässig. Genau das kann zum Problem werden.

Eine Domain, die vor fünf, zehn oder sogar fünfzehn Jahren eingerichtet wurde, funktioniert häufig noch immer mit Einstellungen, Gruppenrichtlinien und Ausnahmen, deren ursprünglicher Zweck längst vergessen ist. Was damals aus Kompatibilitätsgründen notwendig war, kann heute eine unnötige Angriffsfläche darstellen.

2026 lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die eigene Active-Directory-Umgebung.

Dabei geht es nicht darum, jede ältere Einstellung sofort abzuschalten. Viel wichtiger ist zunächst die Frage: Welche alten Protokolle, Richtlinien, Konten und Ausnahmen werden tatsächlich noch benötigt – und welche existieren nur noch, weil sie nie überprüft wurden?

Gerade für mittelständische Unternehmen ist das relevant. Active Directory bildet häufig noch immer die Grundlage für Benutzeranmeldung, Gruppenrichtlinien, Fileserver, Anwendungen, Microsoft 365-Integration und zahlreiche interne Dienste.

Ein veralteter Parameter betrifft deshalb möglicherweise nicht nur einen einzelnen Server, sondern einen großen Teil … … weiterlesen →

Intune im Mittelstand: Welche Geräte Unternehmen heute zentral verwalten sollten

Microsoft Intune ist längst mehr als eine Lösung für die Verwaltung von Firmen-Laptops. In vielen mittelständischen Unternehmen gehören heute Notebooks, Smartphones, Tablets, virtuelle Arbeitsplätze und private Endgeräte ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Gleichzeitig greifen Mitarbeitende von unterschiedlichen Standorten, aus dem Homeoffice oder unterwegs auf Unternehmensdaten und Microsoft-365-Dienste zu.

Damit steigt die Frage: Welche Geräte sollten Unternehmen eigentlich zentral mit Microsoft Intune verwalten – und wo beginnt die Verwaltung unnötig kompliziert zu werden?

Gerade im Mittelstand ist die Antwort nicht einfach „möglichst viele“. Entscheidend ist vielmehr, welche Geräte Zugriff auf Unternehmensdaten haben, welche Sicherheitsanforderungen gelten und wie stark sich ein Gerät in die bestehende Microsoft-365- und Sicherheitsumgebung integrieren lässt.

Warum Gerätemanagement für den Mittelstand wichtiger wird

Die klassische IT-Infrastruktur mit einem Arbeitsplatz-PC im Büro und einem zentralen Netzwerk hat sich verändert. Mitarbeitende arbeiten mobil, nutzen mehrere Endgeräte und wechseln zwischen Büro, Homeoffice und unterwegs.

Ein … … weiterlesen →

Dieser Windows-Server läuft noch – und niemand weiß mehr, warum

Es gibt IT-Probleme, die sofort auffallen: Ein Server fällt aus, eine Anwendung funktioniert nicht mehr oder ein Backup schlägt fehl. Und dann gibt es Systeme, die jahrelang unbemerkt weiterlaufen.

Ein Windows Server steht irgendwo im Rechenzentrum, im Serverraum oder inzwischen vielleicht in einer virtuellen Umgebung. Niemand meldet sich an. Niemand weiß genau, welche Anwendung darauf läuft. In der Dokumentation taucht er kaum noch auf. Der ursprüngliche Administrator ist längst nicht mehr im Unternehmen.

Trotzdem wird der Server nicht abgeschaltet.

Denn eine Frage bleibt offen:

Was passiert, wenn wir ihn ausschalten?

Genau diese Situation ist in vielen gewachsenen IT-Umgebungen keine Ausnahme. Über Jahre entstehen Serverlandschaften, in denen Systeme für längst vergessene Anwendungen, Schnittstellen, Datenbanken oder interne Dienste weiterbetrieben werden. Manche dieser Server sind geschäftskritisch. Andere sind tatsächlich überflüssig. Das Problem: Ohne Analyse lässt sich beides kaum unterscheiden.

Und genau darin liegt das eigentliche … … weiterlesen →

Microsoft 365 unter Kontrolle: Warum Unternehmen ihre digitale Ordnung verlieren

Microsoft 365 sollte Unternehmen eigentlich dabei helfen, produktiver, flexibler und besser organisiert zu arbeiten. E-Mails, Dokumente, Kalender, Teams-Kommunikation, SharePoint, OneDrive und zahlreiche weitere Dienste liegen in einer gemeinsamen digitalen Arbeitsumgebung.

Doch mit wachsender Nutzung entsteht häufig ein unerwartetes Problem: Die digitale Ordnung geht verloren.

Dateien liegen an unterschiedlichen Orten, Teams werden für Projekte angelegt und später nicht mehr verwendet, SharePoint-Websites bleiben ohne Verantwortliche bestehen und Zugriffsrechte werden im Laufe der Zeit immer umfangreicher.

Das Problem ist dabei nicht unbedingt Microsoft 365 selbst. Häufig fehlt ein klares Konzept dafür, wie Microsoft 365 im Unternehmen strukturiert, verwaltet und abgesichert werden soll.

Gerade mit Microsoft 365 Copilot gewinnt dieses Thema zusätzlich an Bedeutung. Denn KI kann nur so zuverlässig und sicher mit Unternehmensinformationen arbeiten, wie es die zugrunde liegenden Daten, Berechtigungen und Governance-Regeln erlauben. Microsoft weist selbst darauf hin, dass eine gut verwaltete und korrekt freigegebene Datenbasis … … weiterlesen →

Was kostet ein IT-Ausfall wirklich? Die unterschätzten Kosten für Unternehmen

Ein IT-Ausfall beginnt oft mit einer scheinbar kleinen Störung: Ein Server reagiert nicht mehr, Microsoft 365 ist nicht erreichbar, die Netzwerkverbindung fällt aus oder eine zentrale Anwendung lässt sich nicht starten. Für Unternehmen kann daraus innerhalb kurzer Zeit ein erheblicher finanzieller Schaden entstehen.

Wie hoch die Kosten tatsächlich sind, hängt stark von Branche, Unternehmensgröße, betroffenen Systemen und Dauer der Unterbrechung ab. Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch deutlich, dass größere IT-Ausfälle schnell sechs- oder sogar siebenstellige Kosten erreichen können. Laut Uptime Institute gaben 57 Prozent der Befragten in der 2025er Erhebung an, dass ihr letzter größerer Ausfall mehr als 100.000 US-Dollar gekostet hat. 20 Prozent berichteten von Kosten von mehr als einer Million US-Dollar.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Wie lange ist die IT ausgefallen? Sondern: Was kostet jede Minute, in der das Unternehmen nicht normal arbeiten kann?

Die Kosten eines IT-Ausfalls werden häufig unterschätzt

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Was kostet ein IT-Ausfall wirklich? Die unterschätzten Kosten für Unternehmen

Ein IT-Ausfall beginnt oft mit einer scheinbar kleinen Störung: Ein Server reagiert nicht mehr, Microsoft 365 ist nicht erreichbar, die Netzwerkverbindung fällt aus oder eine zentrale Anwendung lässt sich nicht starten. Für Unternehmen kann daraus innerhalb kurzer Zeit ein erheblicher finanzieller Schaden entstehen.

Wie hoch die Kosten tatsächlich sind, hängt stark von Branche, Unternehmensgröße, betroffenen Systemen und Dauer der Unterbrechung ab. Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch deutlich, dass größere IT-Ausfälle schnell sechs- oder sogar siebenstellige Kosten erreichen können. Laut Uptime Institute gaben 57 Prozent der Befragten in der 2025er Erhebung an, dass ihr letzter größerer Ausfall mehr als 100.000 US-Dollar gekostet hat. 20 Prozent berichteten von Kosten von mehr als einer Million US-Dollar.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Wie lange ist die IT ausgefallen? Sondern: Was kostet jede Minute, in der das Unternehmen nicht normal arbeiten kann?

Die Kosten eines IT-Ausfalls werden häufig unterschätzt

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7 Backup-Fehler, die Unternehmen beim Cyberangriff bemerken

Ein Backup-Job läuft erfolgreich durch. Die Konsole zeigt grünes Licht. Die Daten sind gesichert.

Bis zu dem Moment, in dem ein Cyberangriff stattfindet.

Dann stellt sich plötzlich heraus, dass das Backup zwar vorhanden ist, aber nicht schnell genug wiederhergestellt werden kann. Oder dass der Angreifer auch Zugriff auf die Sicherungskopien hatte. Oder dass wichtige Systeme überhaupt nicht Bestandteil der Backup-Strategie waren.

Genau deshalb ist ein erfolgreicher Backup-Job noch kein Beweis für eine funktionierende Recovery-Strategie.

CISA empfiehlt Unternehmen unter anderem, kritische Backups offline und verschlüsselt aufzubewahren sowie die Verfügbarkeit und Integrität der Sicherungen regelmäßig in einem Disaster-Recovery-Szenario zu testen.

Hier sind sieben typische Fehler, die Unternehmen häufig erst dann erkennen, wenn die Wiederherstellung wirklich benötigt wird.

1. Der Backup-Job ist erfolgreich – aber niemand testet den Restore

Das ist einer der häufigsten Denkfehler.

Ein Backup-System meldet:

„Job erfolgreich abgeschlossen.“

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7 Backup-Fehler, die Unternehmen beim Cyberangriff bemerken

Ein Backup-Job läuft erfolgreich durch. Die Konsole zeigt grünes Licht. Die Daten sind gesichert.

Bis zu dem Moment, in dem ein Cyberangriff stattfindet.

Dann stellt sich plötzlich heraus, dass das Backup zwar vorhanden ist, aber nicht schnell genug wiederhergestellt werden kann. Oder dass der Angreifer auch Zugriff auf die Sicherungskopien hatte. Oder dass wichtige Systeme überhaupt nicht Bestandteil der Backup-Strategie waren.

Genau deshalb ist ein erfolgreicher Backup-Job noch kein Beweis für eine funktionierende Recovery-Strategie.

CISA empfiehlt Unternehmen unter anderem, kritische Backups offline und verschlüsselt aufzubewahren sowie die Verfügbarkeit und Integrität der Sicherungen regelmäßig in einem Disaster-Recovery-Szenario zu testen.

Hier sind sieben typische Fehler, die Unternehmen häufig erst dann erkennen, wenn die Wiederherstellung wirklich benötigt wird.

1. Der Backup-Job ist erfolgreich – aber niemand testet den Restore

Das ist einer der häufigsten Denkfehler.

Ein Backup-System meldet:

„Job erfolgreich abgeschlossen.“

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Ransomware 2026: Warum ein normales Backup nicht mehr ausreicht

Ein Backup ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen Datenverlust. Doch im Jahr 2026 reicht es nicht mehr aus, einfach regelmäßig eine Kopie der Unternehmensdaten zu erstellen.

Der Grund ist einfach: Ransomware kann nicht nur Produktionsdaten verschlüsseln, sondern auch versuchen, erreichbare Backups zu löschen, zu verschlüsseln oder unbrauchbar zu machen. Genau deshalb empfiehlt die US-amerikanische Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA), kritische Backups offline und verschlüsselt aufzubewahren, sie gegen Veränderungen zu schützen und ihre Wiederherstellbarkeit regelmäßig zu testen.

Für Unternehmen verändert das die zentrale Frage. Es geht nicht mehr nur darum, ob ein Backup vorhanden ist, sondern darum, ob es einen Ransomware-Angriff tatsächlich übersteht und anschließend zuverlässig wiederhergestellt werden kann.

Warum klassische Backups im Ernstfall an ihre Grenzen kommen

Ein typisches Backup-Konzept sieht zunächst beruhigend aus: Die Daten werden regelmäßig gesichert und auf einem NAS, einem Backup-Server oder einem anderen Speichersystem abgelegt.

Das Problem entsteht, … … weiterlesen →

Ransomware 2026: Warum ein normales Backup nicht mehr ausreicht

Ein Backup ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen Datenverlust. Doch im Jahr 2026 reicht es nicht mehr aus, einfach regelmäßig eine Kopie der Unternehmensdaten zu erstellen.

Der Grund ist einfach: Ransomware kann nicht nur Produktionsdaten verschlüsseln, sondern auch versuchen, erreichbare Backups zu löschen, zu verschlüsseln oder unbrauchbar zu machen. Genau deshalb empfiehlt die US-amerikanische Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA), kritische Backups offline und verschlüsselt aufzubewahren, sie gegen Veränderungen zu schützen und ihre Wiederherstellbarkeit regelmäßig zu testen.

Für Unternehmen verändert das die zentrale Frage. Es geht nicht mehr nur darum, ob ein Backup vorhanden ist, sondern darum, ob es einen Ransomware-Angriff tatsächlich übersteht und anschließend zuverlässig wiederhergestellt werden kann.

Warum klassische Backups im Ernstfall an ihre Grenzen kommen

Ein typisches Backup-Konzept sieht zunächst beruhigend aus: Die Daten werden regelmäßig gesichert und auf einem NAS, einem Backup-Server oder einem anderen Speichersystem abgelegt.

Das Problem entsteht, … … weiterlesen →

Veeam Backup for Microsoft 365 8.6: Was Unternehmen über das neue Release wissen müssen

Veeam hat am 14. September 2026 Version 8.6 von Veeam Backup for Microsoft 365 veröffentlicht. Das neue Release trägt die Build-Nummer 8.6.0.1102 und bringt mehrere Änderungen für die Verwaltung von Backup-Repositories, Microsoft Entra ID und die Wiederherstellung beziehungsweise Reparatur betroffener Daten.

Für Unternehmen, die Microsoft 365 mit Exchange Online, SharePoint, OneDrive oder Microsoft Teams einsetzen, ist das Update deshalb relevant. Besonders interessant sind neue PowerShell-Cmdlets, automatische Berechtigungsanpassungen für Microsoft Entra ID und der neue Wartungsmodus für Object-Storage-Repositories.

Veeam Backup for Microsoft 365 8.6 ist veröffentlicht

Die neue Version kann laut Veeam sowohl für Neuinstallationen als auch für Upgrades bestehender Installationen verwendet werden. Unterstützt werden Upgrades von Veeam Backup for Microsoft 365 8, 8.1, 8.2, 8.3, 8.4 und 8.5. Nach der Installation lautet die aktuelle Build-Nummer 8.6.0.1102.

Damit folgt Version 8.6 nur wenige Monate auf Version 8.5, die Ende Juni 2026 veröffentlicht wurde.

Für … … weiterlesen →

Veeam Backup for Microsoft 365 8.6: Was Unternehmen über das neue Release wissen müssen

Veeam hat am 14. September 2026 Version 8.6 von Veeam Backup for Microsoft 365 veröffentlicht. Das neue Release trägt die Build-Nummer 8.6.0.1102 und bringt mehrere Änderungen für die Verwaltung von Backup-Repositories, Microsoft Entra ID und die Wiederherstellung beziehungsweise Reparatur betroffener Daten.

Für Unternehmen, die Microsoft 365 mit Exchange Online, SharePoint, OneDrive oder Microsoft Teams einsetzen, ist das Update deshalb relevant. Besonders interessant sind neue PowerShell-Cmdlets, automatische Berechtigungsanpassungen für Microsoft Entra ID und der neue Wartungsmodus für Object-Storage-Repositories.

Veeam Backup for Microsoft 365 8.6 ist veröffentlicht

Die neue Version kann laut Veeam sowohl für Neuinstallationen als auch für Upgrades bestehender Installationen verwendet werden. Unterstützt werden Upgrades von Veeam Backup for Microsoft 365 8, 8.1, 8.2, 8.3, 8.4 und 8.5. Nach der Installation lautet die aktuelle Build-Nummer 8.6.0.1102.

Damit folgt Version 8.6 nur wenige Monate auf Version 8.5, die Ende Juni 2026 veröffentlicht wurde.

Für … … weiterlesen →

Microsoft Patch Tuesday September 2026: 974 Sicherheitslücken und zwei Zero-Days – was Unternehmen jetzt tun müssen

Der September 2026 bringt einen außergewöhnlichen Patch Tuesday für Microsoft. Am 8. September hat das Unternehmen Sicherheitsupdates für eine rekordverdächtige Zahl von Schwachstellen veröffentlicht. Je nach Zählweise werden 966 bis 974 Sicherheitslücken genannt. Mehrere Sicherheitsunternehmen und Fachmedien führen 974 Schwachstellen für die September-Veröffentlichung auf.

Besonders kritisch: Zwei der behobenen Windows-Schwachstellen wurden bereits aktiv ausgenutzt, bevor die Sicherheitsupdates verfügbar waren.

Für Unternehmen geht es deshalb nicht nur um ein gewöhnliches monatliches Update. Windows-Clients, Server und zentrale Microsoft-Systeme sollten jetzt priorisiert geprüft und aktualisiert werden.

Und die Geschichte ist noch nicht beendet: Nach dem September-Patch wurden bei bestimmten Windows-Versionen Probleme mit Remote Desktop, Hyper-V-basierten Linux-VMs und USB-Audiogeräten bekannt. Microsoft hat deshalb bereits ein zusätzliches Out-of-Band-Update veröffentlicht.

Das Wichtigste zum Microsoft Patch Tuesday im September 2026

Wer für die IT-Sicherheit eines Unternehmens verantwortlich ist, sollte vor allem diese Punkte kennen:

Microsoft Patch Tuesday September 2026: 974 Sicherheitslücken und zwei Zero-Days – was Unternehmen jetzt tun müssen

Der September 2026 bringt einen außergewöhnlichen Patch Tuesday für Microsoft. Am 8. September hat das Unternehmen Sicherheitsupdates für eine rekordverdächtige Zahl von Schwachstellen veröffentlicht. Je nach Zählweise werden 966 bis 974 Sicherheitslücken genannt. Mehrere Sicherheitsunternehmen und Fachmedien führen 974 Schwachstellen für die September-Veröffentlichung auf.

Besonders kritisch: Zwei der behobenen Windows-Schwachstellen wurden bereits aktiv ausgenutzt, bevor die Sicherheitsupdates verfügbar waren.

Für Unternehmen geht es deshalb nicht nur um ein gewöhnliches monatliches Update. Windows-Clients, Server und zentrale Microsoft-Systeme sollten jetzt priorisiert geprüft und aktualisiert werden.

Und die Geschichte ist noch nicht beendet: Nach dem September-Patch wurden bei bestimmten Windows-Versionen Probleme mit Remote Desktop, Hyper-V-basierten Linux-VMs und USB-Audiogeräten bekannt. Microsoft hat deshalb bereits ein zusätzliches Out-of-Band-Update veröffentlicht.

Das Wichtigste zum Microsoft Patch Tuesday im September 2026

Wer für die IT-Sicherheit eines Unternehmens verantwortlich ist, sollte vor allem diese Punkte kennen:

Microsoft 365: Was sich für Unternehmen 2026 jetzt ändert

Microsoft 365 hat sich 2026 deutlich weiterentwickelt. Was früher vor allem als Paket aus Word, Excel, Outlook, Teams und OneDrive betrachtet wurde, ist heute wesentlich stärker mit künstlicher Intelligenz, Sicherheit, Automatisierung und cloudbasiertem Arbeiten verbunden.

Für Unternehmen bedeutet das: Wer Microsoft 365 bereits einsetzt, sollte nicht nur auf neue Funktionen in einzelnen Anwendungen achten. Auch Lizenzmodelle, Copilot, Sicherheitsfunktionen, Datenzugriffe und der Umgang mit KI verändern die Anforderungen an die IT.

Besonders relevant ist dabei Microsoft 365 Copilot. Microsoft baut Copilot zunehmend in die Arbeitsumgebung ein und bietet inzwischen unterschiedliche Modelle für Unternehmen an. Gleichzeitig wurden 2026 Preise und Paketstrukturen für bestimmte Microsoft-365-Produkte angepasst.

Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen?

Microsoft 365 ist 2026 mehr als Office

Microsoft 365 wird häufig noch mit den klassischen Office-Anwendungen gleichgesetzt.

Word, Excel, PowerPoint und Outlook bleiben natürlich wichtige Bestandteile. Hinzu kommen jedoch Dienste wie Teams, SharePoint, … … weiterlesen →

Microsoft 365: Was sich für Unternehmen 2026 jetzt ändert

Microsoft 365 hat sich 2026 deutlich weiterentwickelt. Was früher vor allem als Paket aus Word, Excel, Outlook, Teams und OneDrive betrachtet wurde, ist heute wesentlich stärker mit künstlicher Intelligenz, Sicherheit, Automatisierung und cloudbasiertem Arbeiten verbunden.

Für Unternehmen bedeutet das: Wer Microsoft 365 bereits einsetzt, sollte nicht nur auf neue Funktionen in einzelnen Anwendungen achten. Auch Lizenzmodelle, Copilot, Sicherheitsfunktionen, Datenzugriffe und der Umgang mit KI verändern die Anforderungen an die IT.

Besonders relevant ist dabei Microsoft 365 Copilot. Microsoft baut Copilot zunehmend in die Arbeitsumgebung ein und bietet inzwischen unterschiedliche Modelle für Unternehmen an. Gleichzeitig wurden 2026 Preise und Paketstrukturen für bestimmte Microsoft-365-Produkte angepasst.

Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen?

Microsoft 365 ist 2026 mehr als Office

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Word, Excel, PowerPoint und Outlook bleiben natürlich wichtige Bestandteile. Hinzu kommen jedoch Dienste wie Teams, SharePoint, … … weiterlesen →

Warum die Sicherheit Ihres Hyper-V Clusters kein Bonus, sondern Pflicht ist

Stellen Sie sich vor, Ihr Hyper-V Cluster ist das digitale Fundament Ihres gesamten Unternehmens. Auf diesem Fundament stehen virtuelle Maschinen (VMs), die sensible Kundendaten, geschäftskritische Anwendungen und das Herzstück Ihrer IT-Infrastruktur beherbergen. Wenn dieses Fundament Risse bekommt, stürzt das gesamte digitale Kartenhaus ein. In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer ausgeklügelter werden und Ransomware-Banden gezielt Virtualisierungsplattformen ins Visier nehmen, reicht ein einfaches Passwort an der Eingangstür längst nicht mehr aus. Ein Hyper-V Cluster richtig abzusichern bedeutet, jeden einzelnen Stein dieser Infrastruktur umzudrehen, potenzielle Einfallstore zu schließen und das System so zu härten, dass Angreifer sich die Zähne daran ausbeißen. Wie verwandelt man also eine komplexe Virtualisierungsumgebung in eine unbezwingbare digitale Festung, ohne dabei die Performance aus den Augen zu verlieren?

Die Anatomie der Bedrohung: Wo lauern die Gefahren?

Bevor wir die Schilde hochfahren, müssen wir verstehen, von wo der Beschuss kommt. Bei einem Hyper-V Cluster gibt … … weiterlesen →

Microsoft 365 Copilot im Zusammenspiel mit Exchange, SharePoint und Teams

Die digitale Arbeitswelt verändert sich rasant – und mit ihr die Art, wie wir kommunizieren, zusammenarbeiten und Informationen verwalten. Microsoft hat mit Microsoft 365 Copilot ein KI-gestütztes Werkzeug vorgestellt, das genau hier ansetzt: Es soll uns helfen, produktiver, kreativer und effizienter zu arbeiten. Besonders spannend wird es, wenn Copilot in die zentralen Tools von Microsoft 365 integriert wird – also in Exchange SE, SharePoint und Teams. In diesem Artikel schauen wir uns im Detail an, wie Microsoft 365 Copilot diese Plattformen verändert, was das für den Arbeitsalltag bedeutet und wie du das volle Potenzial dieser KI ausschöpfst.

Was ist Microsoft 365 Copilot überhaupt?

Microsoft 365 Copilot ist eine künstliche Intelligenz, die in die gängigen Microsoft-Apps wie Word, Excel, Outlook, PowerPoint und Teams integriert ist. Sie basiert auf der GPT-Technologie (Generative Pre-trained Transformer) und nutzt deine Unternehmensdaten aus Microsoft Graph – also E-Mails, Kalender, Chats, Dokumente und Meetings – … … weiterlesen →

Kritische Zero-Day-Lücke in SharePoint Server aktiv ausgenutzt – Sofortiges Handeln erforderlich

22. Juli 2025 – Eine schwerwiegende Schwachstelle im Microsoft SharePoint Server (CVE-2025-53770, „ToolShell“) wird derzeit aktiv für Angriffe auf Unternehmen weltweit ausgenutzt. Die Lücke erlaubt unauthentifizierten Angreifern, über das Internet beliebigen Code auf betroffenen Servern auszuführen – inklusive Einschleusung von Web-Shells, Diebstahl kryptografischer Schlüssel und dauerhafter Systemkompromittierung.

Betroffen sind:

  • SharePoint Server 2016, 2019 und Subscription Edition (nur On-Premises)
  • Nicht betroffen: SharePoint Online

Laut Sicherheitsforschern von Wiz, Palo Alto, Arctic Wolf und CISA ist dies eine Weiterentwicklung früherer Schwachstellen (CVE-2025-49704/49706) und wird bereits aktiv ausgenutzt – vor allem bei nicht gepatchten Systemen mit Internetzugang. Die US-Behörde CISA hat CVE-2025-53770 in den Katalog der aktiv ausgenutzten Schwachstellen aufgenommen.

Microsoft hat Notfall-Updates veröffentlicht:

  • SharePoint SE: KB5002768
  • SharePoint 2019: KB5002754
  • SharePoint 2016: KB5002760 (aktuelles Zwischenupdate)

Empfohlene Schutzmaßnahmen:

  • Sicherheitsupdates sofort installieren
  • AMSI & Microsoft Defender aktivieren
  • ASP.NET Machine-Keys rotieren + IIS neu … … weiterlesen →

Microsoft kündigt Skype for Business Server SE an – Lokale Kommunikation modernisiert

Microsoft bringt im 3. Quartal 2025 die neue Skype for Business Server Subscription Edition (SE) auf den Markt. Sie richtet sich an Unternehmen, die weiterhin auf lokale, selbst betriebene Kommunikationslösungen setzen, dabei aber moderne Lizenzierung und kontinuierlichen Support nutzen möchten.

Kategorie Details Verfügbarkeit Juli 2025 Betriebssystem Nur Windows Server 2019 2022 2025 Lizenzmodell Nur über Abonnement oder aktive Software Assurance (SA) Preiserhöhung +10 % auf alle On-Premises-Serverprodukte ab 1. Juli 2025 Upgrade möglich ab Skype for Business Server 2019 CU8 Nicht enthalten kein Einmalkauf (nur Abo) Neue Features Modern Admin Control Panel (MACP), regelmäßige CUs/SUs Zielgruppe Unternehmen mit On-Premises-Anforderungen, Compliance-Bedingungen usw.

Von Upgrade-Pfad SfB Server 2015 ➜ Upgrade auf 2019 ➜ Update auf CU8 ➜ Upgrade auf SE SfB Server 2019 (<CU8) ➜ Update auf CU8 ➜ Upgrade auf SE SfB … … weiterlesen →

Exchange Server SE kommt 2025 – Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Exchange Server SE ist die neue Exchange-Version, die Exchange Server 2016 und 2019 ablöst. SE steht für Subscription Edition – das bedeutet: Sie benötigen ein aktives jährliches Abonnement, statt wie bisher einmalig eine Lizenz zu kaufen.

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Die wichtigsten Merkmale von Exchange Server SE

Thema Beschreibung Veröffentlichung Juli 2025 (RTM), CU1 folgt im Oktober 2025 Lizenzmodell Nur als Abonnement verfügbar (jährlich) … … weiterlesen →

Cyberversicherung 2025: Diese IT-Sicherheitsmaßnahmen fordern Versicherer jetzt

ngesichts steigender Cyberangriffe und komplexer Schadensfälle erhöhen viele Versicherer ab 2025 ihre Anforderungen an Unternehmen, die eine Cyberversicherung abschließen oder fortführen wollen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) müssen ihre IT-Sicherheitsstrategie deutlich verbessern, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden.

Mindestanforderungen für den Versicherungsschutz

Versicherer legen zunehmend strenge Standards an – hier sind die häufigsten Voraussetzungen:

1. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

  • Pflicht für alle externen Zugriffe (VPN, RDP, Cloud-Login).
  • Oft auch intern für Admin-Konten erforderlich.
  • Ohne MFA gibt es in vielen Fällen keinen Versicherungsschutz mehr.

2. Regelmäßige Backups

  • Mindestens tägliche Backups aller geschäftskritischen Systeme.
  • Speicherung an einem vom Produktivsystem physisch oder logisch getrennten Ort („air-gapped“ oder immutable backup).
  • Wiederherstellungstests müssen dokumentiert erfolgen.

3. Patch- und Update-Management

  • Sicherheitsupdates müssen zeitnah eingespielt werden.
  • Automatisierte Systeme (WSUS, Intune, etc.) werden empfohlen.
  • Ungepatchte Systeme stellen ein hohes Risiko dar – … … weiterlesen →

📅 Exchange Server 2016 & 2019: Support endet am 14. Oktober 2025

Am 14. Oktober 2025 endet der Support für Microsoft Exchange Server 2016 und 2019.

Nach diesem Datum stellt Microsoft keine Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen oder technischen Support mehr für diese Versionen bereit.

🔍 Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Obwohl Exchange 2016 und 2019 weiterhin funktionsfähig bleiben, steigt das Risiko von Sicherheitslücken und Problemen bei der Compliance deutlich.
Microsoft empfiehlt deshalb dringend, frühzeitig zu handeln.

🛠 Ihre Optionen:

  • Migration zu Exchange Online (Microsoft 365):
    Profitieren Sie von automatischen Updates, besserer Sicherheit und neuen Funktionen.
  • Upgrade auf Exchange Server Subscription Edition (SE):
    Diese neue Version wird ab Juli 2025 verfügbar sein. Voraussetzung ist ein aktives Abonnement.
    Ein direktes In-Place-Upgrade von Exchange 2019 auf die SE-Version wird möglich sein.

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Skype for Business SE: Die neue Subscription-Edition im Überblick

Ab Juli 2025 bringt Microsoft Skype for Business in einer neuen Form: Skype for Business Subscription Edition (SE).

Die bisherige Server-Lizenzierung entfällt – stattdessen wird ein reines Abonnementmodell eingeführt.

Was ändert sich konkret?

  • Die klassische Einmallizenz wird durch eine jährliche oder mehrjährige Subskription ersetzt.
  • Skype for Business SE wird weiterhin On-Premises betrieben, aber nur mit aktivem Abonnement.
  • Microsoft garantiert regelmäßigere Updates und schnellere Sicherheitsanpassungen.
  • Unternehmen profitieren von planbaren Kosten und höherer Flexibilität.

Wichtig:

  • Bestehende Skype for Business 2019-Installationen bleiben bis zum Support-Ende (Oktober 2025) gültig.
  • Für neue Installationen oder Migrationen nach 2025 ist die SE-Version erforderlich.

Unser Tipp:

Planen Sie frühzeitig die Umstellung oder ein Upgrade.

Wir unterstützen Sie gern bei allen Fragen rund um Lizenzen, Migration und Betrieb!

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung?

Kontaktieren Sie network4you (systemhaus münchen) – wir beraten Sie gern!

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Was ist neu bei Windows Server 2025?

Microsoft hat mit Windows Server 2025 bedeutende Verbesserungen für Active Directory Domain Services (AD DS) und Active Directory Lightweight Domain Services (AD LDS) eingeführt. Die Neuerungen umfassen Skalierbarkeitssteigerungen, Sicherheitsupdates und vereinfachte Verwaltung.

Wichtige Neuerungen in Active Directory

  • 32k-Datenbankseitengröße: Erhöht die Kapazität für mehrwertige Attribute auf bis zu 3.200 Werte (2,6-fache Steigerung).
  • Objekt-Reparatur: Administratoren können nun beschädigte Objekte mit fehlenden Attributen wie SamAccountType oder ObjectCategory reparieren.
  • LDAP-Verschlüsselung: Standardmäßig werden LDAP-Verbindungen verschlüsselt, um vertrauliche Attribute besser zu schützen.
  • Verbesserte DC-Ortung: Der Algorithmus zur Domänencontroller-Suche wurde optimiert, mit besserer Unterstützung für NetBIOS-zu-DNS-Namenszuordnung.

Sicherheitsupdates

  • Kerberos-PKINIT: Unterstützung für kryptografische Agilität mit moderneren Algorithmen.
  • SMB-Signaturerzwingung: Alle SMB-Clientverbindungen erfordern nun standardmäßig Signatur.
  • TLS 1.3 für LDAP: Erhöhte Sicherheit durch modernere Verschlüsselungsprotokolle.
  • Blockierung unsicherer RPC-Passwortänderungen: Legacy-Methoden wie SamrChangePasswordUser sind standardmäßig deaktiviert.

Windows LAPS (Local Administrator Password Solution)

  • Passphrasen-Unterstützung: Einfacher zu merkende Passphrasen wie EatYummyCaramelCandy.
  • Rollback-Erkennung: Ein neues Attribut (msLAPS-CurrentPasswordVersion) erkennt Passwortänderungen nach Systemwiederherstellungen.
  • Automatische Kontoverwaltung: Vereinfachte Erstellung und Randomisierung von lokalen Administratorkonten.

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Was kommt, geht und ändert sich in Microsoft 365 im Jahr 2025?

Neue Funktionen 🚀

  • Drag & Drop für E-Mails im neuen Outlook für Windows: Verschieben Sie Nachrichten zwischen Konten oder PST-Dateien.
  • Automatische Archivierung inaktiver OneDrive-Konten (nach 90 Tagen Inaktivität).
  • Teams-Admin-Updates: Dashboard für Best Practices, E-Mail-OTP für externe Meeting-Teilnehmer und vereinfachte App-Verwaltung.
  • Sicherheit 2.0: Erweiterte Datenverlustprävention (DLP) für Mac, Passkey-Support im Authenticator und neue Benutzerblocklisten für Chats.
  • Org Explorer für Enterprise-Nutzer: Zeigt Unternehmensstrukturen und interne Verbindungen.

Wichtige Abschaltungen ⚠

  • PowerPoint QuickStarter und Tags in Microsoft 365-Apps werden eingestellt.
  • Defender for Identity entfernt Warnungsbenachrichtigungen.

Optimierungen ✨

  • MFA-Pflicht für Azure CLI und PowerShell ab 2025.
  • Gemeinsame Postfächer im neuen Outlook nutzbar.
  • Copilot-Erweiterungen für Teams, Outlook und Admin Center.

Als innovatives IT-Systemhaus mit Sitz in München sind wir seit mehr als 25 Jahren Ihr verlässlicher Partner für … … weiterlesen →

Microsoft Server Subscription Editions ab Juli 2025 – Das Ära-Modell für Exchange & Skype for Business beginnt

Microsoft verändert die Lizenzlandschaft für seine On-Premises-Produkte grundlegend: Ab Juli 2025 starten die neuen Subscription Editions von Exchange Server und Skype for Business Server. Diese Umstellung bringt nicht nur kontinuierliche Updates statt großer Versionssprünge, sondern auch Anpassungen bei den Lizenzbedingungen und Preisen.

Was ändert sich konkret?

  • Es wird keine neuen klassischen „Versionen“ wie Exchange Server 2025 geben.
  • Stattdessen folgen die Server-Produkte dem Modern Lifecycle Policy, d. h. Updates kommen kontinuierlich, solange die Subskription aktiv ist.
  • Der Umstieg wird mit neuen Subscription Editions für Exchange Server und Skype for Business Server eingeläutet.

Wer darf die neuen Editionen nutzen?Unternehmen benötigen entweder:

  • Eine aktive Software Assurance (SA) für die vorhandenen Serverlizenzen ODER
  • Eine aktive Microsoft 365 oder Office 365 Subscription, die die Nutzung der On-Premises-Produkte abdeckt

Preisänderungen im ÜberblickAb Juli 2025 gelten neue Preise für viele On-Premises-Produkte:

Windows Server 2025 – Neue Maßstäbe für Sicherheit, Performance und Verwaltung

Mit Windows Server 2025 bringt Microsoft ein starkes Signal für alle, die auf moderne, sichere und leistungsfähige On-Premises-Infrastrukturen setzen. Die neue Version vereint innovative Sicherheitsfunktionen, spürbare Performance-Verbesserungen und zahlreiche Neuerungen, die IT-Abteilungen entlasten und Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Sicherheit neu gedacht Windows Server 2025 erhöht das Sicherheitsniveau in mehreren Bereichen:

Hotpatching für Azure Arc-verbundene Maschinen ermöglicht Sicherheitsupdates ohne Neustart (Vorschau).

  • Credential Guard ist nun standardmäßig aktiv und schützt sensible Anmeldeinformationen vor unbefugtem Zugriff.
  • Zusätzliche Härtung der Authentifizierungs- und Verschlüsselungsmechanismen.

Mehr Leistung, mehr Möglichkeiten Windows Server 2025 bietet eine nie dagewesene Skalierbarkeit und Effizienz:

  • Unterstützung von bis zu 4 Petabyte Speicher und 2.048 logischen Prozessoren pro Hyper-V Host
  • GPU-Partitionierung für den parallelen Einsatz mehrerer VMs mit dedizierter GPU-Leistung
  • Verbesserte Storage-Performance und Netzwerkoptimierung

Moderne Benutzererfahrung und ToolsDie Administration wird mit Windows Server 2025 deutlich angenehmer:

Cyberangriffe steigen – warum Microsoft 365 mit Defender Ihre beste Verteidigung ist

Die Zahl der Cyberangriffe auf Unternehmen in Deutschland nimmt rasant zu. Besonders kleine und mittelständische Betriebe geraten zunehmend ins Visier, da sie oft nicht über spezialisierte IT-Sicherheitslösungen verfügen. Die gute Nachricht: Wer auf Microsoft 365 setzt, hat mit Microsoft Defender for Business bereits einen leistungsstarken Schutz an Bord – ohne separate Software oder aufwändige Integration.

Cyberkriminalität im Aufwind – KMUs besonders betroffenRansomware, Phishing-Mails und kompromittierte Identitäten sind inzwischen trauriger Alltag. Studien zeigen, dass rund 60 % der Angriffe gezielt kleine und mittelständische Unternehmen betreffen. Der Grund: Viele nutzen veraltete Schutzmechanismen oder verlassen sich allein auf Antivirenprogramme. Das reicht heute nicht mehr aus.

Microsoft 365 + Defender: Mehr als nur Office Microsoft 365 ist längst nicht mehr nur ein Office-Paket. Mit Defender for Business erhalten Sie integrierten Schutz vor Bedrohungen – direkt aus der Cloud:

  • Schutz vor Phishing, Ransomware und Schadsoftware
  • Analyse verdächtiger E-Mail-Anhänge in Echtzeit
  • Automatische … … weiterlesen →

Microsoft Intune: Die sichere und effiziente Lösung für Ihr Unternehmen

In einer Welt, in der mobiles Arbeiten und Flexibilität immer wichtiger werden, steht die Sicherheit Ihrer Unternehmensdaten an erster Stelle. Microsoft Intune bietet die perfekte Lösung, um alle Geräte Ihrer Mitarbeiter – ob Firmen-Laptop, privates Smartphone oder Tablet – zentral und sicher zu verwalten.

Warum Microsoft Intune?

Mit Intune behalten Sie die volle Kontrolle:

✅ Einfache Geräteverwaltung – für Windows, macOS, iOS, Android und mehr

✅ Maximale Sicherheit – durch Verschlüsselung, Zugriffsrichtlinien und App-Schutz

✅ Höhere Produktivität – schnelle Bereitstellung von Apps und Einstellungen

✅ Kostenoptimierung – durch effiziente Lizenzverwaltung und Gerätesteuerung

Network4You macht’s möglich!

Als erfahrener IT-Dienstleister unterstützen wir Sie bei der Einrichtung und Verwaltung von Microsoft Intune – für eine moderne, sichere und flexible Arbeitsumgebung.

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Exchange Server Standard Edition – Zeit für den Umstieg auf moderne Lösungen

Exchange Server SE – Zukunft ungewiss: Microsoft setzt auf Exchange Online und neue Subscription-Modelle

Die klassische Exchange Server Standard Edition (SE) steht vor dem Aus. Microsoft treibt seine Cloud-Strategie konsequent voran – mit einem klaren Fokus auf Exchange Online und Microsoft 365. Der Support für ältere On-Premises-Versionen (wie Exchange 2016 und 2019) läuft aus, neue Lizenzen werden zukünftig nur noch über das Subscription-Modell erhältlich sein.

Was bedeutet das für Sie?

Unternehmen, die weiterhin auf Exchange SE setzen, stehen vor der Entscheidung:

🔁 Wechsel zur neuen Exchange Server Subscription Edition (SE)

☁ Umstieg auf Exchange Online / Microsoft 365

🛡 Alternativ: Hybride Lösungen mit lokaler Kontrolle und Cloud-Flexibilität

network4you.com unterstützt Sie mit:

✔ Analyse Ihrer … … weiterlesen →

Jetzt zu Microsoft 365 migrieren – Ihre Office-Zukunft beginnt heute!

Office 365 Migration – Jetzt auf Microsoft 365 umsteigen und von der Cloud profitieren

Die IT-Zukunft ist klar: Microsoft 365 (ehemals Office 365) ist der neue Standard für moderne, sichere und ortsunabhängige Zusammenarbeit. Viele Unternehmen zögern jedoch noch mit der Migration – oft aus Sorge vor Ausfallzeiten, Datenverlust oder komplizierten Lizenzfragen.

Doch keine Sorge – wir begleiten Sie!

Als Microsoft-Partner sorgt network4you.com (Systemhaus München) für eine reibungslose, sichere und individuell abgestimmte Migration Ihrer bestehenden Office-Umgebung in die Microsoft 365-Cloud.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

✔ Zugriff auf E-Mails, Kalender und Dateien – jederzeit und überall

✔ Immer aktuelle Versionen von Word, Excel, Outlook & Co.

✔ Maximale Sicherheit mit modernen Cloud-Technologien

✔ Skalierbare Lizenzen für … … weiterlesen →

Support-Ende für Windows 10 naht: Microsoft stellt Sicherheitsupdates im Oktober 2025 ein

Microsoft hat offiziell bestätigt: Am 14. Oktober 2025 endet der Support für Windows 10. Ab diesem Datum werden keine Sicherheitsupdates, Bugfixes oder technischen Unterstützungsleistungen mehr bereitgestellt. Unternehmen und Privatnutzer, die weiterhin Windows 10 einsetzen, riskieren erhöhte Sicherheitslücken und Kompatibilitätsprobleme.

Für unsere Kunden bedeutet das: Jetzt ist die Zeit, auf Windows 11 oder eine alternative Lösung umzusteigen. Als Microsoft-Partner unterstützt network4you.com Sie bei der Migration – individuell, sicher und ohne Ausfallzeiten.

Unsere Empfehlung:

✔ Beratung zur Systemkompatibilität

✔ Planung und Durchführung der Migration auf Windows 11

✔ Schulung und Support für Anwender

✔ Alternativlösungen für Unternehmen ohne Windows-11-kompatible Hardware

Jetzt informieren und Ausfallrisiken vermeiden!

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre IT zur Stärke … … weiterlesen →

Sichere Kunden-Backups mit Veeam Immutability

Ab sofort bieten wir unseren Kunden noch mehr Sicherheit: Mit der Veeam Immutability-Funktion schützen wir Backups effektiv vor Ransomware und Manipulation – unveränderbar und revisionssicher.

Um die Datensicherheit unserer Kunden weiter zu erhöhen, setzen wir auf Veeam Backup & Replication mit aktivierter Immutability-Funktion. Dadurch bleiben Backup-Dateien für einen definierten Zeitraum schreibgeschützt und vor Löschung oder Veränderung geschützt – selbst im Falle eines Angriffs.

Diese Maßnahme ist ein wichtiger Bestandteil unserer Managed Backup Services und sorgt für zusätzliche Sicherheit und Compliance.

Bei Fragen oder Interesse an einem unveränderbaren Backup-Konzept stehen wir gerne zur Verfügung.

Jetzt informieren – wir beraten Sie gerne zu sicheren Backup-Lösungen mit Veeam.

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Neu bei Network4You: Der smarte Urlaubsplaner für Ihr Team

Urlaub einfach planen – mit unserem neuen Urlaubsplaner

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Urlaubsplaner vorzustellen – ein smartes Tool aus dem Hause Network4You, entwickelt für kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Abwesenheiten, mobilen Arbeitstage und Dienstreisen einfach, übersichtlich und digital verwalten möchten.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Urlaubsanträge online stellen und genehmigen
  • Übersicht aller Abwesenheiten im Team
  • Mobile Arbeit und Dienstreisen im Blick behalten
  • Individuelle Rollen- und Rechteverwaltung
  • Einfache Zeiterfassung integrierbar

Fragen? Wir beraten Sie gern!

Kontaktieren Sie uns unter:

info@network4you.com

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Wie können Sie Ihre Backup-Daten schützen?

Meldungen wie:
Hacker-Angriff bei Hipp: Cybercrime-Einheit ermittelt
Cyberattacke auf die IHK-Organisation
Hackerangriff im Medienzentrum München-Land: Daten teilweise verloren
Hackerangriff legt Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises in Ludwigshafen weiterhin lahm
Hack für Deutsche Presse-Agentur offenbar gravierender als angenommen

beunruhigen die Unternehmen und stellen eine enorme Bedrohung dar.

Hierbei stellt sich die Frage nach dem Datensicherungs-Konzept und wie können die Backupdaten geschützt werden.
Mit unserem Partner Comback bieten wir umfangreiche Sicherungskonzepte an.
Die Produktiv-Daten werden mittels Veeam gesichert. Dieses erste Repository erhält einen Schutz vor fremden Zugriff – Ransomware Protection. Eine zweite Kopie dient der Archivierung der Daten.

Der Service „Veeam Cloud Connect“ überträgt die Daten in das Rechenzentrum von Comback als DR-Backup.
Zusätzliche Services wie „IAP 30“ – Inside Attack Protection – schützen die Daten vor unberechtigtem Löschen für 30 Tage.
Bei dem „DR-Test“ werden jählich ausgewählte VM’s wiederhergestellt und die Funktion dieser überprüft und dokumentiert.
Der „DR-Service“ stellt eine komplette VMware Umgebung zur Verfügung, so dass innerhalb einer vordefinierten Zeit die komplette Produktivumgebung in Betrieb gehen kann.
Diese Services … … weiterlesen →

Interaktive Videokonferenz- und Präsentationssysteme

Die Anforderungen an die Konferenzsysteme sind meist kundenspezifisch und müssen an die baulichen Gegebenheiten angepasst werden. Die Größe des Bildschirmes und die Position des Kamerasystems muss im Vorfeld abgestimmt werden. Ein wichtiger Bestandteil ist die Möglichkeit unterschiedliche Software im Bereich der Videokonferenzen einsetzen zu können. Sei es Teams, WebEx, Zoom, Skype, um hier nur einige Systeme zu nennen. Im folgenden Beispiel wurde ein iiyama 86 Zoll mit Touch-Display eingesetzt. Das Videosystem ist ein Poly Studio Premium USB-Videoleiste und bietet beste Bild- und Tonqualität. Als Steuerung dient ein Dell Optiplex Rchner. Mit dem Formfactor MFF passt er sich in die Umgebung perfekt ein. Ein weiteres Thema ist die  Präsentation von Medien und Inhalten. Hierbei zeigt sich die Flexibilität Inhalte auf dem Monitor zu sharen. Dank der Software EShare bzw. Bytello  können Inhalte von mehreren Devices gleichzeitig dargestellt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Windows, iPhone, iPad oder MacBooks handelt. Mittels HDMI-Dongle ist eine einfache Übertragung möglich, auch … … weiterlesen →

Neue Betrugsmasche: “Kontoverbindung geändert”

Das Landeskriminalamt warnt mit folgender Pressemitteilung die Unternehmer vor neuen Form der Cyberkriminalität:

„Eine Betrugsmasche, die im asiatischen Raum schon seit einiger Zeit bekannt ist, verbreitet sich nun auch zunehmend in Deutschland: Betrug bei Rechnungsstellung per E-Mail.

In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs werden Rechnungen in vielen Geschäftsbereichen nur noch elektronisch versandt. Diesen Umstand machen sich nun auch Kriminelle zu nutzen, indem sie böswillig auf den Nachrichtenaustausch zwischen Verkäufer/Dienstleister und Kunde einwirken.
Die Täter nutzen hierzu verschiedene Methoden, um sich in die Kommunikation einzuschalten. Eines haben alle Vorgehensweisen jedoch gemeinsam: Die Mitteilung an den Kunden, dass sich die Bankverbindung des Rechnungsstellers angeblich geändert habe. Ist dieses Täuschungsmanöver beim Kunden erfolgreich, überweist dieser den tatsächlich offenen Rechnungsbetrag auf das Konto der Betrüger. (Meldung der IHK Hochrhein / Bodensee Nr. 3463424)

Seien Sie bei solchen Informationen vorsichtig und rückversichern Sie sich nur bei bekannten Telefon-Nummern. Die Betrüger sind sehr gewieft und kopieren auch … … weiterlesen →

Wie wichtig sind Notfallkonzepte?

Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist es meist zu spät. Daher ist es um so wichtiger, sich über Notfallkonzepte und Notfallszenarien Gedanken zu machen und diese auch zu testen bzw. zu simulieren. Eine Nachricht über eine Insolvenzanmeldung eines Küchenherstellers, der bedingt durch den Totalausfalls der IT-Serversysteme die Produktion nicht mehr anfahren kann, zeigt wie wichtig es ist, sich im Vorfeld über mögliche Schadensfälle Gedanken zu machen und Maßnahmen festzulegen.
In dem vorliegenden Fall war ein Stromausfall die Ursache und als Folge entstand ein erheblicher Datenverlust bei den Betriebsservern. Ein Datensicherungs-Konzept ist nur „ein“ Grundstein  im Notfallkonzept. Was aber nicht außer Acht gelassen werden darf, sind die nicht kalkulierbare Liefersituationen der Hardwarekomponenten, falls eine Infrastruktur ersetzt werden muss.

Sprechen Sie uns an, mit unseren Partnern erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen die für Sie maßgeschneiderten Notfallkonzepte.

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COMBACK Security Summit 2022

Am 22. Juli 2022 fand in Oberreichenbach, wie geplant, das COMBACK Security Summit statt. Die Partner baramundi software, Deutor Cyber Security Solutions GmbH, Dell Technologies, GRAU DATA GmbH und Veeam Software zeigten mit informativen Vorträgen, welche Maßnahmen die Unternehmen ergreifen können, um sich bestmöglich vor Cyberattacken zu schützen. Klar waren sich auch die Experten: es ist nicht die Frage, ob ein Unternehmen angegriffen wird, sondern wann. Cyberkriminalität ist zu einem sehr lukrativen Industriezweig geworden, deren Handeln von Jahr zu Jahr professioneller wird.

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Millionenschaden durch Brand in einem IT-Rack

Erst wenn ein Schaden in der Umgebung entsteht, wird es deutlich, wie ernst solche Schadenereignisse sind und doch passieren können. Wie aus dem Zeitungsbericht und der Mitteilung der örtlichen Feuerwehr ersichtlich, war die Brandursache ein Feuer in einem Serverschrank. Gut, wer hier einen Notfallplan hat und die Daten auch an einem sicheren Standort gesichert worden sind.

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network4you zeichnet Partnerschaft mit TECHRAN CO.

Die Partnerschaft mit TECHRAN CO. erweitert das Portfolio der network4you im Bereich SharePoint Software- und mobile App-Entwicklung. Mit TECHRAN CO. gewinnen wir einen starken Partner im Internetauftritt und der SEO-Optimierung.

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BSI warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nach §7 BSI-Gesetz vor dem Einsatz von Virenschutz-Software des russischen Herstellers Kaspersky. Das BSI empfiehlt, Anwendungen aus dem Portfolio von Virenschutz-Software des Unternehmens Kaspersky durch alternative Produkte zu ersetzen.

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