Vivaldi 6.8 verbessert den Mail-Client
Der norwegische Browser-Hersteller Vivaldi hat mit Vivaldi 6.8 neben weiteren Neuerungen auch Vivaldi Mail 2.0 mit vielen Verbesserungen ausgeliefert.
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Der norwegische Browser-Hersteller Vivaldi hat mit Vivaldi 6.8 neben weiteren Neuerungen auch Vivaldi Mail 2.0 mit vielen Verbesserungen ausgeliefert.
Mit systemd v256 konnten User unwissentlich unter gewissen Umständen ihr Homeverzeichnis löschen. Mit systemd 256.1 ist der Fehler behoben. Bleibt nur die Frage, warum manche Entwickler so arrogant sind.
Fedora-Entwickler wollen KDE innerhalb der Distribution weiter stärken. Darauf zielen zwei neue Vorschläge ab, die einen mobilen Spin und eine Stärkung von KDE on AArch64 vorsehen.
Plasma 6.1 bringt neue Funktionen und sorgt an vielen Stellen für die nötige Politur von Plasma 6. Mit Explicit Sync und Triple Buffering macht Wayland entscheidende Fortschritte.
In knapp zwei Wochen endet die Unterstützung für CentOS 7, die Verteilung des Fells des Bären hat begonnen. War CentOS bisher kostenlos, wird die weitere Unterstützung Geld kosten.
Vor wenigen Tagen hat die Volla Systeme GmbH aus Remscheid mit dem Volla Quintus ihr nächstes Smartphone vorgestellt. Der Kickstarter beginnt am 2. Juli.
Das kostenlose Office-Paket FreeOffice von SoftMaker 2024 steht ab sofort zum Download bereit. Es unterstützt neue und alte Formate von Microsoft und ODT von LibreOffice.
Mit wget weist ein häufig genutztes Kommandozeilenprogramm eine kritische Sicherheitslücke auf, für die noch kein Fix bereitsteht. Von der Verwendung sollte deshalb derzeit abgesehen werden.
Am Wochenende haben die Mint-Entwickler um Clement Lefebvre die hauseigene Desktop-Umgebung Cinnamon in Version 6.2 freigegeben. Die neue Version wird
systemd 256 bringt wie üblich eine Flut an Neuerungen. Eine Neuerung verdient nähere Betrachtung, will sie doch sudo den Rang ablaufen. Die Rede ist von run0.
Der DC-ROMA RISC-V Laptop war das erste Notebook, das auf der RISC-V-Befehlssatzarchitektur aufsetzte. Jetzt erscheint der Nachfolger mit vorinstalliertem Ubuntu.
Die Hardware bei Consumer-NAS der führenden Hersteller lässt oft einiges zu wünschen übrig. UGreen drängt mit seiner ersten NAS-Serie mit besserer Hardware in den Markt.
Mit openSUSE Leap 15.6 erschien das vermutlich letzte Minor-Release von Leap 15. Mit dem Neuzugang Cockpit ist eine professionelle Containerverwaltung mit an Bord.
Firefox 127 bringt neue Funktionen wie das Schließen von Tabs bei doppelt geöffneten Webseiten und dem automatischen Start mit dem Betriebssystem unter Windows und schließt 22 Sicherheitslücken.
DietPi 9.5 für den Monat Juni bringt neben vielen behobenen Fehlern zwei neue Images, ein neues Paket für den Gitea-Fork Forgejo und einige aktualisierte Pakete zu den Anwendern.
Leistungsfähige ARM-Notebooks mit guter Linux-Unterstützung sind quasi nicht existent. TUXEDO Computers will das ändern und zeigte auf der Computex einen Prototyp.
Fedora 41 soll laut einem neuen Vorschlag mit einem Anaconda-Installer als native Wayland-Anwendung ausgeliefert werden. Diese Änderung ist bisher nicht genehmigt.
Der Call for Papers & Presentations für die 22. Kieler Open Source und Linux Tage ist eröffnet. Die Veranstaltung findet vom 19. – 21. September statt
Wenn sich Debian bewegt, dann wie ein Gletscher. Die seit 2012 erstmals geforderte Umstellung von /tmp zu tmpfs wird mit Debian 13 »Trixie« im nächsten Jahr Realität.
TrueNAS SCALE ist eine Open-Source-Storage Lösung, die auch Container und Virtuelle Maschinen unterstützt. Gerade wird TrueNAS SCALE 24.10 vorbereitet.
Für den Raspberry Pi 5 ist ein offizielles KI-Kit verfügbar, dass den Einsatz neuronaler Netze und maschinellem Lernen auf dem kleinen Rechner erheblich beschleunigen soll.
Die Open-Source Monitoring-Suite Zabbix ist in Version 7.0 freigegeben worden. Um weiterhin als Open Source verfügbar zu bleiben, erfolgte ein Wechsel zur AGPL als neuer Lizenz.
Debian soll mit systemd-boot eine Alternative zum Bootloader GRUB erhalten. Ein entsprechender Merge-Request liegt vor und wird bisher wohlwollend diskutiert.
Der Mint-Report für den Monat Mai ist da und befasst sich prominent mit Flatpak. Die Anzeige von nicht verifizierten Flatpaks ist im Software-Manager künftig standardmäßig deaktiviert.
Die Linux-Distribution Nitrux geht eigene Wege. OpenRC anstelle von systemd und bald Maui Shell anstatt KDE Plasma. Gerade ist Nitrux 3.5.0 erschienen.
Bilder sind eingefrorene persönliche Erinnerungen, die eigentlich auf Google Photos nicht zu suchen haben. Die Fotoverwaltung Immich ist angetreten, das zu ändern.
NethSecurity ist eine Open-Source-Firewall, die aus dem NethServer-Projekt stammt. Mit NethSecurity 8.0 steht nun die erste stabile Version bereit.
Gut Ding will Weile haben und Installer sind komplexe Gebilde. Fedora verschiebt die Neugestaltung des Anaconda-Installers ein weiteres Mal auf Fedora 42 im Frühjahr 2025.
Der Passwortmanager KeePassXC sorgte kürzlich wegen der nicht benutzerfreundlichen Aufspaltung für Diskussionen. Jetzt lenkte der Maintainer ein.
Die Linux-Distribution KaOS hat sich vor über 10 Jahren dem KDE-Desktop verschrieben und diesen Weg konsequent verfolgt. Die Distribution verfolgt
Ubuntu 24.10 will Wayland mit dem Interims-Release Ubuntu 24.10 auch für NVIDIA-Benutzer freigeben. Damit steht ausreichend Zeit zum Testen bis Ubuntu 26.04 LTS zur Verfügung.
Bereits seit über zwei Jahren arbeitet openSUSE an seinem neuen Web-Installer Agama. Aktuell wurde für Agama 8 Cockpit als Basis entfernt.
Kein Tag vergeht, in dem nicht vom Kampf um die Vorherrschaft bei KI zu lesen ist. Daneben gibt es aber auch eine Entwicklung, die die Stärken von KI erkennt und die Schwächen vermeiden will.
Als eins der letzten Puzzleteile für eine störungsfreie Grafikausgabe unter Wayland hat NVIDIA die Beta-Version des proprietären Treibers NVIDIA 555 für Linux freigegeben.
Mozilla stellt in einer neuen Roadmap Funktionen für Firefox vor, die entweder in Arbeit oder geplant sind. Das Spektrum reicht von besserem Tab-Handling bis zu KI.
Amarok war vor 20 Jahren eine Vorzeigeanwendung des KDE-Projekts. Das Update auf Amarok 2.0 setzte das Projekt in den Sand. Jetzt folgt mit Amarok 3.0 der Versuch einer Wiederbelebung.
Die wechselvolle
Geschichte von Jolla geht mit einem neuen Kapitel weiter. Zwei neue Geräte und ein Subskriptionsmodell sollen der Jolle neuen Wind in die Segel blasen.
Ventoy ist ein Open-Source-Tool zur Erstellung bootfähiger USB-Laufwerke wie USB-Sticks oder externer USB-Laufwerke. Version 1.0.98 behebt Boot-Probleme.
Kaum eine Veröffentlichung von Fedora kommt in letzter Zeit ohne einen neuen Spin. So wird Fedora 41 im Herbst mit Fedora Miracle einen neuen Fenstermanager ausliefern.
Die neue Version der rollenden Distro bietet aktualisierte Desktop-Umgebungen und Softwarepakete. Mit an Bord sind etwa Gnome 46 und Plasma 6.
Murena liefert /e/OS V2 aus. Das entgoogelte mobile Betriebssystem auf der Basis von LineageOS erhält damit ein erstes großes Makeover
Broadcom bietet ab sofort VMware Workstation Pro und Fusion Player für die private Nutzung kostenlos an. Wer das Angebot nutzen möchte, sollte Geduld und gute Nerven mitbringen.
Die Unterstützung von CentOS endet in rund sechs Wochen. SUSE bietet Unternehmen mit SUSE Liberty Linux ein Support-Konzept bis 2028.
Mit APT 2.9.3 führt Debian einen neuen Solver zur Auflösung von Abhängigkeiten und Konflikten namens solver3 ein. Dielaufenden Arbeiten an APT 3.0 sollen solver3 weiter verfeinern.
Firefox 126 wird im Tagesverlauf freigegeben, steht aber jetzt schon zum Download bereit. Die wichtigste Änderung ist vermutlich die Erweiterung der Übersetzungsfunktion.
Die leichtgewichtige Distribution DietPi, spezialisiert auf Single Board Computer (SBC), bringt im Mai unter anderem Images für neue Geräte
Die Diskussion um KI-generierte Inhalte bei Debian führt derzeit nicht zu Maßnahmen. Die bestehenden Richtlinien seien ausreichend, so die Entwickler.
Der Paketbetreuer des Passwortmanagers KeePassXC bei Debian hat die Netzwerkfunktionalität aus dem Paket entfernt und sich damit wenig Freunde gemacht.
Nach zwei Wochen Pause geht die Berichterstattung auf LinuxNews weiter. Es folgt eine subjektive Auswahl von News aus den letzten beiden Wochen.
Der Proxmox Backup Server in Version 3.2 bietet ein neues, flexibleres Benachrichtigungssystem und eine automatisierte Installationsmethode.
Proxmox 8.2 integriert den kürzlich vorgestellten Import Wizard für VMware ESXi VMs und bietet ein Tool zur automatisierten Installation ohne manuellen Eingriff.
Die pünktlich erschienene neue Version Ubuntu 24.04 LTS »Noble Numbat« hat viel Neues zu bieten. Neben einem aufgewerteten Installer wird auch die Barrierefreiheit nicht vergessen.
Vivaldi 6.7 spart Arbeitsspeicher mit dem Memory Saver, der inaktive Tabs schlafen legt. Vivaldi bekennt sich zudem zu RSS und macht Seiten, die einen Feed anbieten, per RSS-Symbol kenntlich.
Fedora 40 Workstation erleichtert mit PyTorch den Zugang zu KI-Anwendungen, während die Immutable-Varianten künftig unter Fedora Atomic Desktops firmieren.
Das zweite Upgrade der neuen Hauptversion 6 von Tails erleichtert den Einstieg durch neue Übersetzungen in 21 Sprachen. Zudem wurden Schlüsselkomponenten aktualisiert.
Flathub entwickelt sich immer mehr zum vollwertigen App-Store für Flatpaks. Eine aktualisierte Webseite bestätigt diese Entwicklung.
Murena liefert mit /e/os die Datenschutz-App Advanced Privacy aus. Ein Update soll jetzt den Zugang zu den Funktionen vereinfachen.
Ubuntu richtet eine Snapshot-Dienst ein, der über ein Repository alle Pakete bis zurück zum 1. März 2023 zur Installation bereitstellt. Debian bietet Snapshots bereits seit 2010 an.
Mit Andreas Tille wurde kürzlich ein deutscher Physiker zum neuen Debian Projektleister gewählt. Er bezwang in der Wahl die indische Entwicklerin Sruthi Chandran
Eine Sicherheitslücke in Flatpak erlaubte die Ausführung von Befehlen außerhalb der Sandbox. Eine Aktualisierung auf Version 1.14.6 wird empfohlen.
Clonezilla Live dient dem Erstellen von bitgenauen Kopien und Images von Festplatten oder Partitionen. Gerade ist die gegen die XZ-Lücke immune Version 3.1.2-22 erschienen.
Vor wenigen Tagen erschien LXQt 2.0.0. Die Entwicklung konzentrierte sich auf die Portierung auf das Qt 6 Framework und die Implementierung der Wayland-Protokolle.
Künstliche Intelligenz ist da, um zu bleiben. Die Open-Source-Community darf das Feld nicht de Big Playern überlassen. Fedora entwickelt Ansätze einer Strategie.
Volla Systems hat bereits mehrere Crowdfunding-Kampagnen erfolgreich abgeschlossen. Jetzt startet die Kampagne für das gut ausgestattete Volla Tablet.
Lubuntu 24.04 LTS bietet mit dem Snap Installation Monitor einen Überblick über den Stand der installierten Snaps.
Amarok war einer der besten Audio-Player seiner Zeit. Jetzt erschien eine Beta zu Amarok 3.0. Ob es gelingt, den einstigen Vorzeigeplayer in die Zukunft zu retten, muss sich erst noch zeigen.
Firefox 125 bringt einige nützliche Erweiterungen zu den Anwendern. So etwa das halbautomatische Einfügen von URLs aus der Zwischenablage sowie eine Erweiterung von Firefox View.
Explicit Sync ist ein wichtiger Schritt, damit sich Wayland und proprietäre Nvidia-Treiber besser vertragen. Die kürzlich in ein Wayland-Protokoll gegossene Technik wird in Plasma 6.1 verfügbar sein.
Debian Paketmanagement-Tool APT ist in Version 2.9 erschienen. In Vorbereitung auf v3.0 bringt eine neue UI etwas Farbe und mehr Übersicht ins Spiel.
Mozilla arbeitet an der Verbesserung der Übersetzungsfunktion in Firefox. Konnten bisher nur komplette Webseiten übersetzt werden, so lassen sich bald auch selektierte Textstellen übersetzen.
Eine Woche später als geplant wurde jetzt die Beta zu Ubuntu 24.04 LTS »Noble Numbat« freigegeben. Die stabile Veröffentlichung ist trotz der Verschiebung für den 25. April vorgesehen.
Ein großer Teil der Kritik an Wayland bezieht sich auf Probleme mit Nvidias proprietärem Treiber. Mit dem Merge von »explicit sync« könnte dies bald ein Ende haben.
Die Entwickler von Linux Mint möchten die Pakete der Distribution künftig schneller und zuverlässiger ausliefern. Dazu läuft derzeit ein Beta-Test mit dem Fastly CDN.
Das bei Canonical entwickelte Tool Netplan erscheint mit Ubuntu 24.04 in stabiler Version 1.0. Es vereinfacht die Netzwerkkonfiguration für Administratoren und Heimanwender.
Kodi 21 »Omega« wurde jetzt nach 15 Monaten Entwicklung freigegeben. Die wichtigsten Neuerungen sind die Einführung von FFmpeg 6.0 und die Bereitstellung als Flatpak.