Devuan GNU/Linux 4.0 »Chimaera« basiert auf Debian 11
Devuan 4 nutzt Debian 11 »Bullseye« als Basis und unterstützt alle dort angebotenen Desktop-Varianten ohne Systemd. Zudem wurde die Barrierefreiheit ausgebaut.
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Devuan 4 nutzt Debian 11 »Bullseye« als Basis und unterstützt alle dort angebotenen Desktop-Varianten ohne Systemd. Zudem wurde die Barrierefreiheit ausgebaut.
Ubuntu 21.10 »Impish Indri« bringt nicht viel Neues. GNOME steht noch bei 40, Firefox wird als Snap ausgeliefert und Wayland soll für Nvidia-Anwender benutzbar sein.
Mit dem PinePhone Pro schickt Pine64 einen Konkurrenten für das Librem 5 zum halben Preis ins Rennen. Über die Verfügbarkeit ist noch nichts bekannt.
Kodi 19.2 bringt in der zweiten Aktualisierung die Unterstützung für die Xbox zurück und behebt viele Fehler des großen Updates auf Kodi 19 »Matrix« vom Februar.
KDE feiert mit der Veröffentlichung von Plasma 5.23 seinen 25. Geburtstag. Alles Gute und auf viele weitere Jahre für diesen großartigen Desktop!
Geany ist ein leichtgewichtiger Texteditor mit IDE-Ambitionen aus dem GTK-Lager. Die aktuelle Version 1.38 entfernt die GTK+2-Unterstützung
Die GNOME-Entwickler setzen die Vorgaben von GTK 4 mithilfe von libadwaita um. So wird GNOME 42 einen systemweiten Dark Mode anbieten.
Die Partnerschaft von Nextcloud mit iXsystems bringt die Integration des Nextcloud Hub in TrueNAS, mit dem iXsystems seiner NAS-Systeme ausliefert.
Python ist derzeit die beliebteste Programmiersprache weltweit, wenn man die Indices von Tiobe und PYPL zugrundelegt.
Service Pack 3 für postmarketOS v21.06 bringt eine neue Version von SXMO und ein neues Theme-Paket. Initial wird der Qualcomm SoC Snapdragon 845 unterstützt.
In Woche 40 waren die Linux-Entwickler und Distributoren fleißig bei der Arbeit. Neben einigen Distributionen wurden auch Desktops und wichtige Anwendungen aktualisiert.
Debian 11 hat sein erstes Point-Release erhalten. Das Debian Release Team hat Debian 11.1 »Bullseye« freigegeben.
Die Apache Software Foundation hat mit Apache OpenOffice 4.1.11 eine neue Version der Office-Suite freigegeben.
Warum ist Linux-Notebooks und Linux-Phones gemeinhin teurer als der Mainstream, wo doch das Betriebssystem kostenlos ist?
Die Partnerinitiative von Volla gegen den zunehmenden Einfluss von Big-Tech-Unternehmen soll für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Schutz der Privatsphäre sorgen.
Tuxedo Computers hat das beliebte InfinityBook Pro 14 neu aufgelegt. Intels H35 CPUs und eine Nvidia GeForce RTX 3050 Ti machen das Business-Notebook gamingfähig.
ONLYOFFICE Projects ist nun auch ffür Android verfügbar. Die mobile Projektmanagement-Lösung war bisher nur für iOS verfügbar.
Das Konfigurationsmanagement-Framework Elektra ist in Version 0.9.8 veröffentlicht worden. Highlight ist eine Version von Redshift, die Elektra für das Konfigurationsmanagement nutzt.
Von 13. – 14. November 2021 wird zum 2. Mal die Online-Konferenz »Tux-Tage« abgehalten. Jetzt gaben die Veranstalter das Programm bekannt. Am 12. November findet ab 18:00 eine Gaming-Nacht statt.
Mit Firefox 93 werden Tabs entladen, um Abstürze zu vermeiden, wenn der Speicher knapp wird. Die jetzt für Windows aktivierte Funktion wird für Linux und macOS mit Firefox 94 nachgereicht.
Firefox unter Wayland hat noch einige Baustellen wie die Zwischenablage und Pop-ups. Der mit der Portierung nach Wayland befasste Martin Stransky legt hierzu einen Bericht vor.
Q4OS 4.6 basiert auf Debian 11, erhält als LTS-Version 5 Jahre Unterstützung und bietet die Wahl zwischen Plasma 5.20.5 oder dem auf KDE 3.5 basierenden Trinity Desktop 14.0.10.
Mozilla will mit Firefox 93 verhindern, dass dem Rechner wegen zu vieler Tabs der Speicher ausgeht und aktiviert Tab-Unloading. Firefox für Android mutiert zum vollwertigen Passwortmanager.
Fast alle Konferenzen aus dem Bereich Open Source finden auch in diesem Jahr online statt. So ergeht es auch dem GNU/LinuxDay, der sonst in Dornbirn in Vorarlberg stattfindet.
Linux Mint 20.3 »Una« soll vor Weihnachten erscheinen. Die Entwicklung zu LMDE 5 »Elsie« hat ebenfalls begonnen und setzt auf Debian 11 »Bullseye«.
Woche 39 liegt hinter uns. Sie brachte mit »hello System« 0.6 ein BSD im macOS-Stil sowie Aktualisierungen der Schwergewichte Exim und PostgreSQL.
Das Fairphone 4 kann derzeit vorbestellt werden. Es kommt standardmäßig mit Android 11, wird aber bereits von Tag 1 rudimentär durch postmarketOS unterstützt.
Widrige Umstände führen in Folge 15 zu einem Podcast zu zweit. Das bedeutet aber nicht, dass die Themen weniger interessant als sonst wären.
Das mobile Betriebssystem KaiOS führt die Idee des 2016 eingestellten Firefox OS zum Erfolg, indem es sich auf Feature Phones spezialisiert, die hauptsächlich in Schwellenländern sehr beliebt sind.
OBS Studio 27.1.1 bietet YouTube-Integration und vereinfacht damit die Handhabung von YouTube-Streams. Windows 11 wird initial unterstützt.
Qt 6.2 LTS ist die erste Version mit Langzeitunterstützung im neuen Zyklus des Anwendungsframeworks und GUI-Toolkits.
Volla Phone und Volla Phone X erhalten Software-Aktualisierungen sowohl für Volla OS als auch für Ubuntu Touch.
Fedora 35 Beta stellt neben Kernel 5.14 erstmals GNOME 41 auf einem Distributions-Abbild vor. Neu im Reigen der Editionen ist Fedora Kinoite.
Das Arbeiten mit dem Advanced Package Tool (APT) bei Debian ist eine wahre Freude, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt hat. Hier folgen einige simple Beispiele zur Paketsuche.
Das Next-Dateisystem Bcachefs hat mit einem neuen zum Kernel eingereichten Patch einen großen Schritt vorwärts getan: Es führt damit Snapshots und Subvolumes ein.
Ohne direkt auf die Vision von Red Hat und Fedora für den zukünftigen Linux-Desktop einzugehen, bricht Drew DeVault in einer Replik eine Lanze für die Paketbetreuer der Distributionen.
Jolla arbeitet daran, das Sandboxing von den bisher unterstützten hauseigenen Apps auch auf alle Apps von externen Entwicklern auszudehnen.
GNU Wget2 2.0.0 ist oft schneller als Wget, das es HTTP/2 besser unterstützt. Zudem unterstützt die neue Version von Wget2 jetzt weitere Kommandozeilenoptionen
OpenSSH 8.8 deaktiviert Support für RSA-SHA, kündigt die Umstellung von scp auf SFTP an und beseitigt ein Sicherheitsproblem bei sshd.
Christian Schaller fasst in seinem Essay eine Vision für Fedora, RHEL und den Linux-Desktop allgemein zusammen. Wann dies Wirklichkeit wird, ist schwer zu sagen, noch unklarer ist jedoch, ob andere Distributionen mitziehen.
Woche 38 brachte neben Ubuntu 21.10 Beta interessante Updates bei einigen Werkzeugen und Anwendungen. Auch beim Lesestoff gibt es Spannendes zum schmökern.
Die eigenständige Distribution Solus wird sich von GTK abwenden. Anstatt den Schritt von GTK 3 zu GTK 4 zu gehen, wird das Team EFL für seine Zwecke adaptieren.
Auch LinuxPirat begann seine Linux-Reise wie so viele in den 90ern mit SuSe und probierte später viel aus. Heute nutzt er Void und Obarun.
Mit Fedora Kinoite legen die Entwickler ein weiteres Beispiel einer unzerstörbaren Distribution und deuten damit an, wie sie die Zukunft von Distributionen sehen.
Das Multi-Faktor-System privacyIDEA erhält ein Plugin, dass die Software weiter in Richtung ADFS hin öffnet. Bis zu 50 Benutzer können es kostenfrei einsetzen.
Der Brave Browser bietet einen auf Jitsi und WebRTC basierenden fest integrierten Video-Konferenz-Service, der für 1:1 Video-Chats kostenfrei ist.
GNOME 41 bringt Verbesserungen bei der Bedienbarkeit, die eine neu gedachte Philosophie bei der Gestaltung der Desktop-Umgebung andeuten könnten.
Ubuntu Touch OTA-19 basiert auf Ubuntu 16.04 LTS. Während der Portierung auf Ubuntu 20.04 LTS bleiben neue Funktionen Mangelware, es werden überwiegend Fehler behoben.
Wolfgang startete seine Computer-Karriere mit einer Decision Mate unter dem Betriebssystem CP/M. Später folgten UNIX und Linux. Heute nutzt er privat Xubuntu.
Nach über drei Jahren könnte der X.org-Server noch in diesem Jahr ein längst fälliges Update unter neuer Versionierung als X.org Server 21.1.0 erleben.
Michael Sweet, der Entwickler von CUPS gibt einen Einblick in die Planungen für CUPS 2.4, 2.5 und 3.0 abseits von Apple durch die OpenPrinting-Community.
PepeCyB ersetzte Windows 3.1 mit SuSE 4.2 und lebt bis heute ohne Windows. SuSE wurde später durch Debian für Server und Arch Linux für Desktops abgelöst.
Zum 25. Geburtstag von KDE am 14. Oktober steht Plasma 5.23 als Beta zum Test unter anderem bei KDE neon, Arch Linux und Debian bereit.
Emmabuntüs Debian Edition 41.00 basiert auf Debian 11. Die Herausgeber rüsten ältere gespendete Computer mit der Distribution auf und verleihen ihnen ein zweites Leben.
Für Ralph kam der Einstieg zu Linux durch ein in einer Schleife laufendes Update bei Windows 10. Seither nutzt er mehr und mehr Linux Mint im Dual-Boot.
Sailfish OS 4.2.0 »Verla« erleichtert das Teilen von Inhalten und ermöglicht es künftig auch für Apps aus dritter Hand. Weitere Änderungen betreffen den Browser, die Kamera-App und das App-Grid.
Canonical verfolgt den einmal eingeschlagenen Weg und wird Firefox wie bereits zuvor Chrome mit 21.10 als Snap ausliefern. Das Echo ist erwartungsgemäß zweigeteilt.
Der erste Versuch mit einer Alternative zu Windows war Zeta, welches ich von der Idee brillant, aber praktisch kaum benutzbar fand. Bei Stephan ging es mit SUSE und Ubuntu weirter.
Alexander lernte Linux durch den Raspberry Pi schätzen. So wurden Shell, SSH, Screen und Konsolenbefehle zum gewohnten Handwerkszeug.
Hagen wurde durch KDE und das Paketverwaltung von Linux überzeugt. Heute nutzt er das ‚Hobby-Betrtiebssystem‘ sowohl privat als auch beruflich.
Erst beruflich, dann privat. So begann die Reise von Spike_DE. Sie führte von S.u.S.E. zu Debian und Debian-basierten Linux-Distributionen.
Bei Hanno geht es in den frühen 2000er Jahren in der Selbstständigkeit richtig los mit Linux. Seit Fedora 25 hat er seine Heimat bei Red Hats Hexenküche gefunden.
Andreas startete mit Suse, dann kam Ubuntu und mittlerweile hat er mehrere Distributionen parallel installiert. Auch ein paar Raspberrys beherbergen den Pinguin.
Wine / PlayOnLinux Ohne das bekannte Wine Projekt und seine Windows-kompatible Laufzeitumgebung gäbe es praktisch keine Unterstützung für Windows Spiele
Das kleine Kommandozeilen-Tool Trash-CLI bietet mehr Sicherheit als der rigoros vorgehende Befehl rm, der Daten unwiederbringlich löscht.
Portals spielen eine große Rolle bei Flatpak, da sie Möglichkeiten bieten, Apps in einer Sandbox Rechte zu verleihen. Mittlerweile kann auch Flatseal damit umgehen.
Nur Buzzwords in den Wahlprogrammen? Eine Analyse der Stiftung Neue Verantwortung hat die Wahlprogramme zur Digitalpolitik durchforstet.
Localhorstl kam durch die Arbeitswelt mit Linux in Berührung, nachdem er bei Novell bereits die Shell kennengelernt hatte. Auf seinem Desktop ist openSUSE Tumbleweed zu Hause.
Jans Geschichte führt über den eigenen Computerladen zum Sysadmin in einem Unternehmen. Ab 2004 ging es dann richtig los mit Jan und Linux…
Woche 36 brachte Klarheit über NTFS3 und nach drei Jahren in der Entwicklung die Veröffentlichung von OpenSSL 3.0. Zudem soll Nextcloud schneller werden.
Tim hat das Gaming immer wieder zurück zu Windows getrieben. Aber mit jedem erneuten Anlauf gefiel ihm Linux besser…
Whonix ist eine auf Sicherheit aufbauende Distribution unter Verwendung virtueller Maschinen und dem Tor-Netzwerk. Gerade ist Whonix 16 erschienen.
Von WAMP zu LAMP ging der Weg für Web-Designer Frank. die SuSE Webserver-Edition 9.0 half beim Umstieg. Als Zweites kam dann Debian hinzu.
Die EU-Kommission hat eine Studie über die Auswirkungen von Open-Source-Software und -Hardware auf technologische Unabhängigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in der EU-Wirtschaft vorgestellt.
LinuxNews verlost Merchandising-Artikel der 19. Kieler Open Source und LinuxTage, die am 17. und 18. September 2021 stattfinden. Dem voraus geht am 16.9. der Linux Presentation Day.