Kompakter geht’s kaum:TUXEDO Nano Pro Gen11
Der Augsburger Hersteller TUXEDO Computers bietet mit dem neuen Mini-PC Nano Pro Gen11 ab 640 Euro den kleinsten Linux-PC mit Ryzen 4000U
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Der Augsburger Hersteller TUXEDO Computers bietet mit dem neuen Mini-PC Nano Pro Gen11 ab 640 Euro den kleinsten Linux-PC mit Ryzen 4000U
LXQt ist eine leichtgewichtige Desktop-Umgebung, die auf Qt baut und verschiedene Fenstermanager nutzen kann. Sie ging aus der Vereinigung der Desktop-Umgebungen Razor-qt und LXDE-Qt hervor und soll das auf GTK2 setzende LXDE ablösen.
Mit Kupfer gesellt sich ein auf Arch Linux basierender Epigone von postmarketOS zu den vielen bestehenden mobilen Distributionen
Nextcloud ermöglicht mit der App »eID-Login« die Anmeldung an der Plattform mittels einer Online-Funktion des neuen europäischen Personalausweises.
Bund und Länder fassen in einer Absichtserklärung Beschlüsse zur Stärkung der Digitalen Souveränität und der Schaffung eines »Souveränen Arbeitsplatzes« für die Öffentliche Verwaltung.
Folge 16 des GnuLinuxNews-Podcasts (GLN) ist da. Viel Spaß beim Hören.
Die »Zukunft von Fedora« will Silverblue sein. Wie fühlt sich diese Zukunft rund um Flatpaks und Container im Alltag eines Desktopanwenders an?
Nextcloud stellt eine native Backup-App vor, die im weiteren Jahresverlauf mit Nextcloud 23 ausgeliefert werden soll. Getestet werden kann ab sofort.
Firefox 94 bringt unter Linux mit EGL statt GLX mehr Geschwindigkeit und weniger Energieverbrauch. Ein besseres Tab-Handling entlädt Tabs, wenn der Speicher knapp wird.
Fedora 35 liefert viele Neuerungen im Hintergrund aus. Für den Anwender direkt erfahrbar sind die Verbesserungen von Linux 5.14. und GNOME 41.
USBImager ist ein minimalistisches grafisches Tool zum Schreiben von Abbildern auf USB-Sticks und SD-Cards. Es übertrifft dabei das viel gehypte Tool Etcher.
Die leichtgewichtige Linux-Distribution antix-21 verzichtet auf Systemd, wird weiterhin für 32- und 64-Bit ausgeliefert und hat nur geringe Hardwareanforderungen.
Woche 43 brachte mir ein Librem 5 und euch neue Distributionen und Anwendungen.Zu lesen gibt es unter anderem, wie Angela Merkel während ihrer Ära in der Netzpolitik abschnitt.
Wenn in Debian eine Diskussion zu keiner Einigung führt, muss oft das Technische Komitee entscheiden, auch wenn es um vermeintliche Kleinigkeiten geht.
Blender 2.0 wurde im August 2000 veröffentlicht. Die Anforderungen an die Veröffentlichung von Software haben sich seitdem stark verändert. Um
Mit dem Raspberry Pi Zero 2 W erhält der ursprüngliche Pi Zero unter anderem eine Aufwertung beim verwendeten SoC. Der Preis steigt von 10 auf 15 USD.
Obwohl Wayland in den Vordergrund rückt, wird uns der X.org Server noch lange begleiten. Von daher ist das schwierig zustande gekommene neue Release 21.1.0 zu begrüßen.
Der Linux Presentation Day 2021.2 findet am 13. und 20. November statt. Während der 1.Teil online stattfindet, wird der 2. Teil, wenn möglich, als Präsenzveranstaltung abgehalten.
Mit dem ersten Release-Kandidaten nach über einem Jahr Alpha- und Beta-Releases rückt eine erste stabile Veröffentlichung von TrueNAS SCALE in greifbare Nähe.
Fingerprint Reader funktionieren unter Linux. Oder auch nicht. Die technischen Hintergründe erläutert Werner Sembach von Tuxedo Computers.
Mit der PiBox bietet sich für technisch weniger versierte Anwender eine weitere Möglichkeit, ohne viel Aufwand Web-Anwendungen unter eigener Kontrolle zu hosten.
Die Entwickler der KDE-Videoschnittsoftware Kdenlive haben eine aktuelle Testversion für macOS bereitgestellt, die die veraltete Version 0.9.10 ablöst.
Ein Linux-Kernel, ein FreeBSD-Userland und LLVM sind die Ankerpunkte von Chimera Linux, einer im Aufbau befindlichen Distribution, die Void Linux nahesteht.
Die für den 8. Februar 2022 erwartete Veröffentlichung der Desktop-Umgebung Plasma 5.24 erlaubt die Nutzung von Fingerabdrucksensoren zur Authentifizierung.
MX Linux 21 »Wildflower« basiert auf Debian GNU/Linux 11 und Linux 5.10. Erstmals wird neben Xfce und KDE Plasma auch der Fenstermanager Fluxbox angeboten.
Aus /e/ wird MURENA. Die neue Marke des Smartphone-Projekts von Gaël Duval gilt vorerst für die vertriebenen Smartphones und Online-Dienste.
Die hauseigene Suchmaschine des Brave Browsers ersetzt in einigen Regionen die bisherigen Standard-Suchmaschinen. In Deutschland muss Duck Duck Go Platz für Brave Serarch machen.
VirtualBox 6.1.28 unterstützt Linux 5.14 und liefert initiale Unterstützung für Linux 5.15 und den Kernel des kommenden Red Hat Enterprise Linux 8.5 aus.
SoftMaker FreeOffice 2021 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Unter anderem soll die Kompatibilität mit Microsoft-Formaten weiter verbessert worden sein.
Purism liefert trotz Problemen mit der Komponentenversorgung das Librem 5 wieder aus. Jeden Tag kann man von Vorbestellern lesen, die ihr Gerät erhalten. Nun bin auch ich dran.
Die beliebte GNOME-Erweiterung Dash to Dock, die das Dash aus der Übersicht in ein Dock verschiebt, ist nach sechs Monaten Arbeit offiziell für GNOME 40 freigegeben worden.
Woche 41 brachte neue Updates für Debian und Ubuntu, aber auch für viele kleinere Distributionen. In der kommenden Woche soll Fedora 35 erscheinen.
Devuan 4 nutzt Debian 11 »Bullseye« als Basis und unterstützt alle dort angebotenen Desktop-Varianten ohne Systemd. Zudem wurde die Barrierefreiheit ausgebaut.
Ubuntu 21.10 »Impish Indri« bringt nicht viel Neues. GNOME steht noch bei 40, Firefox wird als Snap ausgeliefert und Wayland soll für Nvidia-Anwender benutzbar sein.
Mit dem PinePhone Pro schickt Pine64 einen Konkurrenten für das Librem 5 zum halben Preis ins Rennen. Über die Verfügbarkeit ist noch nichts bekannt.
Kodi 19.2 bringt in der zweiten Aktualisierung die Unterstützung für die Xbox zurück und behebt viele Fehler des großen Updates auf Kodi 19 »Matrix« vom Februar.
KDE feiert mit der Veröffentlichung von Plasma 5.23 seinen 25. Geburtstag. Alles Gute und auf viele weitere Jahre für diesen großartigen Desktop!
Geany ist ein leichtgewichtiger Texteditor mit IDE-Ambitionen aus dem GTK-Lager. Die aktuelle Version 1.38 entfernt die GTK+2-Unterstützung
Die GNOME-Entwickler setzen die Vorgaben von GTK 4 mithilfe von libadwaita um. So wird GNOME 42 einen systemweiten Dark Mode anbieten.
Die Partnerschaft von Nextcloud mit iXsystems bringt die Integration des Nextcloud Hub in TrueNAS, mit dem iXsystems seiner NAS-Systeme ausliefert.
Python ist derzeit die beliebteste Programmiersprache weltweit, wenn man die Indices von Tiobe und PYPL zugrundelegt.
Service Pack 3 für postmarketOS v21.06 bringt eine neue Version von SXMO und ein neues Theme-Paket. Initial wird der Qualcomm SoC Snapdragon 845 unterstützt.
In Woche 40 waren die Linux-Entwickler und Distributoren fleißig bei der Arbeit. Neben einigen Distributionen wurden auch Desktops und wichtige Anwendungen aktualisiert.
Debian 11 hat sein erstes Point-Release erhalten. Das Debian Release Team hat Debian 11.1 »Bullseye« freigegeben.
Die Apache Software Foundation hat mit Apache OpenOffice 4.1.11 eine neue Version der Office-Suite freigegeben.
Warum ist Linux-Notebooks und Linux-Phones gemeinhin teurer als der Mainstream, wo doch das Betriebssystem kostenlos ist?
Die Partnerinitiative von Volla gegen den zunehmenden Einfluss von Big-Tech-Unternehmen soll für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Schutz der Privatsphäre sorgen.
Tuxedo Computers hat das beliebte InfinityBook Pro 14 neu aufgelegt. Intels H35 CPUs und eine Nvidia GeForce RTX 3050 Ti machen das Business-Notebook gamingfähig.
ONLYOFFICE Projects ist nun auch ffür Android verfügbar. Die mobile Projektmanagement-Lösung war bisher nur für iOS verfügbar.
Das Konfigurationsmanagement-Framework Elektra ist in Version 0.9.8 veröffentlicht worden. Highlight ist eine Version von Redshift, die Elektra für das Konfigurationsmanagement nutzt.
Von 13. – 14. November 2021 wird zum 2. Mal die Online-Konferenz »Tux-Tage« abgehalten. Jetzt gaben die Veranstalter das Programm bekannt. Am 12. November findet ab 18:00 eine Gaming-Nacht statt.
Mit Firefox 93 werden Tabs entladen, um Abstürze zu vermeiden, wenn der Speicher knapp wird. Die jetzt für Windows aktivierte Funktion wird für Linux und macOS mit Firefox 94 nachgereicht.
Firefox unter Wayland hat noch einige Baustellen wie die Zwischenablage und Pop-ups. Der mit der Portierung nach Wayland befasste Martin Stransky legt hierzu einen Bericht vor.
Q4OS 4.6 basiert auf Debian 11, erhält als LTS-Version 5 Jahre Unterstützung und bietet die Wahl zwischen Plasma 5.20.5 oder dem auf KDE 3.5 basierenden Trinity Desktop 14.0.10.
Mozilla will mit Firefox 93 verhindern, dass dem Rechner wegen zu vieler Tabs der Speicher ausgeht und aktiviert Tab-Unloading. Firefox für Android mutiert zum vollwertigen Passwortmanager.
Fast alle Konferenzen aus dem Bereich Open Source finden auch in diesem Jahr online statt. So ergeht es auch dem GNU/LinuxDay, der sonst in Dornbirn in Vorarlberg stattfindet.
Linux Mint 20.3 »Una« soll vor Weihnachten erscheinen. Die Entwicklung zu LMDE 5 »Elsie« hat ebenfalls begonnen und setzt auf Debian 11 »Bullseye«.
Woche 39 liegt hinter uns. Sie brachte mit »hello System« 0.6 ein BSD im macOS-Stil sowie Aktualisierungen der Schwergewichte Exim und PostgreSQL.
Das Fairphone 4 kann derzeit vorbestellt werden. Es kommt standardmäßig mit Android 11, wird aber bereits von Tag 1 rudimentär durch postmarketOS unterstützt.
Widrige Umstände führen in Folge 15 zu einem Podcast zu zweit. Das bedeutet aber nicht, dass die Themen weniger interessant als sonst wären.
Das mobile Betriebssystem KaiOS führt die Idee des 2016 eingestellten Firefox OS zum Erfolg, indem es sich auf Feature Phones spezialisiert, die hauptsächlich in Schwellenländern sehr beliebt sind.
OBS Studio 27.1.1 bietet YouTube-Integration und vereinfacht damit die Handhabung von YouTube-Streams. Windows 11 wird initial unterstützt.
Qt 6.2 LTS ist die erste Version mit Langzeitunterstützung im neuen Zyklus des Anwendungsframeworks und GUI-Toolkits.
Volla Phone und Volla Phone X erhalten Software-Aktualisierungen sowohl für Volla OS als auch für Ubuntu Touch.
Fedora 35 Beta stellt neben Kernel 5.14 erstmals GNOME 41 auf einem Distributions-Abbild vor. Neu im Reigen der Editionen ist Fedora Kinoite.
Das Arbeiten mit dem Advanced Package Tool (APT) bei Debian ist eine wahre Freude, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt hat. Hier folgen einige simple Beispiele zur Paketsuche.
Das Next-Dateisystem Bcachefs hat mit einem neuen zum Kernel eingereichten Patch einen großen Schritt vorwärts getan: Es führt damit Snapshots und Subvolumes ein.
Ohne direkt auf die Vision von Red Hat und Fedora für den zukünftigen Linux-Desktop einzugehen, bricht Drew DeVault in einer Replik eine Lanze für die Paketbetreuer der Distributionen.
Jolla arbeitet daran, das Sandboxing von den bisher unterstützten hauseigenen Apps auch auf alle Apps von externen Entwicklern auszudehnen.
GNU Wget2 2.0.0 ist oft schneller als Wget, das es HTTP/2 besser unterstützt. Zudem unterstützt die neue Version von Wget2 jetzt weitere Kommandozeilenoptionen
OpenSSH 8.8 deaktiviert Support für RSA-SHA, kündigt die Umstellung von scp auf SFTP an und beseitigt ein Sicherheitsproblem bei sshd.
Christian Schaller fasst in seinem Essay eine Vision für Fedora, RHEL und den Linux-Desktop allgemein zusammen. Wann dies Wirklichkeit wird, ist schwer zu sagen, noch unklarer ist jedoch, ob andere Distributionen mitziehen.
Woche 38 brachte neben Ubuntu 21.10 Beta interessante Updates bei einigen Werkzeugen und Anwendungen. Auch beim Lesestoff gibt es Spannendes zum schmökern.
Die eigenständige Distribution Solus wird sich von GTK abwenden. Anstatt den Schritt von GTK 3 zu GTK 4 zu gehen, wird das Team EFL für seine Zwecke adaptieren.
Auch LinuxPirat begann seine Linux-Reise wie so viele in den 90ern mit SuSe und probierte später viel aus. Heute nutzt er Void und Obarun.