Phishing über Microsoft Dynamics 365 Customer Voice
Hacker versenden Geschäftsdateien und Rechnungen von kompromittierten Konten und fügen gefälschte Dynamics 365 Customer Voice Links bei.
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Hacker versenden Geschäftsdateien und Rechnungen von kompromittierten Konten und fügen gefälschte Dynamics 365 Customer Voice Links bei.
Es schließt zwei Sicherheitslücken. Angreifbar sind Chrome für Windows, macOS und Linux.
Sie wird bereits aktiv ausgenutzt. Android ist anfällig für eine Remotecodeausführung. Betroffen sind Android 13 und 14.
Nutzer sollen ab sofort bei der Einrichtung eines neuen Kontos ein Einmal-Passwort verwenden und durch Passkey ersetzen. Langfristig will Microsoft Passwörter für die Authentifizierung abschaffen.
Es ist der höchste je in einem Märzquartal erzielte Aktiengewinn. Das stärkste Wachstum erzielt die Services-Sparte von Apple.
Es steckt in der HTML Rendering Engine von Chrome. Eine speziell gestaltete Website kann eine Remotecodeausführung auslösen.
Die Werbeeinnahmen verbessern sich um 16 Prozent. Auch die Nutzerzahlen und der Durchschnittspreis für Anzeigen steigen.
„Global Mobile Threat Report 2025“ von Zimperium: 50 Prozent der mobilen Endgeräte laufen auf veralteten Betriebssystemen.
Der Nettogewinn wächst um 21 Prozent, der Umsatz um 10 Prozent. Während das Smartphonegeschäft deutlich zulegt, sinken die Erträge der Halbleitersparte.
Die Profile sollen die Privatsphäre schützen und ein konzentriertes Arbeiten erleichtern. Firefox 138 schließt zudem elf Sicherheitslücken.
Die Bedrohungsgruppe EncryptHub setzt in einer aktuellen mehrstufige Malware-Kampagne verschiedene Techniken zur Kompromittierung von Systemen ein.
Mehr als drei Viertel aller schädlichen Dateianhänge sind HTML-Dateien. Zudem sind QR-Codes in schädlichen PDF- und Office-Dokumenten weit verbreitet.
Lediglich 26 Prozent der deutschen Unternehmen setzen generative KI bereits gezielt auf Vorstandsebene ein.
Die neue Konnektivitätslösung soll Wasserwerken und Abwasserentsorgern helfen, ihre Automatisierungstechnik sicher zu vernetzen.
Der Stromspeicher bläht sich bei einigen Geräten auf. Google führt bei betroffenen Pixel 7a unter Umständen einen kostenlosen Akkutausch durch.
Mehr als jeder Fünfte hat aus Mangel an Vertrauen schon einmal auf einen Autokauf verzichtet. KI-Assistenten könnten helfen.
Der deutsche Cloud-Dienstleister bringt einen kostenlosen KI-Chatbot an den Markt, der datenschutzkonform nutzbar sein soll.
KIT-Wissenschaftler entwickeln Open-Source-Plattform, die drahtlose Kopfhörer per KI-Sensorik in intelligente Wearables wandelt.
DragonForce und Anubis führen innovative Ansätze zur Erweiterung ihrer Aktivitäten ein und sehen sich selbst als Kartell.
Smartphone-Nutzer dokumentieren die Bäume vor ihrer Haustür und schließen damit eine Datenlücke in der Stadtplanung.
Zudem stagniert der Umsatz des Chipherstellers. Intels Prognose bleibt hinter den Erwartungen von Analysten zurück.
Fast die Hälfte 27- bis 43jährigen berichtet von Online-Begegnungen, die sich später als nicht authentisch herausstellten
Die Unterstützung für beide Office-Pakete endet am 14. Oktober 2025. Nutzer sollten laut Microsoft auf Microsoft 365 umsteigen. Eine weitere Alternative ist Office LTSC 2024.
Der geplante Ersatz Privacy Sandbox kommt nicht zum Tragen. Stattdessen verbessert Google den Tracking-Schutz im Inkognito-Modus von Chrome.
Brand Phishing Ranking von Check Point Research für Q1 2025 sieht Technologiesektor als die am häufigsten imitierte Branche, gefolgt von sozialen Netzwerken und Einzelhandel.
Die Kündigungswelle betrifft möglicherweise bis zu 20 Prozent der Beschäftigten. Ziel ist angeblich der Abbau bürokratischer Strukturen und eine Verschlankung des Managements.
Chrome für Windows, macOS und Linux sind angreifbar. Auch Chrome für Android ist von nicht näher genannten Schwachstellen betroffen.
Fraunhofer forscht an einer Lösung, die manuell erstellte Playbooks maschinenlesbar machen soll, um ihre Weitergabe zu automatisieren.
Drei Viertel der Internetnutzer haben bislang noch keine. Jeder siebte weiß nicht, ob bestehende Policen die Risiken abdecken.
Es betrifft Windows 11 Version 24H2. Der Neustart nach der Installation der Patches führt unter Umständen zu einem Absturz des Betriebssystems.
Internetnutzer geraten direkt über Suchmaschinen unbewusst in die Fänge von Cyberkriminellen.
Die Schwachstellen werden für „extrem ausgeklügelte Angriffe“ genutzt. Eine der Sicherheitslücken ermöglicht unter Umständen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode aus der Ferne.
Ein Sicherheitsupdate des April-Patchdays erstellt den leeren Ordner „inetpub“ auf dem Systemlaufwerk. Der Ordner wird für die Funktion des Patches benötigt und sollte nicht gelöscht werden.
KI‑Start‑up mit über 200.000 Geschäftskunden weltweit wird erneut als führender Anbieter von KI‑gestützten Übersetzungs- und Schreiblösungen anerkannt.
Sysdig hat eine Kampagne der chinesischen APT-Gruppe aufgedeckt, die auf Linux-basierte Systeme in westlichen Ländern und im asiatisch-pazifischen Raum abzielt.
Unbefugte können aus der Ferne Schadcode einschleusen und ausführen. Betroffen sind Chrome für Windows, macOS und Linux.
Der Betreiber Mitre wird die Datenbank ohne weitere Finanzierung nicht aktualisieren. Experten warnen vor erheblichen Folgen für die Koordinierung von Maßnahmen für die weltweite IT-Sicherheit.
51 Prozent der Anteile gehen an den US-Investor Silver Lake. Intel behält die verbliebenen 49 Prozent.
Signifikante Welle gezielter Phishing-Angriffe begann im Januar 2025 und zielt speziell auf Regierungsbeamte und Diplomaten in ganz Europa ab.
Der Flaggschiff-Saugroboter kombiniert Dual-Kamera- und Dual-Chip-Architektur mit dem leistungsstarken NarMind Pro Autonomous System und dem Adaptive DeepClean System und erreicht eine dynamische Saugleistung von 18.000 Pa.
Die US-Zollpolitik wirkt sich bereits auf die Entwicklung des Markts aus. Apple verkürzt zudem den Abstand zum Marktführer Samsung.
Auch die Ransomware-Gruppe Ransomhub nutzt FakeUpdates zur Verbreitung ihrer Malware. Ransomhub ist zudem die hierzulande am weitesten verbreite Cybererpresserbande.
Unter anderem beeinflusst die Zollpolitik der Trump-Regierung dem Markt. Lenovo baut indes seinen Vorsprung vor HP weiter aus.
KI erweitere menschliche Fähigkeiten und umgekehrt, sagt Yvette Cameron im Interview mit ZDNet.de bei der Oracle Cloud World in Frankfurt.
Studie „The Future of Global Identity Verification“ belegt die Anfälligkeit einfacher, einstufiger Authentifizierungsverfahren.
Die Einführung von Googles „AI Overviews“ am 26. März 2025 nunmehr auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat über die SEO-Welt hinaus Wellen geschlagen.
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Es behebt ein Problem mit der Überwachung von An- und Abmeldeereignissen. Betroffen sind Windows 10, Windows 11, Windows Server 2016 und Windows Server 2022.
Unter Umständen frieren Office-Anwendungen wie Word, Excel und Outlook auch ein. Betroffen ist Office 2016.
Die Einstellung des Diensts im April 2025 ist vorerst vom Tisch. Im Raum steht allerdings immer noch das Aus für die Windows Server Update Services (WSUS).
Die Anmeldung mit PIN oder Gesichtserkennung scheitert unter Umständen. Das Problem tritt bei Systemen auf, die nach der Installation der April-Patches zurückgesetzt werden.
Fasst 90 Prozent sehen ihre Daten durch Unternehmen und KI bedroht. Einige Nutzer meiden inzwischen bestimmte Dienste, um ihre Daten zu schützen.
Die Nachfrage nach KI- und Speicherchips ordnet die Verhältnisse unter den führenden Halbleiterherstellern neu. Nvidia liegt erstmals vor Samsung und Intel.
Microsoft stellt den Support für Windows 10 ein, unter anderem in den Editionen Home, Pro und Education.
Betroffen sind Chrome für Windows, macOS und Linux. Die Schwachstelle ermöglicht unter Umständen eine Remotecodeausführung.
Bitdefender schätzt die Zahl der potenziellen Opfer von Angriffen auf reichweitenstarke Social-Media-Kanäle auf bis zu 124 Millionen im vergangenen Jahr.
Heutzutage hacken sich Angreifer nicht ins System – sie melden sich einfach an.
Sie erlaubt eine nicht autorisierte Rechteausweitung. Der April-Patchday bringt auch Fixes für kritische Lücken in Windows und Office.
Der operative Gewinn bleibt auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Samsung profitiert offenbar von einer hohen Nachfrage nach den Galaxy-S25-Smartphones.
Mindestens eine Zero-Day-Lücke in Android lässt sich aus der Ferne und ohne Interaktion mit einem Nutzer missbrauchen. Insgesamt bringt der Android-Patchday im April Fixes für 59 Schwachstellen.
Die Hotpatch-Updates benötigen keinen Neustart. Microsoft beschränkt die Funktion auf Sicherheitsupdates.
Automatisierte Programme sind nicht offensichtlich schädlich, aber durchsuchen das Internet mit dem Ziel, Infos von Web-Anwendungen zu extrahieren.
Sophos X-Ops warnt: Böswillige Mutation des weit verbreiteten nginx-Webservers erleichtert bösartige Adversary-in-the-Middle-Attacken.
Thundermail bietet Nutzern eine kostenlose E-Mail-Adresse und die Möglichkeit, eine eigene Domain zu verbinden. Den Dienst ergänzt Mozilla mit dem kostenpflichten Angebot Thunderbird Pro.
62 Prozent der Wasser- und Stromversorger in den USA und UK sehen sich als Opfer von Cyberangriffen. Ein großer Teil der Opfer vermutet hinter den Attacken Gruppen mit nationalstaatlicher Unterstützung.
Hannover Messe 2025: Während Roboter schweißen und Algorithmen Prozesse optimieren, bleibt die Frage offen, wie Daten schnell genug dorthin kommen, wo sie gebraucht werden?
Angeblich übernimmt TMSC künftig den Betrieb von Intels Chipfertigung in den USA. An einem geplanten Joint Venture mit Intel soll TSMC einen Anteil von 20 Prozent erhalten.
Nutzer finden auf ihrem Home-Bildschirm Apps, die sich nicht installiert haben. In anderen Fällen werden zuvor gelöschte Apps ungewollt erneut installiert.
Der Trojaner Triada kommt offenbar über eine kompromittierte Supply-Chain auf die fabrikneuen Android-Smartphones. Als Bestandteil des System-Framework hat die Malware die vollständige Kontrolle über das Gerät.
Insgesamt erfolgen rund 68 Prozent aller bösartigen Angriffe per E-Mail. Hacker setzen auf das PDF-Format, weil dessen Fülle an Funktionen auch für die Umgehung von Sicherheitsscannern genutzt werden kann.
Alleine 30 Milliarden Dollar gibt der japanische Investor Softbank. Den vollen Betrag erhält OpenAI allerdings nur bei Umwandlung in ein gewinnorientiertes Unternehmen.
ImageRunner hätte es Angreifern ermöglichen können, Zugriffskontrollen zu umgehen, sich unautorisierten Zugang zu Container-Images zu verschaffen und dabei sensible Daten offenzulegen.
Quick Machine Recovery führt die Windows Recovery Environment automatisch aus und wendet von Microsoft erstellte Fixes an. Fehlerkorrekturen lassen sich von IT-Administratoren aber auch über das Netzwerk an Clients verteilen.
Das Update steht für Windows, macOS und Linux zum Download bereit. Angreifer können unter Umständen aus der Ferne Schadcode einschleusen und ausführen.
Weitere Änderungen betreffen die Adressleiste und den integrierten PDF-Viewer. Firefox 137 schließt zudem 8 zum Teil schwerwiegende Sicherheitslücken.