Smartphonemarkt: Huawei überholt Apple
Der weltweite Markt schrumpft um 6,6 Prozent. Huawei erzielt indes ein Plus von 50 Prozent. Die USA stehen mit einem Minus von 15 Prozent laut IDC beispielhaft für die schwache Nachfrage im oberen Preissegment.
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Der weltweite Markt schrumpft um 6,6 Prozent. Huawei erzielt indes ein Plus von 50 Prozent. Die USA stehen mit einem Minus von 15 Prozent laut IDC beispielhaft für die schwache Nachfrage im oberen Preissegment.
Der mit Suchanzeigen im App Store erzielte Umsatz erhöht sich um rund 70 Prozent. Apple will diesen Geschäftsbereich ausbauen, um die Services-Sparte zu stärken. Derzeit frisst der schwache iPhone-Absatz die Zuwächse der anderen Sparten wie Services und iPad auf.
Ein Bloomberg-Bericht zitiert aus internen Vodafone-Dokumenten. Diese sprechen für bewusst eingebaute Hintertüren in Routern und Telekomausrüstung von Huawei. Laut Huawei handelte es sich aber nur um technische Fehler, die behoben wurden.
Ab dem 2. Mai sind die beiden 5G-Smartphones beim Schweizer Mobilfunkkonzern Sunrise für 997 respektive 847 Franken erhältlich. Sunrise will bis Jahresende in der gesamten Schweiz 5G zur Verfügung stellen.
Nach sieben Monaten erreicht die Version 1809 einen Anteil von fast 30 Prozent. Das entspricht einem Plus von rund 3 Prozentpunkten innerhalb eines Monats. Der Vorgänger läuft nach zwei Monaten schon auf 78 Prozent aller Windows-10-Systeme.
Allein im April verbilligt sich das Galaxy S10+ in Keramikausführung um 54 Euro. Im Vergleich zum offiziellen Verkaufspreis gibt es das Gerät etwa 30 Prozent günstiger.
VMware-Arbeitslasten lassen sich künftig native auf Microsoft Azure ausführen. Die Integration deckt auch vSphere, vSAN, NSX und vCenter ab. Außerdem steht VMware Workspace ONE als Erweiterung für Microsoft 365 zur Verfügung.
Hierbei handelt es sich um die Variante in Midnight Black. Gegenüber dem offiziellen Verkaufspreis spart man 124 Euro.
Der operative Profit bricht um 60 Prozent ein. Der Umsatz fällt um 13 Prozent auf umgerechnet rund 45 Milliarden Euro. Vor allem das Geschäft mit Speicherchips leidet unter einem Preisverfall. Die stabilen Verkäufe des Galaxy S10 können die generell schwache Nachfrage nach Smartphones nicht kompensieren.
Der Profit schrumpft um 29 Prozent auf 6,66 Milliarden Dollar. Ohne das Bußgeld beträgt das Minus 11 Prozent. Beim Umsatz erzielt Alphabet jedoch ein deutliches Plus von 17 Prozent.
Sie liegt auf einem von Microsoft bereitgestellten Server. Forscher haben Zugriff auf Daten wie Namen, Anschriften, Alter, Geschlecht und Familienstand. Microsoft veranlasst die Entfernung der Daten und die Absicherung des Servers. Der Eigentümer der Daten ist indes nicht bekannt.
Ein Entwickler nutzt den Umstand, dass Chrome für Android die Adressleiste automatisch ausblendet. Seine gefälschte Website enthält nämlich eine eigene Adressleiste mit der korrekten URL und dem Schlosssymbol für eine intakte Verschlüsselung. Chrome für iOS ist nicht betroffen.
X-INTEGRATE zeigt agilen Beratungsansatz zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Entwicklung interdisziplinäre Prozessapplikationen auf dem 4. Digitalsymposium des e-ThinkTank MITEGRO am 7. Mai 2019 in Berlin.
Ob die Ankündigung von Mendix 8, der Einsatz von KI in der Low-Code-Plattform, das Entwickeln nativer Apps oder die zahlreichen Breakout-Sessions – die zwei Tage Mendix World 2019 in Rotterdam hatten es in sich. Die wichtigsten Highlights vom weltweit größten Low-Code-Event auf einen Blick.
Die Maßnahme trifft einen Entwickler von Android-Apps, hinter dem der chinesische Suchkonzern Baidu steht. DO Global räumt „Unregelmäßigkeiten“ ein und akzeptiert Google Entscheidung. Der entfernte ES Datei Explorer fiel zuvor durch kritische Sicherheitslücken auf.
Das Interesse seitens Apple soll sich seit der Einigung mit Qualcomm abgekühlt haben. Für Intel ist ein Verkauf des Geschäftsbereichs aber weiterhin eine Alternative. Einem Analysten zufolge erwirtschaftete die Modem-Sparte zuletzt einen Verlust von rund einer Milliarde Dollar jährlich.
Sie unterstützt nun auch Deutsch. Texte lassen sich in jedem Eingabefeld diktieren. Auch die Ihr-Smartphone-App erhält ein Update und zeigt nun Benachrichtigungen des mobilen Geräts in Echtzeit auf dem Desktop an.
Die Crucial BX500 mit 480 GByte Kapazität kostet weniger als 55 Euro. Und die 200 GByte große Sandisk microSD ist ab 29 Euro erhältlich.
Sie verwenden für Verbraucher-Apps nicht zulässige MDM-Funktionen. Apple begründet die Löschung mit Risiken für Sicherheit und Datenschutz. Entwickler kritisieren, dass sie die fraglichen Features schon seit Jahren in ihren Apps nutzen.
Produkte von Avast, Avira, McAfee und Sophos vertragen sich nicht mit den April-Sicherheitspatches. Konkret geht es offenbar um einen Fix für den Client Server Run-Time Subsystem Service. Er kann dazu führen, dass Windows nach einem Neustart nicht mehr reagiert.
Der Vorfall ereignet sich am vergangenen Donnerstag. Betroffene informiert das Unternehmen schon am Tag darauf per E-Mail. Die Täter haben Zugriff auf Namen und gehashte Passwörter sowie Zugriffs-Token für GitHub und Bitbucket.
Er soll ab 2020 die aktuelle Version ersetzen. Firefox für Android erhält nur noch bis Version 68 Funktionsupdates. Danach wechselt der Android-Browser in einen Wartungsmodus, um Ressourcen für die Entwicklung von Fenix freizugeben.
Mit einem Nettogewinn von 3,6 Milliarden Dollar übertrifft Amazon im ersten Quartal 2019 die Erwartungen. AWS sorgt für 13 Prozent der Umsätze – aber fast die Hälfte des Gewinns. Amazons Finanzchef stellt Volkswagen, Ford und Lyft als AWS-Neukunden heraus.
Dem Unternehmen droht in den USA nicht nur eine milliardenschwere Geldstrafe – die FTC diskutiert auch eine direkte Bestrafung von CEO Mark Zuckerberg. Weitere Untersuchungen zu den Datenschutzskandalen laufen in Europa und Kanada.
Es stehen neue kumulative Updates für die Versionen 1803, 1709, 1703 und 1607 zur Verfügung. Sie bringen unter anderem Korrekturen für Internet Explorer, Edge und Office. Edge soll beispielsweise bei einem Update des Betriebssystems nicht mehr Favoriten und Leselisten verlieren.
Business-PCs ziehen das Ergebnis ins Plus. Die Nachfrage im Consumer-Segment bleibt indes schwach. In der Region EMEA schrumpft der Markt indes um 2,7 Prozent.
Das zerlegte Gerät stammt von einem Partner von iFixit. Der Reparaturspezialist entfernt den Teardown nach eigenen Angaben freiwillig und aus Respekt vor seinem Partner. iFixit kündigt an, ein im freien Handel zu erwerbendes Galaxy Fold ebenfalls zu zerlegen.
Das Geschäft mit Consumer-Prozessoren beschert Intel ein kleines Plus. Die Data Center Group meldet indes einen Umsatz- und Gewinnrückgang. Zusammen mit der schwachen Prognose lässt das Ergebnis den Kurs der Intel-Aktie um mehr als sieben Prozent einbrechen.
Die Zahl der erkannten Schädlinge erhöht sich vom vierten Quartal 2018 zum ersten Quartal 2019 um 62 Prozent. Die Kategorie Adware legt sogar um 201 Prozent zu. Die meist verbreitete Mac-Malware ist derzeit das unerwünschte Programm PCVARK.
Microsoft ändert die Sicherheitsempfehlungen für Unternehmen. Sie können künftig eigene Verfallsdaten für Kennwörter festlegen oder vollständig auf eine regelmäßige Änderung verzichten. Die Empfehlung für eine regelmäßige Erneuerung eines Passworts ist laut Microsoft veraltet.
Chinesische Smartphone-Nutzer erzeugen bei einem mehrstündigen Angriff 70 Millionen Anfragen. Laut der Sicherheitsfirma Imperva sind solche Angriffe mit den Nutzern beliebiger Webbrowser durchzuführen. Mit weiteren Attacken ist zu rechnen.
Private Verbraucher sind im ersten Quartal 2019 weit weniger von Ransomware und Kryptomining betroffen. Gleichzeitig steigern sich die auf Unternehmen zielenden Bedrohungen im Jahresvergleich um 235 Prozent. Dazu tragen Trojaner wie Emotet entscheidend bei.
SMBdoor ist ein Proof-of-Concept für einen schädlichen Windows-Kernel-Treiber. Die Malware ist in der Lage, legitime SMB-Verbindungen aufzubauen. Sie verfügt über Techniken, um einer Erkennung durch Sicherheitsanwendungen zu entgehen.
Im ersten Quartal bildet Facebook eine Rückstellung von 3 Milliarden Dollar. Sie lässt den Nettogewinn um mehr als 50 Prozent einbrechen. Da alle weiteren Kennzahlen ein Wachstum belegen, reagieren Anleger gelassen auf das zu erwartende Bußgeld.
Auslöser ist eine fehlerhafte Implementierung eines kryptografischen Algorithmus. Der Fehler steckt in der Qualcomm Secure Execution Environment und betrifft 46 Chipsätze des Unternehmens. Googles April-Patchday bringt einen Fix für die Schwachstelle.
Beide Kategorien übertreffen die Erwartungen von Analysten mit einem zweistelligen Wachstum. Der Kurs der Microsoft-Aktie steigt im nachbörslichen Handel auf ein neues Jahreshoch. Im vierten Quartal soll die Cloudsparte gemessen am Umsatz zum zweitgrößten Geschäftsbereich aufsteigen.
In den Apple Stores haben Tastatur-Reparaturen nun oberste Priorität. Apple stellt den Stores zudem mehr Ersatzteile zur Verfügung, damit sie die Reparaturen selbst durchführen können. Die vorgegebene Reparaturdauer verkürzt Apple so von fünf auf einen Tag.
iFixit bemängelt zwei 7 Millimeter große Öffnungen im Bereich des Scharniers. Auch die Rückseite des Scharniers lässt möglicherweise Staub ins Gerät eindringen. Zudem lässt sich der innere Displayrahmen nach Ansicht von iFixit zu leicht ablösen.
Mozilla legt den jährlichen Statusbericht zum weltweiten Zustand des Internets 2019 vor. Positiv erscheinen eine wachsende Bewegung zum Schutz der Online-Privatsphäre sowie Bestrebungen, die Macht der großen Technikkonzerne einzudämmen.
Virtualbox ist eine beliebte Virtualisierungslösung, mit der man die neue Windows-Version 1903 testen kann. Am Beispiel der Enterprise-Version zeigt ZDNet, wie die Installation abläuft.
In zahlreichen Foren sind Links zu den Enterprise-Versionen von Windows 10 1903 veröffentlicht worden. Damit können interessierte Unternehmenskunden eine Enterprise-ISO direkt von den Microsoft-Servern herunterladen.
Ein Forscher von FireEye findet den Code erst im April 2019. Er ist auf zwei Archive aufgeteilt und umfasst rund 20 MByte sowie 100.000 Code-Zeilen. Der Quellcode erlaubt eine genauere Analyse als die bisher vorliegenden Malware-Samples.
Es handelt sich um Adware. Die Apps blenden bildschirmfüllende und unerwünschte Werbung ein. Die Hintermänner verstecken den Schadcode in Lifestyle-Apps für Musik, Foto und Fitness.