
Viele Gründer:innen nehmen selbstverständlich an, dass sie auch Unternehmer sind. Doch wer Unternehmer sein möchte, muss seine Perspektive wechseln. Es geht eben nicht mehr darum, im Unternehmen zu arbeiten. Vielmehr steht die Weiterentwicklung im Fokus.
Gründer:innen sind meistens gut beschäftigt. Sie entwickeln ihr Produkt oder ihre Dienstleistung, sie planen die nächste Marketing-Kampagne oder setzen diese um und sie bauen ihr Team auf.
Daneben sind sie mit der Abgabe von Steuererklärungen und Anfragen von Behörden beschäftigt. Zugleich diskutieren sie mit Sozialversicherungsträgern. Sehr schnell ist dann jeder Tag vorbei.
Das alles ist sinnvoll und notwendig, damit das junge Unternehmen aufgebaut und erfolgreich gemacht werden kann. Diese Arbeit der Gründer:innen im Unternehmen sichert dessen Existenz und hilft beim Überleben – insbesondere dann, wenn dessen Produkt oder Dienstleistung viele Kunden begeistert.
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