Das Rennen um die höchsten Tagesgeldzinsen bleibt dank der Leitzinssenkung der EZB spannend: Eine Bank bietet noch 3,76 Prozent, deutsche Geldinstitute folgen dicht auf. Die durchschnittlichen Tagesgeldzinsen bundesweit verfügbarer Angebote haben sich von 0,46 Prozent zu Jahresbeginn 2023 auf 1,70 Prozent zum Dezember letzten Jahres beinahe vervierfacht, berechnet das Vergleichsportal Verivox. Allerdings hinken die Sparkassen im Schnitt aktuell mit 0,60 Prozent stark hinterher. Damit bieten sie weniger als ein Viertel dessen, was Sparer bei bundesweit tätigen Banken durchschnittlich erhalten. Mit 0,59 Prozent noch geringfügig niedriger ist der durchschnittliche Tagesgeldzins bei den regionalen Genossenschaftsbanken, also den örtlichen Volks- und Raiffeisenbanken sowie den PSD- und Sparda-Banken. Rechenbeispiel: Legen Sie 10.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto an, erhalten Sie dafür im bundesweiten Durchschnitt 1,70 Prozent Zinsen per annum, das ergibt in vier Monaten 56,67 Euro. Beim derzeitigen Spitzen-Zinssatz von 3,8 Prozent per annum bekommt der Sparer als Neukunde im gleichen Zeitraum 126,67 Euro – … … weiterlesen →