Was haben ein Vogelschwarm, ein Amiga, ein Unix-Rechner und künstliche Intelligenz gemeinsam? Mehr, als man zunächst denkt. Lange bevor ChatGPT, GPUs und riesige Sprachmodelle die Diskussion über KI bestimmten, experimentierten Entwickler und Wissenschaftler mit erstaunlichen Ideen. Sie ließen Vögel auf dem Bildschirm schwärmen, simulierten Ameisen, entwickelten neuronale Netze und versuchten, Maschinen aus einfachen Regeln komplexes Verhalten entstehen zu lassen.
Wenn heute über künstliche Intelligenz gesprochen wird, denken viele sofort an große Sprachmodelle, Bildgeneratoren oder KI-PCs mit leistungsfähigen NPUs. Dabei ist ein großer Teil der grundlegenden Idee wesentlich älter, denn keine Idee kommt aus dem Nichts, es gibt immer Wurzeln auf die aufgebaut wird.
Und manches davon wirkt aus heutiger Sicht mitunter fast schon verblüffend modern.
Was konnte ein Computer in den 80ern eigentlich mit KI anfangen?
Erstaunlich viel – zumindest, wenn man bereit war, die Ansprüche etwas herunterzuschrauben.
Ein typischer Heimcomputer oder PC der 1980er Jahre hatte nur einen … … weiterlesen →