FPS in Videospielen: Studie klärt jahrelanges Streitthema um Bildwiederholraten
Framerate-Drops sind die vielleicht nervigsten Zwischenfälle, denen wir alle hin und wieder beim Zocken zum Opfer fallen. Je höher die Grafikqualität eingestellt ist, desto schlimmer fallen die Schwankungen in grafikintensiven Sektionen eines Spiels aus. Eine einfache Lösung, damit die FPS stabil bleiben, ist sie in den Einstellungen auf 60, 45 oder gar 30 zu begrenzen. Dann wäre das Spielerlebnis jedoch nicht so flüssig, wie es sein könnte … oder?
Tatsächlich hat eine neue Studie festgestellt, dass nicht jeder Mensch Bildwiederholraten auf dieselbe Weise empfindet. Von Mensch zu Mensch bestehen Unterschiede in der Wahrnehmung, und jedes Gehirn separiert einzigartige Momente unterschiedlich effizient – sprich, jede Person sieht mit einer anderen … … weiterlesen





Far North Fiber ist ein ungemein teures Seekabel, weil es durch die Arktis führt. Den Initiatoren aus Finnland, Alaska und Japan fehlt weiter Geld für den Bau. (
Eine Einigung zwischen den Anwälten von Huawei und dem US-Justizministerium ist nicht zustande gekommen. Jetzt kommt es zum Prozess. (

Von OpenBSD, der sicherheitsorientierten BSD-Variante, ist unter der Versionsnummer 7.5 das 56. Release des Betriebssystems veröffentlicht worden. (
Auf den Pixel-7- und Pixel-8-Geräten gibt es offenbar seit dem März-Update Probleme mit Telefonaten: Diese werden schlichtweg nicht angezeigt. (



Durch das Zusammenführen von CPU und GPU in einem Kern sollen Effizienz und Performance gesteigert und der Speicherbedarf gesenkt werden. (
Ein Spieler arbeitet am Sperren-Rekord. Knapp 200 hat er geschafft, rund die Hälfte bei Valve Anti-Cheat. (
