Review: Beyerdynamic Aventho Wireless · On-Ear Bluetooth Kopfhörer

Heute folgt mal wieder ein Blick in die elektroakustische Ecke dieses Blogs.

Genauer gesagt geht es um den Aventho Wireless vom deutschen Hersteller Beyerdynamic.

Dabei handelt es sich um einen On-Ear Bluetooth Kopfhörer der Premiumklasse, der im Fall der Fälle auch mit einem normalen 3,5 mm Klinkenkabel verwendet werden kann.

Lieferumfang

  • Aventho Wireless Kopfhörer
  • Tragetasche aus Stoff
  • USB-A auf USB-C Ladekabel
  • Audiokabel 3,5 mm Klinke
  • Papierkram

Erster Eindruck

Die Lieferung erfolgt in einem farblich recht auffälligen und stabilen Pappkarton.

Der Kopfhörer selbst kommt in einem klassischen Retro-Design daher. Die Haptik sowie Verarbeitungsqualität ist nicht zuletzt durch die verwendeten Materialien, vorherrschend sind Metall und Kunstleder, äußerst hochwertig.

Trotz des recht üppigen Gewichtes von ca. 240 Gramm sitzt der Aventho Wireless fest und angenehm am Kopf. Hier spielen u.a. die sehr gute Dehnung des Bügels und die recht weichen Ohrpolster eine Rolle, was im Alltag Vorteile mit sich bringt.

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Im Test: BenQ InstaShow · Kabellose Präsentationslösung

Mit der heutigen Review verirre ich mich etwas in den Businessbereich. Primär geht es um eine kabellose Hardware-Lösung für die Präsentation von Inhalten.

Wer schon mal einen Schulungsraum von innen gesehen oder einer Produktpräsentation beigewohnt hat, wird wissen, dass neben der eigentlichen Präsentation die dabei verwendete, fehlerfrei funktionierende Hardware eine gewisse Rolle für den Erfolg der Veranstaltung spielt.

Empfängt man andersherum in seinen eigenen Räumlichkeiten externen Besuch, sollten natürlich auch hier optimale Bedingungen zum Präsentieren vorherrschen. Und damit meine ich nicht, dass man zunächst Treiber installieren, Daten hin- und herkopieren oder meterlange Kabel bzw. Adapter quer durch den Raum zum potentiellen Geschäftspartner ziehen muss 😉

BenQ bietet mit InstaShow eine nicht ganz günstige aber sehr zuverlässige und zeitgemäße Präsentationslösung an, die ich in den letzten Wochen ausgiebig testen konnte.

Kurzgesagt verbirgt sich hinter InstaShow ein Plug-and-Play Präsentationssystem für kabelloses Full HD-Streaming. Mit einem Knopfdruck können bis zu 32 Teilnehmer eines Meetings Bildschirminhalte von ihrem Computer, … … weiterlesen

Review: WISO steuer: 2019 für den Mac · Steuererklärung 2018

Auch wenn ich mit der Einkommensteuererklärung dieses Jahr recht spät dran bin, möchte ich heute in guter Tradition einen kurzen Blick auf das diesjährige WISO steuer: 2019 für macOS werfen.

Darüber hinaus erfolgt auch ein Blick in die Vergangenheit, denn ich persönlich setzte WISO steuer seit seiner ersten Version für den Mac, die Ende 2011 veröffentlicht wurde, ein.

Neben der Einkommensteuererklärung für 2018 können mit diesem Tool auch eine ganze Reihe weiterer Erklärungen bearbeitet werden. Eine Übersicht bietet der nachfolgende Screenshot.

Dazu gibt es auch wieder sehr umfangreiche Hilfen.

So zum Beispiel den von mir sehr geschätzten Interviewmodus, der in einer Art Frage- und Antwortspiel durch die Steuererklärung führt. Aber auch zahlreiche Steuerspartipps, Rechtsquellen, Musterfälle, Planspiele, einen Steuerklassenrechner und über 150 Erklär- und Verständnisvideos zählen dazu.

Ganz hilfreich ist auch wieder das Datenimport … … weiterlesen

Apple Support – Touch Bar Gate

Kurzes und hoffentlich letztmaliges Update zu diesem Thema:

Mein MacBook Pro ist mittlerweile repariert. Die nicht funktionale Touch Bar verrichtet wieder ihren Dienst.

Das Fehler lag wohl nicht an einem nicht angeschlossenen Kabel. Wobei man sich im Apple Store an dieser Stelle sehr bedeckt hielt.

Infolgedessen wurde wie schon angekündigt erneut das komplette Top Case samt Force Touch-Trackpad, Tastaur, Touch Bar, Akku, Teile der Lautsprechers sowie Teile der USB-C Anschlüsse getauscht.

Mal schauen wie lange das Gerät dieses Mal durchhält… 🤨

Apple Support (again…)

Wie war das mit dem gebrannten Kind gleich noch mal?!

Auf jeden Fall habe ich gestern nach exakt einer Woche Reparaturzeit mein Macbook Pro aus dem Apple Store am Jungfernstieg wieder abgeholt. Das Display wurde wie angekündigt getauscht und funktionierte.

Daheim ist mir dann Abends auf dem Sofa aufgefallen, dass die Touch Bar nicht mehr korrekt arbeitete. Die Anzeige war zwar sichtbar und veränderte sich, es konnten aber keine virtuellen Knöpfe mehr gedrückt werden.

Aus der Touch Bar wurde quasi eine Display Bar…

Ich rief daraufhin bei Apple Care an und schilderte den Fall. Dort empfahl man mir allen Ernstes die Neuinstallation von macOS… Ich bedankte mich im Folgenden für die Inkompetenz und nahm Kontakt zum Apple Store am Jungfernstieg auf.

Dort entschuldigte man sich zunächst, denn solche Fehler sollten eigentlich durch diverse QS-Routinen nach einer jeden Reparatur vermieden werden, und vereinbarte mit mir einen erneuten Servicetermin, den ich heute in der Mittagspause wahrnahm.

Im Endeffekt ist der Mac jetzt wieder in Reparatur. Man versicherte mir allerdings, dass dieser Fall mit höchster Priorität bearbeitet wird, so dass … … weiterlesen

Apple Support (Teil …)

Tja, es war mal wieder soweit. Mein MacBook Pro musste dieser Tage erneut zur Reparatur in den Apple Store.

Dieses Mal war nicht die klapprige Tastatur das Problem, sondern eine komplett ausgefallene Hintergrundbeleuchtung. Das heißt im Endeffekt, dass das Display meines MBP nicht mehr funktionierte und ich zum Arbeiten oder für Backups, die vor einem Besuch an der Genius Bar dringend zu empfehlen sind, einen externen Bildschirm benötigte.

Glücklicherweise bietet Apple, wie schon für die Tastatur, auch für dieses Problem ein Serviceprogramm an, welches den Austausch des Displays nach sich zieht.

Kosten laut Rechnung: exakt 456,00 Euro, die im Rahmen der Garantie bzw. des Serviceprogramms bei Apple hängenbleiben.

Bei meiner Tastatur will man übrigens auch noch mal nachschauen, da ich auch hier immer wieder Probleme mit klemmenden Tasten habe.

Es ist dennoch alles extrem ärgerlich, da zum allem Überfluss die Servicezeiten im Apple Store Jungfernstieg aktuell zwischen 7 und 10 Werktagen liegen. Das Ganze natürlich ohne Leihgerät 🤬

Neustart · aptgetupdateDE Bundesliga-Tippspiels 2019/20

Besser spät als nie…

Ich habe zugegebenermaßen komplett vergessen, dass die neue  Bundesligasaison heute schön wieder startet. Grund genug für den Relaunch unseres traditionellen Tippspiels.

An den Spielregeln hat sich nichts verändert.

Bestehende Accounts bleiben bestehen und können weitergenutzt werden. Neuanmeldungen sind selbstverständlich erwünscht 😉

-> https://www.kicktipp.de/aptgetupdate

Ist Heimkino mit einer Soundbar möglich?

Bei der Wahl des Heimkinosystems hatte ich jahrelang auf ein klassisches 5.2 System gesetzt. Das waren im Grunde genommen zwei Standboxen mit integrierten Subwoofer, ein Center und zwei Rears. Befeuert wurde das System über einen A/V Receiver inkl. etlicher Meter sauber verlegter (Strom-, Lautsprecher- und Subwoofer-)Kabel.

Mit der Geburt unserer Kinder war meine Frau von den Standboxen, die ein gewisses Gefahrenpotential durch Umkippen mit sich bringen, immer weniger begeistert. Den Ausschlag zum Wechsel des System gab schlussendlich aber unser Umzug nach Hamburg.

Ich hatte schlicht und ergreifend keine Lust mehr auf Kabelverlegen. Außerdem wollte ich den A/V Receiver als Schaltzentrale zwischen den angeschlossenen Geräten loswerden. Vom wirklich guten Sound abgesehen erschien es mir irgendwie nicht mehr zeitgemäß diesen klobigen Klotz, der sich auch nur schwer „tarnen“ lies, im Wohnzimmer stehen zu haben.

Dass ich mich zunächst für eine klassische Soundbar entschied, hatte zwei Gründe:

Zum einen waren die gerade genannten Voraussetzungen erfüllt. Zum anderen habe ich mich rein von den klanglichen Eigenschaften einer Soundbar im Home Entertainment Bereich bei einem guten Freund überzeugen lassen. Dort verrichtet ein Gerät … … weiterlesen

Im Test: Apple Watch Armband aus Piñatex

Armbänder für die Apple Watch gibt es mittlerweile aus allen möglichen Materialien. Dass auch ein Material namens Piñatex dazugehört, war für mich persönlich neu.

Daher möchte ich heute in einer kleinen Review ein solches Armband vom deutschen Hersteller Mezando genauer vorstellen.

Was ist Piñatex?

Dieses Material wird aus den Blättern der Ananas gewonnen und gilt als natürliche Alternative zu Leder.

Dazu werden bei diesem Naturprodukt keine zusätzlichen Ressourcen wie Wasser, Düngemittel oder Pestizide verwendet und die Ananas Bauern verdienen sich auch noch ein kleines Zubrot. Nachhaltigkeit wird ganz groß geschrieben. Für einen besseren Eindruck findet man bei YouTube ein kurzes Video.

Erster Eindruck

Die Lieferung erfolgt in einem schlichten aber auch zum Armband sehr passenden Pappkarton.

Das Armband selbst erinnert mit seiner Struktur und auch vom Geruch her an Leder. Von der Haptik muss ich allerdings sagen, dass nicht viel vom Ledergefühl übrig bleibt. Es fühlt sich eher wie grobe Pappe an, wobei ich das gar nicht negativ meine. Es ist halt speziell und das merkt man direkt.

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Im Test: Teufel Effekt · Funklautsprecher-Paar für den Rear Bereich

Ende des letzen Jahres hatte ich mit der Teufel Cinebar Pro eine Soundbar für den Heimkinobereich in einer Review detaillierter vorgestellt. Der Surround Effekt wird bei diesem Gerät elektronisch erzeugt, was wirklich sehr gut funktioniert.

Für den echten Raumklang hat Teufel mit den kabellosen Effekt Lautsprechern mittlerweile neue Hardware veröffentlicht, die neben der CBPro auch mit den Ultima 40 Aktiv Standlautsprechern kompatibel sind. Ob sich ein Kauf lohnt, soll die heutige Review klären.

Zunächst muss man wissen, dass der Einsatz der Teufel Effekt ggf. einen Tausch der Cinebar Pro nach sich zieht. Zumindest trifft das auf alle Geräte zu, die 2018 verkauft wurden. Hier muss vom Hersteller eine Platine getauscht werden, damit das Funksignal der Effekt reibungslos von der CBPro verarbeitet werden kann. Dieser Tausch ist für den Endanwender natürlich kostenlos. Alle 2019 gekauften Geräte sind vom Tausch nicht betroffen.

Dazu muss die Firmware der CBPro ggf. auf Version 6.2 aktualisiert werden. Die installierte Firmware erfährt man über das On-Screen-Display unter Einstellungen.

Erster Eindruck

Die Lieferung erfolgt ohne viel Tamtam in einem recht schmucklosen Karton. Im … … weiterlesen

Back to the roots

Ich war gestern Abend mal wieder im lokalen Apple Store.

Grund war dieses Mal nicht die klapprige Tastatur meines MacBook Pro, sondern der schwächelnde Akku meines mittlerweile fast zwei Jahre alten iPhones.

Der Akku selbst hatte mit knapp 500 Ladezyklen noch eine Kapazität von 83%, was eigentlich völlig im Rahmen ist. Problemtisch waren bei mir spontane Entladungen, die im Alltag extrem genervt haben.

Dadurch getrieben und auch dadurch, dass der AppleCare+ Schutz des iPhones, der auch den Akku abdeckt, Ende des Monats abläuft, vereinbarte ich online einen Servicetermin.

Da ich nicht zum ersten Mal die Batterie eines iPhones im Apple Store tauschen lasse, ging ich eigentlich fest davon aus, dass auch dieser Austausch in den üblichen ein bis zwei Stunden über die Bühne gehen würde. Zu meinem Erstaunen sagte man mir, dass bei meinem Gerät keine In-Store Reparatur möglich sei. Stattdessen müsste das iPhone zum Batterie-Tausch ins Depot geschickt werden. Dauer: ca. eine Woche. Einen plausiblen Grund konnte man mir leider nicht nennen. Der Genius lies aber durchblicken, dass Apple vermutlich gar nicht den Akku, sondern direkt das ganze Gerät austauschen wird. Zu irgendwas muss AppleCare+ ja gut … … weiterlesen

Maccy · Open Source Clipboard Manager für macOS

Hinter Maccy versteckt sich ein sehr minimalistischer Zwischenablagemanager für macOS, der kopierte Textschnipsel sammelt.

Aktiviert wird die App über den Shortcut ⌘+⇧+C oder das entsprechende Icon in der Menüleiste.

Eine integrierte Suche erleichtert zudem das Wiederfinden etwas älterer Schnipsel.

Wichtig:
Da auch kopierte Passwörter in Maccy abgelegt werden, kann man die App jederzeit auf Knopfdruck leeren.

Maccy ist open source und wird kostenlos über GitHub verteilt.

-> https://github.com/p0deje/Maccy

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BetterTouchTool · Icons in der macOS Menüleiste verstecken

Ähnlich wie mit der Freeware Dozer kann man seit einigen (Alpha-)Versionen auch mit BetterTouchTool Icons einer chronisch überfüllten macOS Menüleiste verstecken.

Die Konfiguration findet wenig überraschend in der Einstellungen der App statt.

Zunächst wählt man dort Other (Triggers) und achtet darauf, dass es sich um eine globale Aktion handelt.

Anschließend legt man einen beliebigen Trigger fest, durch den die Aktion ausgelöst wird. Der Einfachheit halber nutze ich einen Doppelklick auf die Menüleiste.

Die Aktion selber, die sich Show / Hide Menu Bar Icons left of BTT Icon nennt, muss man natürlich auch noch auswählen.

Wie der Name der Aktion schon vermuten lässt, werden nun alle Icons, die sich in der Menüleiste links vom BTT Icon befinden, versteckt. Ein Doppelklick auf die Menüleiste und die Icons erscheinen wieder. Mit gedrückter Befehlstaste kann man einzelne Icons verschieben bzw. sortieren.

Nutzt man übrigens schon die neuen (Experimental-)Einstellungen von BTT, sieht die Konfiguration wie folgt aus:

Alles in allem eine sehr sinnvolle Erweiterung … … weiterlesen

Reeder 4 · RSS Reader für den Mac lädt zur Beta ein

Nach gefühlten Jahren des Stillstands war es nun soweit: Reeder 4 wurde für den Mac als öffentliche Beta veröffentlicht.

Der Ersteindruck ist super, auch wenn sich der Entwickler bisher mit großen Änderungen zurückhält.

Neu ist u.a. ein „Späterlesen“ Dienst, der via iCloud synchronisiert. Dazu wurde die allgemeine Darstellung der Artikel (samt Vorschaubildern) verbessert. Ein responsives Layout sorgt für die optimale Ausnutzung der Fensterfläche.

Reeder 4 wird ein kostenpflichtiges Upgrade werden. Die neue iOS App steht ebenfalls in den Startlöchern. Mehr Infos zu all dem findet man auf der eigens eingerichteten Webseite.

-> https://beta.reeder.ch

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Clocker · (Weltzeit-)Uhr für die macOS Menuleiste

Bei Clocker handelt es sich um eine (Weltzeit-)Uhr, die in der macOS Menüleiste ihren Platz findet.

Über eine konfigurierbare Liste lassen sich verschiedene Städte oder Zeitzonen hinzufügen.

Favorisiert man in den Einstellungen der App eine dieser Städte/Zeitzonen, wird das App-Icon in der Menüleiste durch den jeweiligen Namen der Stadt/Zeitzone sowie der Zeit ersetzt. Hier unterscheidet Clocker dann auch zwischen einer kompakten und etwas längeren Anzeige.

Über einen Slider kann man zudem zukünftige Zeiten anzeigen lassen.

Außerdem kann man in den Einstellungen der App das Zeitformat, das Theme, die Zeiten für den Sonnenauf- und -untergang und einiges mehr konfigurieren.

Gewährt man Clocker darüber hinaus den Zugriff auf Apples Erinnerungen sowie Kalender Events, kann man auch diese Daten über die App anzeigen lassen.

Der Quellcode von Clocker ist bei Github zu finden. Die App selber wird über Homebrew Cask und dem Mac App Store verteilt.

Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

Clocker … … weiterlesen

Retro Gaming · Thimbleweed Park für macOS und Windows kostenlos

Wer auf klassische Point-and-Click-Adventure wie Maniac Mansion, Zak McKracken, Monkey Island oder Day of the Tentacle steht, sollte sich die aktuell laufende Promo von Epic Games nicht entgehen lassen.

Dort wird noch bis zum 07. März 2019 Thimbleweed Park verschenkt.

Willkommen in Thimbleweed Park. Einwohnerzahl: 80 Verrückte.

Ein verwünschtes Hotel, ein verlassener Zirkus, eine ausgebrannte Kissenfabrik, eine Leiche, die unter einer Brücke verpixelt, eine Toilette mit einer Vakuum-Röhre… so einen Ort hast du noch nie besucht.

Fünf Menschen ohne Gemeinsamkeiten hat es in diese vergessene Stadt verschlagen. Noch wissen sie es nicht, aber sie haben alle etwas gemeinsam. Und sie werden beobachtet.

Installiert wird das Spiel über den Epic Games Launcher, für den zunächst ein eigener Account angelegt werden muss.

Wer dazu nicht bereit ist, findet das Spiel kostenpflichtig auch auf vielerlei anderen Plattformen. Einen Überblick liefert die offizielle Homepage von Thimbleweed Park.

-> https://www.epicgames.com/store/thimbleweed-park

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Brooklyn · macOS Screensaver mit animiertem Apple Logo

Dass es für macOS recht ansehnliche Bildschirmschoner gibt, haben Aerial und Featured Photos hinlänglich bewiesen.

Brooklyn wurde durch das letztjährige Apple Event im Oktober inspiriert und zeigt verschiedene Variationen des Apple Logos.

Brooklyn wird über Github verteilt. Es ist auch eine Installation über Homebrew Cask möglich. Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks oder neuer vorausgesetzt.

-> https://github.com/pedrommcarrasco/Brooklyn

(via)

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Safari Erweiterung: Link Text Selector · Text von Weblinks markieren

Did you ever get thwarted while trying to select some text from a link?

Dieses Problem nervt mich nahezu täglich, so dass ich diese Frage nur mit einem klaren JA beantworten kann. Die Safari Erweiterung Link Text Selector schafft Abhilfe.

Über einen definierbaren Hot Key kann man Weblinks hervorheben und anschließend beliebigen Text markieren bzw. kopieren. Ein schönes Helferlein im Alltag.

Link Text Selector wird kostenlos über den Mac App Store verteilt.

Nach der Installation kann man in der App den Hot Key festlegen und muss noch abschließend die Erweiterung im Safari aktivieren. Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

Link Text Selector (Kostenlos, Mac App Store) →

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