ReText Editor wird 10 Jahre alt
ReText ist ein seit 10 Jahren entwickelter einfacher Editor für Markdown, reStructuredText und Textile. er bietet eine Live-Vorschau auf das Ergebnis.
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ReText ist ein seit 10 Jahren entwickelter einfacher Editor für Markdown, reStructuredText und Textile. er bietet eine Live-Vorschau auf das Ergebnis.
Kodi 19 »Matrix« hat nach 2 Jahren das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Die lange Entwicklung ist auch dem Umstieg auf Python 3 geschuldet.
Mabox Linux ist ein Ableger der Arch-basierten Distribution Manjaro. Mabox spezialisiert sich auf Openbox und macht damit nicht nur ältere Rechner glücklich.
Auch 2021 finden Open-Source-Events digital statt. FOSDEM 21 nutzte das Matrix-Protokoll für die erfolgreiche Übertragung der Konferenz. Weitere Events stehen an.
Der NitroPC ist das neueste Angebot von Nitrokey aus Berlin. Der kleine Rechner mit einer Intel-CPU der 10. Generation wir mit Coreboot und Tianocore ausgeliefert.
Jolla läutet mit Sailfish OS 4.0.1 eine neue Generation des mobilen Betriebssystems ein. Es bringt Unterstützung für Android 9 und Sandboxing per Firejail.
KDE Plasma 5.21 ist gefüllt mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Dazu zählen neben besserer Wayland-Unterstützung auch eine Firewall-GUI und ein Applet für Fingerprint-Sensoren.
PeerTube ist eine freie Alternative zu Googles YouTube-Videoplattform. Doch die Freiheit bringt auch Verantwortung mit sich.
Der PINE64 Report für Februar bringt unter anderem Nachrichten zu neuen SBCs. Neben dem Quartz64 wird über ein RISC-V-Board in Entwicklung berichtet.
Die Systemd-freie Distribution Devuan bietet mit Version 3.1.0 mit Runit eine 3. Option für den Init-Prozess und mit Lilo einen weiteren Bootloader zur Auswahl.
Mit siduction 2021.1.0 »C-Blues« steht nach 3 Jahren Pause ein neues Release mit Plasma, LXQt, Cinnamon, LXDE, Fluxbox oder ganz ohne X zum Download bereit.
Linus Torvalds hat am Wochenende Linux 5.11 freigegeben. Besitzer aktueller Ryzen-CPUs können aufatmen, die Regression, die zu einem Leistungsabfall führte, ist behoben.
OpenMandriva Lx 4.2 »Argon« bietet einen aktuellen Plasma-Desktop und unterstützt die AArch64-Plattform. An einer Version für RISC-V arbeiten die Entwickler noch.
Der heutige Gastartikel zeigt, wie ein »Man in the Middle«-Angriff (MITM) auf SSH funktioniert und wie dies mittels SSH-MITM für Security Audits genutzt werden kann.
Die Router- und Firewall-Distribution IPFire vervollständigt mit Core Update 154 die Unterstützung für WPA3 und verbessert die DNS-Auflösung.
Die Dokumentenverwaltung ArchivistaBox 2021/II ist ab sofort mit Nextcloud-Integration zum kollaborativen arbeiten und für Video-Konferenzen verfügbar.
Wegen eines Fehlers im Ubiquity-Installer hat Canonical die Abbilder vom kürzlich vorgestellten Ubuntu 20.04.2 LTS neu veröffentlicht.
Googles in Entwicklung befindliches Betriebssystem Fuchsia gibt immer noch Rätsel auf, wenn es um die künftige Verwendung geht. Eine Erweiterung soll Linux-Binaries direkt ausführen können.
System76 Launch ist eine Tastatur, die bei Hard- und Software völlig offen ist. Die Designphase ist abgeschlossen, der Entwurf steht auf GitHub bereit.
Mit dem Live-System Finnix können Systemadministratoren tägliche Aufgaben wie Reparaturen am Dateisystem ausführen. Gerade ist Finnix 122 erschienen.
Der einst beliebte KDE-Musikplayer Amarok wird zu neuem Leben erweckt, es besteht Hoffnung auf Amarok 3 auf der Basis von Qt5 und Plasma 5.
Nitrokey stellt nach dem NitroPad X230 das größere und besser ausgestattete NitroPad T 430 mit abgesichertem Bootvorgang vor.
Verschlüsselung für E-Mails muss einfacher sein, soll sie jemals Standard werden. KDEs E-Mail-Client KMail erhält dazu derzeit die Unterstützung von Autocrypt.
Die beliebte Screenshot-App Shutter wird demnächst in einige Distributionen zurückkehren, nachdem die Entwickler die Anwendung modernisiert haben.
Der Arch-Ableger EndeavourOS hat seine erste Veröffentlichung für 2021 vorgestellt. Es werden 9 Arbeitsumgebungen für jeweils x86_64 und ARM unterstützt.
Darktable, die Dunkelkammer für digitale Rohdaten ist in Version 3.4.1 erschienen. Dabei wurden Weißabgleich und Rauschprofile verbessert, Thumbnails werden schneller generiert.
Das Debian-Projekt hat mit Debian 10.8 »Buster« ein weiteres Point-Release für die derzeit stabile Version der Distribution herausgegeben.
Mit KDE Applications 20.12.2 veröffentlicht die KDE-Gemeinschaft das Update der gebündelten Apps für den Monat Februar.
Ubuntu 20.04 LTS erhält eine 2. Aktualisierung, die neben Kernel 5.8 und einem neuen Grafik-Stack auch viele aktuelle Anwendungen einspielt.
Raspberry Pi OS enthält einen Eintrag zu Microsofts VS Code in der Quellenliste. Der Anwender wird dabei weder gefragt noch informiert.
Auf großen Konferenzen wie der FOSDEM verliert man leicht den Überblick. Kongress sorgt dafür, dass keine Vorträge mehr verpasst werden.
LibreOffice 7.1 wurde gerade als »Community Edition« veröffentlicht. Die Document Foundation will mit der Auszeichnung Unternehmen dazu bewegen, die Angebote der Systempartner zu verwenden.
Die Elektra Initiative will ein einheitliches Format für Konfigurationinformationen unter Linux schaffen. Gerade ist Elektra 0.9.4 erschienen.
Die Desktop-Sparte von Canonical braucht einen neuen Leiter. Martin Wimpress verlässt Canonical. Er wird aber Ubuntu MATE auch weiterhin betreuen.
Mit der privacyIDEA Authenticator App in 3. Auflage wird das Smartphone zum sicheren zweiten Faktor für eine Mehr-Faktor-Authentifizierung.
Mit AlmaLinux ist der erste Fork von CentOS in einer Beta-Version erschienen. Rocky Linux, ein weiterer Fork, befindet sich noch in der Entwicklungsphase.
NextBox von Nitrokey bietet die private Cloud fertig eingerichtet ohne großen Administrationsaufwand. Die Kampagne läuft noch 45 Tage.
Ubuntu erhält zur Ablösung von Ubiquity einen neuen Installer, dessen Nutzerschnittstelle mit Googles UI-Framework Flutter erstellt wird.
Eine neue Folge des GnuLinuxNews-Podcasts ist erschienen. Es geht um Linux-Notebooks, E-Books unter Linux, Distributionen für das PinePhone und Argumente gegen Open Source.
GNOME 40 soll am 24. März veröffentlicht werden. eine Alpha-Version steht für erste Tests bereit. Abbilder von Fedora Rawhide enthalten bereits den Code.
Mit JingOS betritt ein Tablet-OS die Bühne, das optisch sehr an Apples iPadOS erinnert, unter der Haube aber auf Ubuntu 20.04 basiert.
Der Webspace wird zu eng, das Blog wird bald auf einen vServer umziehen. Mehr Arbeit, aber auch mehr Freiheit und Ressourcen.
Sicherheitstoken unterstützen Zwei-Faktor-Authentifizierung und passwortlose Anmeldung. Der Solo V2 bietet zudem aktualisierbare Firmware und NFC.
Die Software-Entwicklung für das PinePhone läuft auf Hochtouren. postmarketOS bietet jetzt einen Installer, Manjaro ARM tägliche Builds.
Mit Ubuntu 21.04 macht Canonical einen zweiten Versuch, Wayland als Standard zu etablieren. Nach 17.10 mit Wayland kam mit 18.05 LTS wieder X.Org zum Zug.
Mit Vivaldi 3.6 baut der Browser-Hersteller das Tab-Handling mit einer zweiten Tab-Leiste weiter aus.
Fedora 34 wird trotz einschneidender Design-Änderungen erwartungsgemäß mit GNOME 40 und GTK 4 ausgeliefert.
Ein Linux-Einsteiger hat sich auf die Debian-Entwicklerliste getraut und eine ausgiebige Diskussion angestoßen.
Im Befehl Sudo zum Ausführen von Prozessen mit den Rechten eines anderen Users wurden zwei neue Sicherheitslücken entdeckt.
Firefox 85 erweitert den Schutz vor Tracking durch Cache-Partitionierung. Zudem verbessert die neue Version die Handhabung von Lesezeichen.
Das Vektorgrafikprogramm Inkscape bringt im Januar Inkscape 1.0.2 und 1.1 alpha. Ein Wettbewerb sucht das Aufmacherbild für die nächste Version.
Letzte Woche diskutierten Entwickler von UBports wieder öffentlich über Ubuntu Touch und stellte die Entwicklungspläne für 2021 vor.
Das PinePhone durchläuft eine rasante Entwicklung, deren Ideen und Prototypen oft aus der Community stammen. Hier die Entwicklung im Januar.
postmarketOS 20.05 hat ein Service-Pack erhalten, das unter anderem neben Kernel 5.10.4 LTS auch Unterstützung für XMMS in Chatty bringt.
Taugt Ubuntu Touch als Alltagsbetriebssystem? Der Frage geht dieser Gastbeitrag eines LinuxNews-Lesers nach.
Ubuntu 21.04 »Hirsute Hippo« erscheint am 22. April mit GNOME 3.38 und GTK 3 anstatt mit GNOME 40 und GTK 4. Den Entwicklern fehlt die Zeit zur Anpassung.
Oracles Virtualbox 6.1.18 unterstützt Linux 5.10 LTS und behebt Fehler bei den Gasterweiterungen und dem gemeinsamen Ordner.
Red Hat versucht, die erhitzten Gemüter nach der Abkündigung von CentOS mit kostenfreien freien Lizenzen für Entwickler zu besänftigen.
Der quelloffene Webbrowser Brave macht mit der Bereitstellung von IPFS einen ersten Schritt in Richtung dezentralisiertes Internet.
Gleichzeitig mit einer neuen Version von Dnsmasq, die 7 Sicherheitslücken schließt, erschien auch ein Update für den Werbeblocker Pi-hole.
Die FreeBSD-Firewall pfSense unterstützt in der Community-Edition 2.5.0 als Vorschau die moderne VPN-Software WireGuard.
Mit ownCloud Infinite Scale stell der Anbieter eine völlig neu geschriebene Server-Plattform vor, die auf LAMP verzichtet und in Go geschrieben ist.
Die Stadt Schwäbisch Hall setzt seit 2003 in der Verwaltung komplett auf Linux. Jetzt wird ein neuer IT-Leiter gesucht, der diese Tradition fortsetzt.
In das Forum der Router-Distribution OpenWRT wurde am 16.1. eingebrochen. Es wurden E-Mail-Adressen gestohlen. Alle Passwörter wurden in der Folge zurückgesetzt.
Pine64 bietet eine weitere Community-Edition des Pinephone zur Vorbestellung an, die mit Mobian, einer mobilen Debian-Distribution ausgeliefert wird.
Plasma 5.21 steht vor der Tür und hat ebenso wie die kommenden Veröffentlichungen der KDE Applications interessante Neuerungen im Gepäck.
Bei Sailfish OS arbeiten native Apps und Android Apps unter einer Oberfläche. Native Apps haben den Vorteil, das Gerät vollständig nutzen zu können.
Flatpak 1.10 bringt ein neues Repository-Format, das künftige Erweiterungen von Flathub um weitere Architekturen erleichtert.
Ein 15 Jahre alter Bugreport führt bei Ubuntu jetzt nach langen Diskussionen zu einem vor fremden Blicken besser geschützten Home-Verzeichnis.
Das Debian-Projekt hat das Einfrieren der Codebasis (Freeze) als ersten Schritt zur Veröffentlichung von Debian 11 »Bullseye« eingeleitet.
Das Kommunikationsprotokoll Matrix wurde für das Bug-Bounty-Programm der EU im Rahmen von FOSSA ausgewählt.
Mit Fedora 34 veröffentlicht die Distribution ihren ersten Fenstermanager als eigenes Image. Die Wahl fiel auf den Tiling-Manager i3.
Mozilla VPN ist nun auch für Linux und macOS verfügbar, aber immer noch nicht in Deutschland. Als Alternative bietet sich Mozillas Partner Mullvad an.
Ähnlich dem »Google Summer of Code« zielt auch die »Season of KDE« neben der Verbesserung der Software auf die Einbindung neuer Entwickler in das Projekt.
Neochat ist ein neuer Client für das Matrix-Netzwerk. Noch sind nicht alle Funktionen, aber die GUI stimmt hoffnungsvoll. Ein Flatpak erlaubt einen ersten Test.