
Ein internes Dokument hat im Europäischen Parlament für einen Aufschrei gesorgt. Das Dokument lag nach eigenen Angaben dem Guardian vor. Es soll diskutiert haben, wie Gesichtserkennung “im Kontext von Sicherheit und Services für Mitglieder [des Parlaments]” eingesetzt werden könne, die “auf Biometrik basiert”. Eine Blamage für die EU-Kommission, von der eigentlich erwartet wurde, ein baldiges Verbot der Technologie anzukündigen.
Laut Guardian wurde unter einer Seite mit dem Titel “Künstliche Intelligenz für bessere Dienstleistungen” diskutiert, wie sich Gesichtserkennung und KI-Übersetzungen “auf Arbeitsmethoden, Prozesse, Mitarbeiterprofile und Dienstleistungsverträge” auswirken könnte. Ein vage Formulierung, die die Abgeordnete Sophia in ’t Veld dazu verleitete, nachzuhaken, was genau damit gemeint sei.
Sie wandte sich an den derzeitigen Generalsekretär … … weiterlesen →