Balabolka: Kostenloses Text-to-Speech-Programm

Den Rechner einfach zum Quatschen bringen: Mit der kostenlosen Software Balabolka, hier in der Version 2.15.0.698, kann jeder Rechner um eine Sprachausgabe erweitert werden. Die Text-to-Speech-Software kann Textdateien in verschiedenen Formaten mit unterschiedlichen Stimmen vorlesen. Rechner mit Stimme Die Grundfunktionen von Balabolka sind schnell erklärt: Die Software kann mit verschiedenen Textdateien gefüttert werden. Zu den unterstützten Formaten zählen dabei DOC, RTF, PDF und HTML. (Weiter lesen)
Bisher hat GPD bei seinen Handheld-Gaming-PCs auf Intel-CPUs mit ihren vergleichsweise schwachen integrierten Grafikchips gesetzt. Mit dem neuen Max soll sich das nun ändern: Dank einer AMD APU könnte die Leistung bei Spielen einen großen Schritt nach vorne machen.
Ein chinesischer Hüllenhersteller hat Bilder von Gussformen veröffentlicht, die vermutlich auf Basis der Spezifikationen von Apple erstellt wurden. Diese bestätigen abermals ein Design, das dem iPhone XS recht ähnlich sieht – abgesehen von den drei Kameras auf der Rückseite.
Yota Devices, der russische Hersteller des YotaPhone, ist bankrott. Die Verkäufe der Smartphones mit E Ink-Displays auf der Rückseite sollen dabei mehr als nur etwas enttäuschend gewesen sein.
Microsoft hat mit Bosque eine neue Open Source-Programmiersprache vorgestellt, die mit vielen alten Programmiertraditionen bricht. So verzichtet die Sprache auf die Implementierung von Schleifen und Bedingungen und versucht hierbei „versehentliche Komplexität“ zu verhindern.
Die US-Regierung legt im Handelsstreit mit China nach: Der US-Geheimdienst CIA wirft dem Netzausrüster Huawei vor, Finanzhilfen von der chinesischen Armee und dem Geheimdienst erhalten zu haben. (











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Normalerweise versteht man unter Review Bombing, dass ein Publisher etwas unbeliebtes gemacht hat, sodass es Bewertungen mit einem Stern für dessen Produkte hagelt. Mit einer Spende zum Wiederaufbau der Notre-Dame hat sich Ubisoft diesmal aber die Zustimmung der Fans verdient.

Der Umstieg auf Streaming hat den großen Nachteil, dass die schiere Auswahl unentschlossene Nutzer überfordern kann. Netflix testet gerade einen Button, mit dem man einen zufälligen Titel wiedergeben kann – um den Abend nicht mit der Suche nach der perfekten Serie verschwenden zu müssen.
Um die Integrität im eSport zu wahren überwacht Epic Games Fortnite-Turniere sehr genau. In der ersten Woche des Fornite World Cup hat das Unternehmen dabei insgesamt 1.221 Spieler beim Betrügen erwischt, darunter 196, die damit Preise gewonnen haben.