Smartphone-Verbot an Schulen: Pro vs. Contra

Smartphone-Verbot
an Schulen befürworten: Schließlich hätten diese schlechte Auswirkungen auf die
Konzentration, würden zum Schummeln verwendet werden, stellen generell
Störelemente dar und sorgen schlicht und einfach für die Ablenkung von Schülern
in einem Umfeld, in welchem eigentlich gelernt werden sollte.

Denn seien es WhatsApp-Nachrichten, Instagram-Storys, Kameraaufnahmen oder andere Beschäftigungen: Jugendliche in Schulen nutzen deren Smartphones heutzutage auf extensive Art und Weise, wobei dies oftmals auch während des Unterrichts zutreffend ist.

So kann
beispielsweise bei diversen Prüfungen auf einfachste Art und Weise geschummelt
werden, wobei viele Schüler sogar Ersatzhandys verwenden, sollte eines davon
seitens der Lehrer davor eingesammelt werden.

Ein Land,
welches daraus bereits Konsequenzen gezogen hat, ist Frankreich: Denn hier gilt
seit einiger Zeit bereits ein absolutes Smartphone-Verbot in Vor-, Grund- und
auch weiterführenden Schulen, wo die zahlreichen Devices bereits … … weiterlesen

Retter in der Not: Internet Archive lädt Teile verlorener Myspace-Musik hoch

Ein Teil der verlorenen Myspace-Daten ist wiederaufgetaucht: fast eine halbe Million Songs aus zwei Jahren. Erst kürzlich musste das Unternehmen zugeben, während eines Serverumzugs aufgrund eines fehlenden Backups Musik, Fotos und Videos aus den ersten 13 Jahren seiner Existenz verloren zu haben. (Myspace, Musik)

Offizielle Tastatur und Maus für den Raspberry Pi

Darauf haben wir gewartet: Die Raspberry Pi Foundation hat eine offizielle Maus und Tastatur für die Raspberry Pi Einplatinen-Computer vorgestellt. Maus und Tastatur gibt es in den Himbeer-Farbton und Weiß, sowie in Grau und Schwarz. Beide Geräte sind kompakt und können auch in den bevorzugten Onlineshops bestellt werden, die für Raspberry Pi Einplatinen-Computer und deren […]

Gmail neue Funktionen: Google Mail verschickt E-Mails zeitlich versetzt

Gmail neue Funktionen

Finally, hier kommt die planbare E-Mail: Es ist eine lang ersehnte Funktion, die Google seinem E-Mail-Programm zum 15. Jahrestag verpasst – E-Mails lassen sich ab sofort zu einem vom Nutzer frei wählbaren Zeitpunkt verschicken. Dadurch können E-Mails wie gewohnt geschrieben und gleichzeitig so geplant werden, dass sie beim Empfänger nicht mitten in der Nacht oder in der angekündigten Urlaubszeit ankommen.

 

Die planbaren Mails sollen es «einfacher machen, das digitale Wohlbefinden aller zu respektieren», wie der kalifornische Tech-Konzern in einer Mitteilung erklärt.

Gmail neue Funktionen: Zeitlich versetzt und schneller e-mailen

Auch die automatische Unterstützung von Nutzern fürs schnellere Verfassen von Mails durch KI-basierte Vorschläge hat Google weiter ausgebaut. Die Funktion «Intelligentes Schreiben» soll nun auch personalisierte Vorschläge für Textbausteine machen können– beispielsweise merkt sich das Programm bevorzugte Grussformulierungen wie «Ahoi» oder «Hej» und passt Vorschläge dem Schreibstil an.

Laut Google werden auch … … weiterlesen

Powerbeats Pro In-Ears von Beats by Dr. Dre #SoundsGreat

 

Neuer Sound – cooler Look: Die In-marke Beats by Dr. Dre (Beats) stellt heute die völlig drahtlosen In-Ear Kopfhörer Powerbeats Pro vor und bringt den beliebten Fitness-Kopfhörer auf eine nächste Stufe.

Der kabellose Kopfhörer ist das Ergebnis eines tieferen Zusammenschlusses zwischen Beats und Apple und bietet somit nicht nur eine branchenführende Akkulaufzeit, fortschrittliche Funktionalität sowie zuverlässige Konnektivität, sondern ermöglicht außerdem dank des unverkennbaren Ohrbügel-Designs eine außergewöhnliche Passform.1

„Der Powerbeats Pro liefert einen harmonischen Mix aus erstklassigem Sound, guter Passform und hoher Funktionalität. Die Powerbeats sind bereits die Nummer 1 unter den Fitness-Kopfhörern der Welt und kommen nun ungebunden und mit allen Vorteilen des Apple H1-Chips“, sagte Beats-Präsident Luke Wood. “Man muss nicht mehr zwischen Leistungsfähigkeit und Praktikabilität entscheiden – der Powerbeats Pro liefert beides.“

SOUND
Der … … weiterlesen

Social Collaboration: Mitarbeiter in der Fertigung und beim Kunden deutlich weniger digital

Ein großer Nachholbedarf bei der Nutzung von Social-Collaboration-Tools besteht bei „Firstline Workern“ im Vergleich zu Bürobeschäftigten.

Die Unternehmensberatung Campana & Schott aus Frankfurt und der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt haben in dieser Woche zum vierten Mal ihre jährlich erhobene „Deutsche Social Collaboration Studie“ veröffentlicht.

Einer der wichtigsten Befund: Im Gegensatz zu vielen Berichten sehen die Mitarbeiter von Unternehmen im deutschsprachigen Raum die Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes oder das Geschäftsmodell ihres Arbeitgebers durch künstliche Intelligenz (KI) eher nicht in Gefahr.

So halten es zwei Drittel der Befragten für unwahrscheinlich, dass KI sie bei ihren Tätigkeiten ersetzt. Eine Bedrohung für das Geschäftsmodell sieht nicht einmal jeder Fünfte.

Dies liegt nicht an Naivität oder fehlender Beschäftigung mit dem Thema, sondern an einer durchaus hohen Akzeptanz und realistischen Einschätzung von … … weiterlesen