Microsoft verpasst Chance: Auch Edge könnte Adblocker bald killen

Das Internet steht vor einer der größten Veränderungen in seiner Geschichte: Der Suchmaschinengigant, Browsermonopolist und Werbegigant Google hat vor, die Unterstützung für Manifest V2 und damit alle funktionalen Werbeblocker einzustellen. Aufgrund der Chromium-Basis von Microsoft Edge hat auch der Redmonder Konzern eine Entscheidung getroffen: Man wird Google in der Einstellung von Manifest V2 folgen, jedoch gab man hierfür noch keine Zeiträume bekannt.
Google hat bereits bei einigen Nutzern damit begonnen, in der aktuellen Version von Google Chrome einige ältere, Manifest V2-basierte Erweiterungen zu deaktivieren. Hiervon insbesondere betroffen sind die beliebtesten Datenschutz- und Privatsphäre-Plugins wie Adblocker. uBlock Origin, allgemein als der beste Werbeblocker im Netz bekannt, scheint ganz oben auf der Abschussliste zu sein. Seit Kurzem berichten auch Edge-Nutzer im Canary-Kanal davon, dass uBlock … … weiterlesen
Ein EDR-Tool hat Verschlüsselungsversuche der Ransomwaregruppe Akira erfolgreich vereitelt. Doch dann fanden die Angreifer ein Schlupfloch. (
Aldi/Midjourney


Das US-Gesetz gegen die nicht einvernehmliche Verbreitung intimer Aufnahmen sieht keine Schutzmaßnahmen vor und wird dadurch zum Zensurmechanismus. (
Das iPhone 16e ist günstiger als das iPhone 16, dafür spart Apple an einigen Funktionen. Die Frage ist: Für wen eignet sich das Smartphone? Ein Test von Tobias Költzsch (
Netto/Midjourney

Google hat begonnen, in der Betaversion von Gboard die eckigen Tasten auf runde umzustellen. Nutzer auf Reddit sind nicht amüsiert. (
Der Ausfall bei Microsoft 365 vom 1. März hat für einige Nutzer noch immer Folgen. Viele haben weiter keinen Zugriff auf ihre E-Mails. (





