
Nicht mutwillig, sondern mit einer gehörigen Portion Naivität hat das Bayerische Rote Kreuz dafür gesorgt, das intimste Daten von freiwilligen Blutspendern durch ein invasives Tracking-Werkzeug von Facebook ausgewertet werden konnten. So wurden Informationen zu Krebserkrankungen, Diabetes oder HIV-Infektionen sowie Suchtkrankheiten in die USA übermittelt. (Weiter lesen)